Beiträge von Chief
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auch von mir, aus der Wetterau in Hessen. Auch wenn sie sich schnell hier rar gemacht hat, schließe ich Fatboy gerne mit in die Gratulationswünsche mit ein.Beiden allzeit gute Fahrt mit Ihren Indianern, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.
Schöne Grüße
Chief -
Na, das wollen wir ja mal nicht hoffen ... (Das hätte ich auch nie gewollt ...!)
Übrigens, auf der t-online Nachrichten-HP haben sie gestern die Ladenhüter 2015 der Autoindustrie veröffentlicht. Es ist schon erschreckend, z.B. wie wenige Autos von Subaru (bei uns) verkauft werden, aber auch andere Modelle populärer Hesteller wurden zum Teil nur mit zweistelligen, max. dreistelligen Verkaufszahlen bedacht. Und damit meine ich nicht >100.000€ Autos, sondern z.T. ganz normale Modelle. Da ist selbst der Cherokee noch ein Verkaufshit dagegen.
Gruß
ChiefPS. Die Subaru haben ihren Deutschlandsitz nur ca. 8 km von meinem Wohnort entfernt und ich habe früher einmal auf einer Firmenfeier musiziert, weshalb ich diese Marke immer etwas im Auge habe. Aber die sind ja sooo altbacken ...
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Pöse, pöse !!!

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Und für die Cherokees gilt, sollten sie mal hinten sein, dann ist eben hinten vorne.
Oder wie man es neudeutsch formulieren würde: Hinten ist das neue Vorne!Schöne Grüße (noch immer aus dem Bay'rischen)
Chief -
Well done, Pirat! Sieht echt klasse aus. Grande Complimenti.Gruß
Chief -
Mein Gott, wo bin ich denn hier hingeraten?

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und alles Gute aus der Wetterau in Hessenwünscht
Chief -
Nomen est Omen. Du scheinst ja der p.11 (ebenfalls ein "Pete(r)") der Renegades zu sein. Ist doch immer wieder schön auch modellübergreifende Gesinnungsgenossen zu haben. Das gibt es nur bei uns.
(Tja Peter11, wenn es auch noch keinen zweiten Mangotango Trailhawk hier gibt, aber der ReniTH in omahaorange von Pete ist schon jetzt ganz nah dran. Und es wird noch besser ...
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Ja, das mit den Freds ist mir bekannt, aber nicht unbedingt mein Ding. Klingt als wolle man und könne nicht. Bei Threat ist es dann eher so als könne man und wolle aber nicht.

Gruß
Chief -
@ Smokeybear
Ich hatte erwähnt, dass man nicht unbedingt "doppelklicken" muss, um den Motor zu entkoppeln. Dass man den zweiten Klick auch im Verlaufe des elektrischen Hochfahrens noch später setzen kann, ging ja auch bereits aus dem Ursprungsthread hervor. Da dies aber sehr schnell auch zu spät erfolgen könnte, und die Klappe dann bereits an der Decke klebt, habe ich das mit dem Doppelklick heute ausprobiert und hier darüber berichtet.
Mir ist nämlich bei meinem letzten Mal in einer niedrigen Tiefgarage passiert, dass mir die Klappe zwischen Klick 1 und 2 entwischt ist und ich sie nur mit fester Hand und gegen den Motor zwingen konnte, nicht an die Decke zu schlagen. Je nach dem wie niedrig es ist empfehle ich deshalb den Motor mit dem Enriegeln der Klappe lieber gleich auch mit zu entkoppeln, bevor die Klappe entwischt. Man kann in dieser Phase des Öffnens den Taster (wenn man steht) nämlich nur erfühlen. Bis man ihn stehend sieht, kann es längst schon zu spät sein.
Wie Du richtig schreibst, hat die Klappe ja auch kein Gewicht, da der Gasdruckdämpfer beim Öffnen unterstützt, aber beim manuellen Schließen auch keinen großen Widerstand entgegensetzt.Fakt ist (so war es jedenfalls heute bei mir) dass ein elektrisches Schließen nicht möglich ist, wenn der Motor entkoppelt wurde und die Klappe nicht zu 100% geöffnet war.
So zumindest beim Cherokee Ltd. MJ. 2015.
Somit kann ich Deine Frage zu Punkt 4 leider nicht abschließend beantworten. Meiner Erinnerung nach kann man den Motor aber jederzeit durch den zweiten Tastendruck entkoppeln, egal wie weit die Klappe vorher geöffnet war. Ich bin mir nur sehr sicher, dass ein elektrisches Schließen dann nicht möglich ist - zumindest wenn die Klappe nicht ganz oben war.Gruß
Chief -
Hilfe, muß ich mich jetzt bedroht fühlen?
Nein, lieber Kaemmel, es war keine Bedrohung, sondern vermutlich nut die versehentlich auf Englisch umgesprungene Tastatur auf meinem iPad mit der blöden Autokorrektur. Vielleicht auch einfach nur ein Tippfehler? Also nicht Threats sondern Threads, damit hier niemand Angst haben muss, dass ihm die Heckklappe auf den Kopf fällt.

Gruß
Chief -
Nachtrag: Habe gerade noch ein wenig probiert (ist doch wirklich schön, wenn man sich im Urlaub Zeit für so etwas nehmen und es dann auch noch mit anderen teilen kann):
Wenn die Klappe mit "Doppelklick" auf den linken Gummitaster händisch geöffnet wurde, schließt sie (in diesem Falle) nicht elektrisch. Weder durch Druck auf die Taste auf der linken Seite im Kofferraum, noch auf die gummierte linke Taste am unteren Ende der Heckklappe. Wie vorstehend beschrieben, muss sie dann auch händisch geschlossen werden, da durch den Doppelklick der Motor entkoppelt wurde.
In diesem Falle muss man die Klappe allerdings nicht mit Gewalt zuschmeißen, sondern es reicht, sie ganz sachte nach unten zu führen, sie zieht sich dann selbst zu und koppelt den Motor wieder an, so dass beim nächsten Öffnen alles wieder ganz normal ist.
Alles ganz easy und viel professioneller gelöst, als man anfangs dieses Threats erwarten durfte, als wir fast alle noch davon ausgegangen sind, man hätte sich hier keine finalen Gedanken gemacht und man müsste sogar gewaltsam gegen den Motor arbeiten, um ein volles Aufschwingen der Klappe zu unterbinden.Angenehmer und wahrscheinlich eher zufälliger Nebeneffekt:
Durch die Position des Heckwischers liegt die Heckklappe in der Regel an diesem Punkt, also der Achse des Heckwischers, an der Decke, am Rohr oder was auch immer oben an, so dass nicht die kleinsten Krätzerchen am Lack selbst entstehen können, selbst wenn bei geöffneter und an die Decke angelegter Klappe Leute ein- und aussteigen oder Kinder im Auto rumhampeln. Ich muss sagen. Ich bin wieder einmal rundum zufrieden mit dieser Lösung und meiner Entscheidung einen Cherokee gekauft zu haben. Basst scho, wie man hier sagt, wo wir uns gerade aufhalten.
Grüße
Chief -
Ja, das ist ja der Effekt mit dem linken Gummiknopf und das Missverständliche aus dem Threat. Man muss nicht warten bis die Klappe horizontal steht und dann wie ein Jäger auf fliehendes Wild ein zweites Mal den Gummiknopf anvisieren (mit der Hoffnung es vor dem harten Anschlag an die Decke rechtzeitig zu schaffen), sondern mit dem Doppelklick gleich beim Öffnen kann man die entkoppelte Klappe sofort händisch sanft nach oben führen. Eine durchaus sinnvolle Lösung dieses allseits bekannten Problems mit elektrischen Heckklappen. Da nützt es nämlich auch nichts, wenn man den Öffnungswinkel (z.B. für die heimische Garage) einstellen kann - und bumms- beim nächsten Parkhaus ist ein Rohr im Weg.
So gefällt mir das ganz gut. Open air elektrisch, offensichtlich niedrige Gebäude händisch. Alles kann, nix muss.Gruß
Chief -
Ich wollte das Thema noch mal aufgreifen, weil ich mir sicher bin, dass einige Neumitglieder das so noch nicht mitbekommen haben.
Weil ich derzeit wieder in einer niedrigen Tiefgarage parke, konnte ich das hier Geschriebene wieder einmal selbst ausprobieren und will noch mal zusammenfassen, da im Verlaufe dieses Thread (auch von mir - in Ermangelung des Fahrzeuges zu dieser Zeit) missverständliche Formulierungen entstanden sind.
Die elektrische Heckklappe lässt sich also mit der Fernbedienung, dem Schalterknopf links vom Lenkrad und dem linken (breiteren) Gummitaster an der Heckklappe öffnen.
Schließen kann man sie ebenfalls mit der FB, dem Schalter links vom Lenkrad sowie dem Knopf links im Kofferaum - aber nicht mit der gummierten Taste in der Klappe selbst.
Die Aufschwinghöhe der Klappe ist nicht einstellbar. Befindet man sich in (zu) niedrigen Garagen/Parkhäusern etc. sollte man daher weder mit der FB noch dem Knopf neben dem Lenkrad öffnen, sondern NUR mit dem Gummitaster an der Heckklappe. Durch "Doppelklick" dieser Taste, also zweimal direkt hintereinander drücken, entriegelt sich nämlich der motorische Antrieb und man kann die Klappe leicht und sanft nach oben bis an die Decke führen, wo sie auch stehen bleibt.
In diesem Fall wird sie dann auch manuell geschlossen und alles ist gut. Kein Schaden, keine Delle, kein Kraftaufwand und kein defekter Heckklappenmotor.Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass der rechte (kleinere) Gummi-Taster an der Heckklappe der Verriegelung von Türen und Heckklappe dient, also die gleiche Funktion wie der kleine schwarze Taster im Türgriff hat, so dass man zu keyless Verriegeln weder den FOB nehmen, noch zurück an die Türe gehen muss.
Gruß
Chief -
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Ich kenne den Nitro. So fährt einer bei uns im Dorf herum. Sieht aus wie ein Renegade von Dodge. Nur in groß.
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Ich bin doch gerade mal wieder ausgebrochen. Die einen überqueren im Auto die Alpen, andere rutschen auf einem oder zwei Brett(er) die Berge runter und wir ? Wir wandern hier komfortabel zwischen Jacuzzi, Sauna, Wasserbett und Edelsteinliege umher und genießen zwischendurch herrliches Essen, himmlische Ruhe und ? Und leckeren Kaffee natürlich.
Wobei, im Saunabereich darfs gerne auch mal zwischendurch leckerer Tee oder Ingwerwasser sein ...
So sind die Geschmäcker eben verschieden. Outdoor brauche ich seit meiner Bundeswehrzeit nicht mehr und ins leichte Gelände muss ich berufsbedingt oft genug, da muss ich mir das in der Freizeit nicht auch noch antun.
Jeder nach seiner Fasson.
Dennoch Danke für den Link. Ich schau mir das später gerne mal in Ruhe an und freue mich, trotz meiner Präferenzen für die befestigte Straße, gerne über Reserven zu verfügen, die andere nicht haben. Man(n) weiß ja nie ... und man soll ja auch nie nie sagen.Schöne Grüße
ChiefPS. Ach ja, und Mut habe ich bewiesen, als ich mich vor 16 Jahren für meinen aktuellen Job entschieden habe, den ich auch noch ein paar Jahre machen will, und der derzeit absolut kein Zuckerschlecken ist, auch wenn hier durch Feiertage und Urlaub ein anderer Eindruck entstanden sein könnte. Aber die derzeit alles dominierende Thematik, um nicht zu sagen Problematik (die aber hier nicht her passt) gehört, wie einige wenige hier wissen, auch zu meinen Verantwortlichkeiten und es vergeht kein halber Tag ohne dass ich per Mail, SMS oder Telefon Kontakt zu meinen Arbeitsplatz habe. Und seit "Köln" ist das nicht besser geworden. Im Gegenteil.
Oder um es auf den Punkt zu bringen: Ich habe nahezu täglich Abenteuer um mich herum - ich muss sie in meiner Freizeit nicht suchen.

