Heute morgen im Playboy beim Friseur gesehen !
Bei uns heißt das jetzt Nagelstudio: alles, außer Maniküre und Pediküre. 
Zurück zum Thema.
Ihr wisst, ich bin ja rein von der Technik und den Eigenschaften her grundsätzlich ein großer Freund des Elektromotors, was mich derzeit stört (Tschernobyl lässt grüßen, unsere Älteste wurde 1986 geboren), ist derzeit noch der Dreck (Kohle, Uran) mit dem der meiste Strom bei uns gewonnen wird. St. Florian lässt grüßen! Die Emissionen verbleiben in Kraftwerksnähe und der Atommüll wird auch schon einen dauerhaften Lagerplatz finden. Wo auch immer?
Das hat für mich nichts mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu tun, weshalb ich diesen Götzen E-Auto auch in den nächsten Jahren nicht anbeten kann und auch nicht befürworten werde.
Ungeachtet dessen, geht natürlich die Entwicklung in diese Richtung. Und wieviel Tankstellen gab es, als Otto oder Diesel ihre Motoren erfunden haben oder Gottlieb Daimler mit seiner Kraftkutsche losgetuckert ist? Mit der Schienen- und Straßeninfrastruktur war es doch ähnlich.
Einer muss mal den Anfang machen und wenn etwas gut oder zumindest "marktgängig oder volkskompatibel" ist, wird es sich früher oder später durchsetzen.
Ich bin selbst im Vorstand eines kommunalen Energieunternehmens. Natürlich ist heute noch viel zu wenig Strom da, um alle Autos zu elektrifizieren - von den Steckdosen und Tankstellen ganz zu schweigen - aber so war es anfangs ja auch bei den Verbrennern.
Ich denke schon, dass mit dem Wachsen des Marktes an reinen E-Fahrzeugen auch die Infrastruktur mitwachsen wird. Vielleicht nicht immer gleich schnell, aber wo Geld zu verdienen ist, werden Unternehmen auch aktiv werden und investieren.