Beiträge von Timo_112

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Feiertag?

    Schon was älter der Thread, aber falls noch aktuell geb ich mal meinen Senf dazu :1f609:


    Wenn dein Wägelchen eine Dachreling hat spricht mMn überhaubt nichts gegen ein Dachzelt, oder wenn eine Reling an original Befestigungspunkten nachgerüstet werden kann.
    Die Dachlast bezieht sich auf die Fahrt -> dynamische Dachlast wurde ja schon erwähnt.
    Statisch muss auch ein Panoramaglasdach weit rmehr als 200Kg abkönnen.
    Beispielsweise bei einem Überschlag darf die Konstruktion auch nicht direkt nachgeben und da wirken weit mehr als 200Kg aufs Dach. Die Kraft wird ja über die Dachlängsholme über die Säulen auf die komplette Karosse übertragen. Das Glas ist Verbundsicherheitsglas und ist ein tragendes Teil der Karosserie, wenn da nicht schon irgendwo eine Beschädigung ist reist da auch nichts.
    Einziger Nachteil... Die Aussicht ist weg :1f648:
    Vorteil, man sieht ob das Zelt noch da ist :1f605:


    Windgeräusche habe ich mit meinem Dachaufbau keine störenden, die ATs sind lauter und das Radio ist am Lautesten :1f601:


    Wenn du bei Facebook bist kannst du dich auch mal bei den Dachzeltnomaden durchlesen. Da findest du noch jede Menge Input.


    Hoffe ich konnte ein bisschen helfen


    MfG

    Wenn wir reisen, gehört die Anfahrt schon zum Urlaub und wird dementsprechend so geplant. Mit Dachbeladung und ATs macht "heizen" auch keinen Spaß. Für gewöhnlich wird der Tempomat auf 110Km/h eingestellt. Lediglich zum Überholen mal kurzzeitig 120 - 130 Km/h. Autobahn fahren wir aber nur, wenn wir "Meter machen wollen/müssen". Landstraßen fahren sich meist entspannter und bieten interessantere Aus-/Einblicke :1f609:
    Frei nach dem Motto der Weg ist das Ziel.
    Verbrauch liegt voll bepackt bei ~8,5l Diesel.


    MfG

    Moinmoin liebe Gemeinde und Freunde des Renegades,
    wollte das Thema auch hier noch einmal ankurbeln.
    Gestern auf der 4x4 Rhein Waal in Kalkar habe ich bei der Firma Trailmaster noch einmal intensiv nachgehakt wie es um ein Komplettfahrwerk für den Renegade steht.
    Leider sind die Nachfragen bzw das Interesse allgemein sehr dürftig. Man nannte mir die Magische Zahl 25. Das wäre quasi die "Mindestmenge" die es benötigt um solch ein Fahrwerk zu Entwickeln, damit sich die Kosten für Entwicklung und Teilegutachten überhaupt tragen.
    Ich hatte sogar meinen Omaha Orange als Versuchs-/Werbefahrzeug angeboten, leider ohne Erfolg. Weitere (schlüpfrige) Angebote um die Damen am Messestand umstimmen zu können ließ ich dann, die bedrohlich warnende Stimme meiner Besseren Hälfte in meiner Phantasie, lieber bleiben....


    Spaß bei Seite:


    Wenn hier Menschen sind die ebenfalls lieber eine maßgeschneiderte Komplettlösung hätten anstatt lediglich Federn, haut bitte in die Tasten und stellt fleißig Anfragen.


    http://www.trailmaster.de -> Kontakt -> ab dafür


    Je mehr hartnäckige Anfragen kommen, desto höher die Wahrscheinlichkeit :1f609:


    Wäre doch eine coole Sache wenn man irgendwann sagen könnte eine kleine Gruppe abtrünniger New Jeep Fahrer hat sich ihre eigene Fahrwerksserie geschaffen :1f60e:


    By the way DAS ist KEIN APRILSCHERZ


    Schönen start in die Woche wünsche ich euch :270c:


    MfG

    Aber die eingepumpten 2,7 bar gefallen mir auch noch nicht so ganz. Ich denke, da muss ich probieren, bis ich den richtigen Druck habe.

    Also ich habe mich nach einigen Versuchen für 2,5bar im kalten Zustand entschieden.
    Bis die Pneus Betriebstemperatur haben sind Sie bei ~2,6 - 2,7 bar das passt ganz gut wie ich finde und die Reifen fahren sich auch schön gleichmäßig ab.


    Wenn es abseits etwas mehr Grip braucht gehe ich auf 2,0 bar runter, funktioniert super :1f44c:
    Einzig das RDKS nervt dann logischerweise (ich glaube die Schwelle ist irgendwo bei 2,1bar)


    MfG

    Guten Morgen zusammen...
    Ich komme gerade vom TÜV, Spurverbreiterungen sind per Einzelabnahem eingetragen :1f44d:


    Bei dieser Gelegenheit, habe ich den Prüfer mal auf den Daystar Bodylift angesprochen.
    Klare Ansage seinerseits: Unmöglich ist prinzipiel nichts :1f605:
    Guter Mann, gefällt mir, aaaaaaaber....


    Bodylift müsste eingebaut werden, dann müsste mein Traili 2-3 Tage zum TÜV und sich diversen Tests und Prüfungen stellen.
    Kosten vierstellig und keine 1 mehr an erster Stelle :1f635:
    Dann lieber doch warten,ob sich nicht ein Fahrwerkhersteller begnügt mal ein Komplettfahrwerk anzubieten.



    MfG

    Willkommen hier im Forum, allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Luft unterm Bodenblech :1f609:


    Ps.: wenn du dich übergangsmäßig für einen Wrangler Rubicon Unlimited entschieden hättest, hätte ich ihn dir abgenommen wenn der Gladiator da ist :1f605: :1f60b:


    MfG

    Hallo allerseits.


    Es gibt mal wal wieder eine kleinere technisch/optische Veränderung/Verbesserung an meinem Traili.
    Gestern kamen meine Spurverbreiterungen endlich an :1f44d:
    30mm je Achse, Spezialanfertigung aus Stahl der Firma Hofmann mit Festigkeitsgutachten (können mit Stahl- und Alufelge gefahren werden). Jetzt haben die 235er nach innen etwas mehr Platz und außen schließen Sie gut bündig ab. An der Hinterachse wäre vermutlich noch ein bisschen mehr drin gewesen, aber ich wollte ja nur den Platz am Federbein/Stoßdämpfer haben um evtl Schneeketten montieren zu können.
    Montag gehts zum TÜV :1f648:


    Als nächster Step wäre dann noch ein Bodylift geplant um insgesamt mehr Platz in den Radhäusern zu bekommen...


    Never ending story :1f605:


    Bilder reiche ich noch nach :1f609:


    MfG

    Ein echter Winterreifen ist mMn durch nichts zu ersetzen.
    ATs / MTs machen im Tiefschnee vlt noch sinn, aber sobald das Ganze kompakter ist und Schneematsch dazukommt ist ein echter Winterreifen doch viel komfortabler zu fahren.
    ATs sind halt in allen Belangen ein Kompromiss.
    Ein echter Winterreifen hat die passende Gummimischung und die spezielle Geometrie des Profils für winterliche Anforderungen.
    Hier bei uns im Flachland fahre ich meine ATs das ganze Jahr, aber wenns in Skiurlaub geht wird auf Winterreifen gewechselt :1f609:


    Meine persönliche und subjektive Meinung/Erfahrung/Einstellung.


    MfG

    Hallo Gemeinde,


    ich habe die letzten Tage mal ein wenig mit der Firma Trailmaster korrespondiert, da mir ein aufeinander abgestimmtes Komplettfahrwerk zur Höherlegung doch schon besser gefallen würde auf Dauer, als die Federlösung.


    Ich meine mich auch erinnern zu können, das hier ein paar User unterwegs waren, die auch an einem Komplettfahrwerk interessiert wären?!


    Bisher kam es zu keiner Entwicklung, da die Anfragezahlen zu gering wären.
    Ab ~30 Anfragen für den gleichen Fahrzeugtyp zieht die Firma eine Serienproduktion inkl. Teilegutachten in betracht.


    Also falls es hier noch Leute gibt die an einer Komplettfahrwerklösung (Dämpfer, Federn evtl. Spacer/Bodylift) interessiert sind, fleißig Anfragen an die Firma Trailmaster senden :1f60e: :1f609:


    MfG

    Jetzt bitte weiter Gläsern machen, kann doch nicht alles gewesen sein an Kneteeinnahmen...


    Ist doch hochinterressant Rückschlüsse auf die Finanz. Situation der Mitglieder zu vermuten.

    Jeder der sich hier als Diener im öffentlichen Dienst geoutet hat, ist ja schon "gläsern" auf Grund öffentlicher Interessen.


    Also wen(n) es (Sie) glücklich macht, einfach die Suchmaschine bemühen :1f446:

    Danke Timo.


    Ja, mein best buddy und Trauzeuge ist Rettungssani in Berlin.
    Das ist unfassbar was er erlebt. Selbst in so kleinen Situationen wie eine Krankenhausfahrt ohne Martinshorn.
    Die verdienen alle, vor allem in Berlin, viel zu wenig. Feuerwehr, Polizei, Sanitäter und Erzieher und Lehrer! Da geht's nämlich los.


    Und Asis gibt's überall, genau wie Engel.

    Oh ja, Berlin ist definitiv ein Fall für sich...
    Da tummeln sich in der Tat nur noch "Überzeugungstäter" und ich bin offen gesagt gespannt, wie lange das noch gut geht.
    Über Jahre kaputt gespart, im Bundesvergleich mit die schlechteste Besoldung, dafür aber mit Abstand die höchste Belastung vor Allem im Rettungsdienst.
    Vor jedem Einzelnen meiner Kollegen in Berlin, der unter diesen Umständen noch motiviert seine Schicht antritt habe ich den allertiefsten Respekt. :1f4aa:

    Aber Du stimmst mir doch zu, dass "beschimpfen, anpöbeln und körperlich angehn" von Rettungskräften keine uralte Tradition in Deutschland hat.
    Auf BASF bin ich nur wegen der riesigen Werksfeuerwehr gestoßen, Kommunal passt da natürlich nicht.

    Ich denke, man kann da leider einen traurigen Trend erkennen.
    Auch wenn man sich mit Kollegen aus anderen Städten unterhält, mit den Kollegen der Polizei (das würde ich ehrlich gesagt nich eine Schicht mitmachen wollen, was man da teilweise mitbekommt), oder "nur" mit dem Personal der Notaufnahme....


    Was man aber ehrlicherweise auch sagen muss, es hat sich nicht flächendeckend und nicht überall gleich doll verschlimmert die letzten 10 Jahre.
    Ich persönlich würde sagen, je ländlicher die Gegend, desto mehr "Wertschätzung" erfährt man und je größer die "Brennpunktviertel" von Kommunen und Städten sind desto häufiger und schlimmer werden die "Zwischenfälle".


    Was aber auch einen nicht erheblichen Anteil an der ganzen Entwicklung hat, sind die "guten, alten Sozialen Netzwerke"...
    Alles wird viel schneller verbreitet, aufgebauscht und man bekommt so Geschichten mit nach denen vor 20 Jahren kein Hahn gekräht hätte, jedenfalls nicht Bundesweit. Das ist leider wie bei allen Themen die polarisieren, da wird Stimmung gemacht wo es nur geht.
    Die richtig dramatischen Fälle finden aber im Gegensatz kaum bis wenig Beachtung, da sie scheinbar "normal" geworden sind.
    Wenn in gewissen Stadtteilen die Löschzüge mit vergitterten Scheiben fahren, oder noch schlimmer: Feuerwehr und Rettungsdienst ohne Polizeigeleit gar nicht mehr in gewisse Viertel fahren...
    Dann läuft gewaltig etwas aus dem Ruder und da muss ich gestehen, bin ich fast schon froh, dass ich mich bisher nur mit den "normalen Idioten" rumschlagen muss.


    Aber wie schon erwähnt...
    So lange auf 10 Idioten nur ein ehrliches Dankeschön kommt bin ich vollkommen zufrieden :1f609:


    Dann weis ich nach allen Ärgernissen wieder wofür ich diesen Job mache :1f44d:

    Daumen hoch :thumbup: aber die "diversen" bitte nicht nähers beleuchten. Ich hatte mal Ross und Reiter angedeutet, da mir diese Klientel aus meinen kommunalen Berührungspunkten nur all zu bekannt ist, aber das ist
    a) zu rechts und
    b) zu politisch,
    selbst für den OT- Bereich, wie ich fürchte. Die Feuerwehr und die Rettungsdienste könnten ein Lied davon singen, wenn sie denn dürften.


    Bist Du bei BASF?

    Nö, bin nicht bei BASF, Kommunalbeamter im Mittleren Dienst bei einer mittelgroßen Kreisfreien Stadt im Rheinland nördlich von Köln :1f605:


    Die Anspielung bezüglich der diversen anderen Kunden hab ich, zugegebener Maßen, noch nicht ganz durchschaut :1f440: :1f648:
    Ich bin zwar "erst" 9 Jahre hauptamtlich im Buisness, davon 5 Jahre bei der Feuerwehr, aber man erlebt doch schon einiges...
    Es zieht sich quer durch alle Bevölkerungsschichten und durch sämtliche sonstige Strukturen, wo man manchmal wirklich am gesunden Menschenverstand des Ein, oder Anderen zweifeln muss....
    Von Autofahrern die meinen die Marke des Autos befähigen Sie zum Umfahren einer Absperrung, über Menschen die die Seitentüre des Rettungswagens aufreisen um ein Foto mit dem Handy zu machen...
    Auf der anderen Seite eine Flüchtlingsfamilie die das ohnehin schon knappe Essen mit uns teilen wollte aus Dankbarkeit und Witwen die uns von der sichtlich viel zu knappen Rente 20€ zustecken wollen...


    Man bekommt zwangsläufig ein dickes Fell und entwickelt einen Humor den man definitiv nicht mit jedem Teilen kann :1f62c:

    Echt interessantes Thema :1f609: :1f44d:


    Meiner einer hat nach einer total verkorksten Mittleren Reife wegen chronischer Unlust
    zuerst mal ne Lehre als Kfz-Mechatroniker absolviert (voraussetzung für meinen aktuellen Beruf)
    Danach direkt 4 Jahre zum Bund dort den Rettungssanitäter und LKW Führerschein mitgenommen (nützlich für meinen aktuellen Beruf)
    Nach der BW übergangsweise bei einer Nachbarkommune als Schlosser beim Bauhof gearbeitet (für weniger Kohle als der damals geltende Hartz 4 Satz :1f44c: ) und inoffiziell als Gerätewart der dortigen Freiwilligen Feuerwehr.


    Von dort wechsel zur US Feuerwehr (bis zum Truppführer nach NFPA ausgebildet)
    Nachdem dann aber US Politik dezent aus dem Ruder gelaufen ist und mir die Zukunft dort zu unsicher wurde...


    Wechsel zur kommunalen Berufsfeuer...


    In naher Zukunft kommt dann noch die Notfallsanitäterausbildung auf mich zu ( Juhuuu nochmal 3 Jahre "Azubi", noch mehr Verantwortung für nicht mehr Geld :1f389: :1f605: )


    Parallel nebenher immer noch im Rettungsdienst gebuckelt (nicht um reich zu werden, sondern um in der Materie zu bleiben...)


    Und das alles weil ein dankbarer Blick, ein Händeschütteln und ein ehrlich gemeintes, von Herzen kommendes "DANKE" einfach mehr Wert hat, als das was am Ende vom Monat unterm Strich steht :263a:


    Dafür lässt man sich dann auch mal von diversen anderen Kunden beschimpfen, anpöbeln und körperlich angehn :1f648: :1f649: :1f64a:


    MfG