Beiträge von Chief

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Feiertag?

    Schwachköpfe war ja auch mit ;)
    Aber schön zu lesen, dass Du weißt, von was Du schreibst. Hast ja auch nicht ganz Unrecht - abgesehen davon, dass GB wirklich eine geile Roadster- und Moppedinsel ist, wie Roland ja auch bestätigt hat (und viele andere zuvor).
    Würden wir alleine fahren wollen, wäre natürlich der Jeep erste Wahl, da die Tour aber mit Freunden als "Cabrio-Tour" geplant ist, ist es schon besser, vielleicht auch ein solches zu nehmen.
    Hab schon mal gegoogelt. Von Dover bis Kegness. Von dort nach Edinburgh und Glasgow, mit Abstecher in die Highlands. Von dort über Liverpool zurück in Richtung London. Die längste Etappe liegt bei etwas über 500 km, die meisten bei 300 + x. Das sollte auch mit einem Rennbrett zu schaffen sein.
    Aber irgendwie kommen wir hier wieder vom Thema ab.


    PS. Danke für die guten Wünsche, aber wir haben ja noch zwei Jahre Zeit. Ist ja noch im Stadium einer fixen Idee (voller guter Vorsätze und Vorfreude). Unsere Freunde müssen sich im kommenden Jahr erst mal ihr neues Traumauto kaufen. Dann sehen wir weiter.

    Das kann ich für den Cherokee ebenso bestätigen. Die SSA ist hier ein guter Indikator. Wenn ich einige Tage nur extreme Kurzstrecken fahre, streikt die SSA auch, mit dem Hinweis, dass die Batterie geladen wird. Die Karren ziehen schon ordentlich Saft. Wenn dann noch Kühlboxen oder Espressomaschinen dazu kommen ...
    Der Hinweis von Roland ist absolut empfehlenswert.

    Um mal kurz mit dem Thema fortzufahren:


    Danke! Aber ich denke, wir haben Deine informatorische Pause durch eine anregende Diskussion doch schön überbrückt! ;)
    Jetzt sind wir wieder brav im Thema drin und harren der Dinge, die Dein :) hoffentlich zügig auf den Weg bringt. Wenn dann auch noch die Ergebnisse stimmen ...
    Weiterhin viel Erfolg dabei!


    Gruß
    Chief


    PS: Zitat Smokeybear: "Wenn Ihr die Amerikaner zu einem solch hohen Prozentsatz als Vollpfosten (o.ä.) bezeichnet, dann empfinde ich es als "bemerkenswert", dass ..."
    (Bitte nicht selbst verallgemeinern und pluralisieren. Ich denke, einige waren doch um eine differenzierte Betrachtung bemüht. Wenn auch nicht alle ...)

    Bei dem Wechselwetter in Schottland plant Ihr eine Cabrio-Tour auf die Insel ? Bist wohl ein Poker-Spieler
    Gerade nach Schottland würde ich den Jeep mitnehmen ... aber jeder so wie er es mag.


    Ich weiß nicht, ob Du es wusstest, aber nach zumindest meinem bescheidenen Kenntnisstand hat England (nach Deutschland) die zweithöchste Cabrio/Roadsterdichte in ganz Europa. Und die englische Roadstertradition sollte selbst Dir, bei Deinen Raubfahrten auf den Weltmeeren, nicht verborgen geblieben sein.
    Außerdem haben wir Dächer, die wir auf Knopfdruck schließen können. Wir sind zwar Optimisten, aber keine Schwachköpfe ;)
    Was viele nicht wissen: je weiter man in den Süden kommt, desto weniger Cabrios/Roadster gibt es, da es im Sommer dort meistens unerträglich und ungesund ist, offen bei der Hitze zu fahren. Das Wissen dort die Einheimischen und das weiß jeder Offenfahrer, der bereits hier bei uns im Hochsommer unterwegs war.


    Natürlich hat Schottland auch mit dem Jeep seinen Reiz. Aber unsere besten Freunde wollen sich im nächsten Frühjahr einen MX5 oder FIAT gönnen und sind nach Jahrzehnten der Kinder bedingten Entbehrungen ganz heiß drauf, mit uns noch mal richtig durchzustarten. Erst Bodensee, dann Gardasee und 2018 wieder auf die Insel, wo wir bereits vergangenes Jahr London, Devon und Cornwall gemeinsam bereist haben. Wir waren so angenehm überrascht, von Land und Leuten, dass wir gerne noch mehr dort kennenlernen wollen. Ich breche hier aber mal ab, da wir sonst wieder auf thematische Abwege geraten.


    Ich werde auf alle Fälle vorher über PN diesbezüglich noch mal Kontakt mit Roland aufnehmen, wenn sich das Ganze verdichtet.
    Wir lernen ja hier nicht nur alles über Jeeps, sondern auch ganz viel übers Leben.
    Jetzt warten wir aber erstmal ab, wie die Brexit-Abstimmung ausgeht. Wer weiß welche Auflagen 2018 erfüllt werden müssen, um die Insel zu bereisen?


    Gruß
    Chief

    @ Roland: wie wäre es denn mal mit einem Reisebericht im einschlägigen Thread hier? Wir planen für 2018 mit Freunden zusammen eine Cabrio-Tour auf die Insel. Schottland reizt uns dabei ebenso, wobei ich meine Lieblingsbrennerei auf Islay leider nicht im fiktiven Reiseprogramm vorgesehen habe. Zu weit, zu kalt, zu nass.
    Wie hast Du es mit den Lampen gemacht?


    Gruß
    Chief

    Und Holländer, was ist mit den Holländer?


    Nachdem ich mich an anderer Stelle selbst in die Ecke der Amerika-Beschimpfer manövriert habe (was niemals meine Absicht war), halte ich mich mit Äußerungen zu ausländischen Freunden erst mal zurück. Gerade zu den Holländern fiele mir hier natürlich viel ein ...
    Aber ich sach nix! Nein! Ich sach nix - und schreib auch nix. Sorry Roland!

    Angesprochen hatte ich es, beim Antriebswellentausch, war dann aber erst mal froh, mein Auto wieder zu haben. Werksgarantie habe ich noch bis November. Im Juli, bei der ersten Inspektion lege ich das Bulletin vor. Danke nochmal, Toy, für die Info.

    Nur um es klarzustellen: ich habe nichts gegen Amerikaner. Genauso wie ich grundsätzlich nichts gegen Irgendjemand auf der Welt habe. Ich habe ein amerikanisches Auto, ein amerikanisch/japanisches Motorrad, liebe Southern-Rock und koreanische Fernseher, asiatisches Essen und südeuropäische Rotweine ...
    Um das hier aber differenzierter darzustellen, ist weder der richtige Platz noch der passende Ort. Fakt ist, dass Amerika - als Ganzes gesehen - äußerst fragwürdige Moralvorstellungen hat - und auch (nach Außen hin) lebt. Im Wesentlichen hängt das mit der dortigen Rechtslage (inkl. Produkthaftungsrecht) und nicht mit persönlichen Charakteren zusammen. Stichwort: 2. Verfassungszusatz. Ich habe nichts dagegen, dass Amerikaner Waffen tragen. Um zu jagen oder ihr Hab und Gut zu verteidigen. Müssen das aber voll- oder halbautomatische Kriegswaffen sein, mit denen ich in Sekundenschnelle zig Menschen tödlich verletzen kann? Dafür wurden diese Waffen entwickelt, für nichts anderes. Aber selbst nach dem Massaker in Orlando ist dieser Fakt für die dortige Waffenlobby nicht verhandelbar, die im Übrigen über eine große personelle und ideologische Schnittmenge mit dem konservativ-christlichen Lager verfügt.
    Lasst Ihnen die Waffen, die modern waren, als dieser Verfassungszusatz festgelegt wurde - aber bitte keine modernen Kriegswaffen in privaten Händen! Eine Winchester ist ein so schönes Gewehr und ein echter Colt ist ja auch nicht zu verachten. Fast so legendär wie ein Jeep.
    Aber ebenso verhält es sich mit den Umweltgesetzen. Auf der einen Seite (hauptsächlich in Californien) wird das Wasser gepredigt, auf der anderen Seite saufen Millionen autofahrende Amerikaner jeden Tag Wein, um bei diesem Bild zu bleiben.
    Der Industrie (egal welcher) werde Auflagen in Millionenhöhe (oder mehr) gemacht, damit auch noch der letzte Depp klagen kann, wenn er wieder mal die Katze im Mikro hatte oder sich bei McDonalds die Schnute verbrannt hat. Diese Bigotterie ist es, die ich nicht mag - und nicht die Amerikaner selbst. Meine Cousine lebt seit fast 50 Jahren dort und ich kommuniziere fast täglich mit ihr. Im Übrigen habe ich jahrelang in amerikanischen Clubs Musik gemacht; mag, schätze und liebe einiges an der Unkompliziertheit Amerikas und seiner vielfältigen Bewohner/innen.
    Ich gebe allerdings auch zu, dass das in den GI-Clubs, in denen ich gespielt habe, vorherrschende Bildungsmiveau nicht zwangsläufig auf ganz Amerika übertragen werden sollte. Es gibt bestimmt Amerikaner die wissen, dass die Pizza und Budweiser keine amerikanischen Erfindungen sind, Tchechien nicht die Hauptstadt von Poland ist und auch die Teilung Deutschlands bereits seit 1990 nicht mehr existiert. (Alles Punkte, über die man mit mir ernsthaft diskutieren wollte). Doch das ist vielleicht ein ganz anderes Thema und gehört hier nun wirklich nicht her.
    Aber Toleranz muss man mir nicht beibringen, die habe ich bereits mit meiner Muttermilch aufgesogen - aber auch das Recht, immer die eigene Meinung zu sagen. Dummerweise verleitet dies in solche Foren - besonders wenn man sich OT bewegt - zu Verkürzungen und Verallgemeinerungen, die schnell zu Missverständnissen führen können, was in meinem Post leider der Fall war. Sorry!


    Gruß
    Chief

    Naja, egal. Hauptsache die Rechnung steht auch bei 0,--€.
    Also wenn Du das "Wobbeln" gehabt hättest, hättest Du es bemerkt. Dieses Phänomen war nicht zu ignorieren. Schon bei unserer Kennenlernausfahrt am ersten Tag kam mir das spanisch, äh, amerikanisch vor und bin sehr froh, dass das behoben wurde. Der Limited mit 170 PS ist ja nicht gerade ein Anfahrtsmonster; wenn dann aber auch noch das ganze Auto vibriert hat, hatte man das Gefühl, überhaupt nicht vom Fleck zu kommen und die Energie in eine undefinierbare Querbeschleunigung zu investieren.
    Das war schon ein eigenartiges Gefühl, das auch Mitfahrer bemerkt haben, das nun aber Gottseidank restlos behoben ist.

    Naja, was sich bei uns so alles "deutsch" nennt. Wir waren z.B. amerikanische Besatzungszone (ist noch gar nicht so lange her, als die abgezogen sind) und viele GI's sind hier wegen der netten "Fräulleins" hängen geblieben. Alleine in unserem Ort mindestens 5. Ich könnte wetten ...

    Naja, der TE (Sequoia) fährt ja ein 16er Modell. Sind wir mal Optimisten und gehen davon aus, dass das Ganze über die Garantie abgewickelt wird.
    Aber in der Tat habe ich einen Auftrag von > 9.000 € unterschrieben, bevor bei mir die Antriebswellen gewechselt wurden. Bezahlt habe ich natürlich ebenfalls nichts.
    Wenn's mit dem Jeep klappt, klappt's vielleicht auch noch mit dem Urlaub.


    Gruß
    Chief

    Das würde ich so nicht sagen. Wenn Du mit 4 Erwachsenen 1000 km am Stück fährst. 3 E-Zigarettendampfer, 4 Smartphones, 2 iPads, 1 Espressomaschine und eine elektrische Kühlbox an Bord, dann wirst Du jede Stromquelle zu schätzen wissen. Ich will aber demnächst mal mein weltweites Adapterset durchprobieren, um eine kontaktfestere Lösung zu finden. Aber missen möchte ich diese Option nicht mehr.

    Und das versteht keiner ... die schärfsten Umweltgesetze und die mhöchsten Strafen ... aber Motor läuft beim Parken interessiert kein Schwein ...


    So läuft's doch in den ganzen USA. Kein oben-ohne am Strand, aber die größte Pornoindustrie der Welt. Sonntags brav in die Kirche, danach auf den Schießplatz.
    Es gibt keine verlogenere Moral, als in Amiland. Umweltmäßig das Beste ist für mich immer noch der Remotestart (u.a. bei unseren Jeeps). Standheizung braucht man nicht. Das Auto wird bereits von der Stube aus gestartet und man fährt weg, wenn es drinnen bereits mollig warm ist. Noch Fragen?

    Nice to have, vor allem wenn's nix oder nur wenig kostet, ist immer gut. Hatte ich in meinen BMWs auch mal. Beim letzten habe ich die (befristet) kostenlosen Onlinedienste gar nicht mehr aktivieren lassen, weil ich das viel zu wenig genutzt habe und es in der Tat zusätzlich ablenkt.
    Wie das Wetter am Ankunftsort wird oder die Verkehrslage aussieht checke ich vor der Fahrt mit dem iPhone. Im Auto Navi, Musi und Bluetooth (inkl. SMS-Vorlesefunktion im Cherokee) reicht mir voll und ganz aus. Probiert es aus, und macht Eure eigenen Erfahrungen.

    Kann gut sein. Manche Renegaden hier schrieben von einem beiliegenden Adapterstecker. Und wir (Cherokee) mussten bei unserer Bretagnefahrt auch etwas unter den Stecker stellen, um diesen an einem Punkt zu fixieren, um guten Kontakt zu bekommen.