Beiträge von Chief

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Feiertag?

    Je mehr Verstellmöglichkeiten, je schlechter findet man die richtige Position. (bzw. ist man bereit, das Gebotene zu akzeptieren) :schock:


    Kann ich nur zustimmen. Die Komfortsitze bei BMW sind richtig klasse. 1000fach verstellbar und richtig teuer. Aber bis Du da "Deine" Sitzposition gefunden hast ...dauert Tage. Ohne Memory wäre das nicht zu händeln. Im Jeep sitze ich fast ebenso gut. Und die passende Einstellung war ruck zuck da. Naja, und Memory haben wir ja auch.
    Und Gottseidank kein Elektro und kein Memory auf dem Beifahrersitz. Für Mitfahrer (außer den/die Dauerbeifahrer/in) eine Zumutung.


    Der Cherokee muss irgendwo einen Zuheizer eingebaut haben, so schnell wie da warme Luft kommt. Anders ist das beim Diesel gar nicht möglich.


    Haben das heutzutage nicht alle Turbodiesel, da die so schlecht warm werden?

    Muss ich Toy leider Recht geben. Und wenn's nicht gleich ein Wrangler sein soll, hätte ein Trailhawk für Dich auch schon ein paar Häkchen mehr gesetzt. Zumindest bei Bodenfreiheit und Schnauze.
    Ich stehe ja auch eher auf das GC-Design, meine Frau fährt auf den Cherokee voll ab. Geschmäcker sind nun mal verschieden. Dennoch habe auch ich unseren Cherokee mit Überzeugung gekauft. Vielleicht gibt's mal einen Chip nach dem Garantieablauf, das war's dann aber auch.

    In meinen BMWs waren die Sitzheizungen auch leistungsfähiger; schneller und heißer. Auf Stufe 3 auch schnell mal zu heiß. Meines Wissens ist das bei Jeep den amerikanischen Befindlichkeiten und dem dortigen Produkthaftungsrecht geschuldet. Lieber einen Tick kühler, als eine Klage wegen Verbrennungen, Impotenz, Zeugungsunfähigkeit usw. Schnell und heiß ist anders, aber die Sitzheizung im Cherokee (mit Nappaleder) erfüllt voll und ganz ihren Zweck. Wird im Renegade nicht anders sein. Subjektiv wird's schneller warm, wenn man auch eine Lenkradheizung hat.

    4. Für mich der Compass gefälliger, wie der Cherokee (Sorry Guys) aussieht


    Wieso "sorry"? Objektiv betrachtet ist der New Compass deutlich eher Mainstream als der Cherokee. Ist einfach so. Kann man auch als gefälliger bezeichnen, da er mit Sicherheit mehr Menschen gefallen wird. Ob sie ihn dann kaufen, steht auf einem anderen Blatt.
    Dass wir Cherokeefahrer ein "Gesicht in der Menge" fahren ist uns bekannt und erfordert daher keine Entschuldigung deinerseits. Der new Cherokee hat bereits am ersten Tag seines Erscheinens polarisiert. Übelste Beschreibungen von sogenannten Fachjournalisten konnte man da lesen - mittlerweile spricht man aber auch von Designikone, Zeug zum Kultauto und besagtem Gesicht in der Menge. Wie sagte schon Luigi Lavazza: Im Leben geht es immer nur um Geschmack!
    Mir gefällt der Compass auch, und wenn Du ein etwas größeres Auto suchst, ist das bestimmt keine schlechte Wahl. Wenn Du einen Cherokee gewollt hättest, hättest Du ja keinen Renegade gekauft, schließlich war der Indianer etwas früher auf dem Markt. Viel Erfolg! Vielleicht bist Du ja hier der Erstmember im Compass-Bereich?


    Gruß
    Chief

    ich weiß nicht wie dein Innenraum aussieht,


    Auch wir haben einen Hund ...
    Und mit dem intensiv reiben habe ich die Fettflecken (durch Handcreme) auf Wendys Uconnect gemeint.
    Ansonsten halte ich es auch wie 4WD. Richtig feucht nur unten. Das Armaturenbrett (bis auf das Uconnect-Display) wird ausschließlich mit dem Swiffer gereinigt.
    Als ich noch richtig geraucht habe, war das aber auch anders.

    do everything


    Sorry, muss natürlich anything heißen. Naja, ist ja fast das Gleiche. Aber was wahr ist, muss wahr bleiben. Bin halt eine überkorrekte Jungfrau.
    Oder andersrum: tu was Dir Spaß macht - und das überall wo Du willst.
    Mit einer Einschränkung: lass uns Daheimgebliebenen daran teilhaben.
    Vor allem die Unterschiede zwischen dem US- und dem Europa-Cherokee finde ich da spannend.

    Finde ich leichtsinnig


    Widerspreche ich Dir nicht. Wäre in meiner sehr langen Renault-Phase auch undenkbar gewesen. Jetzt vertraue ich meinem Autohaus und vor allem der elektronischen Überwachung. Muss aber dazu sagen, dass ich durch Zweitwagen, vor allem Motorrad und einen Arbeitsplatz am Ort maximal 15,000 Jahreskilometer produziere. Die ersten beiden Cherokee-Jahre werden es wohl nur ca. 10.000 p.a. werden. Ich muss also nur wegen Zeitablauf zu den Inspektionen, keinesfalls durch die gefahrenen Kilometer. Da relativiert sich das Kontrollbedürfnis.

    Ich fahre ja einen Indianer und keinen Renegade, aber die Motoren sind ja z.T. die gleichen. Also ich bin seit ungefähr 20 Jahren nicht mehr auf die Idee gekommen, Füllstände manuell nachzuprüfen, auch wenn ich weiß, dass man das gelegentlich machen sollte. Meine Autos sind Checkheft gepflegt und ansonsten warte ich, bis ein Lichtlein im Armaturenbrett aufleuchtet. Bei größeren Touren habe ich immer Wasser und einen Liter Öl dabei, habe ich - außer für die Scheibenwaschanlage (also das Wasser, meine ich) - noch nie gebraucht.
    Auch hier im Forum ist nichts von außerplanmäßigen Öl- oder Kühlwasserauffüllungen bekannt. Dennoch würde ich das an Deiner Stelle mal genau beobachten. Solange Dein Öl nicht mehr wird und der Öleinfülldeckel seifige Anhaftungen hat, kann es die Kopfdichtung nicht sein. Bliebe dann noch der berühmte Marderbiss. Die machen manchmal so kleine Löcher in die Kühlerschläuche, dass im Stand kein Wasser wegläuft, sondern nur bei Hitze und Druck während der Fahrt. Sind im Motorraum Verunreinigungen durch Kühlwasser und/oder Marderspuren feststellbar?

    Sounds great! :thumbup: Dann viel Spaß und gute Fahrt. Go anywhere, do everything!
    Wir sind natürlich begierig nach Deinen Eindrücken.
    Und jetzt mit dem Indianer erst Recht. Endlich mal ein standesgemäßes Auto für Euren Trip.


    Grüße
    Chief

    Wie hieß es früher immer: Wo ein Wille ist, ist auch ein Liegesitz. Ich habe zu dieser Zeit gerne sehr bequeme französische Autos bevorzugt. Die Deutschen waren da noch nicht soweit. Und zu den Handschlaufen im VW Käfer äußere ich mich hier nicht. Schon alleine deshalb hatte ich nie einen. ;)

    Na, vielleicht doch nicht.
    Hab da mal was gefunden:


    Jeep® Active Drive 1


    Der Vierradantrieb für die Modelle Cherokee Longitude und Limited arbeitet mit einem vollautomatischen, einstufigen Transfergetriebe (Power Transfer Unit; PTU) und einem Hinterachs-Antriebsmodul für stufenlose Antriebsmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse bei jeder Geschwindigkeit. Das System benötigt keinerlei Fahrereingriff, liefert Giermoment-Korrektur in dynamischen Fahrsituationen und verbessert sowohl Über- als auch Untersteuersituationen. Jeep® Active Drive 1 bietet ausgewogene Drehmomentverteilung mit bremsenunterstützter Traktionskontrolle. Die Kraftverteilung zu den Hinterrädern erfolgt über ein elektrohydraulisch betriebenes, voll variables Kupplungspaket im Hinterachs-Antriebsmodul. Aufwändige Steuer-Algorithmen ermöglichen es dem System, im Zusammenwirken mit der Elektronischen Stabilitätskontrolle ESC beim Annähern an die Traktionsgrenze des Fahrbahnbelags zum sicheren und dennoch dynamischen Fahrverhalten beizutragen - und zwar bei einer Vielzahl von Wetter- und Oberflächenbedingungen.


    Die Besonderheit aller Jeep Active Drive Systeme ist die komplette Abkopplung der Kardanwelle so lange der Vierradantrieb nicht benötigt wird. Dies verringert die Zahl der unnötig bewegten Komponenten - und damit Verbrauch und Emissionen. Eine Schaltmuffe im vorderen Transfergetriebe (Power Transfer Unit) schaltet den Antrieb zur Kardanwelle sofort zu, sobald das Steuerungssystem über seine Sensoren die Notwendigkeit von vier angetriebenen Rädern erkennt. Die stufenlos dosierte Kraftübertragung zu den Hinterrädern übernimmt dann das Hinterachs-Antriebsmodul mit seinem elektrohydraulisch über eine Gerotorpumpe betriebenen Kupplungspaket.




    Jeep® Active Drive II


    Zusätzlich zu den Funktionen des Jeep Active Drive I erhält der Fahrer eines Cherokee mit Jeep Active Drive II eine zweite Gangstufe im Transfergetriebe sowie eine elektronisches Drehmomentmanagement. Die zuschaltbare Geländeuntersetzung im Verhältnis 2,92 : 1 erlaubt schon bei sehr geringen Geschwindigkeiten höhere Drehzahlen und stellt damit deutlich mehr Vortriebskraft bereit


    Gruß
    Chief

    EDIT: Sorry!


    Hatte bei meiner ursprünglichen Antwort AD 2 mit AD Lock (Trailhawk-Variante) verwechselt. Musst leider doch warten, bis sich unsere Technikfreaks melden, die heute irgendwie alle in Amerika oder zumindest noch in der Luft sind. Mein Kenntnisstand ist hier zu laienhaft, um Dir wirklich weiter zu helfen.


    Schöne Grüße
    Chief

    um Reinigen im Innenraum


    Hier empfehle ich immer erst eine "Vorreinigung" mit so einem Swiffer Staubfänger. Spielt zwar im rustikaleren Jeep nicht so eine große Rolle wie bei den hochglanzgelackten Premium SUV (wo es sehr schnell Kratzer geben kann), aber auch das Uconnect-Display wird es danken, wenn man den Staub vorher sanft aufnimmt, bevor man mit Tüchern intensiver zu reiben beginnt.

    Nö nö, keine Sorge. Wir haben Toy nicht aus den Augen verloren und den Thread wieder auf das Wesentliche zurückgeführt.

    Also ich denke wir sollten den Thread hier nicht politisch überfrachten. Glücklich bin ich mit beiden nicht. Geht ja den Amerikanern laut Umfragen nicht anders. Und so hat jeder seine Präferenzen. Lassen wir uns überraschen. Ist ja nicht mehr lange hin, bis November.