Beiträge von Dilldappe

Partner:
Feiertag?

    Das Gelände ist groß, man fährt durch den Wald verschiedenste Wege lang, es gibt nicht nur das "eine Wasserloch", das ganze Ding ist ein verdammter Regenwald! Und an besonderen Stellen wird jeder beobachtet und per Funk eingewiesen für spezielle Themen, ansonsten fährt man eben durch Gelände.
    Erfahrungen in Matsch und Schlamm gabs jede Menge zu machen, was etwas zu kurz kam waren Steigungen, was am Untergrund gelegen haben mag, da wäre man teilweise einfach nicht hoch gekommen.


    Mal sehen, irgendwann steht der Böse Wolf auf dem Programm, anderes Gelände, andere Schwerpunkte.

    Ich vermute fast daß es im fernen Germanien jenseits des Limes keine oder nur schlecht bestückte Ersatzteillager gibt, aus denen man schnell ein Teil beziehen könnte. Gefühlt alles muß aus dem fernen Rom mit dem Esel über die Alpen geschafft werden ... =O ;)

    Na ja, seien wir mal ehrlich, bereits bevor die vier apokalyptischen Reiter über uns herein gebrochen sind hat sich Jeep nicht grade durch schnellen Ersatzteilversand hervor getan. Ich hab am vorigen Renny schon mehrmals Wochen auf Teile warten müssen, beim neuen ebenfalls, zum Glück nichts Kriegsentscheidendes.
    Das war ich vorher bei meiner anderen Werkstatt mit spanischen und tschechischen Autos anders gewöhnt, wenn man Glück hatte konnten man denen morgens spontan das Auto auf den Hof stellen, mittags war das bestellte Teil dann bereits da und abends konnte man die Karre wieder abholen ... ok, nicht immer und nicht bei speziellen Teilen, aber bei dem meisten Kram redet man da von Tagen ("morgen ist das da"), nicht Wochen. Mag aktuell natürlich auch anders sein.

    Klingt nach Problemen im Kabelbaum der Tür. Ich würde auch mal checken ob die Zentralverriegelung für diese Tür überhaupt noch abschließt. Hatte ich beim Yeti mal in einer Hecktür, da ging nix elektrisches mehr.
    Natürlich schwierig ob man das selbst findet oder einen neuen Kabelbaum bestellt, aber letzteres ist aktuell ja wohl eher schwierig wie man hört ... :/

    Ich bin früher täglich 2x30-35km gejuckelt + längere Strecken am Wochenende, alles mit Dieseln (BMW, SEAT, Skoda, Jeep) und hab damit teilweise 170 Tausend runter gerissen ohne daß was gemuckt hätte. Der letzte Jeep der so ran genommen wurde ging nach 3 Jahren und 90tkm weg ohne einen Mucks am Motor. Klar gabs überall sonst mal Ärger an den Karren, aber Motortechnisch nüscht. Also mehrmals 20-40km am Stück klingt damit für mich eindeutig nach Diesel, das sollten die ab können.


    Zu den Benzinern sag ich mal nichts, fahre seit 20 Jahren erstmals wieder einen im Wrangler, aber das ist ein völlig anderes Thema (und Motor), der 2.0l im Wrangler ist ne ganz andere Hausnummer als die kleinen Motörchen, die kenn ich nur aus Leihwagen und da haben sie mir seltenst gefallen.

    Wird wohl Deinem Fahrprofil abhängen.
    Viele Kurzstrecken schreien nach Benziner, weil der einfach schneller warm wird und der Diesel ohne längere Strecken danach schreien wird den Partikelfilterreinungszyklus machen zu wollen oder eben verstopft.
    Regelmäßig längere Strecken sind dagegen eben die Welt des Diesel wo er seine Sparsamkeit voll ausspielen kann.
    Um mal auf die Verbrauchszahlen meines Vorschreibers einzugehen: meine 2.0l Diesel Renegades haben/hatten einen Verbrauch vom 6,5 oder sogar 5,0 bei gemütlichen Autotouren auf nichtdeutschen Autobahnen mit Tempolimit.


    Kurz und gut: erst überlegen wie das Fahrprofil ist, dann rechnen, dann entscheiden. Haltbarkeit hat auch immer was damit zu tun ob man dauerhaft den Motor im falschen Bereich fährt und überfordert. Mein Kumpel hat es damals geschafft seinen Golf II Dieselmotor (ohne Turbo) kaputt zu fahren, obwohl das Ding vermutlich für 1 Millionen Kilometer gut gewesen wäre ... aber wenn das Gaspedal nur die zwei Einstellungen AN und AUS kennt gibt eben irgendwann der klügere nach ...

    Mein 17er Night Eagle hatte das 7" Navi und auch kein Car Connect / Android Auto, von daher ist es extrem unwahrscheinlich daß ein Longitude mit dem billigsten Radio das kann.
    Kurz und geht: geht nicht, maximal telefonieren und aufladen per USB.

    Hallo,
    also Intransparenz ist schon ein (spezielles?) merkmal bei FCA, aber m.E. ist eines sicher:
    WENN das Auto in der verlängerten Garantie ist, dann ist das bei den Fahrzeugdaten hinterlegt und die Werkstatt kann das sehen. jedenfalls ist das bei mir so.

    Ja, so sollte das sein. Es muß aber eben nicht zwangsläufig eine bestehen. Wie gesagt, EU-Importe sowieso nicht und bei Wagen neu zugelassen auf FCA-Ableger gabs hier auch schon Berichte, daß die keine bekommen. Wenn der Ersthalter dagegen Privat oder eine normale Firma war, dann sollte es eigentlich auch eine Anschlußgarantie haben. Eigentlich ...

    So, gestern also Ortsbegehung. Um es vorweg zu nehmen: ich bin positiv überrascht! ^^



    Das Gelände ist, wie schon auf Google ersichtlich, eher kompakt. Die eine Hälfte besteht aus der Motorcross-Strecke und ist entsprechend "zahm".
    ABER: der hintere Teil im Wald (auf Google sieht man das nicht, nur den Wald an sich) geht ziemlich steil den Berg hoch. Und im Wald darf man auch kreuz und quer fahren. Damit findet man ausreichend knackige Stellen um sich auch mit einem Wrangler auszutoben, inkl. ein bis zwei Schlammkuhlen. Zwei Mal sag ich mich genötigt die Sperren einzulegen, den besonders steilen Hang hab ich mir geschenkt, obwohl dort später ein paar arme Irre tatsächlich runter und wieder rauf sind. Auch gut, man brauch ja noch Ziele fürs nächste Mal ;) . Zu beachten ist auch, daß es brottrocken war, wenn es dort geregnet hat dürfte der Schwierigkeitsgrad noch mal deutlich steigen.


    Fazit: klein aber oho. Es ist wirklich nicht sonderlich groß und die Hälfte ist einfach nur die Rennstrecke, aber der Hang hat es in sich und man kann sich beschäftigen. Klar, Gelände wie die Vulkaneifel sind weitläufiger und bieten vielleicht etwas mehr Auswahl, aber was steile Hänge angeht muß man sich nicht beschweren. Der Andrang hielt sich in Grenzen, die Kosten waren mit 15 Euronen pro Auto geradezu ein Schnapper. Was auch gut ist: auf der eigentlichen Rennstrecke kann man gut mit Renegades fahren und die geht auch über den steilen Berg, also auch die Kleinen haben was zum Spielen ohne sich was kaputt zu fahren. Denke mal auch für Rheinländer würde sich eine Anfahrt lohnen, ist ja relativ einfach zu erreichen per Autobahn.


    Am 12.6. ist der nächste Termin geplant, danach nach Möglichkeit monatlich. Das lokale Komitee in Form der Claudias und mir hat es dann gleich als geeignet für einen Stammtisch erachtet. Man könnte vorher oder nachher einkehren z.B. im Timberjacks und ansonsten die Jeeps einsauen.