4WDlock läßt sich z.B. nur bis 130+/- Sachen an oder abschalten. Wenn die Elektronik nicht will sagt sie das schon deutlich im Display, ansonsten schaltet sie dann mit etwas Verzögerung um (vermutlich um den Antriebsstrang passend zu synchronisieren). Von daher würde ich mal sagen: einfach einstellen, der Computer macht dann was, wenn er meint daß er kann, oder eben nicht. Jedenfalls wird dort nichts mechanisch gemacht, da hängt immer die Elektronik dazwischen und die denkt (hoffentlich) mit.
Im Übrigen unterscheiden sich die Einstellungen tatsächlich etwas wenn man entsprechend ans Limit geht, für normales fahren reicht aber meistens Auto oder vielleicht 4WDlock wenn man weiß es wird etwas rutschig. Bis man den Unterscheid zu Snow wirklich merkt muß man schon wirklich winterliche Verhältnisse haben und dann sollte man eh nicht mehr so schnell unterwegs sein, daß man nicht mehr umschalten kann.
Das 4WDlow bei der Automatik arretiert übrigens den sehr kurzen ersten Gang, was grade im Winter eher kontraproduktiv ist, da will man eher im hohen Gang unterwegs sein, was die Elektronik dann bei Snow auch tut.
Sand und Mud sind bei Schnee eher schlecht, weil sie die Antischlupfregelung abschalten, damit man wühlen kann, außerdem wird die Gasannahme bissiger ... alles Dinge die man auf Eis nicht haben möchte.
Ach ja: 4WDlock ist keine Sperre, sondern bedeutet nur daß die Hinterräder permanent zugeschaltet sind, bei Auto wird die Hinterachse bei normaler Fahrt irgendwann nach dem Anfahren entkoppelt um Sprit zu sparen und erst wieder zugeschaltet wenn der Bordrechner meint daß er Traktion braucht.

