Und die dürfen alle demnächst nicht mehr fahren...............................

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  • danke für den Bericht. Ich bin mir sicher, dass der ganze Hype um diese doch noch sehr neue Technologie sehr stark von den extremen Befürwortern schön geredet wird (so wie ich mir immer meine neuen 2000 Euro Notebooks und manche ihre 10000 Euro Stereoanlage oder 4000 Euro Skiausrüstung schön reden).


    Wo ein Wille ist, ist auch die Fähigkeit, Nachteile oder Mängel zu ignorieren.


    Warten wir einfach noch ein paar Jahre. Gemäß Innovationstheorie sind wir gerade im ersten Chasma der Kurve, also entscheidet sich jetzt, ob die Menge an Nutzern tatsächlich "auf die Strasse" kommt. Und der nächste Hub sind dann nicht mehr die, die sich alles schön reden, sondern die ersten kritischen Käufer .....

  • Sagen wir mal so, es kommt immer darauf an, was man erwartet. Einen vollwertigen Elektro-Antrrieb darf und kann man nicht erwarten, würde auch gar keinen Sinn machen, den jeweils anderen Antrieb spazieren zu fahren. Der Vorteil liegt im Zusammenspiel von Verbrenner und Elektromotor. Wenn man die Hybrid-Technik konsequent ausnutzt, kann er mindestens genauso Effektiv sein, wie ein Diesel. Je nach nach Einsatz auch deutlich effektiver. Und eben, ohne die dieseltypischen Nachteile z. B. im Kurzstteckenbetrieb.

  • Der Vorteil liegt im Zusammenspiel von Verbrenner und Elektromotor. Wenn man die Hybrid-Technik konsequent ausnutzt, kann er mindestens genauso Effektiv sein, wie ein Diesel. Je nach nach Einsatz auch deutlich effektiver. Und eben, ohne die dieseltypischen Nachteile z. B. im Kurzstteckenbetrieb.

    Das höre und lese ich aber nirgends wirklich klar heraus, dass ich dann erstmal lernen/verstehen muss wie man einen Hybrid effektiv fährt um wirklich einen Vorteil zu erzielen. Die Masse ist doch anerkannt träge und lernt nur langsam. Ist es dann nicht besser man entwickelt eine Technologie die für die Masse das beste rausholt, statt etwas für das alle ihre Trägheit überwinden müssen und neu lernen? Brennstoffzelle z.B....

  • Wenn man die Hybrid-Technik konsequent ausnutzt, kann er mindestens genauso Effektiv sein, wie ein Diesel. Je nach nach Einsatz auch deutlich effektiver.

    Da sagen die Tests aber (noch) etwas anderes. Wenn ich erst einmal 50.000 bis 80.000 km abspulen muss, um auf den gleichen "Energie-Einstands-Wert" des Fahrzeuges zu kommen und bedenke, dass viele dieser Fahrzeuge als Zweitwagen im Stadtverkehr unter 10.000 km im Jahr fahren, ist das wohl (noch) etwas Augenwischerei. Es gibt wohl noch keine Erfahrungen von jemandem, der so ein Teil neu gekauft und so lange gefahren hat, dass er sagen könnte, er wäre effektiver oder umweltfreundlicher unterwegs.


    Mich bitte nicht falsch verstehen: ich bin überzeugt dass elektrische Antriebe in welcher Form auch immer (Brennstoffzelle / mit oder ohne Extender etc / Plug in only..) irgendwann die Zukunft bestimmen werden, wenn nicht jemand etwas noch viel besseres erfindet.
    Was heute aber werbewirksam als "umweltfreundliche" E-Mobilität bezeichnet wird, hat seine Umweltschäden schon "abgegeben" bevor es einen Meter gefahren ist. Daran und an der Verfügbarkeit zu einem angemessenen Preis muss noch deutlich gearbeitet werden. Ich finde es bedenklich, dass maßgebliche Faktoren der E-Mobilität immer wieder unterschlagen werden und damit auch Techniken in diesem Bereich nicht mit Nachdruck weiter entwickelt werden.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • Das höre und lese ich aber nirgends wirklich klar heraus, dass ich dann erstmal lernen/verstehen muss wie man einen Hybrid effektiv fährt um wirklich einen Vorteil zu erzielen. Die Masse ist doch anerkannt träge und lernt nur langsam. Ist es dann nicht besser man entwickelt eine Technologie die für die Masse das beste rausholt, statt etwas für das alle ihre Trägheit überwinden müssen und neu lernen?

    So dramatisch ist die Umstellung jetzt auch wieder nicht. Um die letzten Prozente aus dem Hybriden herauszuholen, muss man eigentlich nur das "lift & coast" konsequent anwenden. Gegenüber dem, was sich in unserem Leben ständig verändert und wir uns neu darauf einstellen müssen, ist die Bedienung eines Hybrid-Autos wirklich pillepalle.

  • Daran und an der Verfügbarkeit zu einem angemessenen Preis muss noch deutlich gearbeitet werden.

    Hybrid-Autos, die einen Großteil der Diesel-PKW ersetzen können gibt es bereits seit 20 Jahren und werden sehr erfolgreich verkauft.

  • die einen Großteil der Diesel-PKW ersetzen können

    ...das eben gerade nicht! Diesel werden in erster Linie gekauft von Nutzern, die mit dem individuellen Fahrzeug große Strecken, also mehr als 20.000 km / Jahr) zurücklegen. Klar gibt es (eigentlich nur einen) Anbieter, der in größerem Rahmen mengentaugliche, preislich annehmbare und halbwegs alltagstaugliche Fahrzeuge für einen speziellen Einsatzbereich in dem von Dir angegebenen Zeitfenster schon anbietet.


    Ich kenne aber relativ wenige Prius Nutzer, bei denen dieser das einzige Fahrzeug ist - meist sind das wohl Zweitwagen innerhalb der Familie.


    Ich habe auch definitiv nichts gegen Hybridfahrzeuge. Diese fahren jedoch auf Strecke fast immer mit einem Verbrenner, der als Benziner deutlich mehr CO2 rausbläst als jeder Diesel und für die Umwelt ist nach wie vor CO2 das Haupt-Problem.


    Es ist und bleibt meines Erachtens ein schwieriges Thema und Vor- und Nachteile können statistisch leider in jede Richtung ausgewertet werden.


    Gruß Pete


    P.S. wenn ich fast nur in der Stadt unterwegs wäre, würde ich mir sicherlich keinen Diesel zulegen.

    gesendet von Pete

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  • [quote='jomaot','https://www.new-jeep-forum.de/thread/2721-und-die-d%C3%BCrfen-alle-demn%C3%A4chst-nicht-mehr-fahren/?postID=77860#post77860']Um die letzten Prozente aus dem Hybriden herauszuholen, muss man eigentlich nur das "lift & coast" konsequent anwenden.


    Wie geht das? Du meinst wahrscheinlich nicht vorausschauend vom Gas gehen und rollen lassen? Dann fängt der Yaris nämlich sofort das Chargen an was zu deutlichem Geschwindigkeitsverlust führt. Bei meinem 5er BMW war das tatsächlich coasting - Fuss vom Gas und er ist ohne Getriebeeingriff einfach so weit gerollt wie er Schwung hatte... Macht der Yaris so nicht.


    Edit: Habs gefunden Wenn man bis ca. 60km/h kurz das Gaspedal lupft und gleich wieder sachte tritt, so dass die ECO Anzeige einen bestimmten Wert nicht überschreitet gleitet der Yaris elektrisch weiter bis der Akku leer ist. Weit ist das allerdings nicht, aber es kommen so schon ein paar mehr Kilometer pro Tag zusammen.

  • Ich bin mir sicher, dass der ganze Hype um diese doch noch sehr neue Technologie sehr stark von den extremen Befürwortern schön geredet wird


    Wo ein Wille ist, ist auch die Fähigkeit, Nachteile oder Mängel zu ignorieren.

    Das Ganze funktioniert aber auch genauso gut in die entgegengesetzte Richtung, wodurch die ganzen Diskussionen eigentlich völlig überflüssig werden. Wenn jemand ein extremer Gegner ist, lässt sich das Neue auch nach Belieben schlecht reden oder schreiben.


    Wobei ja neu in dem Fall wahrlich nicht stimmt.

  • Hallo Freunde,


    gerade dieses Thema entdeckt.
    Kann dazu nur sagen, dass meine bessere Hälfte bis Ende Januar dieses Jahres ihren 5er Golf 1,6 FSI - Benziner gefahren war. Mittlerweile hatte er fast 12 Jahre auf dem Buckel.
    Gab auch ein paar kleine Mängel.


    Ihr Fahrprofil war überwiegend Stadtverkehr mit viel in TG`s rangieren, etwas im Landkreis und nur hin und wieder mal auf Autobahn gefahren.
    Bei diesem überwiegenden Stadtverkehr lagen wir oft bei 10 Liter im Schnitt.


    Im November vergangenen Jahres ging ich mal auf "Tour" und wollte eigentlich nur probeweise mal erleben, was mir mir/uns für diesen fast 12 Jahren alten Golf so bietet (etwa 60 Tsd. Kilometer).
    Sonderlich viel war es nicht.


    Bis ich am hiesigen Toyota-Autohaus vorbei kam.....!


    Jedenfalls hat man uns ein sehr gutes Angebot für einen Auris Hybrid gemacht hat = für den Golf etwa 2000 € über Schwacke, toller Hauspreis und noch abzüglich 3000 € Toyota-Sonderprämie für die Hybrid-Ausführung.....!


    Ende November haben wir uns dann entschieden und einen neuen, novaweißen (Mehrschichtlack) Auris 1,8 Hybrid in der höchsten Ausstattungslinie Executive bestellt, Ende Januar 2017 haben wir ihn dann bekommen.


    Tolles Auto, auch richtig schick usw. - wirklich.


    Und für uns bzw. meine Frau eigentlich das Entscheidende:
    Mit dem oben genannten Fahrprofil liegen wir z.Z. im Schnitt bei 5,2 Liter.....!
    Also ein halbierter Verbrauch gegenüber unserem seinerzeitigen Golf.


    Wie wir ihn fahren, schreibe ich noch mal später.

    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

  • Diese fahren jedoch auf Strecke fast immer mit einem Verbrenner, der als Benziner deutlich mehr CO2 rausbläst als jeder Diesel

    Diese Aussage kann man so leider auch nicht stehen lassen, denn nur der Gesamt-Ausstoß ist relevant. Gerade am Beispiel des RAV, den es (noch) wahlweise mit Diesel oder Hybrid gibt lässt sich aufzeigen, dass der Hybrid auch in diesem Punkt die Nase vorne hat und dem Diesel den Rang abgelaufen hat.


    RAV4 Hybrid --> 118 g/km
    RAV4 Diesel --> 122 g/km


    Noch deutlicher wird der Unterschied beim Auris, wo der Hybrid mit 92 zu 110 g/km deutlich besser abschneidet.

  • Mit dem oben genannten Fahrprofil liegen wir z.Z. im Schnitt bei 5,2 Liter.....!

    Genau dieses Profil hatte ich ja auch gemeint und finde das dafür sehr vernünftig. Um es noch einmal hervorzuheben: 5000 KM pro Jahr und das Fahrzeug über mehr als 10 Jahre halten. Das bestätigt meine Aussagen oben.
    Problem: Die Batterien und deren "Umweltbilanz" vor dem ersten Kilometer und die damit verbundene Frage, ob so ein Auto eine insgesamt bessere Bilanz erzeugt.
    Schade, dass man jetzt nicht mal 10-12 Jahre in die Zukunft schauen kann, denn dann kommen die Fragen wie: muss die Batterie irgendwann ersetzt werden und wirft damit die Gesamt-Bilanz zurück usw. oder wird das Fahrzeug nicht doch nach 4-5 Jahren abgestoßen, weil man Sorgen hat, dass eben dieses auf einen zukommen könnte.


    Ich denke aber auch, dass für den angegebenen Zweck wahrscheinlich der Auris zu den aktuell praxistauglichen Vertretern seiner Klasse gehört. Außerdem hat es Toyota bisher als einziger Konzern geschafft, mengen- und halbwegs alltagstaugliche Hybride zu einem konkurrenzfähigen Preis (im Vergleich zu "normalen" Verbrennern) anzubieten .


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Diese Aussage kann man so leider auch nicht stehen lassen,

    War mir klar, dass da etwas kommen würde. Mein Satz war eindeutig für den Bereich "auf Strecke" gemünzt, wo der Hybrid seinen "Stadtvorteil" wegen der geringen E-Reichweite kaum ausspielen kann.


    Es ist mir durchaus bewusst, dass in dem Norm-Zyklus viele Vorteile eines Hybriden zum Tragen kommen können und hatte deshalb meine Worte "mit Bedacht" und bewusst gewählt. Noch einmal: ich finde, die Hybriden haben als Übergangslösung wirklich Ihre Berechtigung und by the way: ein Dieselhybrid würde die CO2 Daten eines Benzinhybriden bei Weitem unterbieten. Somit wäre ein Dieselhybrid mit einer E-Reichweite von etwa (echten) 50 km derzeit das ideale Auto:


    1. am umweltfreundlichsten in Bezug auf Abgasemissionen
      (auch hier sind jedoch die Negativbilanzen der E-Antriebs Produktion zu berücksichtigen)
    2. Unproblematisch in Umweltzonen
    3. Sparsam auf Strecke


    Gruß Pete.

    gesendet von Pete

    My Omaha Orange
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    Jeep Renegade Trailhawk 2,0 D mit 170 PS und 9 Gangstufen Automatik, Omaha Orange, ROLA Dachkorb Sandbleche + Bergegeschirr nach Lage. Trekfinder Federn (plus 3cm), Spurplatten 5mm, AT-Reifen 225/65 R 17, Zusatzscheinwerfer vorne / hinten am Dachkorb, Reserverad "on top".

  • muss die Batterie irgendwann ersetzt werden

    Nein, muss sie nicht. Ein Wechsel der Batterie ist seitens Toyota nicht vorgesehen, zudem gibt es auf die Batterie bis zu 8 Jahre Garantie. Erfahrungswerte gibt es bereits jede Menge, Laufleistungen von über 200.000km stecken die Batterien locker weg, bei Taxis sind auch schon 400.000km und mehr erreicht worden.


    Einzelfälle sind natürlich schon mal möglich, falls jemand einen Schwager hat, dessen Freund von der Cousine schon mal was von einer kaputten Hybrid-Batterie im Prius gehört hat.

  • Nein, muss sie nicht. Ein Wechsel der Batterie ist seitens Toyota nicht vorgesehen, zudem gibt es auf die Batterie bis zu 8 Jahre Garantie. Erfahrungswerte gibt es bereits jede Menge, Laufleistungen von über 200.000km stecken die Batterien locker weg, bei Taxis sind auch schon 400.000km und mehr erreicht worden.


    Einzelfälle sind natürlich schon mal möglich, falls jemand einen Schwager hat, dessen Freund von der Cousine schon mal was von einer kaputten Hybrid-Batterie im Prius gehört hat.

    Toy, ich versuche sachlich an die Sache heranzugehen und den letzten Satz finde ich etwas polemisch.


    Ich habe die Sache mit der Batterie als Frage aufgeworfen und denke, dass eine so eindeutige Antwort wie "Nein, muss sie nicht" schlichtweg niemand treffen kann. Klar will Toyota den aufwändigen Schritt sicher nicht als normal darstellen und sagt aus, dass dieses nicht vorgesehen ist.
    Da die verwendete Technik zumeist auf LI-Ion / Li-Po Basis beruht ist ein Alterungsprozess analog zu dem in elektronischen Kleingeräten verbauten Energiespeichern meines Erachtens nicht auszuschließen. Die "bis zu 8 Jahren Garantie" (von Toyota) auf die Batterie schließt aber soweit ich weiß eine Klausel bezüglich des Leistungsverlustes mit ein.


    Gruß Pete

    gesendet von Pete

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  • Bei den Voll-Hybriden kommen NiMH-Akkus rein. Li-Ion gibt´s nur bei den ungeliebten Plug-In-Hybriden, das ist aber wieder eine ganz andere Baustelle.


    An der Stelle sollten wir das Thema Hybrid abschließen, dazu ist glaube ich alles gesagt. 2019 oder 2020 können wir das dann gerne noch einmal aufgreifen, wenn es an die Elektrifizierung der Jeeps geht.

  • NiMH, Li-Ion, Li-Polymer .... alles Mist!
    Ich denke hier liegt die Zukunft:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…Eisenphosphat-Akkumulator

    Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!
    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.
    Sic semper tyrannis
    Waffen für den Frieden ist wie Poppen für die Keuschheit!

    Glaube ist die Wissenschaft, die mit Wissen Leiden schafft!

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