Beiträge von Chief

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Feiertag?

    Schön zu hören. Berufsbedingt muss ich seit fast 15 Jahren als "Waldbesitzer", Feuerwehrmann, Kläranlagenchef, "Polizist" und vieles mehr oft genug dienstlich in die Pampa. Außerdem mögen wir das Plus an Sicherheit auch auf dem Asphalt, weshalb meine letzten BMWs auch immer xDrive hatten, obwohl sie wegen dem zur Verfügung stehenden Sonderleasing-Portefolio leider keine SUVs waren, und meine Frau einen Audi TT Quattro fährt.
    Allrad ist einfach geil - auch ohne Matschsucht. Aber wem es Spaß macht: Bitteschön ! Das soll jeder halten wie er will.
    Ich finde es nur unangemessen, wenn Alt-Jeep-Fahrer über den Cherokee lästern ohne seine Qualitäten zu kennen; und dabei verkennen, dass dieses Auto Jeep eine völlig neue Käuferschicht erschließen kann, was den Bestand der Marke sichert. Es gibt genug Beispiele dafür, wieviel gute Marken in Ehren gestorben oder auf Nimmerwiedersehen in einem Konzern aufgegangen sind.

    Ich auch nicht. Dazu fahre ich zu selten auf der BAB herum und ich denke, das TMC wird mir reichen. In den vielen vielen (eigentlich allen?) Tests vom Cherokee habe ich allerdings gelesen, dass das nicht mehr der letzte Schrei sei, nicht in Echtzeit und überhaupt, eine überholte Technik. Da ich in Deinem Post etwas von Navi in Echtzeit gelesen habe, scheint man hier bei Jeep/FIAT nachzurüsten. Und die Sache mit dem Tom-Tom-Navi klingt ja auch nicht schlecht.
    Vielleicht gibt es ja dann auch neue Karten, die nicht von übervorgestern sind?

    Na, das ist ja erstaunlich - aber ehrlich gesagt wundert es mich nicht.
    Da fragt jemand seit fast einem halben Jahr in einem Jeep FORUM nach Geländeerfahrungen, mehr als 90 Mal wird die Fragestellung gelesen - und keiner antwortet. Selbst die Trailhawkfahrer nicht.
    Ich glaube, ich bin hier richtig. Den meisten wird es so gehen wie Erwin und mir. Schön, dass wir die Möglichkeiten und Reserven haben - aber freiwillig in den Matsch, das muss nicht sein. Und schon gar nicht mit den Straßenreifen. Wir sind eben echte SUVler und keine "Wildsäue", "Sandwürmer" oder "Erdferkel" (natürlich im positivsten Sinne) und viele "echte" Jeep-Fahrer werden das nicht verstehen, obwohl der Trailhawk nach allen Test dem Wrangler kaum unterlegen und den meisten anderen Autos im Gelände überlegen ist. Ich habe meinen Cherokeesen zwar noch nicht, aber mein Fahrverhalten wird nicht anders sein wie bei den zwei X5 die ich schon einmal hatte, auch wenn ich glaube, dass selbst AD I im Gelände leistungsfähiger ist als das xDrive von BMW, abgesehen davon, dass die X5 auch noch deutlich schwerer und daher geländeuntauglicher sind als unsere Indianer.
    Naja, vielleicht findet sich ja noch einer (oder mehrere ?) der Bock hat sein Auto schmutzig zu machen. Einige hier im Forum planen ja einen professionellen Geländeeinsatz. Denkt danach bitte an diesen Thread, damit Erwin seine Antworten und die selbsternannten "echten" Jeep-Fahrer ihren Mund gestopft bekommen.

    Ist zu erwarten, dass es die neuen Uconnect-Features auch als Updates für den Cherokee, z.B. das 8,4 " AN geben wird?
    In den Tests wird ja bemängelt, dass das Navi keine Echtzeit-Verkehrsinfos hat. Auf die anderen Errungenschaften könnte ich persönlich verzichten. da ich selten Radio im Auto höre.

    Würde ich nicht machen. ist zwar ungiftig, stinkt aber wie die Sau.
    Als Motorradfahrer bin ich absoluter Ballistol-Fan. Damit kannst Du es versuchen. Wenn das nicht reichen sollte, weil der Rost zu hartnäckig ist, dann probier es mit Nev'rDull. Das ist eine getränkte Watte in einer kleinen Dose (made in USA), die ohne zu zerkratzen Metallteile bestens reinigt. Auch von Autosol gibt es tolle Pflegemittel, für Schmodder im Radkasten ist das aber eigentlich zu teuer.
    Mit Ballistol kannst Du aber auch Kunststoff, Holz und Leder reinigen und auffrischen. Allerdings sollte man in Innenräumen immer an den Geruch denken, der erst nach ein paar Tagen verfliegt.

    Tolles Autochen. Haben wir auch spaßeshalber mal probegefahren. Wäre was für meine Frau, wenn wir uns ihren alten TT Roadster Quattro mal zum Hobby machen und sie etwas Neues für jeden Tag haben möchte. Sie war echt begeistert von dem gar nicht so kleinen Jeep. Und ich fand ihn auch nicht schlecht, als Zweitwagen.

    Hallo,
    mir gefällt die Umbenennung absolut nicht. :thumbdown:
    Mit ´New-Jeep-Forum´ oder ´New-Jeep´ kann ich mich nicht mehr identifizieren.


    So mache ich mich nun erneut auf die Suche, etwas passendes für einen Cherokee zu finden.
    Habt trotzdem Spaß hier miteinander. :thumbup:


    Löschung meines Accounts ist beantragt.

    Hallo CheroJeep,


    das ist Deine Entscheidung. Aber ist die Qualität eines Forums von seinem Namen abhängig?
    Ich bin doch hier, um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen, Informationen zu erhalten und/oder eigene Erfahrungen zu teilen.
    Ich bin weiß Gott kein FIAT-Fan, noch nie gewesen und werde es wohl auch nicht werden. Aber wenn die Mehrheit hier einen solchen Namen gewählt hätte, hätte ich das natürlich auch akzeptiert. Und "New Jeep" finde ich nicht verkehrt, schließlich geht es hier um relativ neue Modelle - und irgendwie muss man sich ja zu den bestehenden Jeep-Foren unterscheiden, bei denen die neuen Cherokees bisher (noch?) nicht sehr hoch angesehen sind.
    Ich würde mir an Deiner Stelle diese harte Entscheidung noch einmal überlegen. Ob es jetzt Raider heißt oder Twix, Treets oder MMs - wichtig ist, dass es Dir schmeckt. Und durch die Namensänderung wird ja der "Geschmack" nicht geändert.

    Herzlich willkommen auch aus der Wetterau in Hessen.
    Du wirst den Umstieg auf einen SUV sicher nicht bereuen. Wir hatten zwei X5 und danach Firmenleasing bedingt einen 5er GT xDrive und zuletzt einen 5er Limo xDrive.
    In all den Jahren haben wir "unsere" X5 doch sehr vermisst, obwohl wir ja Allrad hatten. Aber ein SUV ist "Jeep", Limo und Kombi zugleich. Diesen Nutzwert hat man mit keiner anderen Autokategorie, weshalb wir uns jetzt wieder einen SUV zugelegt haben. Da die Kinder aber aus dem Haus sind, tut es nun auch eine Nummer kleiner und mit etwas weniger PS (man wird ja älter und ruhiger) - aber dafür vom "Original". Preislich war auch der Grand Ch. nicht uninteressant, wenn ich mir jetzt aber so die einzelnen Testberichte und Fahrererfahrungen in den Foren anschaue, scheint mir der "kleine" Cherokee doch die bessere Wahl und das modernere Auto zu sein.
    Übrigens haben wir auch bei dieser Tageszulassungsaktion von Jeep "zugeschlagen". Das Preis-/Leistungsverhältnis war einfach unschlagbar.

    Klingt gut.
    Naja, und was das kollektive Schweigen anbelangt ist es wie im richtigen Leben, z.B. bei politischen Wahlen. Wer nicht mitmacht, der kann sich hinterher nicht beschweren. Es ist zwar schade, dass sich von über 70 Membern nur 11 beteiligt haben, aber so funktioniert Demokratie nun einmal. Und ich denke, mit dem Ergebnis können alle sehr zufrieden sein.
    Ich finde es jedenfalls toll, dass es dieses Forum hier gibt, weil wir uns nicht von den alteingesessenen Traktorfahrerrn diskriminieren lassen müssen. Ich bin auch kein FIAT-Fan, aber ohne den Grand Cherokee und den nun gekauften Cherokee wäre ich nie zu einem Jeep gekommen.
    Abgesehen davon, wird die Wildnis für "echte Kerle" in Deutschland immer rarer - und wer wirklich auf Offroad steht, bekommt eigentlich mit dem Trailhawk alles was er braucht. Hierzu überschlagen sich die Tester geradezu und es ist der SUV mit den besten Geländeeigenschaften. Da verstehe ich nicht, weshalb sich alteingesessene Wranglerfahrer o.ä. nicht damit anfreunden können. Aber das ist deren Problem, nicht unseres.
    Egal ob es Jeep oder FIAT zu verantworten haben, aber mit dem Cherokee und dem relativ neuen GC sowie dem neuen Renegade ist Ihnen ein großer Wurf gelungen, auch wenn das Design nicht jedem gefallen mag. Aber dass man über Geschmack nicht streiten sollte, das wussten schon die alten Römer.
    Die aktuellen Verkaufsrekorde der Marke begründen sich jedenfalls nicht mit den rustikalen Modellen die es schon seit Jahrzehnten nahezu unverändert gibt, sondern mit den "New Jeep".

    Tja, der ist wohl einfach weggefahren und hat seinen blitzvereisten Kühlergrill einfach stehen gelassen.
    Daraus ergeben sich zwei Erkenntnisse:
    1. Er muss rückwärts weggefahren sein.
    2. Jetzt wissen wir, daß unsere Indianer auch bei eisigen Temperaturen anspringen und wegfahren können.

    Da kann man nur hoffen, dass man so schnell nichts braucht. Der Weg über den Teich ist eben lang. Da merkt man dann doch, dass man keinen echten FIAT hat. Da wären die Teile schneller da. Ich denke aber, mit zunehmenden Verkaufszahlen wird sich das auch noch verbessern.

    Vielen Dank. Freut mich zu hören, dass Du den Umstieg von BMW nicht bereut hast. Sind schon solide Autos und ich mag meinen 5er xDrive. Aber die Preise, gerade für die SUV, sind schon heftig, wenn man sie privat bezahlen muss.
    Was ich nie und nimmer geglaubt hätte ist die Tatsache, dass ich jetzt noch ein weitaus luxuriöseres Auto wie meine bisherige BMWs bekomme - und das für deutlich weniger Geld und ohne dass etwas deutlich billiger wirken würde.
    Klar, jetzt ist bei knapp 200 Schluss, während ich sonst auch mal 220 oder 230 gefahren bin. Aber man wird ja älter und ruhiger und bei 500 km macht das vielleicht ein paar Minuten aus - falls es der Verkehr und die Geschwindigkeitsbegrenzungen überhaupt noch zulassen, dass man so schnell fahren kann. Da ist es mir wichtiger, mich in meinem Auto gut aufgehoben und wohl zu fühlen - und ich denke, dafür ist der Cherokee genau richtig.

    Schön, davon hier zu lesen. Da muss ich die Startprozedur von meinem (noch) BMW ja nicht umstellen. Da funzt das ebenso. Kupplung treten, Knopf kurz drücken - und das war's; egal wie warm oder kalt es ist.
    Nur, dass ich da noch einen "alten" ZF-8-Gang-Automaten verbaut habe, während da mein neuer Jeep wohl schon einen Gang weiter ist.

    Jetzt habe ich auch noch Kupplung geschrieben. Natürlich meine ich auch die Bremse. Hab ja Automatik und nur zwei Pedale.

    Na, da bin ich ja froh. Bei meinen BMW war das meine Standardeinstellung des Daches. Hat wohl alles so sein sollen, bei unserem neuen Cherokeesen. Wie Du schon sagst, man kann nicht alles haben. Sonst hätte man ja nichts mehr, worauf man sich beim nächsten Mal freuen sollte.

    Also in allen unseren Autos der letzten Jahre hatten wir ein zu öffnendes Glasdach drin. Hauptsächlich wegen dem Qualm, aber auch weil wir die Helligkeit und die frische Luft mögen.
    Weder über Anfälligkeiten noch erhöhte Geräusche (bei geschlossenem "Himmel") konnten wir uns beklagen und hätten deshalb, trotz E-Cigaretten, wieder ein Glasdach genommen. Jetzt ergab es sich halt anders. Im Nachhinein bin ich aber auch nicht böse. Der Cherokee hat ja von Natur aus einen hellen Himmel, der nicht so trist über einem hängt. Zum anderen habe ich in verschiedenen Tests gelesen, dass das Dach recht niedrig wird, wenn man das Glasdach im Ch. verbaut hat. Ich bin zwar "nur" 1,86 cm groß, aber ein Sitzriese mir relativ langem Oberkörper. Wer weiß für was es gut war, dass unser Händler bei den 5 Schnäppchenmodellen das Komfortdach weg und die Fahrassisi hinzu genommen hat? Mich reizen die Assissysteme jetzt jedenfalls mehr, als es das Dachfenster jemals getan hätte. Trotzdem würde ich das nie kritisieren, wenn sich jemand dafür entscheidet.

    Schön, davon hier zu lesen. Da muss ich die Startprozedur von meinem (noch) BMW ja nicht umstellen. Da funzt das ebenso. Kupplung treten, Knopf kurz drücken - und das war's; egal wie warm oder kalt es ist.
    Nur, dass ich da noch einen "alten" ZF-8-Gang-Automaten verbaut habe, während da mein neuer Jeep wohl schon einen Gang weiter ist.