Wurde letztens geblitzt.
Tempomat war auf 138 km/h eingstellt.
Radarbild sagte ich fuhr 133 km/h.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Wurde letztens geblitzt.
Tempomat war auf 138 km/h eingstellt.
Radarbild sagte ich fuhr 133 km/h.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Ja, jeder wird das so erleben, weil "normal".
Mach deine Google Navigation (bei dir wäre die Blitzer.de App sinnvoller
) und schau dir die GPS Geschwindigkeit an, dann siehst du wie schnell du wirklich Unterwegs bist.
Da kann ich @Chris1200 nur beipflichten. Für Tachos gibt es ne EU Vorgabe und GPS-Geräte haben in der Regel nur eine Abweichung von 1km/h.
Siehe auch hier:
https://www.bussgeldkatalog.org/tacho-toleranz/
Ja ist normal. Bei mir sind es auch knapp 10KMH bei 130.
Wenn mein Tacho 210 zeigt ist es die GPS anzeige aber ernüchterend. Umsoschneller, desto ungenauer ![]()
Die Richtlinie der EU (75/443/EWG) schreibt Folgendes vor: Die angezeigte Geschwindigkeit darf nie unter der tatsächlichen Geschwindigkeit liegen.
Nur Tachos von LKW sind geeicht.
Das ist aber alles irgendwie nichts Neues.
Die Richtlinie der EU (75/443/EWG) schreibt Folgendes vor: Die angezeigte Geschwindigkeit darf nie unter der tatsächlichen Geschwindigkeit liegen.
Nur Tachos von LKW sind geeicht.
Das ist aber alles irgendwie nichts Neues.
Genau,
und besser so rum, wie anders rum.
Cheers
Wurde letztens geblitzt.
Tempomat war auf 138 km/h eingstellt.
Radarbild sagte ich fuhr 133 km/h.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
würde passen:
Radargeräte sind üblicherweise so eingestellt, dass sie 5 km/h automatisch abziehen und dann auslösen.
Also 138-5=133 km/h.
Nachtrag: gilt zumindest für Österreich...
Wo ist denn nun das Problem??
Bei den 138 oder 133 km/h,
Oder bei den evtl. Zu erwartenden 15—35 € Buße bei erlaubten 130 km/h oder waren andere km/ h vorgeschrieben und nun Punkte Angst?????
Mir ging es eigentlich um die Toleranz an sich und ob jemand die gleichen Toleranzen feststellen konnte.
Das es da eine Toleranz gibt ist mir bekannt...
würde passen:Radargeräte sind üblicherweise so eingestellt, dass sie 5 km/h automatisch abziehen und dann auslösen.
Also 138-5=133 km/h.
Nachtrag: gilt zumindest für Österreich...
Also die Schilder am Straßenrand weisen meinst so 2-3 km/h unterschied auf, das Handy ist bei mir mit GPS ebenfalls im 1-2 km/h Bereich. Was mein Händler beim Reifenwechsel macht, ist auch die andere Reifengröße einzustellen.
Mal eine blöde Frage in diesem Kontext:
Wenn ich meinen Tempomat auf 105 km/h in einer 100er Zone einstelle, Dann dürfte der Wagen laut meinem GPS im Handy so ca 97km/h fahren. Jedenfalls unter 100km/h.
Im Navi taucht trotzdem eine Warnung auf ich würde zu schnell, sprich über 100km/h fahren. Heißt das, der nimmt nicht die reale (GPS basierte) Geschwindigkeit, sondern die vom Tacho?
Dachte irgendwie immer der würde alles anhand der realen GPS Signale und Geschwindigkeit berechnen. Kann ja dann aber nicht sein, oder mache ich da einen Denkfehler?
Das Bord-Navi nimmt ganz offenbar die Geschwindigkeit vom Tacho, nicht vom GPS-Signal. Ist bei mir aus so. Habe ca. 2-3% Differenz zwischen der Anzeige und dem externen GPS, allerdings bei 255/50/18. Bei OE 225/55/18 wären so in etwa 4-5%.
Im Übrigen sind das gute Werte. Die Abweichungen bei anderen Herstellern sind da mitunter gravierender. Der Tacho des Ex-Wagens meiner Frau (sie stand eine zeitlang auf "Gokart-Feeling") zeigte 200 km/h, obwohl das externe GPS 186 km/h zeigte. Und die Verbrauchsanzeige war auch mehr als optimistisch. Man fährt laut Tacho bspw. 90 km/h (obwohl in Wirklichkeit nur 83 km/h) und die Verbrauchsanzeige zeigte 5,4 l, obwohl der Verbrauch in Wirklichkeit bei 6,4 l lag. Also denkt sich der Fahrer: Wow, was ein sparsames Autos, braucht nur 5,4 l bei 90 km/h. In Wirklichkeit waren es 6,4 l bei 83 km/h.
Da sind die Jeep-Angaben doch um eniges ehrlicher...
Das Navigationssystem nimmt zum Route und Zeit berechnen die reinen GPS Daten, nur in Tunneln und kurzzeitigen Empfangslücken wird das Geschwindigkeitssignal des Fahrzeugs zum simulieren der gefahrenen Strecke genutzt.
Außerdem stimmt das Geschwindigkeitssignal vom "Bordcomputer" ziemlich genau, kann man mit einem [definition=5,0]OBD[/definition] Gerät mal auslesen. Die Tages und Gesamtkilometerzähler haben nur eine geringe Abweichung (auch reifenabhängig). Nur für den Tacho (gesetzliche Voreilung) wird dieses Geschwindigkeitssignal auf z.B. 107% hochgerechnet, dann zeigt der Tacho das so an.
Damit es dann zwischen Tacho und GPS Geschwindigkeit keine Diskrepanzen gibt, zeigt das eingebaute Navi nirgends die GPS-Geschwindigkeit an, und die Warnung wird mit dem Tacho gleichgeschalten.
@Chrysli: So nicht richtig, zum navigieren GPS- Geschwindigkeit und Strecke, zum Warnen emuliertes Geschwindigkeitssignal.
Ich habe ja auch nichts anderes gesagt, denn meine Aussage bezog sich auf die Geschwindigkeitswarnung (Frage von Paulator).
Im Übrigen gibt es keine "gesetzliche Voreilung". Es wäre also erlaubt, wenn der Tacho bei jeder Geschwindkeit die exakten Werte zeigt.
Danke für Eure Antworten! Dann stimmt meine Beobachtung also.
@blob : als wenn das "richtige" Signal ankommt und hochgerechnet. Demnach müsste man also eine Tachoangleichung bei z. B. größeren Reifen durch ändern des Hochrechnungswerts hinbekommen? Hatte irgendwo mal aufgeschnappt, das ginge beim Renegade nicht...
Das geht garantiert, die Frage ist nur wer das kann und darf, und wieviel Aufwand das ist. So ein Tacho muss ja auch vor Manipulation jegweder Art geschützt sein. Und damit man da nicht rumspielen muss, gibt es ja die vorgeschriebenen Reifengrößen.
Ich gebe jetzt auch mal meinen Senf dazu. Hintergrund: letztes Jahr hatten wir drei Kids aus Süd-Afrika und Rumänien zu Gast. Der Junge aus Süd-Afrika wollte mal gerne in die Niederlande (von mir 30 min entfernt) und so beschlossen wir mit 2 Autos nach Amsterdam zu fahren. Irgendwann war meine Frau mit dem Golf kaum noch im Rückspiegel zu sehen (dabei ist sie sonst der Raster). Ich rief sie über Freisprech an und sie sagte mir dass sie bereits 115 fährt (erlaubt waren 100). Mein Tacho zeigte aber erst 105. Wir haben dann per Handy GPS Tacho die Geschwindigkeiten verglichen.
Sie fuhr unter 100 und ich 103 km/h. Beim Golf waren das ca. 15% Abweichung (komischerweise war bei 100 - 120 eine extrem Situation - außerhalb lag die Abweichung beim Golf auch nur knapp 5 % - 10%) .
Der Jeep hatte da mehrere Konstanten. bis ca. 60 km/h waren es 2 km/h bis ca. 100 km/h waren es rund 3 km/h, ab 140 km/h so ca. 5-6 km/h.
Hab dann mal mit meiner Tochter auf meiner Hausrennstrecke mal Vollgas gegeben (mit dem blauen und nicht dem schwarzen Indianer). Das Tacho lag bei 190 km/h und laut GPS waren wir 183 km/h schnell. Die angegebenen 194 km/h Höchstgeschwindigkeit habe ich laut GPS nicht erreicht (trotz bergab und Windschatten durch einen 5er).--> Beschwerde???
Das Handy GPS Tacho ist nicht schlecht. Wichtig bei der Messung war aber gerade, ebene Strecke ohne Bäume oder Berge so dass man keinen Satellitenschatten abbekommt.
Bin mal mit dem Rennrad mit ca. 400 km/h durch den Wald gefahren, da das GPS nur aus einer Richtung das Signal bekam und je geringer der Winkel desto schneller fuhr ich.
400 km/h mit dem Rennrad - Respekt!
Empfehle aber unbedingt diese Geschwindigkeiten nur bei absoluter Windstille zu fahren, sonst ggf. katastrophale Folgen (Bernd Rosemeyer).
@ swi11:
Kurze Erklärung zu "Radargeräten":
Es wird nicht bei der Messung selbstständig abgezogen, sondern erst bei der Anzeigeerstattung durch den Bearbeiter.
Die Messung ist genau, aber aufgrund einer eventuellen Eichfehlergrenze werden zu Gunsten des "Kunden" 5 km/h (Radarmessung) abgezogen bei der Anzeigeerstattung. (3 km/h werden bei den neuen Lasermessgeräten abgezogen, weil die genauer sind und die Eichfehlergrenze eine andere ist)
Also:
Messung mit 61 km/h bei 50 km/h Beschränkung - Anzeige für 56 km/h (Radar)
Messung mit 59 km/h bei 50 km/h Beschränkung - Anzeige für 56 km/h (Laser)
gilt für uns im Össiland
Gruß
Wolfgang
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