Tja, da hast Du wohl die Grenzen des Renegade am eigenen Leib "erfahren".
Wirklich überrascht bin ich nicht, am Ende des Tages ist der Renegade auch nur ein SUV. Zwar geht einiges, aber oft genug bewegt man sich am bereits hart am Limit und dann kommt man an die Stelle wo es 110% braucht ...
Beim Spielen im Offroad-Gelände ist das egal, man läßt einfach die Stelle aus, aber in freier Wildbahn fühlt man sich besser mit ein paar Reserven in der Hinterhand.
Da ist in Deinem Fall wohl schwereres Gerät die bessere Wahl für den Alltag. Schade, aber es hilft ja nix.
Beiträge von Dilldappe
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Na ja, ich habe schon einen Wrangler Sport am Strand festgefahren (der Sand war wirklich fies fein wie Quarzsand). Schwachpunkt waren wohl die Standstraßenreifen des Mietwagens und der zu hohe Luftdruck. Ein in der Nähe campierender Ami mit seinem Pickup hatte was zum Luft ablassen dabei und dann klapperte es schließlich. Dafür bin ich schon im schnöden Renny mit popeligen Straßenreifen in Eisenberg im Sand rumgefahren ohne daß der ins Schwitzen gekommen wäre (ok, der Sand war eben auch gröber). Ergo nutzt auch ein Wrangler per se nicht zwangsweise was wenn nicht alles zusammen paßt.
Mittlerweile hab ich ein Paar Anfahrhilfen im Kofferraum und Equipment um Luft abzulassen ... hat gewirkt, bisher mußte ich es noch nicht benutzen
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Interesse ist durchaus vorhanden, das letzte mal was mit erste Hilfe war ... hm ... beim Bund glaub ich.
Allerdings würde ich da erstmal die aktuelle Seuchenlage abwarten, sonst wirds Zeit für die letzte Hilfe bei mir.
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Du mußt mal auf das Bild klickern, dann wird es größer angezeigt und das dann runterladen.
Funzt auch mit meiner ollen Series 0, auch wenn die Ecken nicht abgerundet werden.
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Taubenreuther Federnkit hat in von 79 cm auf 84 cm, bzw von 80 auf 85 "gehoben", boah das Einsteigen wird ein leichtes sein.
Waren das nur Federn oder auch Stoßdämpfer? Wo hast Du das einbauen lassen? Ist das speziell für Trailhawks?
Fragen über Fragen ... -
Den Effekt hab ich auch mit dem MY20, vorher beim MY17 wars irgendwie nicht ausgeprägt, jedenfalls wäre es mir da nie sonderlich aufgefallen

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Hallo zusammen,
- okay, leichtes Lastwechselklicken ist also wohl "Stand der Serie"Die Hinterachse wird ja zwecks Spritsparen gerne mal entkoppelt und dann wieder angehängt. Vielleicht hört man das an der Stelle, keine Ahnung wie Jeep das beim Renny gelöst hat. Jedenfalls war die Haldex-Kupplung bei Yeti nicht zu hören, ich hab noch nicht mal gemerkt als mir das Ding ausgefallen ist ...

- an der Ampel bin ich froh, wenn start stop die Karre ausmacht, so dröhnt dieAlso das klingt echt ungesund. Der Diesel klingt bei Kälte schon mal treckerartig, ok, aber alles im Rahmen soweit.
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Aaalso, letztens noch mal drauf geachtet:
mein Schalter klackt tatsächlich auch ein wenig beim Gas wegnehmen/geben wenn man sehr langsam unterwegs ist (Stau). Wenn man Musik an hat überhört man das meist. Bei höheren Geschwindigkeiten, wenn alles flüssiger zu Gange ist, kein Brumm mehr. Vielleicht entkoppelt sich da die Hinterachse, keine Ahnung. Kam mir jedenfalls bei keinen meiner beiden Rennies bedrohlich vor. Beim Schalten selbst ist mal gar nichts zu hören, grade der neue MY20 ist da butterweich. Und im Stand sind die Dinger nicht lauter oder leiser als man von einem Turbodiesel erwarten kann, und da hatte ich schon einige.Das was RNB da beschreibt klingt für mich jedenfalls nicht gesund, das kenne ich in der Form so nicht bei meinen.
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Tja, sind aber H7 statt H4 beim Renny ...
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Hattest Du die Zündung an? Ohne will er bei mir auch nicht so recht.
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Da musst Du Apple CarPlay nutzen.
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Das ist dann aber Karten von AppleNope, Du kannst Dir die App aussuchen. Google Maps, Apple Maps, Waze, HERE ... alles möglich was am Händie installiert ist und Carplay unterstützt.
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Im Allgemeinen sollte jeder, der mit seinem Offroader etwas anderes als Straße oder Feldweg fährt ein Offroadtraining machen.
Denn jeder, der sein Fahrzeug nicht kennt, bastelt irgendwas ans Auto, in der Hoffnung das die fahrerische Leistung besser wird.Ich weiß, das ist jetzt ganz schwer zu glauben, aber auch absolute Profis sehen mehr mit einer Kamera, die an der passenden Stelle sitzt. Und die Frontkamera vom Landy guckt nun mal zuerst über die Kuppe, bevor der Fahrer was anderes als nur Himmel über der Motohaube sieht. Soll ja gelegentlich durchaus nützlich sein, auch für Jeep-Fahrer.

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Ich mach mich sicher jetzt schwer beliebt:
Ne Frontkamera an nem Jeep?
Der Wrangler ist ja auch letztlich ein Spielzeug.
Der Instruktor beim Landrover Geländetraining letztens hat mir mal erzählt welche Kundschaft er normalerweise so auf dem Parcours hat: Förster, Farmer, Feuerwehr, Polizei, Leute vom Bau ... sprich: Leute die mit ihrem Nutzfahrzeug tatsächlich mal ins Gelände müssen und das teure Gerät möglichst heil wieder raus bringen wollen. Ohne jedes Wochenende mit ihrem Spielzeug in irgendwelchen Steinbrüchen zu üben. Und da sind die Frontkameras des neuen Defender äußerst nützlich, um die Vorräder im Blick zu haben und bei der steilen Kuppe was sehen zu können weil die Dachkamera schon früher über den Berg sieht als der Fahrer.
Er wirkte etwas enttäuscht als mir sein Parcours keine Schweißperlen auf die Stirn trieb und mein Defender ohne im geringsten zu murren selbst die klitschnasse steile Wiese hochfuhr. Offenbar ist er keine Leute gewohnt, die schon mal im Matsch gefahren sind.
Was einiges über seine normale Klientel aussagt ... und für die ist so ein Defender mit Kameras, Luftfederung, mehr Fahrprogrammen als jeder Trailhawk und automatisch zuschaltenden Differentialsperren mitten und hinten eben genau das richtige wenn sie ausnahmsweise mal in den Matsch fahren müssen. Von anderen Vorteilen wie Straßenfahrverhalten, Zuladung, Dachlast und 2 Sorten Anhängerkupplung am Werk mal ganz abgesehen ...
Wenn man die Herausforderung sucht und gerne rumbastelt sicher nicht das richtige Auto, für andere eben schon. -
Ich weiß ja nicht wie das beim Indianer so ist ... beim Renny leuchten die Lichter immer ne Weile nach dem Anlassen, damit man sieht welches Schloß zu ist oder nicht, dann gehts eben weg. Wenn man genau hinsieht kann man verschiedene Symbole erkennen für offene und geschlossene Gurte.
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Na ja, ich bin das ganze Jahr schon auf Kriegsfuß mit Sachen die abgesagt werden, drohen abgesagt zu werden oder vielleicht auch nicht abgesagt werden.
Langsam bin ich's leid jedesmal hinter hunderten oder gar tausenden Euros herzulaufen.

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Grade mit Thomas Bohl konferiert.
Die Veranstaltung selber ist soweit kontaktlos und safe.
Falls die Gegend doch noch zum Risikogebiet erklärt werden sollte wird die Veranstaltung abgesagt und das Geld kann für andere Jeep-Experience Bespaßungen verwendet werden.Sehr wahrscheinlich werde ich also mein Geld los werden ...

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Und an der Ladesäule? Falls ich mein eigenes Kabel nehmen muss?
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Mal ne dumme Frage von einem Unwissenden:
Ist so ein Ladekabel irgendwie gesichert? Oder kann jeder besoffene Honk, der abends am öffentlich zugänglich angeschlossenen Auto vorbei stolpert das Kabel rausziehen oder gar klauen? Nicht geladene Akkus am Morgen bzw. entwendete teure Kabel sind vermutlich wenig spaßig ...

