Da muss ich dem Chief mal wider zustimmen. Ich kann mit meinem blauen auch gut leben.
Beiträge von The Black Indian
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@Erwin:
Sieht im US Konfigurator nicht schlecht aus. Wäre meine 2. Wahl beim Overland! Sieht ein bisschen dunkler aus als das aktuelle Deep Cherry Red! -
...dann eine gute Folie drauf machen lassen.
genau das hab ich ja gesagt:-)
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Ich hoffe "late availability" heißt nicht "never available". Da ich meinen jetzigen ja noch ein bisschen fahren möchte, kann ich noch 2 - 3 Jahre auf das "Blue Shade Perl" warten. Falls ich früher zuschlagen muss wird halt blau foliert!!!
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Wünsche Euch viel Spaß muss leider zum einer Hochzeit (mmmmhhh ...die liegt in der Nähe...mmmmmmmhhhh --> nein Ich bekomm sonst Jeep-Verbot von meinem Chef)!
Beim nächsten mal bin ich wieder dabei! -
Kann ich @kaemmel nur zustimmen. Ich sprach vom "schönen" Blau. Dieses ist ein auffälliges Blau welches ich für den Trailhawk ok finde, aber nicht für den Limited oder Overland. Ich möchte mich ja nicht in "The crazy blue Indian" umbenennen.
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Wenn Du noch eine draufsetzen willst, vergleiche zusätzlich noch die Anhängerlast ungebremst. Ich glaube bei FCA hat jeder Ingenieur eine Wert auf einen Zettel geschrieben, dann kamen sie alle in einen Hut und am Ende wurde gezogen, welcher Wagen mit welcher Motorisierung welche Anhängerlast bekommt.

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Alles schön und gut - aber wieder mal kein schönes Blau dabei

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Hi Tina,
Jürgen sollte das Gruppenbild schon haben. Die anderen sind bei p.11. Er wird sie einstellen.
Grüße D. -
bei meinem Händler stehen jede Menge. Ein Trauerspiel. Ich würde sie ja alle nehmen doch die €s fehlen.
Ein Gnadenhof für einsame Indianer
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... oder: Die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten ist die Serpentine!!!
Also nachdem ich Euch ja schon hinreichend über die Anfahrt informiert habe kommen jetzt noch ein Paar Eindrücke zur Urlaubsland und in Teil 3 ein kurzes Resümee der Rückfahrt.
Entlang der Küste Montenegros liegen die meisten Urlaubsstädtchen. Um von einem zum anderen zu kommen fährt man so um die 100 - 200 Kurven auf der Haupt-Serpentine. Von Norden nach Sünden sind das
(liste nicht vollständig):
- Herceg Novi
- Tivat
- Kotor (schöne Autofreie Altstadt in toller Bucht)
- Budva (das Palma von Montenegro - tolle kleine Altstadt am Hafen aber total überlaufen und absoluter Mini-Strand
new-jeep-forum.de/gallery/image/2640/new-jeep-forum.de/gallery/image/2636/
- Sveti Stefan
- Sutomore
- Petrovac
- Bar (da waren wir - hier ist auch der wohl einzige Marine-Stützpunkt von Montenegro)
new-jeep-forum.de/gallery/image/2634/ Pete extra für Dich!
- Dobra Voda
- Ulcinj (toller 16 km langer Sandstrand)
new-jeep-forum.de/gallery/image/2635/Was kann man dort so machen außer Baden???
Fast in jedem Ort war abends Live-Musik und irgend eine Art von Rummel. Das machte die Abende echt kurzweilig
new-jeep-forum.de/gallery/image/2633/new-jeep-forum.de/gallery/image/2627/Tagsüber kann man viele Besichtigungen von Klöstern, Alt-Städten und Festungen machen.
Berühmt ist das Kloster in Ostrog welches komplett aus einem Felsen gemeißelt wurde. Da wollten wir natürlich auch hin. Also kurz die Stecke geplant.Das Auto mit mobilen Kühlschrank beladen und dann ging es los. Als vorläufiges Ziel wurde eine Straße mit Hausnummer in Danilovgrad ausgewählt (weil wir dachten von da ist das Kloster ausgeschildert). Das Problem war nur das die Straßennummerierung nicht in der Stadt begann sondern dort endete und meine gewählte Hausnummer 3 uns zum entlegensten Bauernhof im Dunstkreis der Stadt brachte. Auf dem weg dorthin sagte mir das Navi zum ersten mal an diesem Tag: Unbekannte Straße, bitte fahren sie vorsichtig! Aber zuerst kämpften wir uns durch die Berge (1 langer Tunnel sonst Serpentinen) bis ins Hinterland. Am riesigen Skadar See (selber echt sehenswert) ging es über Podgorica Richtung Danilovgrad. Hier waren zwar keine Serpentinen mehr aber riesige Baustellen wo der Allrad echt gut zu gebrauchen war (größere Bodenfreiheit aber auch). Dann weiter in Richtung Danilovgrad, wobei wir uns schon wunderten keine Stadt zu sehen sondern immer mehr Bauernhöfe. Dann kam der Spruch vom Navi und ich schluckte das erste mal. Zumindest zeigte es noch eine dünne Linie (die im späteren Verlauf der Reise zeitweise ganz verschwand. Die Besiedelung wurde immer dünner und schließlich kamen wir an einen einsamen Bauernhof. Und wat nüü! Kein Kloster, keine Beschilderung und vor allem keine Toiletten.
Da ich zu geizig war eine lokale SIM-Karte zu kaufen und Roaming zuerst nicht in Frage kam, überlegten wir dann doch mal im Handy das Navigon Programm zu starten und die Koordinaten des Klosters zu suchen. Haben wir auch gefunden.
Also Koordinaten ins Navi, kurz gedreht und weiter ging es. Nach kurzer fahrt kamen wir zu einer T-Kreuzung (welche ich gerne mag weil es da nur 2 Möglichkeiten gibt sich zu entscheiden). Dumm war nur das das Navi den linken Weg vorschlug und eine Straßenschild aber den rechten Weg bevorzugte. Da ich ein guter Mensch bin wollte ich auf dem rechten Pfad bleiben und bin also nach rechts abgebogen was im Auto vehementen Einspruch auslöste. Schlich war das Navi ja mehr links angehaucht gewesen. Also nicht dem Chef widersprechen, kurz drehen und wieder zurück auf den vorgegebenen Pfad (zu diesem Zeitpunkt war immer noch keine Toilette in Sicht und wir waren schon nun gut 4 Stunden unterwegs). Lustig war nur das die Straße immer enger wurden und irgendwann keine Linien die Fahrbahnen teilte. kein Problem - das Navi kennt den Weg (hier und da sah man was wie ein kleines Dorf). Dann nach einer Rechtskurve (es waren auch wieder kleine Hügel und Berge da) zeigte mir das Navi an die nächste Möglichkeit rechts zu fahren
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Der vorgeschlagenen Weg konnte beim besten Willen nicht als Straße bezeichnet werden, allenfalls als teilweise geteerter weg. Also gut hinein mit uns. Es folgte der unglaublichste Serpentinen, Schotter, Geröll-Pfad den der kleine Indianer bisher gefahren war. Ich ignorierte auch am Anfang den neuen Lieblingsspruch de Navi (ihr wisst ja schon: Unbekannte Straße...). Teilweise war der Weg so eng dass ich beide Außenspiegel einklappen musste. Mal ging es links steil bergab oder rechts und links waren Felsen/Büsche. Wir hatten Glück im Unglück dass uns keine Auto (warum auch) entgegen kam.nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten wie ein kleines Plateau und machten kurze Orientierungs- und andere Dinge Pause.
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Wie ihr seht sieht man nichts doch mein Bauchgefühl sagte mir dass wir auf dem richtigen Trampelpfad waren. Ich war auch sicher dass der Weg nicht schlimmer werden konnte.
Ok der weg war nicht mehr so steil und langsam würde der Wege auch so 2,20 m breit aber da lauerte noch was auf uns womit wir beim besten Willen nicht mit gerechnet haben. In der Ferne sahen wir einen größeren Berg und irgendetwas schlängelte ,von Leitplanke umsäumt, diesen Berg hinauf (war das vielleicht die Straße nach Ostrog wo der Chef mir geraten hat nicht entlang zu fahren
)? Sie war es
.Nachdem das Navi schon seit einer gefühlten Stunde nur ein Punkt im grauen Meer zeigte erschien beim ändern der Maßstabes plötzlich eine Linie am oberen Bildschirmrand. Yippie!
Doch je näher wir der Linie kamen umso mehr wunderten wir uns über eine plötzlich erscheinende zweite Linie die unseren Weg querte. Nachdem wir dann um eine Reihe Büsche und Bäume gefahren waren, traf uns fast der Schlag. Die rettende Straße lag ca. 200 m vor uns doch die wunderliche Linie entpuppte sich als Bahnstrecke. Da hier kein Bahnübergang zu sehen war, gehe ich mal schwer davon aus dass seit dem Bau der Bahnlinie kein normales Auto hier entlang gefahren ist. Was sollten wir mach. Umkehren war keine Alternative. Also mal nachdenken
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Ma eben rechnen. Schienenhöhe ca. 25 cm - Bodenfreiheit Cherokee AD1 15,7 cm (jedoch mindestens 1 cm weniger durch Beladung) = mir fehlen gut 10 cm!!!
new-jeep-forum.de/gallery/image/2619/Also Rampe bauen wir jede Fahrspur. Während meine Mädels also die Strecke sicherten und nach einem Zug Ausschau hielten schaufelte ich mit meinen Händen soviel Geröll vor, zwischen und hinter die Schiene. und das bei gefühlten 50° im Schatten. Nachdem ich genug geschaufelt hatte und wir uns versichert hatten dass in den nächsten 2 Minuten kein Zug kommt, wagte ich die Überquerung. Die erste Schiene war ok. Doch bei der zweiten rutschte ich von der Rampe ab und setzte auf. Schei...........
Aufs Gas und nochmal das ganze um aus dem Gleisbett zu kommen. Mit einer kurzen Verzögerung (gefühlt 5 min) hat es dann doch hingehauen. Nachdem ich mich dann vergewissert hatte dass unter dem Auto alles ok scheint, ging es dann auf der breiten Straße mit Leitplanke weiter Richtung Kloster (das Navi war auch wieder da!!!)Am Kloster angekommen (zumindest ca. 50 Höhenmeter unterhalb) war dann erst mal Stau angesagt. die Parkplätze am Kloster selbst (welche nur durch enge Serpentinen mit der Hauptstraße verbunden waren) waren alle voll. und Wärter ließen ein neues Fahrzeug nur dann hoch wenn vorher eines runter kommt. (Oh ich vergas es war Sonntag und dort liegt irgend ein Heiliger).
Also Bild machen...
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... und weiter Richtung Niksic. Diesmal auf gut ausgebauten Serpentinen. Die Fahrt war ok und dort haben wir noch eine Alte Festung besucht.new-jeep-forum.de/gallery/image/2638/Eine größeren Königspalast haben wir dort nicht mehr besucht weil wir ja noch in die Altstadt von Budva wollten. Also zurück nach Podgorica und dann über Cetinje und viele Serpentienen und Tunnel Richtung Budva. Nach dem gefühlt 100sten Berg lag es dann vor uns. Auf dem Weg runter hatte ich das gefühlt meine Bremsen geben auf und in mir kam eine innere Unruhe auf. Doch nach gut 3 Stunden Pause in Budva erholten sie sich wieder.
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Bilder vom Strand und der Altstadt seht ihr ja weiter oben. Bleibt nur zu sagen in Budva war der Teufel los. Menschen, Menschen, Menschen,. Aber das Chillen in der Altstadt half uns runter zu kommen und noch mal zu entspannen bevor wir die 1 Stunde Rückreise zum Apartment in Angriff genommen haben. Nach diesem Tag (und der noch verbleibenden Resturlaubszeit) war klar: keine längeren Touren mehr, nur noch Pool und Strand.Also was bleibt über Montenegro noch zu sagen. Die Zeit von 10 Tagen vor Ort waren toll aber zu kurz. Auf der Seite: www.montenegro.travel/de gibt es genug Informationen. Ein Paar Informationen habe ich auch im einem PDF zusammen gestellt und sende es bei Bedarf gerne zu.
Was auch wichtig ist. Nicht an den Hauptstraßen oder auf den Touristenmeilen essen geht zwar, man stirbt auch nicht, doch richtig gut ist anders. Das Zauberwort heißt "Konoba" (wohl Taverne), in diesen meist sehr kleinen urigen Tavernen in iergendwelchen kleine Gässchen gibt es total leckere lokale Küche zum kleinen Preis. Da schmecken selbst meinen Mädels die Cevapcici
new-jeep-forum.de/gallery/image/2628/new-jeep-forum.de/gallery/image/2630/new-jeep-forum.de/gallery/image/2637/Montenegro hat wohl auch eine Offroad-Szene aber dazu habe ich nicht all zu viel gefunden. In Ulcinj ist wohl die Landeshauptstadt der Kiter. Ständiger Wind ist an der Küste überall zu finden, doch in Ulcinj kommt er immer aus der gleichen Richtung mit fast konstanter Geschwindigkeit.
new-jeep-forum.de/gallery/image/2629/
Die Tara-Schlucht im Norden ist übrigens die 2 größte der Welt und die größte Europas. Rafting-Freude garantiert. Leider ist das schon eine 2 Tagesreise und wird beim nächsten mal bestimmt gemacht.Wie gesagt ich habe Informationsmaterial welches ich gerne zur Verfügung stelle.
So das reicht erst mal mit Teil 2.....
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Herzlich Willkommen im Forum und viele Grüße vom blauen Indianer aus Alpen.
Da bekommt die BB-Fraktion ja Unterstützung.
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Herzlich willkommen im Forum und Grüße vom blauen Indianer aus Alpen!
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@guzzi97
Wir sind über die A3 bis Passau und die A9 bis Zagreb gefahren. Hinweg war ohne Stress und Stau. Auf dem Rückweg hatten wir nur an der letzten Mautstelle in Kroatien Stress. Die Route war uns von meinem Friseur empfohlen worden (wegen der Landschaft). Beim nächsten mal würden wir auch über Bosnien direkt nach Montenegro reisen.
Leider waren wir nur 10 Tage im Land. Wären gerne noch mal in das Domitor Gebirge und zur Tara Schlucht gefahren. Dafür war die Zeit einfach zu knapp. -
Liebe Foristi!
Urlaub in Montenegro ist nicht ganz so populär wie z.B. Kroatien. Dies liegt zum einen am geringeren Bekanntheitsgrad und zum anderen schlicht weg an der Entfernung (ca. 1.900 km). Also warum fährt man nach Montenegro - weil fliegen zu teuer ist (man brauch vor Ort unbedingt ein Auto und Flug plus Leihwagen lag bei 1.500,- dagegen Diesel bei 350,- und Maud bei 150,-) und zum anderen weil es mir mein Friseur empfohlen hat. Eigentlich wollten wir gar nicht in Urlaub fahren, da aber die letzte Zeit echt stressig war mussten wir einfach mal weg. Also warum nicht nach Montenegro. Also eine Woche vor Abreise Apartment und Zwischenstopp-Hotels gebucht, dann zum ADAC (Vignetten und Kartenmaterial besorgt) und dann der Schock - nach der Ausfahrt aus der Waschanlege eine 30 cm langen Riss in der Frontscheibe.

Gut dass wir noch 4 Tage haben und die Vignetten noch nicht aufgeklebt waren. Meine Jeep-Werkstatt hat es rechtzeitig geschafft eine neue Scheibe zu besorgen und einzubauen. Sonntag schnell Kofferpacken und Montag morgen um 04:15 Uhr ging es los - Ziel der ersten Etappe war Jastrebesko (hinter Zagreb).
Nach Pausen im Spessart und irgendwo in Österreich...new-jeep-forum.de/gallery/image/2598/new-jeep-forum.de/gallery/image/2601/
...sind wir dann am Zwischenziel angekommen. 1.200 km ca. 11 Stunden Fahrt. Dort war erst mal Abendessen und Wirlpool angesagt. Es gibt nichts besseres zur Entspannung:
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Nach einem tollen Frühstück ging es am nächsten Tag weiter. 7oo km lagen noch vor uns und die hatten es in sich (besonders die letzten 200 km). Die Autobahn in Kroatien war einfach nur leer und mit [definition=9,0]ACC[/definition] bei 140 km/h und Lane-Assistent an konnte man hier ganz entspannt fahren.
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Kurz vor der bosnischen Grenze verließen wir dann die Autobahn und fuhren an der Küste entlang (warum nur????). Bei gefühlten 50° C haben wir dann noch eine schöne Pause gemacht und der blaue Indianer hat schön die Aussicht genossen.
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An Dubrovnik vorbei ging es dann weiter. Nach 7 Stunden waren schon 500 km gefahren und nur noch 200 lagen vor uns (waren zeigt das Navi aber noch 5 Stunden Fahrt an???)
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Hinter Dubrovnik sind wir nur noch Serpentinen gefahren . Aufgelockert wurde das ganze durch die Fahrt mit der Fähre nahe Kotor (welche uns glatt nochmal 1,5 Stunden Serpentinen erspart hat).
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Irgendwann nach insgesamt weiteren 11,5 Stunden haben wir Bar erreicht und mussten nur noch zum Berg Apartment hochfahren. Diese Fahrt war eine Abenteuer welches wir in den nächsten 12 Tagen mindestens 2x am Tag hatten. (Ein Video der Abfahrt habe ich auch - ist allerdings zu groß!) Doch oben angekommen entschädigte uns der Ausblick auf die Bucht von Bar.
new-jeep-forum.de/gallery/image/2607/Ende Teil 1!!!
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Herzlich Willkommen im Forum auch vom blauen Indianer aus Alpen.
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Herzlich Willkommen im Forum. Viel Spass mit dem Indianer. Habe gerade Ruhrpott- Montenegro und zurück (4400 km - davon in den nächsten Tagen mehr) hinter mir. Es war super inkl. unfreiwillige Offroad Einlagen. Vollkommen Stressfrei und entspannt.
PS. Sollte beim ziehen von Anhänger... Das Getriebe zu untertourig fahren, einfach in Sport-modus schalten (hilft auch in den Bergen Montenegros)
Gruß D. -
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Auf eine gute Zeit im NJF!
jawoll
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Ihr habt mir auch gefehlt.

