So, gestern also Ortsbegehung. Um es vorweg zu nehmen: ich bin positiv überrascht! 
Das Gelände ist, wie schon auf Google ersichtlich, eher kompakt. Die eine Hälfte besteht aus der Motorcross-Strecke und ist entsprechend "zahm".
ABER: der hintere Teil im Wald (auf Google sieht man das nicht, nur den Wald an sich) geht ziemlich steil den Berg hoch. Und im Wald darf man auch kreuz und quer fahren. Damit findet man ausreichend knackige Stellen um sich auch mit einem Wrangler auszutoben, inkl. ein bis zwei Schlammkuhlen. Zwei Mal sag ich mich genötigt die Sperren einzulegen, den besonders steilen Hang hab ich mir geschenkt, obwohl dort später ein paar arme Irre tatsächlich runter und wieder rauf sind. Auch gut, man brauch ja noch Ziele fürs nächste Mal
. Zu beachten ist auch, daß es brottrocken war, wenn es dort geregnet hat dürfte der Schwierigkeitsgrad noch mal deutlich steigen.
Fazit: klein aber oho. Es ist wirklich nicht sonderlich groß und die Hälfte ist einfach nur die Rennstrecke, aber der Hang hat es in sich und man kann sich beschäftigen. Klar, Gelände wie die Vulkaneifel sind weitläufiger und bieten vielleicht etwas mehr Auswahl, aber was steile Hänge angeht muß man sich nicht beschweren. Der Andrang hielt sich in Grenzen, die Kosten waren mit 15 Euronen pro Auto geradezu ein Schnapper. Was auch gut ist: auf der eigentlichen Rennstrecke kann man gut mit Renegades fahren und die geht auch über den steilen Berg, also auch die Kleinen haben was zum Spielen ohne sich was kaputt zu fahren. Denke mal auch für Rheinländer würde sich eine Anfahrt lohnen, ist ja relativ einfach zu erreichen per Autobahn.
Am 12.6. ist der nächste Termin geplant, danach nach Möglichkeit monatlich. Das lokale Komitee in Form der Claudias und mir hat es dann gleich als geeignet für einen Stammtisch erachtet. Man könnte vorher oder nachher einkehren z.B. im Timberjacks und ansonsten die Jeeps einsauen.