Bei mir steht eigentlich jetzt schon fest, dass wenn noch einmal Jeep, nur der Cherokee in Frage kommt. Ich verbringe mehr Zeit im Auto als auf der Couch im Wohnzimmer, deshalb ist Ergonomie eines der wichtigsten Kriterien. In der Beziehung kam von den vielen Autos, die ich gefahren habe, noch keiner annähernd an den Cherokee ran. Auch der Compass fällt da ziemlich hinten runter, das hätte ich anfangs nicht erwartet. Das Armaturenbrett steht viel zu tief und für welche Art Mensch die Kopfstützen ausgelegt wurden, konnte ich nach knapp 20.000km immer noch nicht herausfinden. Sollte mir in naher Zukunft ein Umstieg auf einen KL Facelift angeboten werden, zögere ich nicht und gebe den Compass wieder ab. Das Wohlfühl-Gefühl wie im Cherokee will nicht aufkommen.
Würde es wieder ein Jeep werden.................
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Sollte mir in naher Zukunft ein Umstieg auf einen KL Facelift angeboten werden, zögere ich nicht....
Naja, ich hab`s ja schon "durch" (die Wandlung jetzt mal unberücksichtigt)....! Klappte ja auch ganz gut.
Sollte ich festellen, dass ein neuer Indianer wirklich mit tollen Änderungen auf den Markt kommt mit insbesondere einem ähnlichen Benziner wie jetzt oder gar neuem V6, dann werde ich sicher aktiv.
Aber das jetzige MY 2019 bringt mir (gegenüber dem Händler) sicher noch nicht ausreichende "Argumentationsgründe"........??!! -
Es ist müssig über die Innenhöhe zu diskutieren, wenn dabei nicht geklärt ist, wie die Sitzhöhe eingestellt war.
Stimmt.
Ich habe im KL absolut keine Probleme. 1,79 cm. Füße bis zum Boden, Arme wurden bei mir praktisch an der Seite befestigt.
Alles ganz normal. 08/15 - meinen Hochzeitsanzug hatte ich nach 30 min. - Keine Änderung notwendig.
Beim KL Sitze ganz hoch gestellt, damit ich was sehe. Schiebedach (geschlossen
) Lenkrad etwas rausgezogen und ziemlich hoch.
Und es passt einfach. Top - Sitzposition für mich. Die Sitze im KL geben auch genug Seitenhalt, was den Standard-Sitzen aus dem GC 2017 fehlt. Aber auch die sind okay (kann damit leben).Die Kofferraumgröße ist relativ. Natürlich hab ich jetzt mehr Platz. Aber ich hab nun auch mehr Schund dabei. Der Kofferraum des KL war auch für die Holland-Reise vollkommen ausreichend. Der Rest kam auf die Rückbank. Beim GC nach Schottland war es exakt das gleiche Bild. Hinten links der Hund. Hinten rechts voll mit leichtem Zeugs und die Rücksitzbank randvoll.
Bei mir steht eigentlich jetzt schon fest, dass wenn noch einmal Jeep, nur der Cherokee in Frage kommt.
Ja - aus der aktuellen Modellpalette auch aus meiner Sicht das beste Fahrzeug von Jeep. Wohl aber eben, weil ich viel auf der Autobahn unterwegs bin. Das würde evtl. anders aussehen, wenn ich die Prioritäten anders setzen täte.
Bis in 3 Jahren wird sich ja hoffentlich noch einiges tun. Hoffentlich ein neuer GC, der Wagoneer… -
Ich finde die EU sollte genormte Körpergrössen und -Formen einführen. Es kann ja nicht sein, dass sich die Autohersteller, neben den Problemen mit der Abgasoptimierung, auch noch mit verschiedenen Figuren befassen müssen

Aber die Zukunft bringt Positives. Da bald alle Autos mit max. 3 Zylinder oder E-Motoren bestückt/beglückt werden wird viel Raum für die Insassen frei werden

Als Alternative darf ich an dieser Stelle wieder mal meine Lieblingsbeispiele, den Hyundai Santa Fe oder Kia Sorento erwähnen. Viel Raum für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Aber es steht halt nicht Jeep drauf

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Aber es steht halt nicht Jeep drauf
Mal so am Rande. Wir haben einen guten bekannten, der über 50 Jahre in Texas gelebt hat. Er erwähnt immer wieder, dass Jeep in USA keinen guten Ruf, in Sachen Qualität, genießt. Wenn man die Dokus aus USA sieht, fahren die Cops so gut wie nie einen Jeep. Als ich ihm noch sagte, was ein Jeep in Deutschland kostet, hat er die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
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Vielleicht sollte ich auf MAN umsteigen.
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Ihr werdet Euch noch wundern, wenn erstmal die Russen ihren Lada Niva weiterentwickeln..........und auf den deutschen Markt damit kommen.....!

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Also Offroad können die Russen:
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Mal so am Rande. Wir haben einen guten bekannten, der über 50 Jahre in Texas gelebt hat. Er erwähnt immer wieder, dass Jeep in USA keinen guten Ruf, in Sachen Qualität, genießt. Wenn man die Dokus aus USA sieht, fahren die Cops so gut wie nie einen Jeep. Als ich ihm noch sagte, was ein Jeep in Deutschland kostet, hat er die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
Tja, das passt zu meinen Erfahrungen bei Mietwagen in den USA. Ich fragte bisher oft nach einem US Auto oder nach dem Grand Cherokee. Die Leute bei Avis & Co. schüttelten ungläubig den Kopf weil ich den BMW X5 nicht wollte. Ich weiss jetzt natürlich auch warum
Ich will Jeep nicht schlecht reden. Er gibt mir in Europa etwas Ferien Feeling und bis jetzt kann ich mich nicht beklagen. Aber es gibt sicher gute Gründe warum man gerade bei Mietwagen sehr viele Koreaner, Japaner oder im XXL Segment den Cadillac Escalade angeboten bekommt. Auch den Dodge Durango, für mich eher ein Familien Van, durfte ich mal durch das Death Valley jagen. Ein Ford Expedition musste ich zurückgeben. Heckkamera viel aus der Heckklappe, Bremsen vibrierten stark usw. - Gross ist nicht immer = gut.By the way: US Cops fahren gerne Dodge Charger oder Ford Explorer. Den Explorer hatte ich mal als Mietwagen mit dem kleinen V6. Gutes Auto, etwas träge für Europa und nicht sooooo toll verarbeitet. Aber sehr entspannend.
Es ist schon seltsam. Ich werde oft beneidet um den GC und finde ihn ein tolles Auto. Gleichzeitig geht es mir wie damals mit meinen vielen Citroens. Sie finden ihn zwar toll und auch etwas veraltet, kaufen aber dann lieber deutsche Premium Ware.
Mir ist das wurscht. Und so lange die Garantie läuft noch viel wurschter mit Senf

Franzosen Cops fahren Renault Clio und solche komische Dinger. Die tun mir echt leid. Da gönn ich der NRW Police doch ihre neuen potenten Dienstwagen

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Ja - aus der aktuellen Modellpalette auch aus meiner Sicht das beste Fahrzeug von Jeep. Wohl aber eben, weil ich viel auf der Autobahn unterwegs bin. Das würde evtl. anders aussehen, wenn ich die Prioritäten anders setzen täte. Bis in 3 Jahren wird sich ja hoffentlich noch einiges tun. Hoffentlich ein neuer GC, der Wagoneer…
Subjektiv. Und lassen wir es bitte klar so bezeichnet.
Nach dem Grand Cherokee ist der Cherokee das derzeit dienstälteste Fahrzeug der Jeep-Palette. Daran ändert auch das Facelift nichts Entscheidendes. Und auch hier wird - neuerdings - der V6 gänzlich fehlen. Sehr schade.
Der Kofferraum - auch wenn man tatsächlich noch ein paar Liter Volumen gefunden hat - bleibt - wohlwollend bezeichnet - "durchschnittlich".
Angesichts der Verkehrsfläche, die ein Cherokee einnimmt, dürften es sehr gerne auch noch ein paar Liter mehr werden, ohne dass aus einem Cherokee deswegen dann ein Raumriese wird.
Im Innenraum hat man nahezu nichts gemacht. Auch hier dürfte man mal über etwas Neues nachdenken.
Bei den Benzinern ist eine Ausweitung der Palette wünschwenswert. Nicht für Jedermann müssen es koportierte 270 PS sein. Das dürfte sogar den einen oder anderen eher abschrecken. Warum nicht wenigstens eine zusätzliche - und leicht darstellbare - 200 PS-Verion des gleichen Benziners, die - Ausstattungsgleichheit vorausgesetzt - 1.500 EUR günstiger zu haben sein sollte.
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Mal so am Rande. Wir haben einen guten bekannten, der über 50 Jahre in Texas gelebt hat. Er erwähnt immer wieder, dass Jeep in USA keinen guten Ruf, in Sachen Qualität, genießt. Wenn man die Dokus aus USA sieht, fahren die Cops so gut wie nie einen Jeep. Als ich ihm noch sagte, was ein Jeep in Deutschland kostet, hat er die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
Sollte das verwundern?
Bei aller Sympathie für die Marke Jeep: nein, es wundert mich nicht. In Deutschland ist Jeep als Marke noch zu klein, um in signifikanten Qualitätsstudien mit in Erscheinung zu treten.
Wenn Jeep dort auftauchen würde, dann - mit etwas Optimismus - im hinteren Mittelfeld (in dem sich durchaus ein paar bekannte Marken tummeln).
Es ist halt so, dass man als Neuwagen-Käufer - derzeit für Jeep von vornherein eine gewisse Sympathie mitbringen sollte, um damit glücklich werden zu können. Eine gewissen Mängeltoleranz schadet, ebenso wie eine gute, vertrauenswürdige Werkstatt in der Nähe, auch nicht.
Das schließt relativ häufige "Werkstatt-Einladungen" zu Recalls oder Checks mit ein.
Was das angeht, bleibt deutlicher Spielraum nach oben.
Und:
Man sollte - bei aller Sympathie - auch ungeschminkt darüber sprechen können, dass an Jeep nicht immer alles "janz so dolle" ist. -
Der Kofferraum - auch wenn man tatsächlich noch ein paar Liter Volumen gefunden hat - bleibt - wohlwollend bezeichnet - "durchschnittlich".
Ich denke, jedem der sich ein bisschen mit amerikanischen Autos befasst, sollte eigentlich klar sein, dass der Kofferraum bei der Fahrzeugauslegung dort als zweitrangig angesehen wird. Der Fahrgastraum hat Priorität und das ist aus meiner Sicht auch gut so. Bei den Europäern ist es gerade anders herum. Dafür ist dann die Rücksitzbank nur mehr für Personen geeignet, die ihre Beinprothesen abnehmen können. Andernfalls müsste sich der Fahrer damit anfreunden, sein Fahrzeug nur mehr mit den Knien hinter den Ohren bewegen zu können. Fragt man sich, was besser ist.... Ich bevorzuge da die amerikanische Lösung.
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Ich denke, jedem der sich ein bisschen mit amerikanischen Autos befasst, sollte eigentlich klar sein, dass der Kofferraum bei der Fahrzeugauslegung dort als zweitrangig angesehen wird. Der Fahrgastraum hat Priorität und das ist aus meiner Sicht auch gut so. Bei den Europäern ist es gerade anders herum. Dafür ist dann die Rücksitzbank nur mehr für Personen geeignet, die ihre Beinprothesen abnehmen können. Andernfalls müsste sich der Fahrer damit anfreunden, sein Fahrzeug nur mehr mit den Knien hinter den Ohren bewegen zu können. Fragt man sich, was besser ist....
Liegt mit ziemlicher Sicherheit an mir, dass ich zuwenige Leute kenne, die gerne als Passagier auf dem Rücksitz mitfahren möchten.

Statt dessen habe ich aber viel öfter mal den Bedarf "etwas mehr" an Transportgut von A nach B zu transportieren zu müssen. Und sei es - bei den aktuellen Temperaturen - eine ganze Reihe von Getränkekästen, für die ich nicht jedes mal die Rückbank umlegen möchte.
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Irgendwie fehlt einer zwischen Cherokee und Grand Cherokee. Mit ordentlich Kofferraum aber nicht ganz so wuchtig wie der GC.
So was wie der Land Rover Discovery Sport
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Aber es steht halt nicht Jeep drauf
Das wäre ja nicht mal das Schlimmste, aber es steht Kia oder Hyundai drauf.

Duck und wech...!
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Was da drauf stehen ist mir latte. Mir gefallen diese Windkanalgeburten nicht.
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Es gab doch mal Gerüchte, dass Toyota den Highlander nach Europa bringen will. Den gibt’s als Hybrid und wäre damit mehr als interessant. In USA ist der Highlander der Renner schlechthin.
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Sieht aus wie Subaru
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Tja, noch ist lange Zeit um über einen Nachfolger nachzudenken. Vor allem könnte es dann zeitlich sogar um Nachfolger für beide aktuellen Fahrzeuge gehen. Reizen würde mich der neue Wrangler, aber nur als Zweitwagen. Meine Frau würde den nie fahren. Die meckert schon über den Renni genug. Als Erstwagen hat er aber zu wenig Platz für die Family. Im Herzen warte ich eigentlich auf den immer wieder angekündigten Land Rover Defender Nachfolger. Doch der wird auch ständig verschoben.
Nachdem ich mich vom aktuellen Land Rover Discovery eigentlich aus optischen ( zu rundgelutscht) und preislichen Gründen schon verabschiedet hatte, bin ich heute aber wieder ins Grübeln gekommen. Heute auf dem Supermarktparkplatz auf Rügen einen Discovery gesehen, der hatte eine gigantische Bodenfreiheit. Kam mir höher als bisher gesehen vor. Sah aber auch wieder nicht nach nachgerüstetem Spezialfahrwerk aus. Hatte zumindest 20 Zoll drauf . Vielleicht war er auch nur mit Luftfahrwerk auf höchster Stellung geparkt. Vom Look war es aber auch kein SVX. Farbe war Klasse. Platz hat er ohne Ende.
Mal sehen, was sich in drei Jahren noch so am Markt tummelt.
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