Beiträge von Dilldappe

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Feiertag?


    Sicher kommt @Dildappe 35km, aber wenn's kalt ist muss man etwas den Gasfuß - äh Stromfuß - zügeln.
    Und wenn er in der Firma aufladen kann (am besten billig) würde er es auch zurück schaffen.

    Ob ich die 35 schaffe will ich noch gesehen haben. Hier gilt es schon mal unterwegs bis zu 300 Höhenmeter zu überwinden, und das mehrmals und auf der Autobahn. Klar gehts auch wieder bergab, ob das reicht?



    Eins muss man sagen:
    Durch das, dass wir hier Hybride fahren, ist das ganze vollkommen entspannt. Klar fahre ich lieber mit Strom - aber wenn's leer ist auch egal, Brummm - los geht's. Da schaut mein Arbeitskollege mit seinem e-Golf ganz anders drauf...

    Ja klar, man bleibt nicht liegen. Aber der Benziner gönnt sich ja schon ne Pulle, wenn man Euch so liest. Wenn der auf Dauer doch die ganze Arbeit machen muß ist das ganze Konzept und der angeblich niedrige Verbrauch für die Füße und der Diesel eben die bessere Wahl. 100km per Strom wären da halt besser, dann wäre das Ziel des überwiegend Stromerns erreicht und der kostbare Saft für die wirklichen Langstrecken reserviert.


    (mal davon abgesehen, daß das aktuelle reale Fahrprofil eh so aussieht daß ich zu Hause sitze und stattdessen die die Göttergattin einmal die Woche die 100km nach Köln jeept statt sich im ÖPNV von Zombies beißen zu lassen ... )

    Wow, weit - ich hab halt einiges an Landstraße ohne "Aufladephasen" (Brems-/Ausrollanteile)Mein Eindruck war, dass die Effizenz in der Stadtumgebung ohne Fahrtunterbrechung höher ist als Überland.
    Und über 90/100 geht ja gut was weg aus dem Akku (ich fahr jetzt auch etwas moderater, früher habe ich die Toleranz schon großzügiger ausgelegt)

    Hm, das klingt nun weniger ermutigend. Mein tägliches Profil (so diese Zombieapokalypse mal enden sollte) wären 2 x 35km am Tag, das meiste davon Autobahn. Mit langen Steigungen und natürlich auch Gefällen. Hört sich alles nicht so an, als ob man da mit der verbauten Knopfzelle weit kommt ... ;(
    Na ja, noch ist der Diesel ja neu. :D

    Versteh grade gar nicht wo eigentlich das Problem sein soll, das Auto als solches ist doch förderfähig?


    Und die FCA-Bank sind auch Pappnasen, das durfte ich schon Anfang des Jahres feststellen.


    Klingt ganz danach, als ob du schon mal Kontakt zum Haus- und Hofjuristen aufnehmen solltest ... :/

    Nichts für ungut Toy, es passt grade so gut ;) ^^


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    Aber ja, trivial ist Leasing bei FCA nicht :rolleyes:

    Ich hab so eine Anzeige drin und sie ist völlig überflüssig. Wenn ich mich danach richten würde, hätte ich Wechselintervalle von ca. 35 Tkm. Bei modernen Motoren ist gute Ölqualität ein wichtiges Thema, ganz besonders bei Turbo. Einfach die Intervalle einhalten und vor allem auch die vorgeschriebene Öl-Spezifikation verwenden. Die "Freien" nehmen das manchmal nicht so genau aber "Passt schon" gibt's bei mir bei dem Thema nicht.

    Ja, du hast ja auch einen großen Indianer, wir sind hier beim kleinen Renny ;)


    Mein Yeti Diesel hatte 30.000er Intervalle oder früher, wenn sich die Elektronik meldet. Tat sie in 150.000km nie, also immer alle 30k in die Werke gedackelt. So ab den 90tausender mußte man dann mal auf halber Strecke einen halben Liter nach kippen weil am Minimum. Schnurrte immer zufrieden wie meine Katze. Geht alles, bei VW zumindest. Aber auch der hatte nicht so eine dubiose % Qualitäts Anzeige

    Jemand hatte das damals versehentlich (?) gemacht und ist voll in den Drehzahlbegrenzer gerauscht weil die Kiste automatisch in den 2. oder 3. Gang runtergeschaltet hat.
    Zwar ging das ohne Schaden von statten aber z.b. auf der Landstraße ist das schon recht uncool von 100 KMH ungeplant auf 30 KMH abgebremst zu werden...


    Daher meine Warnung.


    Keine Anhnung ob das inzwischen anders programmiert wurde aber mit all zu schneller Geschwindigkeit würde ich Sand, Mud und Rock nicht testen.

    Als alter Schalter kann ich da nicht mitreden, das liegt alles immer noch in meiner Hand ;)


    Diese Programme schalten allerdings die Regelung für Schlupf, Bremseingriffe usw. großzügiger oder ganz aus, was mir im Gelände schon den entscheidenden Unterschied gebracht hat, man auf der Straße bei höheren Geschwindigkeiten aber nicht haben möchte, von daher sollten sich diese Einstellungen da eh erübrigen. Rock geht afaik eh nur zusammen mit Low, also nur im ersten Gang der Automatik.

    Es sei noch angemerkt daß Renny/Compass keine mechanischen Differentialsperren haben sondern das per Bremseingriff regeln. Auch hier arbeitet letztlich also wieder der Computer und man kann nichts kaputt machen.
    Einzig beim Automatikgetriebe das 4WDlow legt den kleinsten Gang ein, ob da nun was mechanisch gesperrt wird weis ich grade gar nicht. Da aber der Schalter dafür ja aber auch erstmal nur elektrisch ist hängt auch da die Elektronik dazwischen und kann sich noch beschweren.

    4WDlock läßt sich z.B. nur bis 130+/- Sachen an oder abschalten. Wenn die Elektronik nicht will sagt sie das schon deutlich im Display, ansonsten schaltet sie dann mit etwas Verzögerung um (vermutlich um den Antriebsstrang passend zu synchronisieren). Von daher würde ich mal sagen: einfach einstellen, der Computer macht dann was, wenn er meint daß er kann, oder eben nicht. Jedenfalls wird dort nichts mechanisch gemacht, da hängt immer die Elektronik dazwischen und die denkt (hoffentlich) mit.


    Im Übrigen unterscheiden sich die Einstellungen tatsächlich etwas wenn man entsprechend ans Limit geht, für normales fahren reicht aber meistens Auto oder vielleicht 4WDlock wenn man weiß es wird etwas rutschig. Bis man den Unterscheid zu Snow wirklich merkt muß man schon wirklich winterliche Verhältnisse haben und dann sollte man eh nicht mehr so schnell unterwegs sein, daß man nicht mehr umschalten kann. :D
    Das 4WDlow bei der Automatik arretiert übrigens den sehr kurzen ersten Gang, was grade im Winter eher kontraproduktiv ist, da will man eher im hohen Gang unterwegs sein, was die Elektronik dann bei Snow auch tut.
    Sand und Mud sind bei Schnee eher schlecht, weil sie die Antischlupfregelung abschalten, damit man wühlen kann, außerdem wird die Gasannahme bissiger ... alles Dinge die man auf Eis nicht haben möchte.


    Ach ja: 4WDlock ist keine Sperre, sondern bedeutet nur daß die Hinterräder permanent zugeschaltet sind, bei Auto wird die Hinterachse bei normaler Fahrt irgendwann nach dem Anfahren entkoppelt um Sprit zu sparen und erst wieder zugeschaltet wenn der Bordrechner meint daß er Traktion braucht.

    Wird schon der Sensor sein. Wie gesagt, quasi mit dem Neuwagen vom Hof gerollt (na gut, eine Woche nach Abholung), da blinkte es schon. Neuer Sensor und nu ist seit 12.000km Ruhe. Der Werkstattmeister mußte auch gar nicht lange überlegen was zu tun ist ... der Murks ist wohl ein guter Bekannter ... :thumbdown:

    Viel Spaß (und Erfolg) mit dem Neuen. Wenns so besser für Dich paßt ist es wohl die richtige Wahl.


    Was ich noch nicht so ganz verstehe: die Abwicklung des Jeeps ist ja noch nicht final geklärt, was machst Du wenn der Jeep doch nicht weg geht? Mit dem Subaru den Jeep abschleppen?

    noch zur Info: vorab wurde von meiner Seite eine Kaufpreisminderung angeboten; Vergleich etc. lehnte die Gegenseite ab. Diese möchte nun einen Sachverständigen.....

    Au Mann, ohne Worte .... :rolleyes:
    Was glauben die damit zu erreichen? Die 1000 Kröten Nachlaß stehen doch in keinem Vergleich zu dem Zenober eines Gerichtsverfahrens. Selbst wenn sie gewinnen sollten ... alleine für deren Zeitaufwand hätten Sie Dir ein Tomtom in die Hand drücken können und hätten noch Plus dabei gemacht ...

    Argument wäre für mich auch, das bei der Nutzung des Handys als "Navigationsquelle" Verbindungskosten entstehen...bei einem eingebauten nicht....

    Das stimmt so nicht. Wenn Du HERE verwendest ist das kostenlos und läuft sogar über CarPlay, mit Offline-Karten. Damit lotse ich mich seit Jahren westlich des Mississippi durch die Gegend statt für teure Dollars eins zu mieten oder eine Online-Verbindung zu kaufen.


    Mal ganz unabhängig vom vorliegenden Fall sind eingebaute Navis heutzutage überbewertet. Ich hab im Neuen nur eins drin weil sonst das Gemaule von der Bei- und Zweitfahrerin zu groß wird, ansonsten hätte ich mir das Geld wohl gespart. An Stelle des TE hätte ich dem Händler noch ein paar Kröten für das fehlenden Navi aus den Rippen geleiert und gut, aber das sieht natürlich jeder anders. So oder so hat es der Händler nun mal verbockt.

    Mein Neuer hat auch nach wenigen Tagen gestreikt mit gleichen Symptomen. Der Werkstattmeister hat nur mit den Augen gerollt und wußte gleich was los ist: Sensor vom DPF-Filter spinnt rum. Also direkt getauscht und gut war. Also: ab in die Werke.

    Imho hat der Jimny eine echte Geländeuntersetzung und eine elektronische Traktionskontrolle aber keine mech. Sperre.

    Der Jimny hat einen zuschaltbaren Allrad und damit quasi per Konstruktion eine "Mitteldifferentialsperre", ähnlich wie der JK. Aber sonst erstmal nichts ab Werk, außer den elektronischen Helferlein natürlich.