Beiträge von p.11

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Feiertag?

    Hi Andi und herzlich Willkommen hier im Forum!


    17 Wochen, verdammt. Da bist Du vermutlich zu spät für unser Berlin / Brandenburg - Treffen. Aber Du kannst natürlich auch gerne mit einem anderen Fahrzeug teilnehmen. Wenn es nur ansatzweise so wird wie beim Frankentreffen, lohnt es sich auf jeden Fall!


    Und Berlin? Jaja, wir sehen uns in Berlin, ich komme ja auch im August dauerhaft zu Euch :)


    Viele Grüße
    Peter

    Die Schrauben und Muttern haben wir uns eben auch kritisch angesehen. Mindestens eine der Unterlegscheiben ist nicht VA. Wir waren uns einig, dass wir das im Auge behalten.


    Vielleicht täte ein schwarzer Lack den Dinger gut ?


    Winzer: auf die bin ich selbst auch super gespannt. Wir haben heute schon mal welche in Augenschein genommen. Die Dinger sind als Fernlicht zugelassen, sofern nicht mehr als vier Scheinwerfer gleichzeitig aktiv sind. Da bekommt doch die alte "Lichthupe" gleich ein anderes Gewicht :D

    Hallo,


    nach zwei Tagen Abstinenz ist mein Indianer zurück.


    Jetzt sollten alle Updates eingespielt sein. Bisher nehme ich keine Veränderung wahr, weder zum Schlechten noch zum Guten. Aber das warten wir mal ab. Dafür funktioniert jetzt endlich mein DAB Radio. Kaum schließt man die Antenne an, gehts auch :rolleyes:


    Aber das eigentliche Highlight ist, dass ich vermutlich derzeit den ersten und einzigen KL mit Gobi Dachkorb und Leiter habe 8)


    Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck, wenn auch die Schweißnähte bei einem "guten deutschen Schweißer" vermutlich durchfallen würden ....


    Aber er sieht super aus und man hat auch schon den Korb intern verkabelt (für die Lampen, die kommen dann demnächst) und hat für Lampen auch schon Montagepunkte und -löcher vorgesehen! Super!


    Hier die ersten Impressionen:





    Viele Grüße
    Peter

    Also nach dem, was ich im Netz gefunden habe, muss man sie nur abnehmen, wenn das in der Eintragung vermerkt ist (z.B. wenn Teile des Kennzeichens verdeckt werden).


    Eine Mitschuld bei einem Auffahrunfall kommt wohl wegen der "Schadensminderungspflicht" in Betracht, soll aber nach meinen Informationen bislang vor deutschen Gerichten nicht verwertet worden sein, insofern steht wohl ein Referenzurteil noch aus.


    Aber wenn man auf Nummer sicher gehen will, kann man sie ja abnehmen.

    Wow, das nimmt ja richtig Fahrt auf hier :thumbup:


    Der Zeitplan von Robert ist wirklich gut, da bleibt genug Zeit für die Fotos und die Gespräche und das cruisen wollen wir ja auch nicht vernachlässigen ^^


    Da waren doch schon einige Vorschläge von Svenia in dem anderen Thread. Ich erinnere mich doch da an die Braumanufaktur ....


    Und eine schöne Strecke zum cruisen braucht es natürlich noch.


    Ich bin auf jeden Fall dabei!


    Das wäre super! Gerne in neuem Thread, dann bleibts übersichtlich. Wenn Du einen neuen geöffnet hast, können wir diesen ja dann als erledigt markieren und schließen.


    Grüße
    Peter

    http://www.welt.de/motor/artic…p-fuer-Cowboys-light.html


    CHEROKEE
    Ein Jeep für Cowboys light


    Von Robert Dunker
    Verantwortlicher Redakteur


    Der Jeep hat seine Männlichkeit verloren und wurde von Fiat auf dynamisch getrimmt. Das macht ihn für Hobby-Jäger attraktiv, und das liegt nicht nur an der Aussicht, die man in ihm genießen kann.


    Ein Autotest mit einem Jeep Cherokee ist ein bisschen wie ein Geburtstag mit dem falschen Geschenk. Zuerst freut man sich wie ein kleines Kind, dass man einen Geländewagen-Klassiker testen darf. Dann lässt man den Motor an und fragt sich: "Ach, das soll ein Jeep sein?" Steht ja zumindest drauf. Und dann wird einem gewahr: Ist doch jetzt alles Fiat.


    Aber es ist ja nicht nur der Vierzylinder-Diesel, es ist auch die Form. Der Jeep Cherokee sah einst aus, als könne ihn nur Bruce Willis fahren. Mit geraden Linien und selbstbewussten Kanten brachte der Geländewagen 1983 kühle Eleganz in die Offroad-Szene. Über viele Jahre hat er anmutig diese Karosserie getragen und eigentlich einen Platz im Museum of Modern Art verdient. Und so wie er aussah, so fuhr er sich auch: Ein Auto für Männer mit einem großen Motor.


    Aus dem archaischen Selbstverständnis der Marke entstand aber auch ein Problem: Wie Porsche und Harley-Davidson durfte sich nichts ändern an den Modellen. Freunde dieser Gefährte lieben das Althergebrachte. Veränderungen ihrer Ikonen in der Warenwelt werden als Misshandlungen empfunden.


    Mit dem Einstieg von Fiat haben sich die Prioritäten noch einmal entscheidend verschoben. Der Cherokee soll nicht mehr nur etwas für ehrlich-naturbelassene American Guys sein (In den USA verkauft er sich nach wie vor wie geschnitten Brot, wovon man sich als Amerika-Urlauber überzeugen kann). Jetzt soll er auch von der Werbeschaffenden aus dem Berliner Prenzlberg begehrt werden. Dafür bekam er eine neue Plattform, die er sich mit der schönen Giulietta von Alfa Romeo teilt.


    Cherokee im Stadtverkehr eine Wohltat
    Nach einiger Eingewöhnungszeit muss man den Kreativlingen aus der Offroad-Abteilung für diesen gestalterischen Mut jedoch großen Respekt zollen. Die im Vergleich zu vorher gedrungene Kontur, das Sechs-Augen-Gesicht, bei dem sich geschlitzte Tagfahrlichter, eckige Hauptscheinwerfer und runde Nebelleuchten sauber getrennt in einzelnen Gehäusen links und rechts des Kühlergrills stapeln, steigert nicht nur den Wiedererkennungseffekt, sondern auch eine in dieser Klasse eher selten dynamische Note. Und nebenbei hat er auch einen erstaunlich großen Innenraum bekommen.


    Es ist bekannt, dass ein Perspektivenwechsel von Zeit zu Zeit ein Wunder bewirken kann. Diese Erfahrung können nicht nur Automanager, sondern auch angestammte Kombifahrer in Berlin beim Umstieg auf den Cherokee machen. An dieser Stelle muss einmal gesagt werden: 15 Jahre Teilnahme am Stadtverkehr der Hauptstadt sind aufreibend.


    Es ist schwer begreiflich, warum Berliner, die wahrscheinlich auf den breitesten Straßen der gesamten Welt fahren dürfen, die bei Weitem unfreundlichsten Autofahrer auf der ganzen Welt sind. Da ist der 4,62 Meter lange und 1,67 Meter hohe Cherokee eine Wohltat. Da kann einem keiner was.


    Man fühlt sich während der Testfahrten ein bisschen wie Moses, für den der liebe Herrgott das Meer geteilt hat. Der Wagen bahnt sich wie von selbst den Weg durch die große Stadt. Man hat das Gefühl, dass einem niemals zuvor so oft die Vorfahrt gelassen wurde. Es liegt bestimmt an der Größe, an der schönen Figur des Wagens, aber auch an der wiedergewonnenen Gelassenheit. Man kann, wenn man will, den anderen Fahrern bis in den Pedalbereich schauen. Man fährt über den Dingen wie auf einem Traktor.


    Hobby-Jäger ohne Flanellhemd
    Der Vergleich trifft es sehr gut, denn das Triebwerk dröhnt tatsächlich wie ein alter Fendt. MultiJet nennt Fiat seine Diesel, in diesem Fall einen 2,0 Liter großer Selbstzünder mit 140 PS. Er ist ein sehr eleganter Traktor, dem man aber auch anmerkt, dass an ihm gespart werden musste.


    Er besitzt die Innenausstattung einer Limousine, mit belüftbaren Sportsitzen und zwei Dutzend Ablagefächern und allerlei technischen Annehmlichkeiten wie elektrischer Heckklappe und Berganfahrhilfe und auf Wunsch auch ein wunderbares Panoramadach. Auf den ersten Blick wirken die Armaturen anspruchsvoll, doch beim genaueren Ertasten deuten die Oberflächen auf eine eher durchschnittliche Qualität hin. Der Materialmix schwankt zwischen hochwertig (Leder) und einfach (Hartplastik).


    Aber es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der Diesel womöglich extra auf rustikal getrimmt wurde, um den Fahrer an die ursprüngliche Bestimmung zu erinnern. So konsequent wie sonst nur Land Rover und vielleicht noch die Entwickler der Mercedes-G-Klasse legt Jeep bei aller optischen Kurskorrektur Wert auf eine größtmögliche Geländegängigkeit. Im Brandenburgischen nahm er zumindest die zwei erprobten Waldwege mit Bravour.


    Es gibt ihn auch ohne Allradantrieb (zum Grundpreis von 34.800 Euro) und mit einem 4x4-Trailhawk-Paket mit Differenzialsperre an der Hinterachse. Beim Allrad-Diesel beginnen die Preise bei 36.900 Euro.


    Der Fahrkomfort ist angenehm und einmal auf Touren macht der Diesel mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe auf der Autobahn sogar etwas Spaß. Der Blick durchs Dach ist für den Großstadt-Cowboy ein Naturschauspiel. Am Ende bin ich versöhnt, der Cherokee ist ein Auto fürs Grobe und kann auch Bella Figura machen. Fußballmamis werden im Jeep zu Respektspersonen der Straße – und Hobby-Jäger sind ihr Image als Flanellhemdenträger los.

    Wir schulden den Kollegen vom Flugplatz Burg Feuerstein noch unseren schriftlichen Dank und ein paar Fotos, die sie verwerten / benutzen können.


    Ich habe da mal was vorbereitet. Diesen Text würde ich, Euer Einverständnis vorausgesetzt, an den Kollegen vom Tower schicken:


    ________________________________________


    ein herzliches Hallo vom New Jeep Forum!


    wir möchten uns nochmals herzlich und in aller Form für die freundliche Einladung am 6.6.2015 auf den Flugplatz Burg Feuerstein bedanken!


    Die Einladung, bis vor den Tower zu fahren und Fotos schießen zu können hat uns sehr überrascht und auch sehr gefreut.


    Unser New Jeep Forum ist noch recht neu und um so mehr wird uns dieser Tag in Erinnerung bleiben.


    Wir haben unsere Fotos von diesem Event gesammelt und stellen Ihnen gerne die Nutzung zur Verfügung. Sie können sich die Bilder hier herunterladen: http://www.elfers.net/download/edqe/.


    Sollten auf diesen Bilder wider Erwarten Personen oder Kennzeichen zu sehen sein, bitten wir, diese vor einer Verwendung unkenntlich zu machen.


    Nochmals unseren herzlichen Dank. Schön, dass so etwas in unserem Land noch möglich ist!


    Viele Grüße
    Peter Elfers
    im Namen des new-jeep-forum.de

    Also wenn wir die beiden Franken (Toy und Walbala) und uns vier Berliner (ich rechne mich schon mal dazu ;) gewinnen, sind wir sechs Indianer, das ist schon nicht schlecht.


    Im Süden Berlins wäre natürlich für die Franken-Fraktion etwas entgegenkommend.


    Gibt es im Potsdamer Raum schöne Fotoshooting Plätze (ist natürlich eine rhetorische Frage :) ?
    Und vielleicht auch Biergärten und günstige Pensionen im Umland?

    Wie sehen denn bei euch mittlerweile die Bremsscheiben aus?. Dadurch, dass das 9-Gang-Getriebe so gut wie keine Motorbremse zulässt, ist der Bremsenverschleiß bei mir beachtlich. Aktuell habe ich 11.000km auf der Uhr und an allen 4 Scheiben ist schon eine deutliche Abnutzung sichtbar. Wenn das so weiter geht, sehe ich so bei 35.000km den ersten Wechel der Scheiben. Das der Verschleiß beim Automaten naturgemäß höher ist, ist ja bekannt. Aber so viel höher hätte ich jetzt nicht gedacht.


    Falls jemand auf die Idee kommt:
    Nein, an meiner Fahrweise liegt es nicht. Bin seit jeher der Cruiser-Typ und habe meine Scheiben vorne noch nie früher als 80.000km gewechselt, hinten gar nicht.


    kannst Du für die technisch völlig unbegabten ein Foto posten, wie und wo man das sehen kann? :whistling:

    naja, wenn man einen Fahradträger hinten drauf hat und versehentlich im Innenraum und/oder über den Schlüssel versehentlich das Öffnen der Heckklappe aktiviert, ist das schon blöd. Die Heckklappe hat durchaus genug Kraft, um sowohl den Gepäckträger als auch den eigenen Lack ernsthaft zu beschädigen.


    Man kann jetzt auf sich selbst und die Mitreisenden vertrauen, dass keinem das Missgeschick passiert oder einfach einen kleinen Mechanismus zur Sicherheit installieren.


    Das kann jetzt jeder für sich entscheiden ;)

    Deswegen musste Peter seine neuen Reifen auch per Einzelabnahme eintragen lassen....


    jaja, jeden einzelnen Reifen, glaube ich :huh:


    Aber es hat sich gelohnt. Anfangs dachte ich noch, ich könnte / würde dann zwischen den Reifensets wechseln, je nach Einsatz. Aber irgendwie mag ich die alten Reifen gar nicht aufziehen ......