Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?

    4WDlock läßt sich z.B. nur bis 130+/- Sachen an oder abschalten. Wenn die Elektronik nicht will sagt sie das schon deutlich im Display, ansonsten schaltet sie dann mit etwas Verzögerung um (vermutlich um den Antriebsstrang passend zu synchronisieren). Von daher würde ich mal sagen: einfach einstellen, der Computer macht dann was, wenn er meint daß er kann, oder eben nicht. Jedenfalls wird dort nichts mechanisch gemacht, da hängt immer die Elektronik dazwischen und die denkt (hoffentlich) mit.


    Im Übrigen unterscheiden sich die Einstellungen tatsächlich etwas wenn man entsprechend ans Limit geht, für normales fahren reicht aber meistens Auto oder vielleicht 4WDlock wenn man weiß es wird etwas rutschig. Bis man den Unterscheid zu Snow wirklich merkt muß man schon wirklich winterliche Verhältnisse haben und dann sollte man eh nicht mehr so schnell unterwegs sein, daß man nicht mehr umschalten kann. :D
    Das 4WDlow bei der Automatik arretiert übrigens den sehr kurzen ersten Gang, was grade im Winter eher kontraproduktiv ist, da will man eher im hohen Gang unterwegs sein, was die Elektronik dann bei Snow auch tut.
    Sand und Mud sind bei Schnee eher schlecht, weil sie die Antischlupfregelung abschalten, damit man wühlen kann, außerdem wird die Gasannahme bissiger ... alles Dinge die man auf Eis nicht haben möchte.


    Ach ja: 4WDlock ist keine Sperre, sondern bedeutet nur daß die Hinterräder permanent zugeschaltet sind, bei Auto wird die Hinterachse bei normaler Fahrt irgendwann nach dem Anfahren entkoppelt um Sprit zu sparen und erst wieder zugeschaltet wenn der Bordrechner meint daß er Traktion braucht.

    Wird schon der Sensor sein. Wie gesagt, quasi mit dem Neuwagen vom Hof gerollt (na gut, eine Woche nach Abholung), da blinkte es schon. Neuer Sensor und nu ist seit 12.000km Ruhe. Der Werkstattmeister mußte auch gar nicht lange überlegen was zu tun ist ... der Murks ist wohl ein guter Bekannter ... :thumbdown:

    Viel Spaß (und Erfolg) mit dem Neuen. Wenns so besser für Dich paßt ist es wohl die richtige Wahl.


    Was ich noch nicht so ganz verstehe: die Abwicklung des Jeeps ist ja noch nicht final geklärt, was machst Du wenn der Jeep doch nicht weg geht? Mit dem Subaru den Jeep abschleppen?

    noch zur Info: vorab wurde von meiner Seite eine Kaufpreisminderung angeboten; Vergleich etc. lehnte die Gegenseite ab. Diese möchte nun einen Sachverständigen.....

    Au Mann, ohne Worte .... :rolleyes:
    Was glauben die damit zu erreichen? Die 1000 Kröten Nachlaß stehen doch in keinem Vergleich zu dem Zenober eines Gerichtsverfahrens. Selbst wenn sie gewinnen sollten ... alleine für deren Zeitaufwand hätten Sie Dir ein Tomtom in die Hand drücken können und hätten noch Plus dabei gemacht ...

    Argument wäre für mich auch, das bei der Nutzung des Handys als "Navigationsquelle" Verbindungskosten entstehen...bei einem eingebauten nicht....

    Das stimmt so nicht. Wenn Du HERE verwendest ist das kostenlos und läuft sogar über CarPlay, mit Offline-Karten. Damit lotse ich mich seit Jahren westlich des Mississippi durch die Gegend statt für teure Dollars eins zu mieten oder eine Online-Verbindung zu kaufen.


    Mal ganz unabhängig vom vorliegenden Fall sind eingebaute Navis heutzutage überbewertet. Ich hab im Neuen nur eins drin weil sonst das Gemaule von der Bei- und Zweitfahrerin zu groß wird, ansonsten hätte ich mir das Geld wohl gespart. An Stelle des TE hätte ich dem Händler noch ein paar Kröten für das fehlenden Navi aus den Rippen geleiert und gut, aber das sieht natürlich jeder anders. So oder so hat es der Händler nun mal verbockt.

    Mein Neuer hat auch nach wenigen Tagen gestreikt mit gleichen Symptomen. Der Werkstattmeister hat nur mit den Augen gerollt und wußte gleich was los ist: Sensor vom DPF-Filter spinnt rum. Also direkt getauscht und gut war. Also: ab in die Werke.

    Imho hat der Jimny eine echte Geländeuntersetzung und eine elektronische Traktionskontrolle aber keine mech. Sperre.

    Der Jimny hat einen zuschaltbaren Allrad und damit quasi per Konstruktion eine "Mitteldifferentialsperre", ähnlich wie der JK. Aber sonst erstmal nichts ab Werk, außer den elektronischen Helferlein natürlich.

    Tja, da hast Du wohl die Grenzen des Renegade am eigenen Leib "erfahren".
    Wirklich überrascht bin ich nicht, am Ende des Tages ist der Renegade auch nur ein SUV. Zwar geht einiges, aber oft genug bewegt man sich am bereits hart am Limit und dann kommt man an die Stelle wo es 110% braucht ... :/ Beim Spielen im Offroad-Gelände ist das egal, man läßt einfach die Stelle aus, aber in freier Wildbahn fühlt man sich besser mit ein paar Reserven in der Hinterhand.
    Da ist in Deinem Fall wohl schwereres Gerät die bessere Wahl für den Alltag. Schade, aber es hilft ja nix.

    Na ja, ich habe schon einen Wrangler Sport am Strand festgefahren (der Sand war wirklich fies fein wie Quarzsand). Schwachpunkt waren wohl die Standstraßenreifen des Mietwagens und der zu hohe Luftdruck. Ein in der Nähe campierender Ami mit seinem Pickup hatte was zum Luft ablassen dabei und dann klapperte es schließlich. Dafür bin ich schon im schnöden Renny mit popeligen Straßenreifen in Eisenberg im Sand rumgefahren ohne daß der ins Schwitzen gekommen wäre (ok, der Sand war eben auch gröber). Ergo nutzt auch ein Wrangler per se nicht zwangsweise was wenn nicht alles zusammen paßt.
    Mittlerweile hab ich ein Paar Anfahrhilfen im Kofferraum und Equipment um Luft abzulassen ... hat gewirkt, bisher mußte ich es noch nicht benutzen :whistling:

    Hallo zusammen,
    - okay, leichtes Lastwechselklicken ist also wohl "Stand der Serie"

    Die Hinterachse wird ja zwecks Spritsparen gerne mal entkoppelt und dann wieder angehängt. Vielleicht hört man das an der Stelle, keine Ahnung wie Jeep das beim Renny gelöst hat. Jedenfalls war die Haldex-Kupplung bei Yeti nicht zu hören, ich hab noch nicht mal gemerkt als mir das Ding ausgefallen ist ... 8| ;)




    - an der Ampel bin ich froh, wenn start stop die Karre ausmacht, so dröhnt die

    Also das klingt echt ungesund. Der Diesel klingt bei Kälte schon mal treckerartig, ok, aber alles im Rahmen soweit.

    Aaalso, letztens noch mal drauf geachtet:
    mein Schalter klackt tatsächlich auch ein wenig beim Gas wegnehmen/geben wenn man sehr langsam unterwegs ist (Stau). Wenn man Musik an hat überhört man das meist. Bei höheren Geschwindigkeiten, wenn alles flüssiger zu Gange ist, kein Brumm mehr. Vielleicht entkoppelt sich da die Hinterachse, keine Ahnung. Kam mir jedenfalls bei keinen meiner beiden Rennies bedrohlich vor. Beim Schalten selbst ist mal gar nichts zu hören, grade der neue MY20 ist da butterweich. Und im Stand sind die Dinger nicht lauter oder leiser als man von einem Turbodiesel erwarten kann, und da hatte ich schon einige.


    Das was RNB da beschreibt klingt für mich jedenfalls nicht gesund, das kenne ich in der Form so nicht bei meinen.