Ich habe solche Bereifung auf normale Renegades gesehen, geht das auch bei 4xe?
BFG KO2 LT225/65R17 - geht das ohne Hocherlegung?
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Jupp, passt auch vorher schon.
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Ich habe solche Bereifung auf normale Renegades gesehen, geht das auch bei 4xe?
Schau mal in Deine Papiere. Einige PHEV´s (der Renegade ist m.M.n. dabei) haben Auflagen in den Papieren zur Energieeffizienzklasse. Selbst wenn es technisch geht besteht die Gefahr, dass Du die Förderung verlierst...
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So dann nach 6 Monaten...
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Ich kann nirgendwo finden Begrenzungen wegen Reifeneffizienzklasse. Gibt es irgendwo allgemeine Vorschriften?
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Unsere größeren Dimensionen wurden alle per Einzelabnahme eingetragen, einige direkt über den TÜV, andere über einen Händler oder Tuningprofi.
Wenn d einen Jeep-Tuner in der Nähe hast, dann frag unverbindlich nach.
Das kannst natürlich auch bei einer TÜV-Stelle machen.
Wie heißt s so schön ? Fragen kostet nichts !!!
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Reifenkombis beim Rennie sind nicht so einfach, wie es scheint, und auch anscheinend Bundesland TÜV übergreifend unterschiedlich.
Alles was über 215 geht, wird in NRW eigentlich immer mit Einzelabnahme und Tachomessung möglich, manche TÜV genehmigen die beim Limited nur bei Höherlegung usw,.. mach wie Olli sagt frag bei Jeep Händler, oder Autohaus Haese, oder Allrad Pauli ( du kommst ja auch München)

Mir war das ganze zu aufwendig deshalb fahre ich 215er AT mit 60er Spurplatten, tut es auch und sieht auch stimmig aus,..........
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Ich habe mit tuner heute kontaktiert. Der hat vorgeschlagen Distanzscheiben und TÜV-Abnahme. Aber Preis ist sehr Stolz.
Aber wofür sind Distanzscheiben wenn ich Stockfelgen verwenden will? Welche Grösse soll ich nehmen?
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Was habe ich nicht verstanden - wofür sind die Distanzscheiben wenn ich kein Höherlegung mache? Komisch.
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Distanzscheiben sind für eine Spurverbreiterung, dh Deine Reifen stehen weiter außen, bzw bündig zur Karosserie.
Dadurch sieht der Wagen n Bissl stämmiger aus und in der Regel hast n besseres Kurvengefühl. -
Dadurch sieht der Wagen n Bissl stämmiger aus und in der Regel hast n besseres Kurvengefühl.
Aber wirklich nötig ist das nicht?
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Das kann jeder für sich entscheiden

Bei breiteren Reifen muss eben auch nach genügend Platz um die Reifen herumschauen, damit nichts schleift, wenn man lenkt.
Seit ich den Wildschaden repariert bekommen habe, schleift die reparierte Seite, weil die Innenseite anders aussieht als zu Anfang.
Da muss ich demnächst mal Hand anlegen. Zum Glück kann man Kunststoff leicht bearbeiten. -
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@Leo wie zufrieden bist du mit den Grabber? Hast die in 235/55R17 aufgezogen, nehme ich an. Kannst du was zur elektrischen Reichweite und zum Spritverbrauch sagen, wie sehr sich das verschlechter hat?
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So wie ich Leo verstehe und so wie das auf dem Bild aussieht, hat er die Grabber in Seriengröße geholt.
Die stehen dem Renni trotzdem ziemlich gut finde ich.Ich habe auf meinem die Grabber AT3 in 225/65R17 auf der Serien-Alufelge (6,5Jx17H2 ET40) als Einzelabnahme in Verbindung mit 20mm Spurplatten bei Autohaus Haese in Erkrath abnehmen lassen.
Autohaus und TÜV-Prüfer haben ausreichend Erfahrung mit Umbauten dieser Art. Die Tachoabweichung liegt damit bei +1 km/h.Das war das Maximum was ohne Radhausverbreiterung und ohne Höherlergung ging.
Ungeachtet vom Umwelt-Bonus-Auflagen-Gedöns, wüsste ich nicht, warum das auf dem 4xe anders seien sollte.Mittlerweile Fahre ich das in Verbindung mit den Eibach-Federn, damit ist er ein kleines bisschen höher, das Hersteller-Versprechen halten die aber nicht. (Fahrgefühl ist dafür seeehr gut. Trotzdem für "Höherlegung" keine Kaufemfehlung.)
Je nach Gelände kommt es bei vollem Lenkeinschlag aber trotzdem schon mal zu Kontakt mit der Radhausschale.Glaube ich würde das mit den Reifen auch nicht nochmal machen... Hauptächlich wegen der Kosten.
Spurplatten gehen auch als 19(3) und haben optisch den größeren Effekt. -
@Flammberger
Danke für deine Erfahrungen mit den Grabber.
Die von mir genannte Reifengröße ist Serie beim 4xe Trailhawk, deswegen ja die Frage, ob es die 235/55 R17 sind.
Leider bekam ich ja keine Antwort zu Verbrauch usw. Vielleicht kann @Leo das ja noch nachliefern
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Wenn man ordentlich Offroaden will, kommt man wohl nicht am BF-Goodrich AT KO2 vorbei.
Verstehe auch nicht, dass man sich deswegen nicht einen zweiten Radsatz auf die Seite legt.
Originale 17"-Felgen bekommt man schon um die 400,-€. -
Nö, da geht auch der Grabber AT3, ist eine sehr gute Alternative zum KO2!
Und Nässeempfindlich sich die Kombireifen ALLE.
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Wenn man ordentlich Offroaden will, kommt man wohl nicht am BF-Goodrich AT KO2 vorbei.
Verstehe auch nicht, dass man sich deswegen nicht einen zweiten Radsatz auf die Seite legt.
Originale 17"-Felgen bekommt man schon um die 400,-€.Theoretisch eine sehr gute Idee, die mir auch schon durch den Kopf ging, jedoch ziemlich Kostenintensiv, wenn man sich die Preise ansieht !!! Mir wurden schon MTs ans Herz gelegt, aber das liebe Geld ......

Da kannst ja pro Reifensatz 1200-1500€ plus Felgen rechnen, die ja auch 400-1000€ kosten (je nach Belieben).
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