Hallo Leutz,
wo und wie kann man beim Renni das Öl vom Automatikgetriebe messen und ggf. nachfüllen?
Müsste doch machbar sein!
Hallo Leutz,
wo und wie kann man beim Renni das Öl vom Automatikgetriebe messen und ggf. nachfüllen?
Müsste doch machbar sein!
Habe Heute eine Getriebespülung machen lassen und denke das sollte man doch nach 200-300km nachprüfen.
Müsste doch machbar sein!
Klar. Es gibt eine Prüföffnung, in die man den Prüfstab #10323A einführen kann. Das Ding ist ein Sonder-Werkzeug und nicht im Getriebe drin. Dann brauchst noch die Prüfvorschrift, weil bei verschiedenen Temperaturen gemessen werden muss. Die findet man aber im Internet, z. B. hier:
Vielen Dank für die
Infos .
Grüße ![]()
aber warum messen? Sollte eigentlich genug drin sein, okay nach ein paar 10 tausend Kilometer ja, aber nicht nach ein paar hundert Kilometer. Okay hatte das mit der spülung überlesen.
früher hatten die Autos noch einen Maßstab serienmäßig verbaut inklusive einem Einfüllstutzen warum heute nicht mehr verstehe ich nicht.
früher hatten die Autos noch einen Maßstab serienmäßig verbaut inklusive einem Einfüllstutzen warum heute nicht mehr verstehe ich nicht.
Na ja, ganz so kenne ich es nicht. Getriebe hatten früher so etwas wie einen Öl-Ablass ganz unten und seitlich auf etwa 2/3 der Höhe des Getriebes eine weitere Öffnung zum Nachfüllen. Voll war es, wenn gerade etwas herauslaufen wollte und durch dieses "Arrangement" war auch eine Getriebespülung recht einfach. Bei meinem Ascona B habe ich das sogar mal gemacht - soweit ich mich erinnere vorne am Getriebe und hinten am Differential.
An einen Peilstab kann ich mich aber nicht erinnern, weil das System so einfach war - wenn voll, dann gut!
Heute ist das - zumindest bei allen als Fronttriebler gebauten Fahrzeugen mit quer eingebautem Motor und daher ebensolchem Getriebe - leider nicht mehr so einfach und zumeist ziemlich eng verbaut. Trotzdem ist es beim Renegade vom linken vorderen Radhaus nach Ausbau der Verkleidung wohl recht gut möglich, zumindest was das Auffüllen angeht. Das habe ich nämlich, als mein Trailhawk noch fast neu war, auf Maximum machen lassen ... und bisher hat mir das mein Rennie anscheinend gedankt.
Gruß Pete
das war damals beim W123 so und der zu dieser Zeit gebauten S klasse.
das war damals beim W123 so und der zu dieser Zeit gebauten S klasse
Saß der Peilstab oben auf dem Getriebe drauf oder war der mit der Nachfüll-Öffnung kombiniert? Wenn er oben war - wie kam man da dran?
Gruß Pete
also beim w124 sah das wohl so aus, dürfte also beim w123 ähnlich gelöst worden sein
http://forum.mb124.de/read.php?1,524821,524821
http://www.sternfreun.de/files…automatik-oelwechsel.html
also beim w124 sah das wohl so aus
Danke, gute Bilder - sieht nach einer wirklich wartungsfreundlichen Lösung aus - hat diese Modellreihe denn viel Getriebeöl "verbraucht"?! Nach meiner Kenntnis sind an den sogenannten Ablass-Schrauben auch Magnete dran, die eventuellen Abrieb metallischer Art "auffangen".
Gruß Pete
da wirst Du dich in einem anderen Forum anmelden müssen, link habe ich ja beigefügt.
Ich selber habe da keine Ahnung
Also genau das gleiche wie beim w124. Nur war der Peilstab mit gesichertem Rotem Deckel und der Verbrauch lag je nach Fahrweise bei ca. 0,5 Literchen auf 10.000 km. Grade erst richtig hin geschaut, genau gleich. Gesichert damit man nicht versehentlich Motoröl einfüllt.
Das der Getriebedeckel mit Filter seitlich liegt und nach Auskunft beim Freundlichen nicht gewechselt werden kann ohne das Getriebe auszubauen war mir auch neu.
Nun ist die Getriebespülung gemacht und außer im kalten Zustand läuft er wieder Butterweich
aber warum messen? Sollte eigentlich genug drin sein, okay nach ein paar 10 tausend Kilometer ja, aber nicht nach ein paar hundert Kilometer. Okay hatte das mit der spülung überlesen.
früher hatten die Autos noch einen Maßstab serienmäßig verbaut inklusive einem Einfüllstutzen warum heute nicht mehr verstehe ich nicht.
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