Beiträge von Hightower

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Feiertag?

    Lieber Gott,
    5,89 L ist ja ein Traum!


    Seit der letzten Inspektion bin ich konstant auf 8,2 L. .... davor waren es meist 7,6 L.


    Da ich 2 - 3 Mal die Woche tanke habe ich inzwischen ein recht gutes Gefühl ... Tankwarnung bei ca. 40 L Verbrauch, 45,2 L war maximale Nachfüllmenge.
    Nach dem automatischen Stopp passt nur wenig mehr rein.... bzw. er läuft sehr schnell über. Das hatte ich in der Form bei noch keinem Auto.

    Wen es interessiert, dem kann ich ja meine Erfahrungen noch spenden:


    Ich bin beruflich in der LKW-Branche unterwegs, da kommt es gar nicht so selten vor, das ich mir zerlegte Motoren anschaue.
    Da die Betreiber (Spediteur) auf das äußerste kostenbewusst sind, überlegen die sich ganz genau, was sich rentiert. Premium-Kraftstoffe sind erstmal teurer, aber wenn sich dieser qualitativ bemerkbar machen würde (Spritverbrauch, Reparaturhäufigkeit, etc ) ....sie wären dabei! Denn noch mehr als den steigenden Spritpreis fürchten unsere Transporteure unnötige Standzeiten, weil die Maschine in der Werft zur Reparatur vor Anker liegt. Dies kommt das Gewerbe mit Abstand am teuersten zu stehen!


    All dies vor dem Hintergrund, das so eine Sattelzugmaschine eine Jahresfahrleistung zw. 120.000 und 240.000 km hat und in freier Wildbahn manchmal auf 1.500.000 km GesamtfahrLeistung kommt.
    Inspektion mit Ölwechsel einmal im Jahr oder nach 150.000 km.
    Leistung so zwischen 400 und 750 PS, Drehmoment zwischen 1.500 und 3.500 Nm.
    Fahrzeuggewicht meist zwischen 32 und 40 t.


    Was soll ich noch sagen: Alle ohne jede Ausnahme fahren den Standard-Sprit und das Standard-Öl welches der Hersteller vorgibt.
    Und sie haben alles Mögliche und Unmögliche ausprobiert um wirtschaftlicher unterwegs zu sein.


    So sieht's aus :thumbup:

    Ich hänge mich mal in dieses alte Thema ein wenig ein...


    Ich denke mir, es ist auch einfach eine Kopfsache: Da fährt man jahrelang ein Fahrzeug (Q3) und fühlt sich eben wohl und sicher, alles passt für die eigenen Anwendungen. Dann kommt ein Fahrzeugwechsel (Compass) und obwohl man "Allrad" gebucht hat, verbirgt sich hier ein anderer technischer Ansatz. Das führt zu einem anderen Fahrgefühl... und mindestens rein subjektiv fühlt man sich eben nicht mehr so wohl wie mit dem Wagen zuvor. Punkt.


    Ich bin mir aber aus eigener Erfahrung sicher, das es aber objektiv keinen Grund zur Sorge gibt.


    Der Audi ist rein fahrwerkstechnisch ein Straßenauto, tieferer Schwerpunkt, härtere Stabis, meist etwas breitere Reifen.
    Kombiniert mit quattro ist das eine feine Sache für allerlei Erschwernisse die mich auf der Straße erreichen können, Schnee, Schneematsch, Eis und Starkregen. (Auch wenn hier nicht der Fall, ist dann auch das Direktschaltgetriebe eine feine Sache, keine Zugkraftunterbrechungen in der Steigung... fantastisch, wie ich finde)


    Der Jeep Renegade/Compass ist hier etwas anders ausgelegt, immer noch ein gutmütiges Straßenauto, aber spürbar höherer Schwerpunkt, etwas weichere Stabis und Federn (weil im Gelände eben schluckfreudiger), zumal die ziehende Charakteristik des Fronttrieblers von vielen als angenehm und sicher empfunden wird. Hier hat der Wandlerautomat mit all seinen Möglichkeiten (AT Low und verschleißfreier Betrieb) dann auch seine stärken. Die Diesel und AT9 bekommen allenthalben viel Lob, bei der Kombination mit den Benzinern sieht es derzeitig nicht gaaaanz so optimal aus.


    Bis hier hin muss man noch nicht mal die technischen Unterschiede zwischen quattro und Active Drive bemühen, sieh an.


    Wie weiter oben schon bemerkt, am besten mal ein Off-Road-Fahrtraining buchen und erleben, was mit den Jeepse so alles möglich ist, man kann süchtig danach werden :023:

    Mein persönlicher Favorit ist sogar ein entfernter Verwandter unserer Jeepse:
    MAGIRUS SUPERDRAGON x8


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    DER BRÜLLER !!!


    Seit kurzem ist bei jeep.de das MY 19 zu konfigurieren, schön soweit.


    Leider fehlt schon wieder der Trailhawk, naja, hoffen wir Mal, das dieser doch noch in Kürze nachgeschoben wird (oder weiß von Euch schon jemand etwas Gegenteiliges dazu?)


    Komisch...auch der 170 PS Diesel fehlt jetzt völlig 8| oh, oohhhh.


    Egal, das nächste Dienstauto steht an und er sollte ein bisschen mehr Platz als der Renegade bieten.


    Also ein Limited mit 140 Diesel PS und Automatik konfiguriert = 37.700€ ... ja gut, deutlich teurer aber jetzt ist Navi und Xenon schon Serie, immerhin. Sonst gibt's auch nicht viel zu wählen, da fällt meine Aufmerksamkeit auf das Beats-Paket für 300€ ...was soll's, das ist jetzt nicht wirklich viel und der Sound im Renny ist wirklich sehr gut! Also ausgewählt... und... *bauklötzestaun :schock: :schock: :schock: *...


    Hier will Jeep dann zwangsläufig folgendes kombinieren:


    + Ledersitze
    + 19 Zoll Felgen
    + Panorama Glasdach


    = Macht nochmal 3390€ on top :cursing: ja ganz toll die Herrschaften!


    Irgendwann gibt es nur noch ein Basis-Modell ohne Sitze, Lenkrad und Lackierung zum selber zusammen bauen für 19.999€, oder die Super-Duper- Maxi-Ausstattung mit allem Klimbim den niemand niemals nicht braucht, mit 333PS und Porno-Flitzer Lack für schmale 99.999€.


    Oder so ähnlich...


    ...die ham'se doch nicht mehr alle :thumbdown:

    Update:


    bei ca. 42.000 km wurden die Reifen auf der VA getauscht, Restprofil 3 mm auf der Außenflanke schon nur noch 1,5 mm
    HA hatte noch gut 7 mm bei gleichmäßiger Abnutzung. Diese kamen nach vorne und die neuen Schlappen nach hinten.


    An meiner grundlegend positiven Bewertung weiter oben in diesem Thread hat sich nix geändert, somit hat der Ganzjahresreifen weiterhin meine besten Empfehlungen. Ich lasse auch nochmal das gleiche Fabrikat aufziehen, da mir einfach kein Grund einfällt, warum ich überhaupt ein anderes Produkt ausprobieren sollte.


    :thumbup:

    Moinsen,


    mein Trailhawk kam auch mit den serienmäßigen Ganzjahresreifen Goodyear 4Seasons:
    sehr zufrieden, auf der Vorderachse bei ca. 42.000 km getauscht, 3mm Restprofil, Hinterachse sehr gute 7mm Restprofil.


    Und dass bei flotter Fahrweise und eher niederem Luftdruck.


    Sägezahnbildung ist kein Thema, Fahrwerk vermessen/einstellen ist das einzige was Sinn macht in meinen Augen.
    Und eventuell den eigenen Fahrstil überdenken (aber da will ich mir per Ferndiagnose im Forum natürlich kein Urteil erlauben :023: )

    Moin,


    derzeit ist ja noch der Konfigurator für MY18 auf der Webseite, mir ist dieser Tage aufgefallen, das das Teil beim zusammenklicken von Ausstattung irgendwann die Addition verweigert .... hatte mich erst über den überraschend niedrigen Gesamtpreis gefreut ?( ...bis mir dann irgendwann mal ein Lichtlein aufging X/ .


    Zur AHK bei MY19:
    Bislang kostete die AHK werksseitig 700€ plus Zwangskopplung mit dem Ersatzreifen von 190€ ... abzüglich Rabatt und dann ins Leasing ein sehr angenehmer Preis!


    Nun muss ich im Zubehör einkaufen plus Einbau beim Händler, da landen wir bei 1200 - 1500€!
    Und das geht nicht mehr ins Leasing, sonder muss vom Mitarbeiter voll über die Laufzeit von 24 Monaten berappt werden.
    Da in meinen Augen bei der Rücknahme wegen der AHK ein besserer Wiederverkaufswert zu erzielen ist, heißt das im Umkehrschuß, das man sich schön auf meine Kosten die Taschen voll macht.


    Halleluja, ich könnt :078:

    Erstmal Glückwunsch, aber es wäre auch echt inakzeptabel nach nur 3 Jahren schon der TüVer Probleme machen würde.


    (Was nicht heißen soll, das es das nicht schon Mal irgendwo gegeben hätte)


    Das alle Diesel auf das aktuelle "Prüfverfahren" hin optimiert sind wundert euch jetzt nicht wirklich, oder?!