Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

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    Im Allgemeinen sollte jeder, der mit seinem Offroader etwas anderes als Straße oder Feldweg fährt ein Offroadtraining machen.
    Denn jeder, der sein Fahrzeug nicht kennt, bastelt irgendwas ans Auto, in der Hoffnung das die fahrerische Leistung besser wird.

    Ich weiß, das ist jetzt ganz schwer zu glauben, aber auch absolute Profis sehen mehr mit einer Kamera, die an der passenden Stelle sitzt. Und die Frontkamera vom Landy guckt nun mal zuerst über die Kuppe, bevor der Fahrer was anderes als nur Himmel über der Motohaube sieht. Soll ja gelegentlich durchaus nützlich sein, auch für Jeep-Fahrer. ;)

    Ich mach mich sicher jetzt schwer beliebt:


    Ne Frontkamera an nem Jeep?

    Der Wrangler ist ja auch letztlich ein Spielzeug.


    Der Instruktor beim Landrover Geländetraining letztens hat mir mal erzählt welche Kundschaft er normalerweise so auf dem Parcours hat: Förster, Farmer, Feuerwehr, Polizei, Leute vom Bau ... sprich: Leute die mit ihrem Nutzfahrzeug tatsächlich mal ins Gelände müssen und das teure Gerät möglichst heil wieder raus bringen wollen. Ohne jedes Wochenende mit ihrem Spielzeug in irgendwelchen Steinbrüchen zu üben. Und da sind die Frontkameras des neuen Defender äußerst nützlich, um die Vorräder im Blick zu haben und bei der steilen Kuppe was sehen zu können weil die Dachkamera schon früher über den Berg sieht als der Fahrer.
    Er wirkte etwas enttäuscht als mir sein Parcours keine Schweißperlen auf die Stirn trieb und mein Defender ohne im geringsten zu murren selbst die klitschnasse steile Wiese hochfuhr. Offenbar ist er keine Leute gewohnt, die schon mal im Matsch gefahren sind. ;) Was einiges über seine normale Klientel aussagt ... und für die ist so ein Defender mit Kameras, Luftfederung, mehr Fahrprogrammen als jeder Trailhawk und automatisch zuschaltenden Differentialsperren mitten und hinten eben genau das richtige wenn sie ausnahmsweise mal in den Matsch fahren müssen. Von anderen Vorteilen wie Straßenfahrverhalten, Zuladung, Dachlast und 2 Sorten Anhängerkupplung am Werk mal ganz abgesehen ...
    Wenn man die Herausforderung sucht und gerne rumbastelt sicher nicht das richtige Auto, für andere eben schon.

    Ich weiß ja nicht wie das beim Indianer so ist ... beim Renny leuchten die Lichter immer ne Weile nach dem Anlassen, damit man sieht welches Schloß zu ist oder nicht, dann gehts eben weg. Wenn man genau hinsieht kann man verschiedene Symbole erkennen für offene und geschlossene Gurte.

    Na ja, ich bin das ganze Jahr schon auf Kriegsfuß mit Sachen die abgesagt werden, drohen abgesagt zu werden oder vielleicht auch nicht abgesagt werden.
    Langsam bin ich's leid jedesmal hinter hunderten oder gar tausenden Euros herzulaufen. :thumbdown: :cursing:

    Grade mit Thomas Bohl konferiert.
    Die Veranstaltung selber ist soweit kontaktlos und safe.
    Falls die Gegend doch noch zum Risikogebiet erklärt werden sollte wird die Veranstaltung abgesagt und das Geld kann für andere Jeep-Experience Bespaßungen verwendet werden.


    Sehr wahrscheinlich werde ich also mein Geld los werden ... :D


    Ich mache mir weniger Sorgen ums Anstecken ... obwohl mir die Holländer schon auf der letzten Durchfahrt etwas zu sorglos unterwegs waren ... Mundschutz auf der Autobahnraststätte -> Fehlanzeige!
    Aber wenn der ganze Laden zum Risikogebiet erklärt wird kommt man auch nicht zurück. Erst am Wochenende vom Nachbar gehört daß seine Schwester nicht aus Holland einreisen durfte ohne Test ... die haben die glatt an der Grenze nicht reingelassen.
    Ich muß mal fragen wie es in dem Fall mit einer Absage der Veranstaltung aussieht ... 100 Euronen für nichts muß ich dann auch nicht zum Fenster raus werfen ...

    Ja, humm ...
    Teile der Niederlande sind mittlerweile Risikogebiet. Zwar nicht die Provinz in der die Veranstaltung ist, aber was nicht ist kann ja noch werden ... ;(
    Das hätte leider unangenehme Konsequenzen, weil man bei der Rückkehr in Quarantäne müßte oder zumindest einen Test bräuchte. Ich bin grade sehr unsicher ob ich Risiko wirklich eingehen möchte.

    Also ich bin schon einen Defender gefahren und so unrecht hat er nicht, wenn man mal die humoristische Übertreibung abzieht. Der Defender ist einfach das modernste Auto von den dreien, ist so gestaltet und fährt sich eben auch wie ein aktuelles Auto, dazu wird im Gelände viel weggebügelt, so daß der Lord angemessen seinen Landsitz bereisen kann. Der Wrangler ist da eher der Cowboy ... machohaft ungehobelt und etwas altbacken...äh...retro.


    Jeder wie ers mag. ^^

    Ja, daß ist immer sehr stark von der Fahrerei abhängig.
    Im Urlaub 4000km meist lange Strecken am Stück abgespult, da hat mich der Diesel mit super Verbrauchswerten überrascht. Im schnöden Alltag auf kürzeren Strecken bergauf und bergab sehe ich einen Hybriden durchaus den höheren Dieselverbrauch unterbieten. Irgendwann muß ich mir mal so einen E-Renny besorgen und zur Arbeit und zurück tuckern.

    Ich verstehs nicht. Elektro ist doch von oben gewollt, man will sich damit möglichst brüsten und auf die Ökoschulter klopfen. Warum geht man dann nicht die wirklichen Probleme an? Man kann doch sonst jeden Sch*** regulieren. Aber natürlich ist es publikumswirksamer sich mit Elon Musk in Brandenburg mit der Schippe photographieren zu lassen, dann hat man ja genug für die Energiewende getan und muß keine dicken Bretter bohren.


    Ich muß sagen, daß ich gar nicht so unglücklich bin, daß es doch wieder ein Diesel werden mußte ... :P