Beiträge von Chief
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Kann mich hier den Vorschreibern nur anschließen.
Wir haben ja auch wieder mal richtig Schnee im Rhein-Main-Gebiet und es ist mir jedesmal eine Freude, mit dem Indianer loszufahren. Snow-Mode rein und gut iss!
Ein tolles Gefühl der Sicherheit und Überlegenheit.Einzig was nervt, sind die Idioten ohne Winterreifen oder ganz und gar die LKWs ohne angemessene Bereifung, die durch die Gegend schleichen oder - schlimmer noch - den ganzen Verkehr blockieren.
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Wie haben zwar keinen Ur-Quattro, aber immerhin einen Audi TT 8N Roadster Quattro von 2002, der nach meinem Kenntnisstand auf dem Allradantrieb des Ur-Quattro basiert. Mit ihm fahren wir auch im Winter und im Schnee, aber allein durch seine „Tiefe“ wird’s im Schnee schnell „eng“. Und schon gar nicht darf man rückwärts fahren, sonst schaufelt man sich den ganzen Schnee unter den Motor und die Vorderreifen heben ab.
Auf schneeglatter Fahrbahn hat er alleine wegen seiner sportlichen Auslegung und 225 PS mit Sicherheit Vorteile gegenüber unserem Limited, aber sobald der Schnee eine gewisse Höhe hat, ist mit Sicherheit der Indianer im Vorteil - auch gegenüber dem Ur-Quattro. -
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PS: wollte noch was loswerden
ABER jedem ist hier klar, dass es viele momentan sehr schwer haben und der Staat eben nicht alle unterstützt und jeder natürlich laufende Kosten hat.
Genau das habe ich versucht deutlich zu machen. Letztendlich ist es reines Glück, welchen Job ich habe und ob ich jetzt gebraucht oder „weggesperrt“ werde.
Vom Minjobber in der Gastronomie oder dem Tourismus, über den Frisörmeister, bis hin zum Hoteldirektor gibt es unzählige Menschen unterschiedlichsten „Standes“, Ausbildung, Qualifikation, die wirtschaftlich und/oder psychisch unter dieser Krise massiv zu leiden haben.
Unsere eine Tochter ist im öffentlichen Dienst, die andere selbstständig. Über Jahre hinweg, hatte die Selbstständige deutliche wirtschaftliche Vorteile - seit dem Lockdown ist es genau umgekehrt. Von den damit einhergehenden Existenzängsten von vielen ganz zu schweigen. -
Wir gehören, toi toi toi, auch eher zu den Krisengewinnlern, so schlimm es auch für viele andere ist.
Als Wahlbeamter bin ich per se systemrelevant und als Chef kann ich Arbeitszeit und -ort selbst bestimmen. Meine Frau ist freiberuflich tätig und arbeitet eh von zuhause aus. Die beiden Kinder sind groß und aus dem Haus. Wir wohnen im ländlichen Raum im Eigenheim mit Garten und können zu Fuß in die Natur, Wiesen, Äcker, Wald und ein kleines Flüsschen. Was will man mehr?
Durch den Lockdown habe ich sowenig Abend- und Wochenendtermine wie seit 20 Jahren nicht.
Bisher, tock tock tock (auf Holz), wurden wir persönlich und familiär von Corona verschont und auch beruflich haben wir dieses Virus bisher gut im Griff.
Hoffen wir, dass es so bleibt!
Ach ja, und die Schwiegermama (80+) in unserem Haushalt hat in 2 Wochen ihre zweite Impfung.Alles in allem, sehen wir natürlich auch die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme für viele Menschen, Familien und Berufsgruppen. Durch Glück gehören wir diesmal Gottseidank nicht dazu. Das war aber auch nicht immer so. Wir haben uns das alles mühsam erarbeitet und die gute Erziehung und Ausbildung unserer Kinder jahrelang vom Mund abgespart. Und was Corona anbelangt, sind wir allein schon wegen Schwiegermama von Anfang an hyper-vorsichtig gewesen - und sind es immer noch.
Ich kenne aber auch mindestens 5 Corona-Tote in unserem Stadtgebiet persönlich und es widern mich die Menschen an, die diese Krankheit verniedlichen oder gar leugnen.
Aber auch die Arbeitslosen, Kurzarbeiter, Homeschooling geschädigten Eltern, Gastronomen, Friseure, Reisebüros und -veranstalter, Kulturschaffende usw. haben unser Mitgefühl und alle die das System (besonders das Gesundheitssystem) am Laufen halten, verdienen unseren größten Dank und Respekt. -
p11. Habe seine Handynummer. Whatsappe ihn mal an. Mal gucken, ob er noch lebt.
Er hatte seinen Trailhawk heftigst gepimpt und tolle Europatouren mit ihm gemacht. Sollte mich wundern - falls er keinen Unfall hatte - wenn er sich getrennt hätte.
Falls ich etwas in Erfahrung bringe, teile ich es hier - oder ich kann ihn bewegen, sich selbst wieder mal einzuloggen. -
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So, als einer der Männer der ersten Stunde (von KL und NJF) melde ich mich auch gerne zu diesem schönen Thread. Freue mich, dass man hier noch an mich denkt, obwohl ich mich aus beruflichen Gründen und wegen Problemlosigkeit hier etwas rar gemacht habe.
Meinen KL Ltd. MY 2015 (im November 14 noch in Toledo/Ohio gebaut) haben wir als TZ seit Mai 2015; er hat jetzt erst 60.000 km auf der Uhr und ist insgesamt noch fast wie neu. Wie bei den meisten Diesel dieser Generation wurden bereits am Anfang auf Garantie die Antriebswellen getauscht und irgendwas war mit der elektr. Heckklappe.
Ansonsten, bis auf einen Bremssattel, bisher nur einmal die Bremsen und Scheiben, sowie die Batterie und einen Xenonbrenner erneuert. Alles nicht mehr über die Fachwerkstatt, da zu teuer. Ich habe hier einen tollen Schrauber vor Ort, der mir das für ca. die Hälfte gemacht hat.
Der Indianer wird nach wie vor von uns heiß und innig geliebt und wir haben keine Pläne, ein anderes Auto zu kaufen. Ab meiner Pension 2024 wollten wir uns eigentlich etwas überlegen, aber wenn er so bleibt wie er ist, können wir, glaube ich, zusammen richtig alt werden.
Mit den ganzen Assis ist er auch heute noch up to date und der gute FIAT-Diesel ist prima eingefahren.
Sonst ist alles auch noch voll intakt und wirklich noch fast neuwertig.
Fazit: ja, wir haben ihn noch. Er ist weiterhin unser Erstauto und jede Fahrt auch heute noch ein Vergnügen.
Vollausstattung inkl. CD-Spieler, DAB und CHI-Ladeluke (wo mein neues iPhone gerade noch so reinpasst) - was will man mehr? Wir jedenfalls nicht. Und der negative Hype um die Fahrverbotszonen hat sich ja glücklicherweise für uns Euro 5er auch weitestgehend erledigt. -
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Da ich absolut keine Probleme habe, lasse ich es erstmal wie es ist. Never change a running system!
Dennoch Danke für die Infos und das Angebot. -
17.09.07 ist übrigens auch schon veraltet. Die aktuellste Version bis einschliesslich MY16 ist 17.46.01
Und wie bekommt man das drauf? Self-Service ist ja wohl nicht mehr möglich?
Hilft wohl nur noch die Fachwerkstatt?
Lohnt sich dieses Update? -
Hatte ich auch. Auf der linken Seite. Jetzt nach 5 1/2 Jahren und knapp 60.000 km.
Man erkennt den Gelbstich deutlich am weißen Mittelstreifen oder an der Spiegelung in vorausfahrenden Autos. Außerdem wird das Licht deutlich dunkler.
Nach einem Anruf bin ich ein paar Stunden später in eine freie Werkstatt meines Vertrauens gefahren. Man hatte zwischenzeitlich den Original-Brenner von Osram besorgt. K.A. wie der heißt.
Habe inkl. Einbau (ohne dass etwas ausgebaut werden musste, außer dem alten Brenner) um die 115,— € inkl. MwSt. bezahlt. Osram gibt hierfür übrigens 4 Jahre Garantie.
Laut dem Chef dort gibt es auch passende Brenner für über 300 €. Warum das so ist, oder was die besser machen, keine Ahnung. Von der Helligkeit und Lichtfarbe her sieht mein Indianer wieder aus wie zuvor. -
Das Phänomen ist mir völlig fremd.
Meiner piept nur, wenn ich wirklich für etliche Sekunden das Lenkrad völlig loslasse. Während einer normalen Fahrt (auch beim Cruisen auf der AB) hatte ich das noch nie. Allerdings habe ich alle Sensoren auf „Mittel“ eingestellt. Vielleicht hängt das auch damit zusammen? Ansonsten klingt das für mich eher nach einem Defekt. -
Durch die vielen USB-Anschlüsse und den Zigarettenanzünder im Auto stellt sich die Frage für uns heute nicht mehr. Früher hatten wir auf längeren Touren ein Laptop an der Dose. War zwar ein wenig wackelig, hat aber funktioniert. Heute, mit Tablets, reichen uns die USB aus. Und am Zigarettenanzünder habe ich bekanntlich (Achtung: Insider!) meine Lavazza Auto-Espressomaschine. Die funktioniert übrigens immer noch prima.

