Beiträge von Dilldappe

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    Vielen Dank schon mal für die Auswahl!


    Der White Rim Trail spukt tatsächlich schon in unseren Köpfen rum. Was heißt recht einfach in dem Zusammenhang? Vermutlich wird man uns einen Wrangler JLU Sport mit Serienbereifung (sprich diese dubiosen Dueller) da hinstellen, den ich möglichst am Stück zurück bringen möchte. Heißt also kein Rockclimbing oder ähnliche Stunts, Matschpfuhl, tiefen Löcher oder irgendwas mit Sperren.

    Sowas wie Shafer Trail sollte aber doch machbar sein, ist eine Schotterstrasse wie in den Westalpen, aber eben mit spektakulären Aussichten. Kannst Du übrigens verbinden, wenn Du in den Canyonlands-Park reinfährst, ist der Abzweig gleich links hinter der Mautstelle.Es gibt 2 Varianten:
    1) Du fährst zum Grandview Point (Asphalt) und dann zurück bis kurz vor das Mauthäuschen, biegst rechts ab und fährst den Shafer Trail runter und kommst in Moab wieder raus.
    2) Du fährst den von Moab über die Pottash Road weiter zum Shafer Trail und kommst ober in Canyonlands raus, siehst Dir den Grandview Point und Green River View Point an und fährst auf Asphalt weiter nach Moab zurück.
    Bei Variante 2 musst Du aber vorher (Tourist Info) das Einfahrtsticket in den Park kaufen, da Du via Shafer Trail das Mauthäuschen umgehst.
    Viel Spaß und kläre das ab, ob eine einfache Gravel Road (Schotterpiste) bei Deinem Auto erlaubt ist. Dazu ist kein Allrad erforderlich, aber das Erlebnis ist gigantisch !

    Danke für den Tip ^^
    Grundsätzlich bin ich auch schon mal rauhere Wege mit gemieteten Wrangler gefahren, sogar ein Meile Rubicon-Trail, aber eben immer so, daß man das noch im Griff hat ohne Abenteuer (na gut, die Old Dale Mining Road im Joshua-Tree NP war schon abenteuerlich, aber fahrerisch nicht wirklich anspruchsvoll, man darf nur nicht in den Abgrund fallen ;( ). Wenn Du noch ein paar Tips hast, was man so fahren könnte mit einem Wrangler-Sport mit Serienreifen ohne sich einen abbrechen zu müssen, dann bin ich ganz Ohr :D

    Also über die Jahre und Modelle bin ich zu Michelin gekommen, die halten meiner Meinung nach länger als manch andere und fahren sich ok. Muß man halt abwägen ob sich Kosten und Laufleistung rechnen.

    Also, ich sags mal so: mein Wrangler darf laut Fahrzeugschein etwa 1,4t ziehen. Jetzt kann man sich im Netz irgendein Gutachten bestellen, damit geht man zum TÜV und schwups darf das Ding 2,4t ziehen, nur durch die magische Kraft eines Stück Papier. Hintergrund ist der, daß Allradfahrzeuge per se bis zum 1.5fachen ihres Gewichts (gebremst) ziehen dürfen (nagelt mich nicht auf die genauen Zahlen fest, so in etwa steht es jedenfalls zu lesen). Also müßte der Renegade es schaffen. Allerdings wird die Rennleitung meckern, wenn zuviel auf der Waage ist. Vielleicht gibt es für den Renegade ja auch entsprechende Gutachten um sich mehr Gewicht eintragen zu lassen.


    Allerdings würde ich es auch nicht übertreiben, ein schlauer australischer YouTuber meinte mal, daß es ratsam wäre wenn der Hänger nicht schwerer als das Zugfahrzeug ist, da die Masse des Zugfahrzeugs das einzige ist, was so einen Hänger stabilisiert.

    Mein Onkel hat sich letztens den Yaris Cross als Hybrid zugelegt, der sah gar nicht mal schlecht aus. Vielleicht ist der ja was?


    Ansonsten fühle ich mit dir. Zum Glück konnte ich den Renny übernehmen, aktuell hätte ich keine Lust mir was Neues zu suchen, vor allem bei dem Geh(A)mpel zur Zeit. Ständig wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, Förderung hier, ach nein, doch wieder gestrichen ... :/

    EINSPRUCH:Frau hat nen Yaris-hybrid - wirklich gut gemacht - die jahrelange Erfahrung Toyota zahlt sich da aus. Läuft echt rund.
    Dagegen habe den Compass als MildHybrid als Werkstattwagen gehabt: mein Eindruck ist, dass da noch einiges an Luft nach oben ist, ich gebe da Dilldappe recht, dass der Motor zu schwach ist
    Abgesehen davon ist auch bei meinem Renni 4xe der "Moduswechsel" von e auf brumm und umgekehrt deutlich "ruppiger" als im Yaris...

    Toyota hat ja mWn keie Mild-Hybrids sondern serielle Hybriden, sprich: die Batterie und Antrieb sind dafür vorgesehen ein paar km elektrisch zu schaffen. Mein Onkel hat auch den Yaris als Hybrid und jetzt so einen Mini-SUV (Yaris als SUV? ) ebenfalls als Hybrid und ist voll zufrieden.


    Der Mild-Hybrid im Jeep dagegen ist nur eine Start-Stop Automatik auf Stereoiden, eine bessere Anfahrhilfe, mit den beschriebenen Problemen.

    Hast du mal geschaut ob die Abläufe in der Beifahrertür verstopft sind? In die Tür läuft ja immer etwas Wasser, deswegen hat die ja Abläufe. Wenn die zu sind sammelt es sich in der Tür und tut, was immer es so da tut. Hatte ich mal im 3er BMW, der gluckerte regelrecht

    Da hab ich als Erstes geguckt - aber das Handbuch ist derart dürftig... Nur die Warnung daß Kühlwasser heiss wird :whistling: und daß man natürlich nur das Mopar-Mittel kaufen soll. Kein Foto, keine Anleitung. Ich vergöttere den Jeep, aber in Sachen Info u Handbuch war Mercedes besser.. (Also die alten Versionen - hab mit W124 angefangen.)

    Sehe grade beim JL sind sie auch nicht mitteilsamer was das angeht ... :thumbdown: