Automatik Getriebe 9HF beim Renni

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  • aber warum messen? Sollte eigentlich genug drin sein, okay nach ein paar 10 tausend Kilometer ja, aber nicht nach ein paar hundert Kilometer. Okay hatte das mit der spülung überlesen.
    früher hatten die Autos noch einen Maßstab serienmäßig verbaut inklusive einem Einfüllstutzen warum heute nicht mehr verstehe ich nicht.

    Renegade Trailhawk MJ 19 Granit grau ,Pannorama,nützliche Helferlein, bin auf einem Auge blind und deshalb für mich von Vorteil. :D :023: !

    Einmal editiert, zuletzt von Sportgoofy ()

  • früher hatten die Autos noch einen Maßstab serienmäßig verbaut inklusive einem Einfüllstutzen warum heute nicht mehr verstehe ich nicht.

    Na ja, ganz so kenne ich es nicht. Getriebe hatten früher so etwas wie einen Öl-Ablass ganz unten und seitlich auf etwa 2/3 der Höhe des Getriebes eine weitere Öffnung zum Nachfüllen. Voll war es, wenn gerade etwas herauslaufen wollte und durch dieses "Arrangement" war auch eine Getriebespülung recht einfach. Bei meinem Ascona B habe ich das sogar mal gemacht - soweit ich mich erinnere vorne am Getriebe und hinten am Differential.


    An einen Peilstab kann ich mich aber nicht erinnern, weil das System so einfach war - wenn voll, dann gut!


    Heute ist das - zumindest bei allen als Fronttriebler gebauten Fahrzeugen mit quer eingebautem Motor und daher ebensolchem Getriebe - leider nicht mehr so einfach und zumeist ziemlich eng verbaut. Trotzdem ist es beim Renegade vom linken vorderen Radhaus nach Ausbau der Verkleidung wohl recht gut möglich, zumindest was das Auffüllen angeht. Das habe ich nämlich, als mein Trailhawk noch fast neu war, auf Maximum machen lassen ... und bisher hat mir das mein Rennie anscheinend gedankt.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • das war damals beim W123 so und der zu dieser Zeit gebauten S klasse

    Saß der Peilstab oben auf dem Getriebe drauf oder war der mit der Nachfüll-Öffnung kombiniert? Wenn er oben war - wie kam man da dran?


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • also beim w124 sah das wohl so aus

    Danke, gute Bilder - sieht nach einer wirklich wartungsfreundlichen Lösung aus - hat diese Modellreihe denn viel Getriebeöl "verbraucht"?! Nach meiner Kenntnis sind an den sogenannten Ablass-Schrauben auch Magnete dran, die eventuellen Abrieb metallischer Art "auffangen".


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Also genau das gleiche wie beim w124. Nur war der Peilstab mit gesichertem Rotem Deckel und der Verbrauch lag je nach Fahrweise bei ca. 0,5 Literchen auf 10.000 km. Grade erst richtig hin geschaut, genau gleich. Gesichert damit man nicht versehentlich Motoröl einfüllt.

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  • Das der Getriebedeckel mit Filter seitlich liegt und nach Auskunft beim Freundlichen nicht gewechselt werden kann ohne das Getriebe auszubauen war mir auch neu.
    Nun ist die Getriebespülung gemacht und außer im kalten Zustand läuft er wieder Butterweich :1f44d: :1f601:

    aber warum messen? Sollte eigentlich genug drin sein, okay nach ein paar 10 tausend Kilometer ja, aber nicht nach ein paar hundert Kilometer. Okay hatte das mit der spülung überlesen.
    früher hatten die Autos noch einen Maßstab serienmäßig verbaut inklusive einem Einfüllstutzen warum heute nicht mehr verstehe ich nicht.

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