Sprecht ihr etwa von unserem Audi TTRQ? ![]()
Beiträge von Chief
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Das muss jetzt mit zunehmendem Alter, ich geh auf die 60 zu, endlich aufhören.
Ha ha, siehste, die habe ich auch kürzlich geknackt. Und deshalb entschieden, den Cherokee MY 2015 bis auf weiteres und möglichst lange zu behalten.
Wäre vielleicht auch eine Alternative für Dich gewesen?
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Schade Robert, dass man einen Post nur einmal liken kann. Du hättest mindestens 3 thumpup dafür verdient.

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Geht nicht, gibt's nicht!
Herzliche Grüße von der guten alten Dachlatte ... -
Also beim kleinen Cherokee kann man über "Doppelklick" an der Öffnungstaste im Heckklappengriff ein sofortiges Entriegeln des Motors erreichen.
Sollte mich doch wundern, wenn das beim großen Bruder nicht funktionieren würde.
Ich meine hierbei die im KL mit Gummi ummantelte längliche Taste unten im Rahmen der Heckklappe, wo man die Klappe händisch öffnet. Daneben sitzt dann bei uns noch eine etwas kleinere rundliche Verriegelungsgummitaste fürs gesamte Auto. -
Dann ebenfalls Glückwunsch und weiterhin gute Fahrt!
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PS. Wer die 3 Tippfehler findet, darf sie gerne behalten. Ich bin zum Korrigieren leider nicht mehr drangekommen.
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So, am vergangenen Freitag habe ich wieder einmal "genullt" und die 40.000er Marke überschritten.
Den Cherokee (MY 2015) haben wir jetzt seit Mai 2015 und als TZ mit 18 km gekauft.
Ursprünglich hatten wir damals den Q5 im Auge, der war uns aber (zusammen mit unseren recht hohen Ausstattungsansprüchen) deutlich zu teuer, um nicht zusagen, unanständig und unverschämt zu teuer.
Daraufhin konnte ich meine Frau (Audi-Fahrerin) zu Jeep bewegen, um uns den Grand Cherokee anzuschauen, der mir schon länger in der Nase steckte. Dort entdeckten wir den kleinen Indianer, der uns bis dahin gänzlich unbekannt war.
Nach einigen vergleichenden Probefahrten und dem unwiderlegbaren Hinweis meiner Frau, dass die Kinder aus dem Haus seien und wir nur noch ein Auto für zwei (im Normalbetrieb) benötigen, haben wir uns für den KL entschieden, für den wir zudem noch einen super Kurs geboten bekamen, da MY16 bereits in den Startlöchern stand.
Vom Fahrverhalten her hat mir der KL gleich besser gefallen, als der GC. Von BMW kommend sagte mir die etwas straffere Abstimmung und geringere Wankneigung des KL sofort zu. Der probegefahrene GC war mir bei höherer Geschwindigkeit einfach zu schwammig und hat sich ab 180 für mich etwas unsicher angefühlt.
Der Trailhawk schied trotz 6Zylinder Benziner im Angebot auch gleich aus, weil er bei 180 abgeregelt ist und wir zwar berufsbedingt ein geländefähiges Auto benötigen, aber dafür reicht uns ein Limited mit AD 1 völlig aus. Der Autobahnkomfort ist uns hierbei doch wesentlich wichtiger, weil wir gelegentlich sehr lange Strecken (bis 1.200 km am Stück) fahren müssen (teilweise auch berufsbedingt) und wir diesbezüglich von BMW (davon zwei X5) ganz schön verwöhnt waren. Ansonsten fahre ich im täglichen Betrieb sehr viel Kurzstrecke, was letztlich auch nicht unbedingt für den deutlich größeren und schwereren GC sprach.Lange Rede kurzer Sinn: für meine Frau war es Liebe auf den ersten Blick (übrigens bis zum heutigen Tage, so oft hat ihr Audi noch nie gestanden), für mich war es von der Optik her Liebe auf den zweiten Blick, wenngleich mich die inneren Werte (Komfort, Luxus, Fahrwerk, Motor, Ausstattung, Sitzqualität, Geräuschniveau usw.) bereits bei den Probefahrten überzeugt haben.
Zugegebenermaßen gab es innerhalb der ersten (geschätzt) 5.000 km ein paar Kinderkrankheiten zu überwinden, wie ein defekter Totwinkelsensor bereits nach wenigen hundert Kilometern, das berühmte Wobbeln im Antriebsstrang, vor dem wir auch nicht verschont blieben, sowie diverse Updates zum Getriebe und der Heckklappe.
All das wurde aber anstandslos auf Garantie behoben, bis auf einen "Fuffi" den ich Anfang des Jahres für einen "Getriebeflash" hingelegt habe.
Ansonsten: toi, toi, toi! Das Auto hat uns nie im Stich gelassen und jede Fahrt macht uns weiterhin viel Spaß.
Bis auf die Funktion des Komfortöffnens und -schließens der Scheiben mittels Fernbedienung habe ich bisher keinem BMW eine Träne nachgeweint - und schon gar nicht unter Berücksichtigung des Preis-/Leistungsverhältnisses, besonders gemessen an dem, was ich für meine vollausgestattete Tageszulassung real bezahlt habe.Alles in allem sind wir also auch weiterhin sehr zufrieden und freuen uns auf jede Fahrt mit dem Jeep. Gerade gestern hat mir meine Frau gestanden, dass sie seit unserem Renault Laguna Kombi (vor gefühlt 100 Jahren) kein Auto mehr (inkl. aller BMWs) emotional so amgesprochen habe, wie der Cherokee (ausgenommen ihrem TT Roadster Quattro natürlich).
Und so bin ich auch gestern nicht der Einladung unseres Autohauses zur Vorstellung diverser neuer Jeeps (Renegade, Wrangler, Cherokee) gefolgt, da es in der Tat aktuell keinen Grund gibt, über ein neues Auto nachzudenken. Nicht den geringsten.
Wir sind mit unserem KL zu 100% zufrieden, er passt haargenau zu unseren Ansprüchen und Fahrprofilen - und vor allem wissen wir, was wir haben.Dem Dieseltthema können wir weitestgehend aus dem Weg gehen, da wir noch einen Benziner und ein Motorrad haben.
Sollten wir trotzdem mal in die Verlegenheit kommen, wird es riskiert und im Zweifelsfall das Bußgeld (ich glaube 30€) gezahlt.
Und gut ist! Außerdem wollen wir ggf. eine technische Nachrüstung prüfen.
Wir warten jetzt aber erstmal die politischen und juristischen Entscheidungen zu dieser Thematik ab. Da sind die letzten Worte (zumindest in Hessen) wider Erwarten doch noch nicht gesprochen.
Aber selbst wenn wir zwei Mille für eine Umrüstung auf EU 6? hinlegen müssten, ist das weitaus günstiger als der Wertverlust mit EU 5 (wenn die Rechtsprechung so bleibt) oder gar ein "Notverkauf" eines Autos, mit dem wir rundum zufrieden sind und es noch locker 10 Jahre fahren könnten, wenn nichts Gravierendes dazwischenkommt. Mehr könnten wir garnicht verdienen.
Wir verfügen allerdings nicht nur über das Privileg über alternative Fahrzeuge zu verfügen, sondern vor allem auch an unserem Wohnort (ohne jegliche Gefahr eines Dieselfahrverbotes) arbeiten zu können. Das erleichter weitere Entscheidungen zu dieser Problematik erheblich. Hinzu kommt noch, dass ich - sofern ich gesund bleibe - in 6 Jahren in Pension gehe und vorher noch eine schöne LV erwarte, was weitere Spielräume und neue Ideen eröffnen könnte.Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt festzustellen, dass uns die bisherigen 40.000 km in gut drei Jahren viel Spaß, Komfort und Fahrfreude bereitet haben und wir uns beide sehr auf die nächsten 40.000 km (und hoffentlich noch einige mehr) freuen.
Aller Unkenrufe einiger Forumsteilnehmer zum Trotz gibt es auch sehr zufriedene Jeep-Neukunden (die vorher "Premium" unterwegs waren), die ihren Umstieg noch keine Sekunde bereut habe. Ich hoffe, dass dieses schöne Gefühl auch noch lange so bleibt. -
Das ist alles nur noch Geldmacherei.
Hast Du das bei irgendeinem Autohersteller jemals anders erlebt?
Die verschenken alle nichts. Und wenn, haben sie es vorher irgendwo eingepreist.
Kauf Dir mal einen neuen BMW oder Audi, da wird's Dir schwummerig, für was die Dir alles Geld aus der Tasche ziehen. Ich weiß, von was ich schreibe.
Da ist man m.E. mit den jeweiligen Ausstattungsvarianten bei Jeep wesentlich fairer bedient.Wenn ich nur überlege, was Nappasitze (als Sport- oder Komfortsitze) mit Memory, Sitzheizung und -Belüftung bei BMW als Aufpreis kosten; oder die Rückfahrkamera, das große Navi mit Blauzahn und Freisprech ... da reden wir gleich von mehreren Tausend Euronen.
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Hör mir uff!
Wem sagste das. Meine Frau hat gelegentlich in Münster/NRW zu tun. Wenn's terminlich passt begleite ich sie. Wir beide wissen, von was wir hier schreiben ...
Und Steph wünschen wir viel Spaß in der Sandgrube!
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Der Wrangler oder der Indianer? Bei Zweiterem (Bj. 2014) sollte dies trotz voller Hütte aber nicht normal sein.
Meiner ist MY 2015 (aber auch bereits im November 2014 gebaut) und hat nach nunmehr fast 4 Jahren und 40.000 km auf der Uhr - trotz extremen Kurzstrecken - noch problemlos die 1. Batterie drin. -
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Original 18“ Jeep Reifen beim Händler kosten 2400€ ohne Montage...
Kann ich bestätigen. Habe bereits im Herbst 2015 für meinen Cherokee zwar einen Sonderpreis inkl. Montage, RDKS und Wuchten bekommen, der lag aber immer noch knapp über 2 Mille.
Ich habe den Deal aber gemacht, weil es Markenreifen waren und mir die Felgen supergut gefallen haben. Die Gleichen wie im Sommer, nur nicht hochglänzend Silber, sondern in einer Art rauchgrau, was nahezu zu 100% meiner Lackfarbe entspricht und im Winter sehr dankbar ist, weil man Dreck und Bremsenabrieb nicht so schnell unangenehm wahrnimmt. -
Da ist das Auto ohnehin immer dreckig und die Optik hin.
Hallooo! Aber doch nicht bei Jeep.
Manche kaufen Matsch in der Dose, um ihre Jeeps damit aufzuwerten ...
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Herzlich willkommen aus der Wetterau in Hessen.
Schöne Grüße nach Speyer!
Chief -
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Mein indianer ist von 15, steht immer draußen und hat immer noch die erste batterie und ich fahre täglich eine strecke von 50km
Dito! Bis auf die Kilometer. Die sind bei mir deutlich weniger. Ohne zusätzliche Fahrten komme ich auf max. 6 km; 2x täglich ins Büro und zurück.
Wie gesagt, habe ich den Jumpstarter nicht wegen dem Jeep und für ihn auch noch nie benötigt. Wenn aber jemand auf Nummer Sicher gehen will (warum auch immer) kann er sich aber doch so ein Teil ins Auto legen - und gut isses! -
Ich habe mir das Teil auch nicht wegen eines Neuwagens zum Geburtstag gewünscht (nicht gekauft), sondern wegen einem ganzjährig zugelassenen Motorrad, Baujahr 1995 und einem 16 Jahre alten Audi TT Roadster, der zwar auch ganzjährig zugelassen ist, aber im Winter deutlich weniger gefahren wird (obwohl es ein Quattro ist) und an den man in der Garage mit einem Starthilfekabel nicht gut herankommt.
Ein Autobatterieladegerät habe ich auch, das nutzt aber leider nix, wenn das zweite Auto schnell mal benötigt wird und nicht anspringt, was im vergangenen Winter 2 oder 3 mal vorgekommen ist.
Da der Jumpstarter, soweit ich weiß, deutlich unter 100 € gekostet hat, Jumpstarter, Powerbank und sauhelle LED-Taschenlampe in Einem ist, habe ich diesen erfüllten Geburtstagswunsch noch keine Sekunde bereut. Wie könnte ich auch.Und das mit den Steckdosen hat auch bei uns in Hessen schon Einzug gehalten, aber in Bürgerhäusern und Sitzungssälen, wo ich beruflich sehr oft verkehre, habe ich mein Diensthandy lieber vor mir auf dem Tisch, als irgendwo an der Wand liegen. Ist ja schließlich nicht meins und da sind auch sensible Daten gespeichert.
Aber das kann ja jeder machen, wie er möchte. -

