Beiträge von Chief

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Feiertag?

    Tja, da gibt es ja auch eine Menge "vergleichbarer" SUV ... ein echtes Alleinstellungsmerkmal sehe ich beim Stelvio nicht oder kaum.

    Aber hallooo, welcher SUV trägt sonst noch sein vorderes Nummernschild auf der Seite?
    Keiner einer. Alleine das macht den Stelvio für mich schon zum Unikum, äh Unikat. Und wenn man dann noch den großen Motor nimmt ...
    Da gibt es kaum etwas Vergleichbares auf dem Markt.

    Na dann schreib doch mal an die obersten deiner Partei, dass sie damit aufhören sollen.

    Wir leben in der EU und ich in einem schwarz/grün regierten Bundesland.
    Glaube mir, meine Partei ist hierbei nicht das größte Übel, wenn es um Verbote und Sanktionen geht.
    Abgesehen davon hören die auch nicht immer auf mich. ;)
    Allerdings ist es mir (natürlich zusammen mit anderen) erfolgreich gelungen (ohne Witz!) auf die letzte EU Tabakrichtlinie (bezüglich E-Zigaretten) dahingehend Einfluss zu nehmen, dass ich auch heute noch fast überall und steuerfrei dampfen kann. Wenn es da nach einer ehemaligen grünen Gesundheitsministerin in NRW gegangen wäre ...? Ojeh!
    Aber damit kommen wir, glaube ich, jetzt doch etwas vom Thema ab. :1f61c:

    Bei meiner normalen Fahrweise kommt der Cherokee bestenfalls auf 8 l, eher 8,2 l.

    Genau, und mit viel Kurzstrecke und ab und zu an den 200 km/h und mehr gekratzt bin ich immer froh, unter 10 l zu bleiben. Aber was soll's? Dafür fahre ich (auch um Spaß zu haben) und dafür fahre ich einen SUV.
    Wer Sprit sparen will, kann ja Fahrrad fahren.
    Wer keinen Jeep mehr kaufen möchte, weil er zuviel Sprit verbraucht, soll es gerne tun.
    Ich bin der Meinung, dass die Bevormundung und Gängelung in unserem schönen Land ohnehin schon unerträgliche Ausmaße angenommen hat, weshalb mir mein Auto auch noch ein Stück weit Freiheit bedeuten soll. Es hat sich (bzgl. Anforderungsprofil und Fahrweise) nach mir zu richten - und nicht umgekehrt.
    Alle anderen können gerne Toyota, Smart oder E-Bike fahren. Mir sowas von Wurscht! ;)

    Dann scheint es beim Renny und Compass besser zu funktionieren. Prinzipiell ist es ja ein nützliches Feature.

    Also ich kann mich beim Cherokee absolut nicht beschweren. Steht auch auf mittel, bei mir und hat mir mindestens schon 3-4 mal den A.... gerettet. Ich bin sehr froh, diesen Assi zu haben und ich habe keinerlei Kritik daran.

    Ich habe gerade meinen W124 Cabrio wieder verkauft, weil ich fast oben drüber gucken musste. Dann meinte die Holde noch, es sehe bescheuert aus, da war das Thema durch.

    Genau so erging es mir bei einer Probefahrt mit dem Z3. Meine Frau meinte den Vergleich mit einem Bobby-Car bemühen zu müssen.
    So sind wir dann zum TT gekommen, bei dem man die Sitze so tief machen kann, dass ich nicht mal gegen den oberen Scheibenrahmen schaue, geschweige denn, oben drüber, wie beim Zetti.


    Zum Cherokee: ich bin 1,86 m und auch eher ein Sitzriese (langer Oberkörper). Ohne Schiebedach reicht der Cherokee locker für alle halbwegs normal großen Menschen. Ich habe trotz langer BMW-Erfahrung selten so gut in einem Auto gesessen - aber, wie gesagt, ohne Schiebedach.
    Mit Schiebedach wird es für Menschen > 1,90 sicher in vielen Autos mit normaler Karrosserieform eng - allerdings ist das Kastendesign des Renis (und anderer) nicht jedermanns Geschmack und bei gelegentlichen sportlichen Fahrweisen auch eher hinderlich.
    Aber irgendwas ist ja immer ... :1f609:

    Ums vorweg zu nehmen, Schadenfreude ist mir fremd und ich finde es absolut ärgerlich und bedauerlich, was hier einigen Membern zugemutet wird.
    Dennoch kann ich heute feststellen, dass meine Verärgerung gänzlich verflogen ist, "nur" MY 2015 mit dem 170 PS 2 l Diesel (€5)gekauft zu haben.
    (MY 2016 mit dem neuen Motor wurde mir damals verschwiegen, allerdings bekam ich für den 15er einen satten Rabatt, dessen Grund mir erst später klar wurde. Leider bereits kurz danach, so dass es für mich zeitlich problemlos möglich gewesen wäre, auf den 200 PS Diesel mit €6 zu warten.)
    Vergossene Milch, Schnee von gestern. Mein Motörchen schnurrt seit fast 40.000 km wie eine Eins und ich hoffe, dass dies noch lange so bleibt.
    Da ich aber anfänglich zu den Wobbel-Geschädigten gehört habe, kenne ich das besch..... Gefühl, wenn ein Neuwagen nicht das tut, was er soll und ich hoffe und wünsche, dass Seemen und den anderen so schnell wie möglich und nachhaltig geholfen wird, wie mir und einigen anderen damals auch relativ zeitnah geholfen wurde.

    Macht das Fahrzeug ab einer bestimmten Geschwindigkeit bei zu geringen Abstand automatisch eine Vollbremsung?

    Ja! Sogar beim Rückwärtsfahren.
    Im Uconnect kann man das, den Abstand und die Bremsfunktion einstellen.dass
    Auch zur Spurhaltung usw. gibt es verschiedene Parameter, die man selbst beeinflussen kann.


    Edit: Sorry, gerade gesehen, dass Du ja einen Compass hast. Da kann dies natürlich anders sein, als beim Cherokee. Aber vielleicht doch sehr ähnlich?

    Von einer Trendwende kann ich beim besten Willen nichts erkennen.

    Abwarten! Tot sieht aber auch anders aus, vor allem wenn man das reduzierte Diesel-Angebot mit berücksichtigt.
    Und trotz erheblicher prozentualer Zuwächse dümpeln die Alternativen noch immer in der Bedeutungslosigkeit herum, wenn man sich die absoluten Zahlen anschaut.
    Schaun mer mal ...

    Diese Flügel oder Deckel kann man natürlich nur umklappen, wenn die Lehne der Rückbank auch umgeklappt ist. Getrennt, wie die Lehnen, also auch jeweils 60:40. Damit lässt sich der "Graben", besonders bei vorgezogener Rückbank galant überdecken, ebenso wie eine Etage weiter oben, diese beiden Lappen an der Kofferraumadeckung, als Sichtschutz für den Kofferraum dienen, wenn man ihn durch Vorziehen der Rücksitzbank (ohne die Lehnen umzulegen) maximiert hat.
    Da gibt's beim KL schon schöne Detaillösungen, die ich so von anderen Herstellern nicht gewohnt war.

    Es könnte definitiv wieder ein Jeep werden.
    Der Cherokee KL passt perfekt zu uns, als älteres Ehepaar mit Kleinhund und ohne kleine Kinder.
    Außerdem sind wir seit 3,5 Jahren und fast 40 TKm absolut zufrieden damit.
    Alternativen könnten aktuell sein, der SUV von Alfa oder ein RR Evoque Cabrio.


    Ziel ist es derzeit allerdings den KL noch 6 Jahre zu fahren, bis ich in Pension gehe und auch ne fette LV ausgezahlt bekomme, so Gott will. Wer weiß, was dann am Markt verfügbar ist? Vielleicht Autos mit Segelantrieb?
    Da unser Indianer noch wie neu ist und uns in allen Belangen sehr zufrieden stellt, hoffe ich, dass wir noch viele Jahre gemeinsam Spaß haben werden.
    Und weil er ein Kauffahrzeug mit EU 5 ist, wird das wohl auch wirtschaftlich die sinnvollste Alternative sein, die aber beileibe nicht aus der Not geboren wurde, sondern aus Überzeugung und Fahrfreude.
    Dieselfahrverboten sehen wir hier auf dem flachen Land erstmal gelassen entgegen. Außerdem haben wir noch einen Benziner als Zweitwagen und ein 1100 ccm Mopped, falls gar nichts mehr gehen sollte.

    Peters Post ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
    Vielleicht noch so viel (hatte ich an anderer Stelle aber auch schon mal erwähnt):
    Wenn Du keine elektrische Kühltasche/-box hast empfehle ich für längere Touren ins Warme einfach 1-2 1,5 l PET-Flaschen mit Wasser (ganz wichtig) OHNE Kohlensäure tiefzufrieren, um diese gleichzeitig als Kühlakkus zu nutzen.
    Setzt natürlich voraus, dass jemand (so wie ich z.B.) ganz stilles Wasser mag. So spart man, durch das Weglassen separater Akkus, aber Platz für andere Getränke und hat auch in diesen Flaschen noch sehr lange gut gekühltes Wasser zur Verfügung.
    Ungeachtet dessen, steht bei mir vorne im Cupholder IMMER eine 0,5 l Flasche Wasser (still) griffbereit, die man zur Not auch mal in die Scheibenwaschanlage kippen kann - oder natürlich für den Schluck zwischendurch.

    oben noch ne Decke drüber und schon haben die Wuffel eine schöne große Fläche.

    Häh? Dafür gibt es doch beim Cherokee Kl - im Kofferraumboden integriert - extra diese beiden ausklappbaren "Flügel" - oder hat man die beim 16er Modell bereits wegrationalisiert?
    Oder hast Du bisher nie unter die Matte geschaut? ;)

    Besagter Kollege bekam zeitgleich seinen Golf Plugin, aber der kann auch tatsächlich voll-elektrisch zur Arbeit und zurück fahren und hat daheim eine Solaranlage auf dem Dach zum aufladen ... da ergibt das alles tatsächlich einen Sinn.

    Schöne neue Welt. So könnte eine Übergangslösung aussehen. Zu schön um wahr zu sein.
    Zum Einen gibt es nach Auskunft eines mir bekannten Ingenieurs, der bei einer Firma beschäftigt ist, die Carports mit solchen Solarmodulen (PV) betreibt, noch keine Panele auf der Größe eines Carports die in der Lage sind, ein Auto auch nur halbwegs aufzuladen, zum anderen steht das Auto Deines Kollegen, tagsüber wenn die Sonne scheint, auf dem Firmengelände oder ist unterwegs, selbst wenn daheim sein gesamtes Hausdach zum Laden zur Verfügung stünde.
    Ist leider so. Der Ing. sagte zu mir, das macht sich im Prospekt aber super, den er mir von seinem Arbeitgeber vorgelegt hat, wenn durch ein Foto suggeriert wird, man könnte sein Auto über das Carportdach mit Energie versorgen.

    Wie wahr, wie wahr Wendy,
    Unser Dackel fordert uns jeden Tag aufs Neue heraus ...
    Dieser Blick ... zum Dahinschmelzen ...
    aber das Schlimme ist, diese Kerle (und natürlich auch die Hundedamen) wissen das ganz genau.


    Dennoch eine gute Entscheidung, Bonnie, Hunde sind schon etwas ganz Tolles.
    Viel Spaß damit - nicht nur im Auto. ;)

    Ab hier läuft es doch genau umgekehrt. Man sagt uns, der Diesel enthält zu viel Giftstoffe und die Alternativen werden abgelehnt.

    Ich sehe das auch wie Xantia.
    Nur weil man Merkels Flüchtlingspolitik hinterfragt, muss man nicht gleich ein Rassist sein.
    Die meisten hier lehnen doch die Alternativen nicht grundsätzlich ab.
    Aber das Dieselproblem derzeit mit E-Autos lösen zu wollen, ist einfach eine unehrliche da unrealistische Alternative.
    Wir alle wissen, dass ein deutlich "sauberer" Diesel heute schon möglich ist, während der flächendeckende Einsatz von E-Fahrzeugen (zumal noch "sauberer") aktuell noch nicht die Lösung sein kann.
    Das heißt doch nicht, dass man diese Technik deshalb verteufelt. Aber mit 93 verkauften Teslas und ein paar Tweezies kann man nicht zig Millionen von E3-5 Diesel ersetzen, zumal sowohl die E-Fz als auch Hybriden derzeit - trotz Zuschuss - für viele noch zu teuer und/oder unpraktisch sind.
    Um "toppic" zu bleiben, müsste die erste Konsequenz eine Entschädigung der betrogenen Diesel-Besitzer sein, stattdessen sind die ersten spürbaren Konsequenzen Fahrverbote und Wertverluste für gutgläubige Autobesitzer. Denen hilft eine Diskussion über alternative Antriebe derzeit nur am Rande und die technischen Vorteile eines Dieselmotors werden nicht deshalb per es schlechter, weil man gieriges Gewinnstreben über das technisch Machbare stellt und die Menschen/Behörden/Politiker für dumm verkaufen wollte.
    Solange dies Unternehmensstrategie zum Wohle der Anleger ist, werden wir weiterhin besch..... werden, egal welche Antriebsart uns untergejubelt werden soll.
    Letztlich geht es (zumindest bisher) allen nur um Kohle. Und da meine ich nicht die, mit der leider immer noch zu viel Strom bei uns erzeugt wird.

    Wie der Name schon sagt, es ist eine Zulassungsstatistik und keine Verkaufsstatistik. Der Großteil dieser neu zugelassenen Diesel-Modelle wird Tags drauf von den Händlern wieder abgemeldet und fristet dann weiterhin das Dasein einer Standuhr auf dem Hof des Händlers.

    Naja, die flankierenden Interviews mit den Händlern sagen hier etwas anderes aus, aber auch das kann man natürlich in Zweifel ziehen - wenn man möchte.
    Dennoch glaube ich nicht, dass ein Trend entsteht, wenn man immer wieder das gleiche Spiel betreiben würde (das fraglos betrieben wird).
    Tatsache ist, dass die Dieselzulassungszahlen (und sicher auch Verkaufszahlen) wieder steigen. Macht ja auch Sinn, da ein "sauberer" Diesel immer noch der effizienteste Motor ist.
    Naja, und dass die DUH demnächst auch den Benzinern ans Leder geht ist bereits ein offenes Geheimnis.
    Man darf also weiterhin gespannt sein, wie es weitergeht. Bei aktueller alternativer Stromerzeugung von < 20% in Deutschland ist zu den E-Autos auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.


    Und bevor mich jemand in eine Ecke stellt:
    Ich bin ein großer Fan elektrisch betriebener Fahrzeuge. Da meine Frau schwanger war, als 1986 Tschernobyl in die Luft flog, habe ich aber eine sehr klare - um nicht zu sagen militante - Haltung zur Atomenergie (wobei die Stromerzeugung in Kohlekraftwerken auch nicht viel besser ist).
    Solange bei uns der Dreck nach dem St. Floriansprinzip nur an anderer Stelle erzeugt oder vergraben wird , um andernorts den Saubermann zu geben (mit grottenschlechten Wirkungsgraden und somit grottenschlechter Energieeffizienz) werde ich dem Elektroantrieb in unserem Land nicht das Wort reden.
    Die Diskussionen über Infrastruktur, Strommenge, Ladeplatzsituation in Innenstädten usw. wurden hier ja bereits ausführlich geführt.