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Oh oh, das hört sich nicht gut an...

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    • Oh oh, das hört sich nicht gut an...

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      www-t--online-de.cdn.ampprojec…g-vom-plug-in-hybrid.html
      Renegade Trailhawk MJ 2017 in schwarz. Ausstattung: Alles außer Technikpaket.

      Mein Renegade: EZ 11/17, Trailhawk mit Panoramadach und Xenon. Kein Technikpaket. Durchgehend Schwarz mit diesen entzückenden roten Farbtupfer innen und außen (Da kann ich mich gar nicht dran sattsehen).

    • Danke für den astreinen Post inklusive Hinweisen.

      In Kurzform, könnte da Serverfüllend mich dazu auslassen:

      Die elekrifizierungshysteri nimmt ja langsam psychotische Züge an und es ist nicht nur mir vollkommen unverständlich wie ansonsten Rational und nachhaltig denkende zu Gretanbetern, karaftwerkserlöscher und erdwärmfetischisten mutieren und dennoch einen :
      Teil, halb oder vollelektroinfizierten und überteuerten Karren kaufen, leasen.
      Frieren sich bei einer Tollen km Leistung von revolutionären 20 km im Winter den hintern ab weil sonst nach 15 km der verbrennen anspringt...
      Von anhängeleistung mal gaaaanz abzusehen, da ist die Katastrophe perfekt.

      Naja, wat dem einen sin Nachtigall is dem anderen sind Uhl..
      sollen sie machen, ich grins mir einen, oder 2?

      Wanderer
    • Und denen, die diesen ganzen Hybrid Betrug nicht mitmachen wollen, streicht man dann einfach die reinen Verbrenner aus den Listen X(
      Renegade Trailhawk MJ 2017 in schwarz. Ausstattung: Alles außer Technikpaket.

      Mein Renegade: EZ 11/17, Trailhawk mit Panoramadach und Xenon. Kein Technikpaket. Durchgehend Schwarz mit diesen entzückenden roten Farbtupfer innen und außen (Da kann ich mich gar nicht dran sattsehen).

    • Oh je, jetz habbisch aber echt en schlechtes Gewissen ;(
      Erbarmen Leute. Ich hab doch nur die 4 im Trailhawk 4x4 gegen das e beim Trailhawk 4xe getauscht =O

      Aber mal hablang.

      Klar gibt es Leute die mit dem dicken und subventionierten PHEV täglich München Hamburg fahren und das Ladekabel liegt original verpackt im Kofferraum rum. Das ist Käse und der gesetzeskonforme "Flottenverbrauch" ist auch Mist.
      Die Füße im Eiswasser und den Arsch auf der Herdplatte. Im Mittel alles gut.

      Gibt aber auch Leute die mim Tesla Model S 1km zum Aldi fahren und 150 tkm CO2 ab Ladentheke im Kofferraum drin haben.

      Jede Technik für jede entsprechende Anwendung und dort hat sie, denke ich, auch seinen Sinn. Und in 10 Jahren nochmal neu bewerten.

      Meine Fahstrecken als Rentner sind Stadt und ländlicher Raum und meist unter 20km. Bissl Wald und Gelände.
      Geladen wird mit Solarstrom vom Dach.

      Mein schöner Diesel vom alten Trailhawk tat mir, seit dem Ruhestand, aber immer weh, wenn ich 2km zum Lidl musste.
      Und nebenbei, gefroren hab ich da im Winter schon des öfteren.
      Voll elektrisch hätte ich dagegen aber auch Bauchweh, wegen der dicken Batterie CO2 Last schon bei Herstellung für meine 20km hin und zurück.


      Also was darf ich nun fahren ohne schlechtem Gewissen? Bitte macht mir Vorschläge - außer Fahrrad. Das is im Gelände auch Mist.
      Bei den Vorschlägen bitte berücksichtigen, dass ich per Handy der Kiste schon vorher mal sage: mach warm.
      Im Sommer dann: mach schon mal kalt.
      Klimaneutral vom Dach.
      Und teurer als der Alte sollte er auch nicht sein. Versicherung sogar billiger. Und Steuer maximal 30€ irgendwann.


      Grüße vom nun völlisch verunsichertem subentionsschmarotzenden Hybrid Betrüger Trailhaker


      PS: was ganz anderes: Radio hab ich meist aus. Is einfach geil nix zu hören, fast gar nix.
      Und das hört sich im Gegensatz zur Überschrift echt gut an.
      Und die Karre geht ab Null wie der Deivel. Kein Vergleich zum Verbrenner.
      Und meine Knochen und auch meine Liebste lieben es, wenn's schön warm is.
      Schon beim ersten Meter :thumbsup:
      Und ja Leute! Ich hab doch echt, wie der neu war, wirklich schon einmal vollgetankt ;(
      Aber das reicht noch laaaang. Hab ja erst 1200 km drauf ^^

      ...um elektrisch zu fahren, muss ich nicht auf die nächste Kirmes warten und auch keine Carrera Bahn aufbauen :saint:

      Mein Renegade: Renegade 4xe Trailhawk Colorado Red, Kenwood, aAHK, TF Höherlegung 24mm, TF Spurverbreiterung v30+h42mm, Siedemarker gelb, Lampenschutzgitter Seite+Heckfänger, rote Bergehaken vorne, alle möglichen Bepper, Tinkerforge WARP Charger Smart 22kW, PV-Anlage

    • :1f602: getankt haben wir bis jetzt noch nicht.
      Steuerbeiträge sind bei uns kantonal geregelt und bei uns nichts zu holen... Der Hybrid wurde es aus zwei Gründen: Fahrleistung besser als die anderen noch angebotenen Compass und mal was neues ausprobieren da meine Holde hauptsächlich weniger als 50km am Stück fährt.
      Aber keine Angst @wanderer ich kümmere mich mit meinen zwei V8 weiter um die Verbrennung fossiler Stoffe... ;) :thumbsup:

      Mein Compass: 4xe S, first edition, alpineweiss

    • April 2021
      T-Online entdeckt die Schwächen von PlugIn Hybriden!
      Sensationell.
      Jetzt schon.
      Ich bin begeistert.

      Meistens sind sie langsamer, zum Beispiel bei Glasfaser...


      Man sollte sich ein Auto kaufen, das zum Fahrprofil passt, das war schon immer so.
      Der Podcast (das die das schon können....) bietet keine neuen Informationen.

      Mein Renegade: Renegade 4xe S

    • Ich bin auch der Meinung, dass nicht die Plugin-Technik das Problem ist, sondern der Nutzer. Wenn ich die Möglichkeit mit Strom zu fahren, nicht oder wenig nutze, brauche ich kein Phev. Passt das Fahrprofil zum Fahrzeug, ist das ein Beitrag zur Schadstoffminimierung. Ich werde wohl bei den täglichen Strecken wenig bis selten den Benziner nutzen müssen. Fahre nur selten mehr als 35km am Tag. Wenn ich aber mal längere Strecken, zb. Urlaub, fahre, dann brauche ich mir aber keinen Kopf um Ladepunkte zu machen.

      Mein Auto: Renegade 4xe S in Rot mit Panoramadach MY21

    • Ich gebe da Micha68 recht.
      Natürlich sind die Nutzer verantwortlich, aber die Politik fördert ja gerade die nicht sinnvolle Nutzung der PHEV.
      Durch die Halbierung der Steuerpauschale ist es für Firmen billiger einen PHEV zu kaufen, obwohl viele lange Strecken gefahren werden und genau dann ist ein PHEV nicht so Umweltfreundlich wie angepriesen. Besonders wenn sie dann mit großen PHEV über die Autobahn heizen.
      Ich bin mit meinem jetzt etwas über 5000km gefahren, davon gerade mal 1000km mit Verbrenner und viele km mit Absicht um Sprit zu verbrauchen und den Verbrenner einzufahren.
      Ich fahr überwiegend elektrisch und das mit Ökostrom, also habe ich ein gutes Gewissen :D

      Mein Renegade: 4xe Trailhawk, Sting Gray mit schwarzem Dach

    • Micha68 schrieb:

      Ich bin auch der Meinung, dass nicht die Plugin-Technik das Problem ist, sondern der Nutzer. Wenn ich die Möglichkeit mit Strom zu fahren, nicht oder wenig nutze, brauche ich kein Phev. Passt das Fahrprofil zum Fahrzeug, ist das ein Beitrag zur Schadstoffminimierung. Ich werde wohl bei den täglichen Strecken wenig bis selten den Benziner nutzen müssen. Fahre nur selten mehr als 35km am Tag. Wenn ich aber mal längere Strecken, zb. Urlaub, fahre, dann brauche ich mir aber keinen Kopf um Ladepunkte zu machen.
      ..ebend..
      Wenn mann die Zulassungstatistik herbeizieht, dann sind mehr als 80% der Hybride als Dienstwagen zugelassen/gekauft.

      Btw. wenn mann eh "nur" wenig km fährt, wieso kauft mann sich dann nicht gleich ein E-Auto ?
      Denn, so ein Hybrid ist doch "Mist", nix halbes, nix ganzes..er muss in beiden Fällen zu viel Gewicht mitschleppen,
      .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

      Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"

    • guzzi97 schrieb:

      Btw. wenn mann eh "nur" wenig km fährt, wieso kauft mann sich dann nicht gleich ein E-Auto ?
      Denn, so ein Hybrid ist doch "Mist", nix halbes, nix ganzes..er muss in beiden Fällen zu viel Gewicht mitschleppen,
      Muss mich da nochmal bissl einmischen bzw. meinen "Mist" etwas klarer ausbreiten bzg. nix Halbes und nix Ganzes.

      Ein Glaubenskrieg brauchen wir ja wohl nicht anzetteln, doch kann ich diese angeführten Argumente halt mal nicht so unterschreiben.

      1. Da der gesamte 4x4 Antriebsstrang und dem feinen 2L Diesel wegfällt kompensiert sich das mit "zu viel Gewicht mitschleppen" doch ziemlich gegen Null.
      Das sollte man fairer Weise berücksichtigen. Oder wurde das gegen den Fronttriebler verwechselt.

      2. Gerade wenn man oft "nur wenig km fährt" ist doch die CO2 Last einer Batterie, die 10 mal so weit reicht, 10 mal höher. Man munkelt ja von 150 tkm Dieselverbrauch ab Ladentheke.

      3. 10 mal so dicke Batterie wiegt ja statt 50kg auch 500kg.

      4. ein 240PS E-Motor wird sicher auch bissl schwerer sein als einer mit 60PS.


      So hat sich die Frage eben bei meinen Anforderungen genau andersrum aufgelöst: Deswegen kauf ich mir halt KEIN reines E-Auto.

      Im Stadtverkehr mit bescheidenen 60PS, bescheidener Batterie und Drehmoment eines Großen.
      Längere Strecken ohne Steckdosensuche durch den Verbrenner und bei Bedarf auch mal 240PS und Drehmoment jenseits 500.
      Allradgewicht - sag ich mal einfach so - sogar weniger, als ein reiner E-Allrad. Der braucht ja auch dann 2 E-Motoren zu der schweren Batterie.


      Sorry, wenn sich bei mir nun alle Antworten genau das Gegenteil ergeben.
      Man möge mir verzeihen, falls das nun blauäugig oder schöngeredet ist.
      Das optimale aus 2 Welten nach heutigem Stand der Technik für mein Fahrprofil, denke ich.

      Grüße vom Trailhaker

      ...um elektrisch zu fahren, muss ich nicht auf die nächste Kirmes warten und auch keine Carrera Bahn aufbauen :saint:

      Mein Renegade: Renegade 4xe Trailhawk Colorado Red, Kenwood, aAHK, TF Höherlegung 24mm, TF Spurverbreiterung v30+h42mm, Siedemarker gelb, Lampenschutzgitter Seite+Heckfänger, rote Bergehaken vorne, alle möglichen Bepper, Tinkerforge WARP Charger Smart 22kW, PV-Anlage

    • Trailhaker schrieb:


      Längere Strecken ohne Steckdosensuche durch den Verbrenner und bei Bedarf auch mal 240PS und Drehmoment jenseits 500.
      Wenn man immer sportliche Autos mit etwas Leistung gefahren hat dann tut man sich halt auch eher schwer mit einer Beschleunigung auf 100 innert 10 Sekunden. (Ja, Platz und Geld haben nicht für den SRT8 gereicht... :whistling: :D )
      Gestern auch mal wieder den Sportmodus aktiviert (das alte Benzin muss ja auch mal endlich raus) und war wieder überrascht und begeistert wie der vorwärts marschiert.

      Mein Compass: 4xe S, first edition, alpineweiss

    • Trailhaker schrieb:

      guzzi97 schrieb:

      Btw. wenn mann eh "nur" wenig km fährt, wieso kauft mann sich dann nicht gleich ein E-Auto ?
      Denn, so ein Hybrid ist doch "Mist", nix halbes, nix ganzes..er muss in beiden Fällen zu viel Gewicht mitschleppen,
      Muss mich da nochmal bissl einmischen bzw. meinen "Mist" etwas klarer ausbreiten bzg. nix Halbes und nix Ganzes.
      Ein Glaubenskrieg brauchen wir ja wohl nicht anzetteln, doch kann ich diese angeführten Argumente halt mal nicht so unterschreiben.

      1. Da der gesamte 4x4 Antriebsstrang und dem feinen 2L Diesel wegfällt kompensiert sich das mit "zu viel Gewicht mitschleppen" doch ziemlich gegen Null.
      Das sollte man fairer Weise berücksichtigen. Oder wurde das gegen den Fronttriebler verwechselt.

      2. Gerade wenn man oft "nur wenig km fährt" ist doch die CO2 Last einer Batterie, die 10 mal so weit reicht, 10 mal höher. Man munkelt ja von 150 tkm Dieselverbrauch ab Ladentheke.

      3. 10 mal so dicke Batterie wiegt ja statt 50kg auch 500kg.

      4. ein 240PS E-Motor wird sicher auch bissl schwerer sein als einer mit 60PS.


      So hat sich die Frage eben bei meinen Anforderungen genau andersrum aufgelöst: Deswegen kauf ich mir halt KEIN reines E-Auto.

      Im Stadtverkehr mit bescheidenen 60PS, bescheidener Batterie und Drehmoment eines Großen.
      Längere Strecken ohne Steckdosensuche durch den Verbrenner und bei Bedarf auch mal 240PS und Drehmoment jenseits 500.
      Allradgewicht - sag ich mal einfach so - sogar weniger, als ein reiner E-Allrad. Der braucht ja auch dann 2 E-Motoren zu der schweren Batterie.


      Sorry, wenn sich bei mir nun alle Antworten genau das Gegenteil ergeben.
      Man möge mir verzeihen, falls das nun blauäugig oder schöngeredet ist.
      Das optimale aus 2 Welten nach heutigem Stand der Technik für mein Fahrprofil, denke ich.

      Grüße vom Trailhaker
      :023: Sehr gut geschildert! :thumbsup:

      Mein Renegade: 4xe Trailhawk, Sting Gray mit schwarzem Dach

    • Will Euch ja eure Hybride nicht madig machen, aber gefühlt habt Ihr Euch von der Industrie blenden und
      vom Bund "einlullen" (wg. der Förderung) lassen...denn

      ..z.b. der "alte" 4x4 Diesel wog ca. 1.5 t, der neue Renny als hybrid 1.95t.. fast soviel wie mein SRT...

      Und was den Rest wie Verbrauch, etc. angeht, der Hybrid nützt nur dem Hersteller was, der private, sofern er nicht zu 100%
      elektrisch und hier am besten geladen durch die eigene Photovoltaik Anlage fährt und tankt, eher eine "Dreckschleuder"..
      wie viele Tests es nachgewiesen haben..

      efahrer.chip.de/news/gruene-mo…hybride-ins-visier_102283
      oder
      tagesschau.de/investigativ/monitor/plugin-hybride-101.html


      usw.


      Sodann, ein hoch auf die verlogene oder schlaue Industrie....die mal wieder durch eigenartige Mittel, den CO2 künstlich senkt.
      .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

      Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"

    • Micha68 schrieb:

      Und solange das Fahrprofil zum Phev passt, ist er umweltfreundlicher. Wenn nicht, hat man das falsche Auto gekauft.
      Das ist zwar grundsätzlich richtig. Aber da es den Renni/Compass nur noch als Hybrid mit Allrad gibt hat man da wohl keine Wahl.
      "Im Rallye Sport wurde meine Vermutung bestätigt, dass ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist."

      "Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen."

      Walter Röhrl

      Mein Wrangler: Wrangler JL Rubicon MY21 2.0l T-GDI in Sting Gray, Hardtop, AHK, BF Goodrich T/A KO2 -/- Renegade Limited MY20, Granite Crystal, 6 Gang MT 4x4, 2.0 Multijet

    • Dilldappe schrieb:

      Micha68 schrieb:

      Und solange das Fahrprofil zum Phev passt, ist er umweltfreundlicher. Wenn nicht, hat man das falsche Auto gekauft.
      Das ist zwar grundsätzlich richtig. Aber da es den Renni/Compass nur noch als Hybrid mit Allrad gibt hat man da wohl keine Wahl.
      Da gebe ich dir vollkommen recht. Die Entscheidung ist sehr unglücklich.

      Mein Auto: Renegade 4xe S in Rot mit Panoramadach MY21

    • Micha68 schrieb:

      Dilldappe schrieb:

      Micha68 schrieb:

      Und solange das Fahrprofil zum Phev passt, ist er umweltfreundlicher. Wenn nicht, hat man das falsche Auto gekauft.
      Das ist zwar grundsätzlich richtig. Aber da es den Renni/Compass nur noch als Hybrid mit Allrad gibt hat man da wohl keine Wahl.
      Da gebe ich dir vollkommen recht. Die Entscheidung ist sehr unglücklich.
      Dann schau mal bei Jeep Dänemark. Da gibt es nur noch drei Modelle. Den Renegade, den Compass alt und den Compass neu. Und alle nur als PHEV.

      Und auch hier ist der Wrangler nicht mehr bestellbar.

      Nur noch als PHEV.
      Grüße Alex


      P. S.
      Denkt an die Elektrolyte!

      Mein Gladiator: 2021 Gladiator "Sport" mit 2RY, 2SA, CSD, CWA,GCD, MRK, XMF Davor: Jeep Renegade "Upland" - MY 2017 - Command View - 4x4 Active Drive Low - 2.0 MJ - 140 PS - 9 AT - 5" Navi

    • guzzi97 schrieb:

      ..ebend..Wenn mann die Zulassungstatistik herbeizieht, dann sind mehr als 80% der Hybride als Dienstwagen zugelassen/gekauft.
      Und der einzige Grund hierfür liegt in der günstigeren Versteuerung zu 0,5%, da werden bei 40k Listenpreis und 20 km zur Arbeit aus 640euro 320.bei uns stehen hybride, die seit einem Jahr keine Steckdose gesehen haben.

      Positiv ist aber, dass diese Wagen demnächst auf den Gebrauchtmarkt kommen werden....

      Mein Renegade: MY19 Longitude 1.0 T-GDI 999 ccm 120 ps 8.4 uconnect davor 1,6l TorQ Longitude MY 16

    • guzzi97 schrieb:

      eher eine "Dreckschleuder"..
      wie viele Tests es nachgewiesen haben..

      Da musste ich mal etwas nach links linsen und habe Deinen Durchschnittsverbrauch gesehen....

      Da fehlt mir bei meinem PHEV die 1 vorne dran... :P

      Und wieso ich mich blenden und einlullen habe lassen ist mir auch nicht ganz klar.

      Dass die Förderung von PHEVs Quatsch ist, ist mir klar, ist aber nicht mein Problem.

      Mein Renegade: Renegade 4xe S

    • @k2u : nu ja, der SRT hat auch ein bissel mehr Leistung als Dein PHEV..und, im Endeffekt liegt der Verbrauch des SRTs unter
      den Herstellerangaben...
      Wie siehts da bei Euch aus ?
      Schafft ihr die vermeintlichen 1,9 bis 2.0 Liter auf 100km bzw. die ~ 22kwh auf 100km oder unterbietet ihr den Verbrauch ?

      War von mir ja noch "böse" gemeint, aber die ganze G'schichte mit dem Hybriden erinnert mich halt ans Dieselgate.
      Da wurde dem Kunden vorgegaukelt, dass die Diesel so super "sauber" und sparsam sind......und dann gibts da auch
      noch den Steuervorteil, etc.
      Den Rest der Geschichte kennt ja jeder..

      Und nun wiederholt sich das ganze mit den Hybriden.

      Auch hier, wird fast "täglich" seitens den Herstellern "behauptet" wie wenig so ein Hybrid verbraucht somit auch wenig CO2
      rausballert, dazu gibts ja dann noch die tolle Förderung..etc.
      Wer aber mal ein bissel über den Tellerrand schaut und sich mit dem Thema "Umwelt" und Hybrid auseinander setzt,
      der merkt dann schnell, naja, so dolle isser auch nicht.
      Damit wir hier in den Industrienationen "CO2" arm fahren können, wird in in dritt Ländern das CO2 erzeugt...und
      das taucht in keinem Hochglanzmagazin auf.

      etc.p.p.

      Ansstatt dass die Regierung da anfängt, wo mann "richtig" CO2 einsparen kann (Industri, Flug-/schiffsverkehr), wird der "Mitbürger" hier für blöd verkauft
      und ihm "Hybride" und anderes (Heizungen die älter als 20-Jahre sind "müssen" ausgetauscht werden, da sie dann 1 bis 2% CO2 einsparen, etc.)
      Das die neuen Heizungen bei der Herstellung auch CO2 produzieren und sich dann die Ökoilanz einer neuen Heizung gar nicht rechnet..
      auch das wird gerne verschwiegen, usw..

      Und, das geht in vielen Bereichen so weiter, der "kleine Mann" wird hier einfach vorgeführt und alle machen mit, ohne zu Fragen..

      Was wäre, wenn wir, also der Verbraucher einfach nicht darauf eingehen, hybride zu kaufen, im Supermarkt das "billig Fleisch/Gemüse
      links liegen lassen, nach dem Motto, der Kunde will das wirklich ?
      .....Aoerdynamik ist was für Ingenieure die keine Motoren bauen können... Enzo Ferrari

      Mein Grand Cherokee: 2014 SRT 6.4 "Black Vapor", Alfa Romeo 156 GTA, Fiat 500 "Lounge"