Na, da habe ich ja noch Hoffnung, dass sich mein Phantasiewert von 9-9,2 l je 100 km/h bei genau 3.333 gefahrenen Kilometern auch noch relativiert. Anfangs lag es ja bei über 11 l und es ist deutlich erkennbar, wie sich der Durchschnittsverbrauch mit jedem weiteren Kilometer nach unten arbeitet. Leider fahre ich zur Zeit - wenn überhaupt mit dem Jeep - viele Kurzstrecken, was sich natürlich immer negativ auf den Verbrauch auswirkt. Deshalb halte ich mich vorerst auch aus der Diskussion heraus und habe mich auch bei Spritmonitor wieder neutralisiert.
Also wenn ich Eure Werte (7,7 und 7,1 l bei 170 PS) so sehe, habe ich ja noch gute Hoffnung, meinen Verbrauch weiter zu verbessern, wobei ich mit 8-8,5 l (wie ich sie bei meinem letzten BMW mit 218 PS hatte) schon zufrieden wäre.
Beiträge von Chief
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Sorry, muss natürlich Britannien heißen. In meinem Alter sollte man nach 22.00 Uhr keine Forumsbeiträge mehr schreiben - insbesondere, wenn sie nach einer gewissen Zeit nicht mehr korrigierbar sind.
Ich wünsche allen hier einen guten Start in die Woche. Genießt den letzten heißen Tag des Jahres!
Wherever you are.Go anywhere, do anything!
Chief
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Ein herzliches Willkommen auch von mir.
Du hast völlig Recht, die Farbe ist egal, Hauptsache es ist ein helles freundliches Schwarz...
Gute Fahrt und viel Spaß dabei!
Grüßle... oder ein noch helleres freundliches granite-crystal (anthrazit perlmutt-metallic)

Gruß
Chief -
Ok, Roland, ich bin von der Überlegung ausgegangen, dass man nicht alle kontinentalen Fz. auf eventuelle Besuche auf den britischen Inseln vorbereiten muss - und umgekehrt ebenso.
Wenn Du jetzt von der Zahl der erforderlichen Abkleber ausgehst, kommst Du natürlich auf gigantische Mengen, die produziert, aufgeklebt, entfernt und entsorgt werden müssen. Ich bezweifele dennoch die betriebswirtschaftliche Sinnhaftigkeit, 100% der Fz. auf Englandurlaube vorzubereiten, während max. vielleicht 5% jemals die Inseln besuchen.
Für die gewerblichen Nutzer sind diese Kosten als Betriebsausgaben absetzbar, dem einmaligen oder ab-und-zu-Urlauber sind solche Sachen meistens ziemlich gleichgültig, wie man am Austria-Pickerl sieht.
Weshalb sollten dann alle Autokäufer diese technische Möglichkeit mitbezahlen müssen, obwohl sie niemals nach Brittanien oder Irland fahren? Also ich bleibe da skeptisch, es sei denn, dass dies neue Lichtechniken ohne großen Aufwand lösen.Schöne Grüße
Chief -
Herzlich willkommen aus der Wetterau in Hessen.
Why not? Der Renegade ist ein schickes geiles Auto, das uns auch sehr gut gefällt. Viel Spaß damit und allzeit gute Fahrt.Grüße nach Köln
Chief -
Du hast sicher soweit recht...ich gebe nur zu bedenken, dass die Grenzübertritte bei Fahrzeugen von Fähren und Eurotunnel jährlich im zweistelligen Millionenbereich liegen. Täglich gibt es hunderte von Fähren und Autozügen mit tausenden von Fahrzeugen über den Kanal. Ganz so sinnlos währe die Funktion also nicht...
Moin Roland,
wobei man bei diesen Zahlen aber nicht weiß, wieviel Briten hierbei wieder auf Ihre Insel zurückkehren und wieviel Nutzfahrzeuge dabei sind.
Ich war ja selbst im Juni in England (allerdings mit dem Flieger) und kann bestätigen, dass dies eine besuchswerte Insel ist. Ob deshalb aber wirklich alle Linkslenker Rechtslenkertechnologie besitzen müssen, halte ich indes für fraglich. Die deutlich in der Minderheit befindlichen Briten machen sich hierüber mit Sicherheit keine Sekunden ihre Gedanken darüber, wie es wohl im umgekehrten Falle wäre.
Durch zunehmendes Xenon- bzw. LED- oder Laserlicht wird sich das Thema sicherlich bald von alleine erledigen, ich würde es aber heute nicht zum Dogma erklären und dem Cherokee als nachteilig anhaften wollen. Wieviel Fahrzeuge gibt es denn in Europa zu kaufen, die alleine die Möglichkeit bieten auf Milen oder zöllische Angaben umzuschalten? Oder die Möglichkeit bieten, die Asymmetrie der Scheinwerfer zu verändern? Ich kann mich nicht erinnern, dass meine BMWs oder meine Renaults davor so etwas serienmäßig mitgebracht hätten. Außerdem bin ich mir bei den Xenon-Lampen gar nicht mehr so sicher, ob die noch konventionell asymmetrisch sind und abgeklebt werden müssten. Aber wenn, dann ist das ja auch kein Beinbruch für diejenigen, die mit dem eigenen Auto auf die Insel fahren. Die engen Straßen in Cornwall und der Verkehr in London sind zehnmal problematischer.Sonnige Grüße in die Schweiz
Chief -
Danke Toy, ich hätte es nicht besser formulieren können. Ergänzen möchte ich noch, dass man - obwohl es eigentlich total überflüssig ist - den Schaltzustand auch noch im EVIC angezeigt bekommt, so dass man den Blick nicht von der Straße nehmen muss, selbst wenn man unsicher ist, welchen Modus man nun gerade aktiviert hat. Aber dass man bei zwei Rasterstellungen vor den Sportmodus hat und bei zwei Rasterstellungen wieder zurück im Auto-Modus ist, bedarf nach einer kurzen Eingewöhnungszeit eigentlich keiner optischen Unterstützung. -
Schluchz, ihr armen Cherokeesen habt es aber auch wirklich schwer. Diesen schweren Knopf um zwei Rasterstellungen weiter zu drehen ist ja auch echt eine Zumutung - um nicht zu sagen, eine echte Herausforderung.
Nichts für ungut, N8flight, aber der musste mal raus. Zeigt aber auch anschaulich, auf welch hohem Niveau wir uns wir bewegen, auch ohne "premium" zu sein.
Grüße
Chief -
Wie gemein.

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Gefährliches Halbwissen! Vorsicht. Hier gestehe ich Toy neidlos die höhere Kompetenz zu. So ist das, wenn man etwas aus dem (löcherigen) Gedächtnis schreibt. Im übrigen habe ich Dank Toy4ever auch mein Handbuch in digitaler Form immer dabei. Feine Sache. Besonders wenn man so viele Assis verbaut hat. Ich weiß z.B. heute immer noch nicht auswendig, welche Systeme bei welcher Geschwindigkeit aktiv werden. Muss zwar auch nicht wissen, erklärt aber warum bestimmte Assis in bestimmten Situationen so oder so funktionieren. Alleine das die Empfindlichkeit des Regensensors über den Intervallschalter des Scheibenwischers einstellbar ist, wusste ich von Anfang an auch nicht und habe mich gewundert, weshalb bereits nach drei Tropfen gewischt wurde.
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War eben wieder mit dem Jeep unterwegs. Zirka 5 km hin und 5 km zurück. Dazwischen eine Stunde Pause.
SSA sprang nicht an. Weder hin- noch heimwärts. Habe dann daheim mal im Standgas im EVIC nachgeschaut und dann hat er mir angezeigt, dass das SSS nicht aktiv ist, weil die Batterie geladen wird. Vielleicht ist das der (in diesem Fall nicht unangenehme) Preis den ich für meine vielen Kurzstrecken zahlen muss. Ich möchte hierzu aber auch noch anmerken, dass die Klimaanlage bei mir immer an ist (ab und zu auch auf max. - kurz nach dem Losfahren) und ich bei diesen Temperaturen auch die Sitzbelüftung regelmäßig nutze. Heute Morgen lag die Außentemperatur zwischen 1-2 Grad unter der Klimaeinstellung für den Innenraum. Die Sitzbelüftung sprang trotzdem auf der Hinfahrt von alleine an, da das Auto in der Sonne stand. Heimzus musste ich sie manuell aktivieren.
Womöglich verhindern solche elektrischen Verbraucher bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb, dass die SSA zu früh anspringt? Eine andere Erklärung wüsste ich nicht.Gruß
Chief -
Genau Peter, so praktiziere ich es auch. Überhaupt denke ich dass dieser Fahrerlebnismodus "Sport" hier von vielen viel zu wenig genutzt wird. Wir beide kommen von BMW und kennen den Fahrerlebnisschalter mit dem Sportmodus schon länger. Bei den Jeep-, Fiat- und Sonstwasfahrern ist das glaube ich noch nicht so fest im Bewusstsein verankert. Aber ich kann es nur wiederholen: der Sportmodus im Select-Terrain-Schalter ist eine echte Bereicherung, nicht nur auf der Autobahn und er kann problemlos während der Fahrt genutzt und der jeweiligen Situation angepasst werden - wobei auch hier eine Gedenksekunde zu beachten ist, bis der gewählte Modus aktiviert ist.
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Ja, ich denke, dass dies das Problem ist. Der Traili hat ja bekanntlich von Natur aus breitere Kotflügel. Offensichtlich so breit, dass man noch Distanzscheiben unterlegen kann. Meine Werkstatt hat mir gesagt, dass das alleine mit den Trailifelgen beim Limited schon knapp werden würde. Naja, und selbst wenn es technisch hinhauen sollte ohne dass es irgendwo schleift oder herausschaut, haben wir es dann immer noch mit dem Graukitteln zu tun, wie Du schon ganz richtig geschrieben hast.
Und auf das alles verzichten, um ein Knöllchen zu riskieren oder gar die Zulassung und den Versicherungsschutz zu verlieren, habe ich echt keine Lust und sollte es mir auf Grund meines Berufes auch nicht leisten.
Abgesehen davon sehen die MOPAR-Jeep-Felgen, die ich jetzt bekomme, auch nicht schlecht aus, mir waren sie nur vom Listenpreis her schlicht und einfach zu teuer und die Trailifelgen haben mir von Anfang an in der Nase gesteckt, wie man bei uns so sagt. Durch das Kompletträderangebot meines Händlers hat sich das aber auch relativiert, nachdem ich mich mit den Schwierigkeiten beschäftigt hatte, die Trailifelgen auf dem Ltd. auslösen würden.Schöne Grüße
Chief -
PS. Soweit ich weiß, hat die Alarmanlage des Cherokee keine Neigungssensoren, sondern nur eine Innenraumüberwachung. Ich gehe mal davon aus, dass das für den Renegade ebenso gilt.
In der Betriebsanleitung zum Cherokee ist das irgendwo beschrieben - auch wie man aktiviert und deaktiviert. Sollte beim Renegade auch so sein.
Die Botschaft dieses Thread ist aber für mich (eigentlich für jeden und unabhängig vom Auto), nehmt auch auf Reisen unbedingt das Handbuch mit, man weiß nie, mit welcher Frage man unterwegs einmal konfrontiert wird.
Ich hatte auch einmal so ein Erlebnis mit meinem BMW 5er GT der hinten Luftfederung hatte. Bei Audi muss man (es ging um den 1. Wechsel auf Winterreifen) vor dem Hochheben einen Knopf drücken. Den sollte ich laut Monteur auch bei diesem BMW drücken, bevor die Hebebühne hochgefahren wird. Letztendlich musste ich aus der Werkstatt heraus in München anrufen, weil auch meine BMW-Werkstatt diese Frage nicht spontan beantworten konnte oder wollte. Naja, im Ergebnis kam heraus, dass es diesen Knopf bei BMW nicht gibt, weil der irgendwie automatisch verhindert, dass die Achsschenkel herunterfallen; aber wer weiß so etwas (beim ersten Mal). -
Geht das nicht?
Ich habe ja meinen ersten New Cherokee in freier Wildbahn bekanntlich auf einem Hotel-Parkplatz am Flughafen Heathrow in London entdeckt. Der hatte das Lenkrad auf der rechten Seite.

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Ich versuche es mit meinem laienhaften Technikverstand mal zu erklären. P11 kann mich gerne ergänzen bzw. korrigieren, weil wir dieses Thema gemeinsam beackert haben:
Es fängt schon damit an, dass die Reifengröße des Traili weder im CoC als auch im KFZ-Brief (oder wie das Ding jetzt heißt) nicht als zulässige Größe für den Limited eingetragen ist. Hier müsste eine Einzelabnahme erfolgen. Aber das ist m.E. das kleinere Problem. Das Hauptproblem ist die Felgenbreite. Der Traili hat 7,5 " und der Limited 7 ". Daraus folgen die unterschiedlichen Formate wie 225/55/R18 Ltd. zu 245/65/R17 Traili.
Bekanntlich hat der Trailhawk ja auch eine serienmäßige Kotflügelverbreiterung und nach oben hin 1" mehr Luft im Radkasten. Das "nach obenhin" spielt dabei meiner Meinung nach ja keine Rolle, da wir bei 17 und 18" Felgen letztlich den gleichen Gesamtdurchmesser haben, aber an der Breite wird es scheitern, es sei denn man klebt sich noch einen Plastikstreifen auf die Kotflügel und lässt dann das Ganze abnehmen.
Da mir das zu aufwändig war, obwohl ich gerne die original Traili-Felgen für meine Winterreifen genommen hätte, habe ich mich schweren Herzens anderweitig entschieden.
Sicher kann man hier mit Geld und guten Worten (beim TÜV) auch zu einem anderen Ergebnis kommen, da ich aber auch weiterhin einen Limited und keinen Trailimited oder Limitraili fahren möchte, kam für mich diese Lösung nicht mehr in Frage.Gruß
Chief -
Ich versuche das nächste Mal daran zu denken und darauf zu achten. Müsste ja auch beeinflussbar sein, indem man die Klimaanlage einfach ausschaltet?
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Bin zwar Limited-Fahrer, aber da anhand der Überschrift damit zu rechnen ist, dass dieser Thread von allen gelesen wird, gebe ich dann auch mal meinen Senf dazu.
Nachdem es ja leider mit den Traili-Reifen/Felgen von p11 nicht geklappt hat (also Ltd.-Fahrer, die Pseudo-Traili-Umrüstung auf deren Originalfelgen können wir ohne weitere Umbaumaßnahmen vergessen), habe ich mich für Original-Mopar-Felgen zum Sonderpreis entschieden. Winter wie Sommer 18". Bei den Reifen hatte ich die Wahl für günstigere Falken Eurowinter oder ca. 50,--€ teurere Bridgestone Blizzak LM 80 Evo mit Flankenschutz, inkl. Sensoren, Jeep-Nabenabdeckungen und Montage für ca. 500,-- € unter dem Listenpreis. Ich habe mich dann für die Brigdestone entschieden, da wir z.B. im Januar regelmäßig nach Bayern fahren - und ab und an auch mal weiter nach Wien.Kommt alle gut über den Winter (heute hatten wir die ersten Lebkuchen in einem Supermarktprospekt).
Kopfschüttelnde Grüße
Chief -
Also ich war heute mehrfach mit dem Auto unterwegs. Einmal 2 km, einmal 8 km, dann 2 und nach einer kurzen Pause ca. 20 km gefahren. In keinem Fall ist die SSA angesprungen. Ich glaube nicht, dass das was Toy beschrieben hat dem Normalfall entspricht. Ich habe zwar nicht auf die Außentemperatur geachtet, aber die lag nur knapp über meinen eingestellten 21 Grad. Die Klima hat allerdings gekühlt, das ist mir in Erinnerung.
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Kann Toy hier wieder mal nur zustimmen. Ich hatte ja bei meinen letzten drei Autos das 8-Ganggetriebe von ZF drin. Da war das schon sehr ähnlich. Für mich ist das nichts Neues. Bei den letzten beiden BMWs gab es durch das Efficience Dynamics nur die Besonderheit eines zweiten Kickdowns kurz vor dem Bodenblech. Um also Vollgas geben zu können, musste da erst noch ein Widerstand überwunden werden, der auch meistens noch ein Zurückschalten ausgelöst hat. Da ging dann die Post aber richtig ab. Aber man wird ja älter, ruhiger und vernünftiger.

