Die Motorkontrolleuchte ist mit Sicherheit der DPF Sensor, ein bekanntes Leiden. Meiner hat auch nicht länger gehalten, der Austausch ist zum Glück haltbarer
Beiträge von Dilldappe
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Ich wollte nur wissen, ob du die ungefähre Kraftverteilung bei 4WD Lock irgendwo belastbar angegeben gefunden hast.
Das es nicht eine starre 50:50 Verteilung ist, ist ja klar. Aber es definitiv auch anders als bei Auto... Irgendwo habe ich mal gelesen das es (okay circa) 50:50 wäre...Lies den Wiki-Artikel. Active Drive I läuft normal als Frontantrieb und verteilt Kraft an die Hinterachse nach Bedarf. Active Drive Low beim Trailhawk schaltet bei Low (nicht 4wd Lock) die Hinterachse dauerhaft dazu. Sie haben irgendeine Form von Kupplung (Lammellen?) für die Hinterachse so wie VW z.B. eine Haldex-Kupplung verbaut. JL/JT haben ebenfalls eine Lamellen-Kupplung für 4H Auto, nur für die Vorderachse.
Beim Hybrid ist das natürlich alles hinfällig weil 2 getrennte Motoren und komplett elektronisch geregelt. Vermutlich auch der Grund warum es nur noch die als Allrad gibt, viel weniger Aufwand ohne Kardanwelle, Kupplung etc.
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7,5 ist für einen Trailhawk jetzt nicht sooo schlecht, je nach Fahrweise, Reifen etc. Mit dem Schalter Limited bin ich im Schnitt mit 6,5 dabei. Drunter nur bei langer Autobahnfahrt mit Tempomat Richtgeschwindifkeit.
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Könnte mir vorstellen daß über BT noch mal ordentlich komprimiert wird, mit entsprechenden Verlusten, Autos sind nun auch nicht das beste Umfeld für Funk. Im Zweifel ist Kabel wohl die bessere Wahl.
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Da stimmt ja was mit meiner Kiste nicht, unter 10,5 Liter ist da nix zu machen Langstecke Autobahn.
Hast Du vielleicht die falschen Einheiten eingestellt? Meilen\Gallonen\etc?
Ansonsten läßt sich das ja per Tankzettel+Kilometerzähler und Taschenrechner gegen checken.Unter 10,5 komm ich auf Langstrecken ja schon mit dem Benziner Wrangler ...

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Warum testet er den steilen Hügel in Sand/Mud? Das habe ich irgendwie nicht verstanden.
Weil der Snow Modus im sonst den gesamten Vortrieb weggeregelt hätte. Diese Schneemodi nehmen dir automatisch das Gas weg und bremsen die Räder ein damit man auf glattem Untergrund nicht unkontrolliert Vollgas rumschleudert. Das ist für normales Fahren auf glattem Untergrund das Richtige, wie man im ersten Test sieht, der Compass kommt unaufgeregt durch die Pylonen. Im Tiefschnee am Berg muß man aber Gas geben und auch die Reifen durchdrehen lassen um sich durchzuwühlen. Der Snow-Mode hätte ihm da alles abgeregelt, deswegen in Sand, da ist volle Power und durchdrehende Räder erlaubt. Der Subaru war im Deep Snow / Mud Modus, der nichts anderes macht. Das ist jetzt keine Jeep-Spezialität, das ist bei allen diesen Fahrprogramme verschiedener Hersteller so. Landrovers Gras /Gravel /Snow tut das gleiche, dort würde man im Tiefschnee auf Muds&Ruts (Matsch) stellen.
Ansonsten hast du natürlich recht, erst den Compass Schnee schieben lassen ist wohl kaum objektiv und natürlich kann man den Compass manuell in einem Gang lassen ...
Hier eine kleine Demo dazu (Snowmodes)
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Ohne jetzt die Goldwaage rauszuholen, weil es ja nur das Prinzip verdeutlichen sollte und es nicht auf ein paar % ankommen dürfte, aber aus Interesse: Hast Du mal ne Quelle für diese Aussage?
Zitat Bordhandbuch Renegade
Alles anzeigenSelec-Terrain
-Vorrichtung und
ermöglichen folgende Funktionen:
4WD LOCK (Abb. 102 Versionen
mit Schalt- und Automatikgetriebe):
Schaltet die Funktion der Abtrennung
der Gelenkwelle aus, so dass das
Drehmoment sofort auf die hintere
Wellenkopplung übertragen wird. Diese
Funktion kann im AUTO-Modus und in
den anderen Fahrmodi automatisch
angewählt werdenDa der Renegade/Compass von der Stillegung der Hinterachse zum Spritsparen mal abgesehen einen permanenten Allradantrieb hat, kann er gar keine feste Verteilung zwischen vorne und hinten haben, sonst gäbe es nämlich Verspannungen im Antriebsstrang (darum hat dein Gladiator auch 4H Auto und 4H Parttime, mit letzterem haste die festn 50:50 und solltest tunlichst nicht auf Teer fahren). 4WD Lock verhindert das Abkoppeln der Hinterachse und bezieht die direkt mit ein, was sonst eben einen Moment dauern würde bei entkoppelter Achse.
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Beim E-Jeep ist zu beachten: jegliche Einstellung am Select-Terrain führt dazu, daß der Allrad permanent aktiviert ist, was wiederum bedeutet daß der Benziner immer an ist, da Allrad eben über die zwei Motoren funktioniert. Will man rein elektrisch fahren klappt das nur wenn Select auf Auto steht und 4wd lock nicht an ist!
4wd Lock ist auch keine 50:50 Verteilung sondern bedeutet nur, daß beide Antriebe zwingend aktiv sind, die genaue Antriebsverteilung regelt die Elektronik. Beim alten Verbrenner bedeutete es auch nur daß die zweite Achse nicht abgekoppelt wurde, was sonst aus Spritspargründen passiert. Der Compass/Renegade hat keine echten Differentialsperren, das wird alles über Bremseingriffe geregelt, bzw. beim neuen Hybriden haben die beiden Achsen eben jeweils ihren eigenen Motor, was einer Mitteldifferentialsperre gleich kommt.
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Massentourismus ist vor allem im Südwesten ein Thema. Die Leute fliegen mal eben nach Reykjavík, schnappen sich einen kleinen Mietwagen oder einen Bus und klappern den Golden Circle ab, sprich die Ziele die dort bequem zu erreichen sind. Oder legen gleich per Kreuzfahrtschiff an und werden in Massen rumgekarrt im Bus. Je weiter man sich von festen Straßen weg bewegt, um so weniger werden es, schon alleine wegen der Entfernung und natürlich weil dann ohne teurere Geländemobile nichts mehr geht.
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Sehr schönes Video, dort sieht man was einem in etwa im Hochland erwartet (im Sommer mit weniger Schnee
).Wenn Euch also jemand einreden will daß ihr mit allem unter einem Rubicon mit 5" Liftkit und 40" Reifen oder einem Unimog zwangsläufig sterben müßt ist das Humbug, mit einem Trailhawk kommt man ausreichend weit für die üblichen touristischen Ziele. Klar, wer sich ins große Abenteuer stürzen will kann auch da was finden, aber der sucht dann auch danach.
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Und noch ein Hinweis: die Insel ist eher klein, die Saison kurz (die Hochlandpisten sind nur von Juni bis September geöffnet) und es kommen jährlich Millionen von Touristen. D.h. man sollte seine Planung rechtzeitig beginnen und frühzeitig buchen, sonst wird es sehr eng. Unterkünfte auf dem Land (ganz besonders im Hochland) sind begrenzt, ebenso Mietwagen und Platz auf der Fähre. Wir hatten bereits Anfang Dezember unsere Kabine auf der Fähre gebucht für Ende Juni, diese Kategorie ist mittlerweile bereits nicht mehr buchbar, nur noch Luxus, Holzklasse oder Sklavenpferche unter Deck.

Wer sich nicht so recht auskennt und sich keine Planung zutraut: wir haben damals bei der ersten Fahrt eine Rundreise mit dem Auto bei einem Veranstalter (DER Tour) gebucht. Das ist recht praktisch, sie buchen einem die Unterkünfte entlang einer Route zu den Sehenswürdigkeiten und geben einem auch noch ein Roadbook mit, wo für jeden Tag Attraktionen entlang des Weges vorgeschlagen werden, die man sich ansehen oder es auch lassen kann. Grade für Anfänger sehr entspannend, man braucht nicht viel organisieren, wenn man den Mietwagen oder gar Flug gleich mit bucht ist quasi ab dem Flieger alles geregelt und man hat einen Ansprechpartner vor Ort. Haben wir in anderen Region dann auch so gehandhabt beim ersten Besuch, als Wiederholungstäter kennt man sich ja dann etwas aus und kann selber wühlen.
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Hallo liebe Gemeinde,
gestern auf der Heimfahrt beschwerte sich der Renegade (2.0l Diesel) lautstark, daß er doch gerne einen Motorölwechsel haben möchte. Nun ist aber der nächste Termin laut Plan noch 5000km hin, d.h. es sind erst 15.000 seit der letzten (und ersten) Inspektion runter. Eigentlich sind doch 20.000km das Intervall? Beim ersten Mal hat er die 20k auch brav runter gefahren, der Vorgänger von 2017 hat seine 90.000 auch immer im 20.000 Intervall abgespult.
Hat sich da was mit dem MY20 geändert?
Coronabedingt sind mehr Kurzstrecken dazugekommen, aber trotzdem gibt es regelmäßig mal längere Strecken vom 30,100 oder gar 200km. Alles sehr dubios ... -
Das sieht in der Tat ungesund aus wenn es den Rahmen verzogen hat.
Braucht echt niemand
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Ob man Tiere einführen kann wage ich eh zu bezweifeln, wenn dann vermutlich mit Quarantäne. Ganz sicher darf man keine Pferde auf die Insel schaffen. Jedes Island-Pferd das die Insel verläßt darf nie mehr zurück kommen, man hat tierische Angst daß sonst Krankheiten eingeführt werden.
Ja, Island ist teuer! Alkohol sowieso wegen der Steuer, ansonsten wächst dort nicht all zu viel, im Wesentlichen gibt es dort Schafe und Fisch als lokal produzierte Lebensmittel, alles andere muß importiert werden mit entsprechenden Kosten. Das ist wie auf allen Inseln, im Nordatlantik eben noch mehr. Auf der ganzen Insel leben nur um die 300.000 Menschen, davon über 100.000 in der Hauptstadt, entsprechend dünn besiedelt ist der Rest von Land. Große Supermärkte gibts schlicht weg nicht auf dem Land, nur kleinere Läden, die eben keine Aldi-Preise haben. Essen gehen wird auch schnell teuer wenn man Dinge bestellt, die nicht aus dem Land stammen, was auch schon für ein simples Schnitzel oder Steak gilt. Wie gesagt, das meistverbreitete Nutztier ist das Schaf, Kühe und andere Viecher gibt es nur mit einigem Aufwand im Südwesten, wo halbwegs nutzbare Landwirtschaftsflächen sind. Alles andere wurde da hin gekarrt. Wie die aktuellen Preise sind weiß ich nicht so genau, jedenfalls waren sie schon vor 20 Jahren ... stolz

Netzabdeckung war damals noch kein Thema, wie es heute aussieht kann ich nicht beantworten. Die Skandinavier sind ja bekanntlich weiter als hier im finsteren Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wo die Inquisition noch auf Veranlassung des Dorfpfarrers diese neumodischen Masten verbrennen läßt, aber spätestens im Hochland wo niemand wohnt dürfte es eng werden. Es gibt einen 24h Notfalldienst, aber auch der muß erst mal anreisen. Der ADAC steht nicht hinter dem nächsten Busch und wartet ...
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Ok, dann noch mal ein kleiner Guide zum Thema Auto auf Island:
Der Südwesten inkl. Reykjavík entspricht zivilisierten europäischen Verhältnissen, sprich: geteerte Straßen, etwas abseits gepflegte Schotterpisten auf gutem deutschen Feldwegeniveau. Das Gleiche gilt für die Ringstraße die entlang der Küste um die Insel führt. Dort fährt auch der Isländer an sich mit dem PKW durch die Gegend. Viele der bekannten touristischen Attraktionen liegen in diesem Bereich und sind dementsprechend einfach erreichbar, zumindest im Sommer.
Weiter ins Landinnere gibt es dann die berüchtigten Hochlandpisten, erkennbar am F vor der Straßennummer. Diese sind unbefestigt und je nach Gegend mehr oder weniger gepflegt oder auch mal rauher. Einige bekannte Touriziele sind nur so erreichen, erfahrungsgemäß sind die Pisten dorthin befahrbar, jedenfalls für handelsübliche Jeeps mit Allrad. Es handelt sich hier immerhin noch um Wege für den Verkehr und nicht um Offroadparks mit Schikanen, mit etwas Bodenfreiheit und ggf. Allrad wenns matschig wird kommt man zurecht.
Hauptschwierigkeit sind die nicht vorhandenen Brücken, d.h. Bäche und Flüsse muß man dann durchfahren von man vorwärts kommen will. Brücken gibts wenn überhaupt an den wirklich schlimmen Stellen, ansonsten sollte man sich mal zum Thema Wattiefe kundig machen, einen tieferen Bach vielleicht mal vorher erkunden und im Zweifel umdrehen. Um zum beliebten Ausflugsziel Þórsmörk zu kommen muß man z.B. den Fluß Krossá durchfahren, der schon mal mehr Wasser führen kann als einem lieb ist. Dort brauchts dann schon schwereres Gerät, da lohnt es sich im Zweifel eine Bustour zu buchen, das Internet ist voll von Videos mit Autos da absaufen ...Noch weiter abseits der ausgefahrenen Pfade wird es wohl beliebig wild, das ist dann irgendwann sicherlich nur noch was für Leute die ihren aufgemotzen Wrangler ausprobieren wollen. Wie im echten Leben gilt: ich muß nicht überall lang fahren ...
Echtes Offroad fahren, sprich: off the road, abseits der Wege ist übrigens in Island verboten und die sind da auch sehr humorlos. Man soll sich sogar auf den Hochlandpisten nicht einfach am Wegrand ins Gelände stellen sondern dafür vorgesehene Haltebuchten benutzen!
Da das Hochland im wahrsten Sinne des Worte menschenleer ist und das Land auch sonst eher dünn besiedelt sollte man den Tank immer möglichst voll halten und dann tanken wenn man kann, nicht wenn die Nadel bereits im roten Bereich ist.
Wir sind damals einmal quer durchs Hochland die Piste F26 gefahren, sicherlich eine der spektakulärsten Fahren ever. Das Auto war ein Landrover Freelander 1, der spielt in etwa in der Liga Renegade/Compass. Wattiefe offiziell 40cm, ob wir das immer so beachtet haben ... öhm ...
. Jedenfalls sind wir überall hingekommen wo wir wollten, oder haben es eben gelassen. Und wie gesagt, die meisten Ziele auf der Rundreise sind mit normalen PKW erreichbar. Die Reiseveranstalter bieten Rundreisen mit dem Auto an die auch mal durchs Hochland führen, das würde sie sicherlich nicht tun wenn ein Rubicon Pflicht wäre.Da Mietwagen teuer sind (wir haben grade gesucht für die Planung, 14 Tage PKW 1000€, kleine SUVs schon um die 2000, richtige Geländewagen gerne auch mal 4000) wird die Reise mit dem eigenen Auto interessant.
Bekannt sind mir zwei Möglichkeiten:
1. (wie Jeep Experience das macht) das Auto in Rotterdam per Container verschiffen, das ist dann 14 Tage auf See und man fliegt hinterher nach Reykjavík wo man das Auto dann abholt, Kosten habe grade nicht zur Hand, dazu kommen auf jeden Fall noch die Flüge!
2. mit der Fähre von Hirtshals, Dänemark in den Osten nach Seyðisfjörður, man befindet sich ca. 48h auf See für eine Strecke und kommt unterwegs auf den Faröer-Inseln vorbei. Kosten aktuell für einen kurzen Wrangler, 2 Personen in Doppelkabine außen inkl. vorgebuchtem Essen ca. 2100.Ob nun mit dem Mietwagen oder dem eigenen Auto: es ist auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis und man hat auch ohne einen höher gelegten Wrangler Rubicon genug zu sehen.
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Man sollte nicht außer Acht lassen daß der Elektroantrieb völlig neue Varianten des 4x4 ermöglicht, in dem z.B. jeder Achse oder gar jedes Rad von einem eigenen Motor angetrieben werden und dank der Leistungsentfaltung von Elektromotoren Dinge wie Untersetzung nicht mehr benötigt werden. Mit 4 einzelnen Motoren wird es möglich auf der Stelle zu drehen wie mit einem Panzer. Früher oder später werden wir Allradler sehen, die nicht mehr auf die herkömmliche Technik zurück greifen und es wird auch verbreiteter sein, schon heute haben einige Stromler je einen Motor vorne und hinten, da stellt sich die Frage 4x2 oder 4x4 gar nicht mehr, das gibt's dann einfach so.
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Alles selbst organisiert.
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Wir fahren dieses Jahr noch mal hin, mit eigenem Auto, bin grade voll im Thema. Bei Fragen weist ja wo du mich findest.

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Für echte Männer und echte Kerle. Das darf ich wahrscheinlich nicht mal kaufen . . .Ach, du fährst ein Wrangler, das kann man noch grade so durchgehen lassen, auch wenn du kein anständiges Fichtenmopped hast.

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By the Way, Island mit Rennie
, ich hab gefragt, da raten mir alle Islandkenner von ab, zu niedrig,.. und Diesel ist in Island und Deutschland gleich,...
aber auch gleicher,.. einige Rückkehrer hatten ca. 200 km nach der Fähre derbe Probleme.Deshalb ich miete dort ein Fahrzeug............ meine 5 Cent.
Ach lass Dir doch keinen Bären aufbinden. Die Hochlandpisten sind immer noch Verkehrswege, richtig Offroad darfst du in Island überhaupt nicht fahren. Wir sind schon vor 20 Jahren mit einem Landrover Freelander 1, der in so ziemlich allem noch weniger kann als Dein höhergelegter Trailhawk mit AT Reifen quer durchs Hochland über die gängigen Pisten gefahren. Einzig die Furten erfordern etwas Aufmerksamkeit, nach starkem Regen oder wenn nach einem warmen Tag die Gletscherflüsse viel Wasser führen muß man sich mal genauer Gedanken über den Tiefgang machen, aber mit 48cm kommste schon weit. Für die gängigen Ziele reicht es alle mal, lediglich die extremen Sachen die nun wirklich abgelegen sind läßt man besser aus. Und der Großteil der touristischen Ziele liegt um die Ringstraße rum, sprich Teer und mal ne Schotterpiste.
Mietwagen sind schweineteuer, schon ein popeliger SUV der meist noch schlechter ist als ein Trailhawk liegt für 14 Tage im mindestens 4 Stelligen Bereich, eher an die 2 vorne. Und wirklich schweres Gerät wie ein Toyota Landcruiser oder ein Defender liegt bei 14 Tagen um die 4.000 ... Euro, nicht isländische Kronen. Deswegen rentiert es sich ja auch allemal einen Wrangler zu verschiffen.
Zum Thema Diesel kann ich nix sagen. Da die Isländer aber zum allergrößten Teil nicht im Hochland hausen sondern an geteerten Straßen und oft normale PKW oder handelsübliche SUV fahren glaube ich nicht, daß deren Sprit so viel schlechter als im Rest von Europa sein kann.

