Das mit dem roten Kästchen kann natürlich sein, schau mal in Dein Profil, ob Du da was als erledigt markieren kannst. Vielleicht sagt ja auch mal einer, der es 100%ig wissen muss, was dazu?
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Keine Ahnung. Finde ich sowieso nicht. Muss auch sich niemand darum kümmern.
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Hallo Zusammen.
Bei mir trat diese "Meldung" auch mittlerweile 2x auf. War wirklich als es über Nacht sehr kalt war und, was ich dazu bemerkt habe, wenn das Fahrzeug ein paar Tage ungenutzt gestanden hatte. Da war es nämlich auch so, dass die Bremse im allgemeinen auf den ersten 50 bis 100 Metern ein wenig "SCHLEIFGERÄUSCHE" von sich gibt.
Nehme an, dass die Scheiben relativ schnell oxidieren und somit mit verantwortlich für diese ganze Symptomatik sind...

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es ist aber auch so:
das die Anzeige: Überprüfen meistens am ENDE einer Fahrt beim abstellen des Kfz"s aufleuchtet.
Während einer Fahrt rostet bestimmt keine Scheibe vor sich hin,
dennoch kann R.UDO recht haben das auf den ersten paar Meterchen die Beläge noch nicht ganz von den Scheiben sind.
Dann muss die Karre aber schon ein paar Tage im Vollregen o.ä. gestanden haben.
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es ist aber auch so:
das die Anzeige: Überprüfen meistens am ENDE einer Fahrt beim abstellen des Kfz"s aufleuchtet.
Das ist doch so, zumindest in diesem Thread und in Bezug auf die Meldung 'Parkbremse überprüfen', nicht richtig bzw. nicht der Fall.Alle hier geschilderten Meldungen sind direkt nach dem Starten des Autos gekommen und dann auch direkt wieder verschwunden.
Beim Abstellen und ausschalten des Autos ist alles normal und ohne irgendwelche Fehlermeldungen... -
Also mein Problem ist ein anderes. So wie 4WD schreibt.Auto wird ganz normal am Gehweg abgestellt.Über Nacht ist es frostig. Gehe ans Auto eiskratzen, steige ein und drücke Start. Auto geht an. Meldung erscheint kurz und geht aus.Kein Hinweis weiter im Display. Ich fahre ganz normal los und die Feststellbremse löst ganz leise und ich fahre fort. Ist alles normal in Funktion.Nur unsinniger Weise kommt die Meldung. Am Folgetag ist es 6+Grad und ich gehe ans Auto, kratze kein Eis, Starten und fahre los. Es kommt keine Meldung. Dann wieder Frost und das gleiche Spiel geht von vorne los. Somit denke ich, dass der Renegade in Italien für Winterarme Temperaturen gebaut wird. Den Harzer Winter mag er wohl nicht. Beim abstellen erfolgt der Zugriff auf die Parkbremse und wird ohne Probleme angezogen.
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Dann ist es doch egal, ignoriere die ganze Sache.

Die Bremse bremst, sie löst sanft, manuell wie automatisch,
what u want more?????Erst wenn Du nicht mehr wegkommst, wird's interressant,
da haste aber keinen Einfluss drauf.So ein kurzfristiges aufflackern dieser Meldung ist nicht schlimm, ich denke beim checken des Systems kanns passieren und dies kommt irgendwann immer mal wieder
Mal kommt was, mal nix.irgendwann isset wech, so einfach.
Irgendwann biste ja auch mal in der Nähe eines Frdl., kannste ja da mal fragen.
Fahr und hab Spass anne Freud.

ps.: wenn du den wagen startest, gehen ja auch noch im ARM. BRETT viele Hinweise an, gehen aber nach paar Sekunden weg.
Da kriegste auch keine Panik, also, Joschi, fahr. -
Während einer Fahrt rostet bestimmt keine Scheibe vor sich hin,
dennoch kann R.UDO recht haben das auf den ersten paar Meterchen die Beläge noch nicht ganz von den Scheiben sind.
Dann muss die Karre aber schon ein paar Tage im Vollregen o.ä. gestanden haben.
Also meine Karre steht geschützt unter einem Carport - trotzdem oxidieren die Scheiben relativ schnell, wenn ich das Auto mal ein paar Tage ungenutzt stehen lasse.
Deutlicher "Flugrost" zu sehen.Die Bremse selbst löst sich auch SOFORT und einwandfrei - und macht somit keine Probleme!!!
Trotzdem ist für 50 bis 100 Meter ein "Schleifen" zu vernehmen, dass danach völlig verschwindet. (Sobald die Bremsfläche wieder blank ist)
Da ich genau auch in dieser Zeit die Fehlermeldung hatte, ging ich davon aus, dass es eventuell doch damit zu tun hat.
Wenn ich täglich mit dem Auto fahre - gibt es weder schleifen noch Fehlermeldung... Egal wie kalt oder warm es draußen ist.

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Hatte bei meinem Ford auch sehr oft nach 2 Tagen Flugrost auf den Bremsscheiben. Das geht schnell.aber auch schnell wieder runter.
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Den wenigsten nebenbei ist bekannt, warum u. Wodurch und wieweit sich die Beläge von den Scheiben trennen.
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Den wenigsten nebenbei ist bekannt, warum u. Wodurch und wieweit sich die Beläge von den Scheiben trennen.
Ich weiß jetzt nicht, worauf genau die Frage zielt - aber soviel mir bekannt ist liegen die Beläge auch im "gelösten" Zustand an der Scheibe an. Daraus resultiert das Laufbild des Belages auf den Scheiben. "Luft" ist da eigentlich keine zwischen - und bei betätigen der Bremse wird durch den erhöhten Druch und die dadurch vergrößerte REIBUNG in Wärme umgewandelt. Das ist der sogenannte Bremseffekt...
Hoffe das ist so richtig?
Hat aber doch letztlich keinen Einfluss auf die Bildung von Flugrost wenn der Wagen nicht genutzt wird, bzw. auf das Schleifen danach, oder die Fehlermeldung...
Oder liege ich da evtl. falsch?
Danke für die Antworten.
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Moin UDO.
Wenn Bremsbeläge immer anliegen würden,also so ohne Luft,
ist das wohl so als würden deine beiden Hände immer ineinander
Reiben. Mach das mal. Sollten deine Hände kalt bleiben bist du ein
Kaltblüter!! Scherz!!
Gruß Campo. -
Alles anzeigen
Moin UDO.
Wenn Bremsbeläge immer anliegen würden,also so ohne Luft,
ist das wohl so als würden deine beiden Hände immer ineinander
Reiben. Mach das mal. Sollten deine Hände kalt bleiben bist du ein
Kaltblüter!! Scherz!!
Gruß Campo.Moin moin Campo
Ich denke, dass ist eher eine Frage des Druckes, den ich dabei ausübe.
Selbst ohne betätigen der Bremse entsteht ja eine gewisse Wärme an der Bremse.
Dies ist ja der Hinweis darauf, dass eben eine minimale Reibung stattfindet.
Wäre Luft dazwischen und somit kein Kontakt vorhanden, bliebe die Bremse und die ganze Felge kalt. OPTIMALE Bremswirkung hat übrigens nur eine warme Bremse - das ist mit ein Grund warum man z. B. beim Rennsport die Bremsen anwärmt.
Denke, dass ich damit nicht falsch liege? -
Temperierte Bremsscheiben und Klötze: richtig
Permanent , wenn auch leicht anliegende Beläge : falsch.
Was zieht, hält die Beläge von der Scheibe???
Das ist die Frage.
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Das Stichwort ist vermutlich: schwimmend gelagerte Bremse...
Wenn man darunter nachschaut, wird klarer, um was es geht und wie das geht.Und dass sich schnell Flugrost bildet hat einfach mit der "Einstellung" des Bremsscheibenstahls zu tun. Flugrost ist eine nicht so schöne Nebenerscheinung, der Stahl muss aber genauso eingestellt sein, damit die Bremswirkung zusammen mit den anderen Komponenten (vor allem den Belägen) optimal ist.
Und was die eigentliche Frage angeht: vermutlich haben die zuständigen Sensoren ein kleines thermisches Problem?
Ich will aber nicht hoffen, dass unsere Autos nur für Tmperaturen über 0 Grad C gemacht sind
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Moin ihr Bremser.
Hab mit den "reibenden" Bremsklötzen da jetzt auch keine Vorstellung gehabt und mal bei meinem Kumpel nachgefragt. Der hat bei Daimler die Bremsen vom Actros mit konstruiert und hat mich dahingehend weitergebildet.
Man lernt ja gerne was dazu.Die Dichtung bzw. der Dichtring im Bremszylinder ist so konstruiert, dass bei Wegnahme des Bremsdruckes der Zylinder vom Dichtring leicht wieder zurückgezogen wird. Somit gibt es da bissl Luft.
Der Bremsklotz ist allerdings da nicht draufgeklebt und der Bremsklotz wird dadurch auch nicht zurück "gezogen", hat aber keinen anliegenden Druck mehr und sogar bissl Spiel vom Bremszylinder her.
Den Rest, dass der Bremsklotz trotzdem noch bissl zurück geht und von der Scheibe "abhebt", erledigt die Bremsscheibe selbst, da die im 100-tel Bereich von der Bauart her gewollt bzw. einkalkuliert miniminimal beim drehen "schwabbelt" bzw. bewegt. That's it.
Leider nicht meine eigene Gehirnleistung, aber irgendwie vertrau ich jetz mal da drauf
Zumindest beim Actros
Gruß Trailhaker
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@ Trailhaker:
Hänschen Rosenthal würde jubilieren und kundtun:
Wir sind der Meinung:
Das ist Spitze........
Die wenigsten Wissen dies, das so ein kleines Gummilein das ermöglicht.
SCHAPOOO VOM ROUTIER
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dass bei Wegnahme des Bremsdruckes der Zylinder vom Dichtring leicht wieder zurückgezogen wird
Bevor es sehr berechtigtes Mecker gibt...
Das sollte natürlich Kolben heißen und nicht Zylinder
Kommt davon, wenn man schneller schreibt als man denken kann
Gruß Trailhaker
Leute, es gibt keine größere und keine kleinere Hälfte. Die Hälften sind immer gleich groß.
Aber wie ich merke, hört mir die größere Hälfte wieder gar nicht zu... -
Ist doch wurscht, Hauptsache, es funktioniert -
bekanntlich der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

Gruß, Steve
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