Beiträge von FranklinFlyer

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Feiertag?

    ich meinte nur 215/65/16 und und 215/70/16 machen fast keinen unterschied
    und man braucht nichts eintragen .
    65er und 70 er machen nur 1cm aus .

    Entschuldigung für meine Nachfrage, da wir kein Renegade haben kann ich nicht in die Papiere schauen ob, die angaben stimmen zu den Reifen Größen gehe ich mal davon aus das du nachgeschaut hast und es auch so abgetippt hast was in dem Fahrzeugschein und in den COC Papiere steht, hast du also dein Auto, bei der Probefahrt mit den 225/55/18 Reifen (...)


    Ich fuhr einen Limited mit den 18ern Probe, fand die zu hart und wollte beim Kauf definitiv die 17er. Als ich dann meinen Limited (bei einem ganz andern Händler) fand, hatte er die 17er.
    Für das Winterset legte ich mir 16er mit 215/65 Winterreifen zu.
    Als ich mich dann im Frühjahr entschied, auf ATs zu gehen, nahm ich die 16er und ging auf die 215/70r16 Grabber , die DEFINITIV Abnahmepflichtig sind.


    Alle Größen die nicht in den COC Papieren angegeben sind, müssen in Deutschland vom TÜV abgenommen und eingetragen werden.
    Allerdings in dieser Kombi einfach zu machen, da keine Tacho Prüfung notwendig ist.
    Bei den 225/65r17 ist ein Tachogutachten nötig, da das ganze Rad als solches größer wird als die Größte in den COC Papieren Zugelassene . Das handhabt jeder TÜV aber anders streng.
    In Berlin bei dekra bin ich mit diesem Wunsch, der auch mein erster war, sogar komplett abgeblitzt.


    Um es nochmal deutlich zu sagen, mir ging es weniger um die Höhe des Jeeps, als um die Fahrweise und den Komfort bei kaputten Straßen und Feldwegen. Ich komme vom Grand Cherokee WH, ich hatte keine Lust mir plötzlich Gedanken um Schlaglöcher machen zu müssen.

    Mein Lieber,
    ich bin von 225/55r18 bei der Probefahrt, zu 215/60r17 beim Kauf, zu 215/65r16 im Winter, zu 215/70r16 gewechselt und es sind Welten.
    Es sieht geil aus, federt wie eine Sänfte, und gibt dem Renegade eine passende Höhe.
    Nicht umsonst haben die Modelle die bei der IAA stehen, genau diese Größe.


    Die COC Reifengrößen entstanden laut Vermutung des hiesigen TÜV Menschen schlicht aufgrund von Verträgen mit Bridgestone.
    Er verwies auf ähnliche Verfahrensweisen bei Tiguan und Tucson.

    Ich kotze quasi im strahl: Der Renni ist mir heute dreimal im ersten Gang abgesoffen.
    Ich dachte erst, ich sei einfach aus der Übung nach all den Jahren Automatik, ist bestimmt auch ein Teil davon, aber dann kam nun die Fehlermeldung für zu wenig Motoröldruck.
    Und ich bin mitten in der Pampa...
    Das nimmt kein gutes Ende.


    By the way, wer mal hier ist, unbedingt die Route des Cretes fahren. Wunderschön.

    Kurzer Nachtrag: Der Renegade fährt sich danach für meine Begriffe perfekt. Eben wie ein Geländewagen: Neigt sich bisschen in den Kurven, und Bordsteine nimmst Du nur noch optisch wahr.
    Und ja, Rasen sollte man mit ATs eh nicht und mit nem 70er Schnitt erst Recht nicht.
    Aber 160 fahre ich auf der Autobahn schon wenn frei ist.

    Du hast die 18 Zöller im Schein, willst aber auf 16 Zöller mit viel Gummi, aber ohne viel Stress?
    Ich hab die Lösung für dein Problem!
    :)


    Mir ging es genau so.
    Wechsel einfach auf 216/70r16
    Dann hast du das Maximum an Gummi, aber den exakt gleichen Durchmesser wie bei 215/55r18.
    Keine Tacho Angleichung, keine Gutachten. Einfach beim TÜV vorbei fahren und abnehmen lassen.
    Ich habe ebenfalls die Grabber AT3, aber du bekommst in dieser Größe auch die Goodyear Wrangler AT Adventure, die von Werk aus auf den Jeep Rubicons und Grand Cherokee Trailhawks drauf sind, und ebenfalls sehr gute Straßenfähigkeiten haben.


    Viel Spaß!

    Kurze Meldung.
    Bin in der Provence unterwegs. Weder mit Wrangler wie erträumt, noch mit Cherokee wie erhofft nicht mal mit Compass wie gebucht.
    Sondern mit nem 2wd Renegade. Für den die mir nochmal 450 € extra abgezwackt haben ohne mir was zu sagen.
    Das war das letzte Mal billiger-Mietwagen.de.
    Hatte Mittelklasse SUV Automatik gebucht und bezahlt. Budget.
    Hier vor Ort wollte man mir einen Ford Fiesta andrehen, bis ich höflich aber bestimmt auf meine Buchung bestanden habe.
    Ich könnte jetzt lang und breit die Einzelheiten erzählen, aber letztlich schickte man mich mit der Ansage, wir haben gar keine Automatik, den vergessenen Kindersitz vom Nachbarn Avis geliehen, und einem Schlüssel mit den Worten: Ihr Compass! Nach über zwei Stunden in Hitze wieder fort. Auf dem Weg zum Parkplatz sah ich dann: Renegade.
    Natürlich nicht hinten so ausgeräumt wie meiner, also halbes Gepäck ist im Auto drin, irgendwo dazwischen steckt mein Sohn.
    Beschwerde läuft, Anwalt sogar. Es ist ein Wahnsinn.


    Wie auch immer...


    Hier sind zahlreiche Jeeps zu sehen, vor allem Wrangler und Renegades.
    Und lauter Compass Mietwagen. Nur für mich war keiner mehr da... Ich höre jetzt lieber auf. :cursing:

    Ich wüsste generell mal gerne wie die Modellcodes sich zusammen setzten. Ob sie eine Bedeutung haben.
    Bei manchen ist es noch klar. CJ ist Civilian Jeep, DJ = Dispatchers Jeep.
    BU (Renegade) soll für suBcompact Utility stehen.
    Der JL ist quasi der JK 2.0, also einfach ein Buchstabe weiter?

    Mir hat mal ein ehemaliger Jeep Mitarbeiter aus Daimler Zeiten erzählt, dass der Grand Cherokee WK, in Europa deswegen WH hieß, weil jemand bei Magna Steyr, wo das EU Modell gebaut wurde, darauf hingewiesen hat, dass WK im deutschen für Weltkrieg steht. Der Nachfolger heißt aber auch hier WK2 :D

    Ist das ein Neuwagen?
    Meiner hat die ersten 7000km auch viel zu viel geschluckt. Mittlerweile ist es besser. Mann muss auch bisschen mit der Fahrweise probieren was sich tut.
    Wenn man sich aber überlegt, dass die in den USA den neuen 2.0 Wrangler Benziner mit diesen Werten fahren, ist man schon erstaunt.