Ok, Erwin, ich bin ja noch nicht sooooviel gefahren. Aber bis jetzt habe ich im Vergleich zum BMW echt nichts zu klagen.
Aber wie ich bereits geschrieben habe, habe ich das bei den BMWs auch oft deaktiviert, wenn es viel StopandGo Verkehr gab. Naja, mal sehen, wie sich die nächsten km entwickeln.
Beiträge von Chief
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Das ist natürlich großes Pech. Dennoch herzlich willkommen, hier im Forum und viel Spaß mit dem Traili - und allzeit gute Fahrt, nach erfolgreicher Reparatur.
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Ergänzungen, ein paar Tage später.
Nähere mich langsam den 300 km. Habe das Auto natürlich noch immer nicht ausgefahren, fahre aber jetzt doch schon etwas dynamischer und Motor und Getriebe werden immer geschmeidiger.
Lichtautomatik funktioniert wie ich es von BMW gewohnt bin, gleiches gilt für das Start/Stop-System und die Scheibenwischeraitomatik. Meines Erachtens alles Premium-Standard, so wie auch die Bi-Xenonlicht-Hauptscheinwerfer.
Ich muss allerdings die Empfindlichkeit der Wischerautomatik zurücknehmen, da die auch mal angegangen sind, wo keine Tropfen von irgendwoher erkennbar waren. Lässt sich aber ja einstellen.Die Ambientebeleuchtung und das Vorfeldlicht aus den Spiegeln kenne ich auch noch von meinem X5 und das gefällt mir ebenfalls sehr gut. Besonders scharf beleuchtet sind auch die Media-Eingänge und der Cupholder. Auch sehr praktisch und gutaussehend gelöst.
Also, wenn ich bei schönem Wetter mein Motorrad stehen lasse, um Auto zu fahren, dann ist das schon ein großes Kompliment für dieses Auto. Natürlich juckt momentan noch der Reiz des Neuen, aber den habe ich bei meinen letzten BMWs nie mehr so empfunden und ich freue mich riesig auf meine Fahrt nach München. Bis dahin habe ich hoffentlich mehr als 500 km drauf, dass ich auf der Bahn auch mal Gas geben kann.
Bisher vermisse ich nur das Komfort-öffnen und -schließen der Scheiben und des Daches (mit An-/Abklappen der Außenspiegel), an das ich mich sehr gewöhnt hatte. Ansonsten ist aber alles noch im grünen Bereich. Und da ich jetzt kein Panoramadach mehr habe, sich die Spiegel auch gut beim Aussteigen mit Knopf und beim Abfahren automatisch klappen (lassen), werde ich mich an den Verlust dieses Komfortmerkmals sicher schnell gewöhnen. -
Heute ist ja echt wenig los hier. Da will ich mal von einer Entdeckung berichten, die ich nur durch Zufall gemacht habe:
Denn unterhalb der Griffmulde für den Kofferaumboden, also auf der Unterseite, befindet sich ein eingehaktes Band mit einem Haken, um die geöffnete Platte oben in den Rahmen der Heckklappe einzuhängen, um beide Hände zum be- und entladen frei zu haben. Besonders für diejenigen unter uns, die dort ein Reserverad haben, was man nicht mit einer Hand herausheben kann, ist das eine sinnvolle Sache. Aber ich denke, auch für alle anderen, die den Stauraum unter dem Kofferaumboden sinnvoll nutzen.Heute habe ich auch zum ersten Mal die Jeeptasche für den kleinen Einkauf genutzt und die Haken des Jeep Cargo System benutzt, damit die Tasche stehen bleibt. Sehr sinnvoll.
Also es gibt schon einige kleine Nettigkeiten, die recht hilfreich sind und von Liebe zum Detail zeugen. -
Danke. Na, da konnte ich ja vielleicht auch mal ein bisschen weiterhelfen. Mit vereinten Kräften bekommen wir es dann vielleicht auch hin. Im BMW hatten wir das auch, da musste man aber nicht extra koppeln, irgendwie hat der das von alleine geschnallt, weil er auch immer den "Schlüssel" des jeweiligen Fahrers erkannt und sich behalten hat, so dass man theoretisch 3 Memorys gespeichert hatte. Funktioniert hat das aber auch nie so richtig; ehrlich gesagt war das auch nicht so wichtig - wie jetzt auch - da ich den Wagen zu 90% selbst fahre und der Sitz bei Bedarf mit Knopfdruck umgestellt ist, aber wenn eine Funktion drin ist, sollte sie zumindest auch von Anfang an funktionieren. Ob ich sie dann dauerhaft nutze, oder nicht.
Die Beschreibung hierüber findet sich in der Cherokee-Bedienungsanleitung auf der gedruckten Seite 95, bzw. 99 im iBook pdf-Reader auf meinem iPad.Übrigens ist heute meine COC per Einschreiben von meinem Händler gekommen. Da stehen jetzt die 18" Reifen und 5 Sitzplätze drin. Anschreiben war keins dabei. Ich gehe mal davon aus, dass man diese EU-Konformitätsbescheinigung zusammen mit dem Kfz-Schein dabei haben muss?
Weiterhin gehe ich davon aus, dass ich die 17"-Räder aus dem Schein auch im Winter problemlos aufziehen kann. -
Hallo Cherokaner,
ich habe jetzt mehrfach versucht, die Memory-Einstellungen (Sitz, Außenspiegel, Klima, Musi) jeweils mit den beiden FOBs (ich glaube so heißen die digitalen Autoschlüssel bei Jeep, bei Renault hießen sie früher PLIP) zu koppeln, so dass diese Einstellungen automatisch bereits beim Öffnen des Fahrzeugs, entsprechend der benutzen Fernbedienung, für mich oder meine Frau in die jeweils mit 1 oder 2 gespeicherten Positionen "fahren". Aber irgendwie funktioniert das nicht, wenn ich es nach Handbuch mache.
Entweder ich verstehe hier einfach etwas falsch oder ich bin zu blöd dazu, das hinzubekommen. Weiß hier jemand Rat? -
Allerliebst. Danke für die Einladung. Aber zum einen stehen wir unter Zeitdruck, da ich am Sonntag noch einen offiziellen Termin in unserer Stadt habe (Pfingstbesuch aus der belg. Partnergemeinde) und zum anderen meine leicht betagten Schwiegereltern im Auto mit dabei sind, die erfahrungsgemäß nach einem Event so schnell wie möglich wieder nachhause wollen.
Gruß Chief
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Na, dann viel Glück und Erfolg. Viele Threads hier zeigen mir sehr anschaulich, dass die Zufriedenheit mit dem Cherokee maßgeblich von der Qualität und Hilfsbereitschaft des Händlers bzw. der Werkstatt abhängig ist.
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Abgesehen davon, dass ich meinen Ltd. ja ohnehin nicht für tiefes Geläuf gekauft habe, wofür er ja auch nicht so gut prädestiniert ist, wie der Traili, werde ich am 23. und 24. Mai einmal die Touringeigenschaften meiner neuesten Errungenschaft testen und fast 1.000 km hin und zurück nach München fahren. 4 Erwachsene mit Gepäck für eine Nacht.
Danach sollten wir uns hier oder an geeigneter Stelle austauschen, was die Gelände- und Langstreckenqualitäten unserer Indianer nach realen "Testbedingungen" anbelangt.
Obgleich gelernter Bürokrat habe ich auch nach mehr als 35 Dienstjahren noch keine Schwielen am Hintern und einen sehr sensiblen Popometer, weshalb ich bei BMW immer die teuren Komfortsitze gewählt hatte. Die waren perfekt. 500 km nonstop ohne Unannehmlichkeiten. Mal schauen, wie sich unser Chero in dieser Disziplin schlägt? -
Okay, danke.
Gruß
Chief
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Ist bei mir ebenso. Ich habe ihn gehört, als ich mal im Stehen (wie auch sonst?) bei laufendem Motor aus dem Auto gestiegen bin. Innen ist nix zu hören. Meines Erachtens kann dieser Ton nichts mit dem Anzriebsstrang zu tun haben, da sich dort ja nichts drehen sollte, wenn das Auto steht.
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Das stimmt ja alles, was ihr so schreibt. Mein erster X5 war gechipt und hinterher hat es mir das Automatikgetriebe (damals noch von GM) zerbröselt. Von daher bin ich kein großer Freund vom Chippen, auch wenn nie erwiesen war, dass der Chip wirklich ein Sargnagel des X5-Getriebes gewesen war.
Natürlich finde ich mehr Hubraum generell auch besser, habe ja nicht umsonst 3 BMW mit dem sechzylinder Diesel gehabt. Wenn ich aber, ohne großen Geldeinsatz und Gefahr für die vorhandene Technik, ein paar mehr PS bekommen kann, warum nicht? Bei weniger als 10 Tkm im Jahr relativiert sich so manches.
Wenn sich mein Indianer nicht als Montagswagen entpuppt (wobbeln und pfeifen habe ich schon - ansonsten überwiegt deutlich die Zufriedenheit), werde ich ihn noch lange fahren. Ich glaube nicht, dass es wirtschaftlich sinnvoll sein wird, den Wagen in einem halben Jahr zu tauschen bzw. zu verticken, um an ein 16er Modell zu kommen.
Ende 2017 kommt dann das Facelift und ich könnte mich wieder ärgern - und 2018 bringen Sie vielleicht einen Sechszylinder D an den Start. Nö, ich glaube nicht, dass das mein Weg sein wird. Entweder ich lasse alles so, wie es ist - oder ich gönne ihm in zwei Jahren einen kleinen Chip. Wahrscheinlich habe ich mich aber bis dahin so an das gemütliche Cruisen gewöhnt, dass ich rückblickend nur noch milde und müde über meine heutigen Überlegungen lächeln werde.
Wer weiß, wer weiß? -
Dann warten wir mal ab. Habe keine Lust mein Auto nach 4 Tagen bereits wieder in die Werkstatt zu bringen. Schauen wir mal, ob der Austausch etwas bringt und wie Jeep/Fiat dann grundsätzlich mit diesem Problem umzugehen gedenkt.
Danke schon mal vorab, für Dein Bemühen. -
Hab's zwar schon mit dem gereckten Daumen non-verbal zum Ausdruck gebracht.
Hier noch mal in verständlichen Worten: Gratulation und ein herzliches Dankeschön an diejenigen, die dieses Forum ins Leben gerufen haben und am Laufen halten. -
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Hi Erwin,
ja, da hast Du vollkommen Recht. Das war bei meinem vorhergehenden BMW auch schon so. Bei < 10.000 km im Jahr rechnet sich ein Diesel grundsätzlich nicht, da vergleichbare Benziner billiger sind und auch die Steuer etwas höher ist.
Ich habe mich dennoch wieder für einen Diesel entschieden, weil ich keinen Bock mehr habe, mehr als 10 l Sprit auf hundert km zu verbrennen und dann noch teures Super (bei BMW am besten Super plus) zu tanken.
Beim Cherokee fiel mir die Wahl besonders leicht, da es ja keinen vergleichbaren Benziner bei uns gibt.
Was ich außerdem sehr mag, ist es, mit einer Tankfüllung nahezu jeden Ort in Deutschland, Polen (Partnergemeinde) und Belgien (Partnergemeinde) zu erreichen und nicht zwischendurch tanken zu müssen. Damit ist der Zeitgewinn mit einem 200 plus x PS Benziner doch wieder für die Katz.
Ja, so ist das bei uns. Heute bin ich noch keinen Meter mit dem Jeep gefahren. Die Sonne scheint und da ist Mopped (oder zu zweit der TT mit heruntergelassenem Dach) angesagt. Ich war aber eben am Auto, um mich daran zu erfreuen und habe mal die Alarmanlage aktiviert. Wenn man schon eine hat.
Den Chero zu verkaufen um nach einem 16er Modell zu schauen ist vielleicht eine Überlegung wert, wobei natürlich die Gebrauchtwagenpreise von unseren Dieseln fallen werden, sobald der 200 PS Motor mit EU 6 auf dem Markt ist.
Es ist zwar an sich ärgerlich, weil ich - entsprechende Informationen vorausgesetzt - die Zeit bis zu den 16er Modellen hätte überbrücken können, aber noch habe ich das Potential meines Neuen noch nicht ausgeschöpft und mir den ja auch bewusst mit weniger PS als meinen BMW gekauft, weil es naturgemäß ein ganz anderes Auto mit anderen Schwerpunkten (technisch und ideell) ist. Ich bin da mittlerweile ziemlich gelassen und stehe zu dem, was ich hier schon einmal geschrieben habe:
Der Sinn des Cherokee besteht für mich nicht darin, so schnell wie möglich anzukommen, sondern so lange wie möglich das tolle Ambiente zu genießen. Alles andere lassen wir jetzt mal in Ruhe auf uns zukommen - und sehen dann eventuell mal weiter. Oder auch nicht.Schöne Grüße
Chief -
Ich habe meinen Cherokee ja erst 2 (in Worten zwei) Tage, aber ich habe mich u.a. für den Indianer entschieden, weil in ausnahmslos allen Tests und Videos die gute Verarbeitung (für amerikanische Verhältnisse) gelobt wurde. Solide, sauber, massiv und schwer sind so einige Attribute, die immer wieder genannt werden. Da ich auch sehr empfindlich auf solche Geräusche reagiere, habe ich diesen Aspekt sehr genau verfolgt.
Nach zwei Tagen kann ich (allerdings ohne Panoramadach) sagen, dass der Cherokee zumindest als Neuwagen absolut frei von Störgeräuschen ist. Selbst auf hubbeligsten Landstraßen und löchrigen Feldwegen.
Ich habe da sehr genau hingehört.
Und das Beste: er ist insgesamt sehr leise. Den Motor hört man natürlich, wenn er unter Last gefahren wird, aber nie unangenehm. Die sonstigen Geräusche kommen mir leiser vor als in meinem 5er BMW und auch der Motor wird sehr dezent, wenn man die Fahrgeschwindigkeit erreicht hat.
Also, von mir gibt es für die Geräuschkulisse (im Neuzustand) eine glatte 1. Hoffen wir, dass es so bleibt - oder was sagen die anderen hier, die ihren Chero schon länger haben? -
Ab dem 2015 Modell sind die beiden Endrohre nicht mehr rund sondern in die Schürze eingepasst (s. mein Avatar)
Ich denke Chief hat dies generell gemeint. Bisher wurden im Lebenszyklus des Cherokee nur die Endrohre angepasst, die wahrscheinlich auch im 2,2 ltr-Modell gleich bleiben.So ist es. Ich bezog mich auf die optische Änderung von 2014er zu 2015er Modellen. Was die 2016er angeht bin ich genau so schlau wie alle hier. Fakt ist, dass ich natürlich auch den neuen 200 PS Diesel genommen hätte.
Mal schauen, wie sich meiner in Sportschaltung verhält, wenn er mal richtig eingefahren ist. Ein kleiner Chip nach Ablauf der Werksgarantie wäre dann eventuell auch eine Überlegung wert, da wir den Cherokee eigentlich jetzt viele Jahre behalten wollen. Er ist neu und privat gekauft. Leasingrückgabe nach spätestens 3 Jahren ist nicht mehr. Also muss ich das Beste daraus machen. Schauen wir mal! -
Bei mir auch! Hatte eigentlich den GC auf dem Schirm, aber meine Frau hat mich dann sanft daran erinnert, dass unsere beiden Töchter nicht mehr bei uns wohnen und längst eigene Autos haben.
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So, km 200 ist geknackt. Komme gerade zurück. War mal auf der Bahn, habe die Sportschaltung mal mit verhaltenem Gasfuß und diverse Assis ausprobiert. Funktioniert alles einwandfrei. Sekundenschlaf und ab von der Piste sollte der Vergangenheit angehören. Sehr geschickt und dezent, wie einen das Auto automatisch auf der Bahn hält. Tempomat und Abstandstempomat gaben auch keinen Grund zur Kritik. Nutzt man vielleicht nicht ständig, aber für ne kleine Auszeit bei langen Strecken oder bei stärkerem Verkehr in der Nähe größerer Städte ein echter Sicherheitsgewinn.
Die Totwinkelanzeige (ohne Ton eingestellt) funktioniert ebenso, wie die Warnung, wenn man rückwärts von einem Parkplatz fährt und ein Auto kommt.
Ich kann und will nicht ausschließen, dass es auch mal zu Fehlfunktionen dieser Assis kommen kann. Tote Mücken an Sensoren, Regen, Schnee sind sicherlich alles Faktoren, die das beeinflussen können (steht ja auch im Handbuch) und gut ausgeschlafen bei normalem Verkehr sind Sie sicher entbehrlich - alles in allem halte ich sie dennoch für einen deutlichen Sicherheitsgewinn und empfinde sie bei weitem nicht so schlecht, wie sie hier von einigen wenigen beschrieben wurden.
Natürlich sind solche Finessen grundsätzlich verzichtbar, wenn man sich aber in Ruhe damit beschäftigt und auf seinen Fahrstil einstellt, können sie Leben retten oder zumindest größere Schäden verhindern. Wenn das nur einmal im regulären Autoleben der Fall sein wird, hätte sich die Anschaffung schon gelohnt - obwohl ich nicht direkt für dieses Extras bezahlt habe, wie an anderer Stelle bereits geschrieben.
Motor und Getriebemäßig wirkt die Zusammenarbeit auch schon geschmeidiger als gestern und ich bin damit bisher rundum zufrieden, wohl wissend, dass ich jetzt 50 PS und einen Turbolader weniger habe, als in meinem Auto davor. Da ist nach der ersten Einfahrtsphase aber noch spürbar Luft nach oben und die Sportschaltung des Select Terrain (nennt sich bei BMW Fahrerlebnisschalter) verspricht sogar etwas Spritzigkeit, wenn das Auto nicht gerade voll besetzt und beladen ist.Der Wobble-Effekt trübt etwas die durchweg positiven Eindrücke, aber er ist max. eine Sekunde zu spüren. Manchmal, nicht immer, wenn man anfährt oder so von 30 auf 50 beschleunigt. Ist aber nicht grundsätzlich störend, aber mich interessiert schon, wie Jeep damit umgeht, wenn es tausende von Cherokees betrifft.
Die Sitze sind zwar keine noblen Komfortsitze, wie ich sie von BMW her gewöhnt war, aber bis jetzt gibt's daran auch nichts zu meckern. Erste Sitzfalten sind jetzt auch schon links am Fahrersitz erkennbar; ich glaube, das ist aber eher dem weichen Nappaleder als einem Qualitätsmangel geschuldet. Nicht zuletzt deshalb hatte ich bei BMW auch immer das billigere, dickere und härtere Leder gewählt, was eher an Kunstleder erinnert. Nappa ist eben weicher, anschmiegsamer und atmungsaktiver. Und kostet bei BMW zusätzlich Aufpreis. Dennoch ist es empfindlicher und anfälliger.
2. Fazit: Sogar noch zufriedener als am ersten Tag. Schauen wir mal, wie es weitergeht. Fortsetzung folgt, sehr wahrscheinlich.
Ab Morgen muss ich wieder arbeiten, genauer gesagt bereits heute Abend wieder, und werde dann etwas weniger Zeit hier haben. Aber ich werde Euch natürlich nicht verloren gehen.Gruß
Chief

