Schaltverhalten 9-Gang Automatik

  • Apache schrieb:

    Klare Ansagen? Im Berliner Stadtverkehr mit Autofahrern aus Berlin. No Way. Das muss die Software regeln, Bei Audi und VW funktioniert dies ja auch und die neuen Passats haben auch das Getriebe von ZF verbaut. Bei denen funktioniert das und gerade im Zwischenlastverhalten was man sehr häufig im Stadtverkehr hat.


    Ja, stimmt. Es gibt Automarken, da läuft das mit dem Getriebe einfacher. Hast Du aber nicht gekauft :S
    Hilft ja nix, Dein Jeep wird nicht besser fahren, wenn er hört, das andere Automarken einfacher vom Getriebe her sind.

    Also ein Jeep ist ein Jeep ist ein Jeep. Such Dir eine schöne Route, 50-70 km und fahr mal so richtig digital. Gaspedal voll durchtreten, Gas abrupt wieder komplett wegnehmen und so. Ich bin mir sicher, dass es nach der Spritztour besser ist, so zumindest meine Erfahrung mit dem Getriebe.

    Viel Erfolg!

    Peter
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    Mein Cherokee: Jeep Cherokee Trailhawk 2014 mango tango mit allen Extras Spurverbreiterung H&R 40mm vorn, 60mm hinten BF Goodrich All Terrain T/A KO2 245/70R17 Gobi Roof Rack mit Rigid Industries LED Scheinwerfern und Switch Pro SP8100 zur Ansteuerung Gaspedaltuning

  • Mit klare Ansagen meinte ich eigentlich nicht, das Gaspedal bis zum Bodenblech durchzudrücken. Vielmehr geht es darum, z. B. beim Anfahren nicht langsam drauftreten, sondern zügig den passenden Level vorzugeben. Das funktioniert in der Stadt genauso.
  • Apache schrieb:

    Klare Ansagen? Im Berliner Stadtverkehr mit Autofahrern aus Berlin. No Way. Das muss die Software regeln, Bei Audi und VW funktioniert dies ja auch und die neuen Passats haben auch das Getriebe von ZF verbaut. Bei denen funktioniert das und gerade im Zwischenlastverhalten was man sehr häufig im Stadtverkehr hat.


    Und die neuen Passats, vorzugsweise in Berlin, sind in der Regel auch nicht mit 4 WD ausgestattet und einer Getriebeabstimmung im 1. Gang, die bei Active Drive 1 auch als Geländekriechgang funktionieren soll.
    Das sind schon heftige Herausforderungen, die unsere Cherokees erfüllen sollen. Vom Wrangler für Anzugsträger bis hin zum komfortablen Autobahnhetzer a la Q5 oder X3. Das bringen die wenigsten Autos perfekt auf den Punkt. Und das mit einer völligen Neukonstruktion an Auto und Getriebe auf Anhieb hinzubekommen, würde ja - objektiv gesehen - schon fast an ein Wunder grenzen. Ungeachtet dessen hat Jeep bei der Software nachgearbeitet und mit den Hinweisen von ZF kann man mit diesem Getriebe wirklich gut leben, auch wenn nie etwas so gut ist, als dass es nicht noch besser sein könnte. Das m.E. hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis bei Jeep möchte ich dabei nur am Rande erwähnen, besonders wenn man - wie viele hier - bei Tageszulassungen o.ä. zugeschlagen hat.

    Das Wobbeln ist ein besonderes Phänomen bei den 170 PS Motoren mit AD1. Gelegentlich - nicht immer - empfindet man beim Anfahren eine Vibration, die mir vorkommt, als sei die Kardanwelle unwuchtig. Da steht aber eine Jeep-Aktion ins Haus, bei der bei den betroffenen Fz. die Antriebswellen ausgewechselt werden sollen. Scheint hier also ein Hardwareproblem zu sein, was mit dem Getriebe selbst wohl nichts zu tun hat.

    Grüße
    Chief
    2015er Cherokee Limited, Vollausstattung, PRIVAT VERKAUFT am 7.11.2021!
    Ich war immer top-zufrieden mit unserem Indianer und bin ausschließlich aus Vernunftsgründen (extrem viele Kurzstrecken) auf ein 4-WD-E-Mobil umgestiegen, zumal ich nur Euro V hatte und nicht mehr in jede größere Stadt fahren durfte.

    Unser Neuer: Škoda Enyaq iV 80x Sportline (Voll-Elektrisch mit 4WD, 265 PS)
    Wallbox 11 kW von Elvi (NL), gespeist von einer eigenen PV-Anlage mit 10 kWp

    Mein Cherokee: 2015er Cherokee Limited, granite-crystal, 170 PS Diesel, 9-Gang-Automatik, AD I, Navi-& Soundpaket, Fahrassistenz- und Winterpaket., Nappaleder in schwarz

  • Also nach 3500 km kann ich folgendes aus meiner Erfahrung melden:
    1. Wenn man den Schalthebel nach links zieht, sieht man den aktuellen Gang den man gerade fährt, wenn man jetzt voll Gas gibt schaltet die Automatik runter aber der kürzere Gang wird nicht angezeigt. Wenn man hier manuell runterschaltet wählt die Automatik maximal diesen Gang, das ist gedacht für Bergabfahrten bei denen man mit einem kürzeren Gang dann mitbremsen kann. Ganz nebenbei kann man damit auch die volle Drehzahl des Motors provozieren, da hier erst hochgeschaltet wird wenn man es auch manuell macht. Ansonsten einfach wieder auf D zurückstellen.
    2. Das Schaltverhalten bei hohen Geschwindigkeiten ist einfach lastabhängig. Wenn es leicht bergauf geht oder man hat Gegenwind oder man gibt Vollgas dann bleibt er nie im 9 Gang, sondern wählt den 8ten oder 7ten, da er dann ein besseres Drehmoment hat. Wer hier noch sparen will kann manuell den 9ten wählen, darf aber dann nur ruhig cruisen, bei jeder grösseren Leistungsabfrage schaltet das Getriebe zurück.
    Meiner erreicht laut Tacho 210 kmh aber nur im 8ten Gang, wenn ich dann in den 9ten schalte fällt er auf ca 200 kmh ab, das aber generell nur bei gerader Bahn, wenn ich einfach voll draufbleibe holt sich das Getriebe zwischendurch einfach den 8ten Gang.
    Bei 180 mit Tempomat bleibt er konstant im 9ten, allerdings darf man dann auch keine leichte Steigung haben oder überholen wollen dann geht er zurück auf den 8ten oder 7ten Gang.

    Generell ist das Automatikgetriebe nicht so schnell wie erwartet, es braucht schon Denkpausen, das wäre aber das einzige was mich da stört, sonst passt das ganz gut.
    Bei normalen Geschwindigkeiten zwischen 50 und 130 ist das schon so, dass ein schnelles Bestätigen des Gaspedals ein Schalten provoziert während langsames Gasgeben eben energiesparend interpretiert wird, das finde ich ganz gut, man muss es halt erst mal lernen, dann kommt man fast ohne manuellen Eingriff an der Schaltkulisse aus und für alles andre gibt es die sportliche Abstimmung am Wählschalter.
    Grüsse
    Peter

    Mein Cherokee: Cherokee KL 2.2 Multijet, 200 PS Vollausstattung ohne SD mit AHK

  • das verwirrt mich jetzt ein wenig.

    Ich habe (vielleicht ist das aber auch nur beim Trailhawk so) das so verstanden, dass das keine manuelle Schaltung ist, wenn man den Schalthebel nach links drückt. Das einzige, was man da einstellen kann, ist der höchste Gang, den die Automatik verwenden darf. Insofern kann ich da auch hoch auf "9" schalten, die Automatik befindet sich aber definitiv nicht in diesem Gang.

    Man kann natürlich den Eindruck bekommen, dass eine manuelle Schaltung möglich ist, wenn man im ersten Gang anfährt und die Umdrehung des Motors hoch genug ist dann in den zweiten schaltet. Aber man schaltet da nicht direkt, sondern erlaubt nur der Automatik, den zweiten Gang verwenden zu dürfen.

    Oder ist das bei den Limiteds anders?
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  • p.11 schrieb:

    das verwirrt mich jetzt ein wenig.

    Ich habe (vielleicht ist das aber auch nur beim Trailhawk so) das so verstanden, dass das keine manuelle Schaltung ist, wenn man den Schalthebel nach links drückt. Das einzige, was man da einstellen kann, ist der höchste Gang, den die Automatik verwenden darf. Insofern kann ich da auch hoch auf "9" schalten, die Automatik befindet sich aber definitiv nicht in diesem Gang.

    Man kann natürlich den Eindruck bekommen, dass eine manuelle Schaltung möglich ist, wenn man im ersten Gang anfährt und die Umdrehung des Motors hoch genug ist dann in den zweiten schaltet. Aber man schaltet da nicht direkt, sondern erlaubt nur der Automatik, den zweiten Gang verwenden zu dürfen.

    Oder ist das bei den Limiteds anders?

    Probier es mal und beobachte den Drehzahlmesser, klar wenn Du bei Vollgas hochschaltest, schaltet er erst wenn es das benötigte Drehmoment erlaubt, sprich mal einfach weniger Gas geben, in den höheren Gang zwingen kann man ihn nicht mit der Schaltung wenn er der Meinung ist er braucht z.B. bei Stegungen eben den 7ten Gang, nur runterzwingen kann man Ihn.

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  • ringo57 schrieb:


    Probier es mal und beobachte den Drehzahlmesser, klar wenn Du bei Vollgas hochschaltest, schaltet er erst wenn es das benötigte Drehmoment erlaubt, sprich mal einfach weniger Gas geben, in den höheren Gang zwingen kann man ihn nicht mit der Schaltung wenn er der Meinung ist er braucht z.B. bei Stegungen eben den 7ten Gang, nur runterzwingen kann man Ihn.


    Natürlich, denn ich erlaube der Automatik ja dann auch nur bis zu dem "runtergeschalteten" Gang zu arbeiten. Geht übrigens nicht, wenn die Drehzahl zu hoch würde. Du kann also nicht bei 120km/h in den 2. Gang runterschalten. Aber das geht ja auch bei einer echten Handschalt-Automatik nicht.
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  • Die Bankrott-Erklärung von FCA

    Heute kam mal wieder ein Anruf von der Kundenbetreuung, nachdem ich nun vehement eine Stellungnahme eingefordert hatte, wie es denn mit meinem Getriebe weitergeht. Wie zu erwarten war, hat man wieder versucht, mich mit den üblichen Floskeln hinzuhalten. Man arbeitet in Italien daran und es wird irgendwann ein Update kommen. Ich habe dann der Dame erklärt, dass ich kein weiteres Rumgeiere mehr akzeptiere und nun Fakten hören wolle, wie der Stand ist. Dann blieb ihr nichts mehr anderes übrig als zuzugeben, dass sich Italien noch nicht mal dazu geäußert hat und keine konkrete Lösung vorliegt. Ob die Lösung morgen, nächsten Monat, nächstes Jahr oder gar nicht mehr kommt, weiß kein Mensch. Ich werte das als Bankrott-Erklärung. Es kann doch nicht sein, dass für Fehler, die seit ewiger Zeit bekannt sind, nicht mal Lösungsansätze vorhanden sind. Als ich die Dame damit konfrontiert habe, dass für die gleichen Probleme bei den Benzinern schon Updates vorliegen und demzufolge der Focus auf den US-Kunden liegt, weil sie sonst dort drüben von einer Horde Anwälte den Hintern versohlt bekommen, war sie auch mit ihrem Latein am Ende hat mich wieder an den Händler verwiesen.

    Was würdet ihr tun? Weiter auf Besserung hoffen und evtl. riskieren, nach der Garantiezeit mit zerbröseltem Getriebe liegenzubleiben, oder jetzt mit Hilfe eines Anwalts die endlose Geschichte beenden und die vorzeitige Rückgabe erzwingen? Die Illusion, dass man mir den Umstieg auf einen 2016er oder 2017er anbietet, habe ich mir mittlerweile vollkommen abgeschminkt, das wird nicht passieren.
  • Hm,

    so traurig es ist, aber ich weiß jetzt wirklich nicht, wie ich Dir darauf einen fairen Rat geben könnte....!
    Wie Ihr ja wisst, kann ich von ganz anderen (positiven) Erfahrungen berichten.
    Ist bei mir aber alles schon in 2014 "abgelaufen", folgere deshalb, dass "sie" es sich zu dieser Zeit nicht anders "leisten" konnten...!
    Dann hatte/habe ich natürlich einen Händler, der ein echter Partner ist und mich mit aller "Kraft" unterstützt hat.

    Eine weitere Frage von mir wäre:
    Welche "Kundenstellung" hast Du = welche weiteren Bestellungen könnten dem Händler und insgesamt FCA verlorengehen, wenn sie auf Deine Situation so ablehnend reagieren ??
    Eigentlich hatte ich immer angenommen, dass Du mit Deinem Indianer Bestandteil einer "Firmenflotte" bist (Dein Chef fährt ja auch einen GC Summit) und Du persönlich gar nicht so das große Problem hättest, mehr also Deine Firma....?

    Wenn Du jetzt aber selbst der Leasingnehmer bist und quasi Du lediglich einen etwaigen Firmenrabatt bekommen hast, dann wirst Du keine zusätzliche (Firmen-) Unterstützung in diesem möglichen Rechtsstreit bekommen - bleibst somit "Einzelkämpfer" - sorry !

    Letzter Aspekt - hast Du dann in diesem Falle wenigstens eine Rechtsschutz, die im Klagefall die ganzen Kosten übernimmt ???

    Wenn ja, dann gehe den Weg über die Anwälte....!
    - seit 08/2012 SUV-Fahrer -
    - ab 06/2014 mehrere Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) in Folge -
    - seit Ende 06/2017 ein 280 PS-SUV von Alfa

    Mein Auto: seit 30.06.2017 - sehr sportliches SUV in Vesuv-grau, Benziner mit 280 PS

  • Die eigentliche Frage ist wohl wie die Erfolgsaussichten und damit das Kostenrisiko eines Rechtsstreits ist.
    Wenn die Erfolgsaussicht hoch ist weil es vielleicht vergleichbare Fälle und einen versierten Anwalt gibt , dann würde ich (falls der Fehler wirklich sehr nervt) die Sache beenden und auf Rückgabe klagen.
    Falls es unsicher ist dann evtl. doch lieber Zähne zusammen beißen und nach Leasing-Ende das Fz zurückgeben. Wobei es dann natürlich auch zum Streit kommen kann, weil das Fz eine erhebliche Wertminderung hat.
    Immerhin gibt's bis dahin noch die Hoffnung auf eine Lösung des Problems.
    :S
    Wrangler JK Rubicon ++ Mojave Sand ++ MY2016 ++ 2.8 CRD ++ aAHK ++ Radar Renegade AT5 285/70 R17
    Cherokee Trailhawk ++ Brilliant Black ++ Raucherpaket ++ MY2014 ++ 3.2l V6 ++ innerorts / außerorts / kombiniert: 10,7/10,7/10,7 l /100km, 223kg CO2/ km
  • Falls Du entsprechend versichert bist, würde ich auch den Rechtsweg wählen. Nicht unbedingt mit dem Ziel der Wandlung oder Rückgabe, was natürlich auch nicht auszuschließen wäre, aber auf alle Fälle um mehr Druck zur Behebung Deines Problems zu erzeugen.
    Soweit ich weiß, bist Du ja - bis auf dieses Getriebeprobleme - mit Deinem Auto ansonsten sehr zufrieden. Es muss doch mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht behebbar wäre. Bis jetzt hat FCA doch wirklich fast jedes Problem mehr oder weniger (schnell) in den Griff bekommen.

    Weiterhin viel Glück und Erfolg.

    Gruß
    Chief
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  • Jetzt habe ich wieder Zeit, das Thema weiterzuführen. Natürlich hat meine Firma eine Rechtschutzversicherung und einen Hausanwalt. Diesem liegt der ganze Schriftverkehr auch schon vor.

    Strittig ist nach wie vor die Frage, ob es sich bei meinem Getriebethema um Mängel handelt. FCA und der Händler plädieren darauf, es handele sich nur um Komforteinbußen nach persönlichem Empfinden, die hinzunehmen sind, bis vielleicht irgendwann eine Lösung kommt. Das Auto ist ja Fahrbereit und somit an sich mängelfrei. Das werde ich nun dem Anwalt übermitteln.

    Das für mein Getriebe jemals eine akzeptable Lösung kommt, halte ich für nahezu ausgeschlossen. Die arbeiten schon längst an der 2017er Generation, da schert man sich um einen 2015er nichts mehr.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Toy4ever ()

  • Knabe, Du sitzt doch an der Quelle. Dann nutze sie einfach mal schamlos aus. Hau eine Mail an alle Member, die einen 15er Cherokee fahren und stelle gezielt - mit Deinem Anwalt abgesprochene - Fragen, um nachweisen zu können, dass das bei Dir keine Komforteinbuße, sondern eine nicht hinnehmbare Anomalie ist, die man auch Mangel nennen könnte. Hier gibt es doch zig 15er Cherokees und nur 1 oder 2 Member, die dieses Problem haben. Das muss doch mit der Macht des Forums hier mit dem Teufel zugehen, denen klarzumachen, dass Dein Getriebezustand nicht hinnehmbar ist und wir alle diesen Zustand auch nicht akzeptieren würden, wenn wir ihn hätten.
    Ich stehe jedenfalls "Gewehr bei Fuß" Dir zu helfen, wenn es nützlich sein kann.

    Gruß
    Chief
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  • dito. ich bin dabei (auch wenn ich einen 14er habe). :thumbup:
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  • Nach dem mir nun von der Kundenbetreuung vorgehalten wurde, das Problem kann ja nicht so schlimm sein, da erst 4 Monate nach dem Update ein Ticket erstellt wurde, ist mir nun endgültig der Kragen geplatzt. Die von der Werkstatt haben 4 Monate nichts unternommen und mich nur verarscht. Ich habe heute dann versucht, kurzfristig einen Termin beim Inhaber des Autohauses zu bekommen, aber auch der blockt schon wieder ab. Er hätte erst nächste Woche Mittwoch einen Termin für mich. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass da auch noch mal was kommt. Und sowas ist seit 30 Jahren Jeep Händler. Mir reichts jetzt echt mit dem Verein.
  • Das kann man jetzt wirklich nur einen Anwalt machen lassen. Der kommuniziert rechtssicher und emotionslos. Lange dauern tut es wohl trotzdem noch. Aber jede Woche die du zögerst, hängt dann später hinten dran.
    Was ich schreibe ist meine Meinung, mein Eindruck. Ich bin kein Fachmann für Autos und Software!
    bis 09/2016 Renegade Limited 140 PS 2.0 D, 4WD LOW 9AT, Sichtpaket (Xenon), Sound & Navipaket (BEATS & 6.5" Navi),
    Zulassung Juni 2015, Software uconnect 16.10.35

    Mein Renegade: 4x4, Diesel, 140 PS, Limited, 9-Stufenautomatik, Xenon, BEATS-Audio

  • So sehe ich das auch.
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