Beiträge von jeepsterfranken

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Feiertag?

    sollte nur eine Übersicht sein, WAS möglich WÄRE. Natürlich weniger für unsere "Forchheimer" und Anrainer gedacht, sondern mehr für die anderen interessierten Mitglieder im Forum. Und etwas "Werbung" für unseren schönen Landstrich kann ja nicht schaden. Picken wir uns halt was raus - wann soll es losgehen? Das wäre mal vorab zu klären....


    Übrigens die Reservierung beim Bergasthof kann ich gerne übernehmen. Wenn die ungefähre Personenzahl und der Termin Mittag oder Nachmittag festliegt.

    Als Rundfahrt könnte ich mir Forchheim - Ebermannstadt ( Dampflok) - Behringersmühle (Ende Dampfbahn) - Streiberg mit Burg Neideck (Wanderung?) - Gößweinstein (Burg + Basilika von Balthasar Neumann erb. ) oder Pottenstein - Tüchersfeld (pittoreske Felsen) mit begehbarer Teufelshöhle (Besuch?) - Obertrubach - Egloffstein (Burg) - Weingarts - Forchheim vorstellen. Knackpunkt wäre wann der Bergasthof in Weingarts geplant ist. Mittag oder Nachmittag zum Kaffee? Unbedingt Reservieren als Tipp, ist meistens voll.


    Dampfbahnfahrt bei Interesse, die Fahrstrecke dauert 45 Minuten und die Hin- und Rückfahrkarte kostet 12 Euro. Erste Abfahrt in Ebermannstadt 10 h - Rückkunft 11.45 h. Die zweite um 14 h - Rückkunft 15.45 h. Eine schöne Fahrt durch das Wisenttal.


    Burg Neideck bei Streitberg. Schöner großer Parkplatz am Schwimmbad Streitberg. Aufstieg ca. 45 Minuten als Anti Schäufela Training. Wunderbare Aussicht, interessante Burganlage.


    Teufelshöhle Begehung 45 Minuten, Gruppenpreis 3,80 Euro. Hier noch einige Websites zu den o.g. Daten: Eisenbahn www.dfs.ebermannstadt.de www.fraenkische-schweiz.com www.teufelshoehle.de www.trubachtal.com www.egloffstein.de www.neideck.de Außerdem noch einige Fotos als weitere Infos.

    prima, dann ist alles klar.......


    übrigens - ist eine kleine Rundfahrt durch die "Fränkische Schweiz" geplant?


    Eventuell am Sonntag vor ODER nach dem Besuch im Berggasthof? Wäre doch nett so eine Indianer Fahrgemeinschaft....

    jetzt muß ich doch nochmals nachfragen, kommt der Piepton auch im Stand des Fahrzeuges? Denn wenn es die Hinterachse sein soll, müßte sich da ja was drehen und bewegen, aber im Stand ist doch alles in Ruhestellung von Kardanwelle, Differential und restlichen Hinterachse Gedöns. Oder kommt dies bei Euch nur bei fahrenden Fahrzeug?


    Vielleicht haben wir es hier von Zwei Piep Attacken zu tun! Mein Ton ist sehr hoch in der Frequenz, leise aber durchdringend, sofort beim Anlassen und als Dauerton. Und wie schon mal geschrieben lt. Werkstatt soll es die Benzinpumpe sein. Von außen sehr gut zu hören, von innen nicht.

    im Großraum Nürnberg - Erlangen kann ich als kompetente Jeep Werkstatt die Fa. Koch in Happurg nennen.


    War früher im Autohaus Road Star in Nürnberg, die haben leider keinen Verkauf mehr, nur noch Garantiearbeiten aber auch Kundendienst für Jeep. War ich fast 10 Jahre sehr zufrieden. Preis Niveau etwas höher als die Fa. Koch.


    Der beste Jeep Händler für mich war die Fa. Dörfer in Altenberg bei Fürth. Leider seit Jahren geschlossen. Die hatten echt Benzin im Blut und gute Kontakte in die USA. Der war mir 2 neue Grand Cherokee in den 90-iger Jahren wert. V 8 5,2 Liter und alles noch Original aus den States, ohne Daimler und Fiat...

    100% ige Zustimmung für "vanhels" Beitrag....


    bei mir (BJ. 2014) auch alles ok wie bei meinem Jeep vorher und Jeep vorher und Jeep vorher... Letzterer sogar mit 40 GB Festplatte und DVD Video Abspielmöglichkeit, was jetzt leider fehlt.


    Außerdem zu den Dienst Audis A6 in diesem Bereich keinerlei Unterschied feststellbar. Der Fehler muss sehr individuell sein, da nützt keine verbale Aussage, dass ALLES Mist ist.

    sollten das Thema nochmals aufgreifen, zumal evtl. NEUE Erkenntnisse durch Werkstatt oä. vorliegen.


    Bei mir ist folgender Sachverhalt - die Werkstatt tauscht nichts aus da lt. Werksvorschrift der Beschlag auf der Scheibe nur teilweise ist und keine 20 Minuten!! andauert. Soll eine umfangreiche Austauschaktion des gesamten Lampenkörpers sein und da wird dann nur was gemacht, wenn man den Kopf sinngemäß unter dem Arm trägt. Bei dem jetzigen Klima sind die 20 Minuten auch nicht einzuhalten, das Kondensat trocknet ab.


    Im Winter schaut es dann wieder anders aus. Also ich sehe mich schon wieder mit zugelaufenen Gläsern auf der Fernlichtseite rumfahren, wie im letzten Winter auch, wenn das Abblendlicht brennt. Ansonsten ist der ganze untere Teil der Scheibe zu s. Foto.


    Wir sollten das Problem weiter aktiv beobachten um vielleicht doch eine Art Lösung noch zu bekommen durch Forum Mitglieder und ihre Erfahrungen...

    schaut doch gut aus, saubere Arbeit, Danke für die angehängten Karten. Freu mich auf unser Treffen......


    Als Alternative für schlechtes Wetter oder Ziel für Sonntag könnte ich noch den wunderbar gelegenen (tolle Aussicht) Berggasthof Hötzelein incl.Hotel in der Nähe von Forchheim bei Weingarts (www.berg-gasthof.de) empfehlen. Moderate Preise bei sehr umfangreicher Speisekarte und schöner Auswahl an div. Hopfenkaltschalen siehe Anlage.

    Hallo,


    zu große Fotos voerher verkleinern, dann klappt das herunterladen. Sind oft große Daten Eumel.


    Kostenlose Programm z. B. "Image Resizer für Windows" herunterladen, ist einfach zu bedienen...


    Gruß jeepsterfranken

    ich glaube nicht das unsere jetzigen Jeeps den Begriff "Robust" noch verdienen. Der Einbau von viel zu viel einer Technik (warum muss ich einen Knopf drücken um eine Zwangsbremsung zu vermeiden wenn ich mit offener Tür rückwärts fahren will?) heut zu tage steht dem amerikanischen Geist eines Automobiles entgegen. Der Begriff JEEP zehrt noch von den früheren Modellen, die nach dieser Devise gebaut wurden, rein was rein muss und nicht mehr. Meine ersten GC hatten noch vorne und hinten Starrachsen, die zwar prima im Gelände waren aber bei schnellen Fahrten schon einen gewöhnungsbedürftigen Geradeauslauf hatten. Der V8 war ein Monstrum mit Riesenverbrauch, aber nicht umzubringen und das Getriebe hatte 3 Gänge (+ elektr. Overdrive) aber das reichte aus. Jeder X5 konnte (fast) alles besser, aber er war eben kein Jeep. An einen dicken Hebel gezogen und die Untersetzung war eingelegt. Jetzt hab ich ein "Rädchen" mit vielen Modi, sogar eine "Sport" Einstellung die mir dann auch noch das ESP ausschaltet. Robust waren sie, und der Blick auf den Unterboden lies einen nur am Anfang zusammen zucken. Fingerdicker "Flugrost" am Bauch, aber auch nach Jahren war dadurch keine Reparaturen oder Ausfälle zu verzeichnen. Jetzt mit der rahmenlosen Bauweise, den filigranen Achsaufhängungen und anderen dementsprechenden Bauteilen, robust ist da nichts mehr, nur noch Standard. OK, das Design ist kein Standard, schaut klasse aus.


    Die letzten GC wurden durch Mercedes technisch besser und besser, und mit dem 3 Liter Mercedes Dieselmotor war auch endlich ein einwandfreies Triebwerk zu bekommen. Aber er blieb ein Jeep mit deutschen Herzen. Die Situation jetzt mit Fiat ist eine ganz andere. Wir haben zwar das Jeep Emblem auf dem Auto kleben, aber ein Alfa steckt darunter. Dies auch ein Grund bei mir zum 3,2 Liter Benziner zu greifen, da dieser noch in der USA entwickelt und gebaut wird. Über die Fiat Dieselmotoren muss man abwarten ob die auch die Laufleistungen von 200.000 km und mehr der früheren V8 oder des Mercedes Motors bringen. Ich war schon bei der Probefahrt über die kraftlosen Diesel enttäuscht.


    Aber auch die Rostvorsorge - und da sind wir wieder beim Thema - sollten wir bei unserem Modell schon sehr darauf schauen. Ich glaube nicht das da werksmäßig viel dafür getan wurde.

    das Thema "Unterbodenschutz und Rostvorsorge" sollte evtl. noch weiter geführt werden.


    Meine ersten Jeeps ab den 90igern die direkt aus USA kamen, da war dieses Thema keines. Die Amis haben das lässig gesehen, Salzstreuung war vielleicht auch ein Fremdwort. Da mußte selber Hand angelegt werden, ansonsten war die braune Pest nicht aufzuhalten. Danach die in Österreich gebauten waren besser an die europäischen Standards angeglichen, wenn auch ohne verzinkten Blechen wie bei deutschen Fahrzeugen. Eine extra Portion Unterbodenschutz war da immer noch notwendig.


    Jetzt durch Fiat (waren doch früher ?? die größten Rostlauben!!) ist wieder eine neue Situation vorhanden. Wie ist da die Vorsorge für die Fahrzeuge? Also verzinkte Bleche sind da bestimmt nicht verbaut. Und ob überhaupt eine Hohlraumversiegelung vorhanden ist? Gibt es Unterschiede zwischen den in USA und Europa gefertigten Modellen? Wenn da jemand mehr Details darüber wüsste? Wäre bestimmt für alle sehr interessant zu wissen.

    Der Rittmayer ist auch eine gute Adresse stimmt, da wäre der Programmablauf mit Gosberg als Startpunkt schon sehr komplett.
    Wenn das alles so weit steht dann nichts wie ab und reservieren beim Rittmayer.
    Wer möchte? Und wie viele Personen ca.?
    7 Cherokee`s mit X Beifahrer = ?(


    also wir kommen zu zweit (einer muss mich ja heimfahren :D ) ...

    Hallo Günther,


    hab von meinem "Freundlichen" keine Fahranweisungen bekommen. Ich glaube da erzählt jeder was anderes..... Reingesetzt und losgebraust. Die Verbesserung war nach einigen Kilometern schon spürbar.


    Über die Dauer kann ich Dir nicht viel sagen, da der Wagen den ganzen Tag bei dem abgestellt war wegen div. Arbeiten. Aber kann mir nicht vorstellen, dass dies länger als 45 Minuten gedauert hat wie andere Updates halt auch.


    Gruß jeepsterfranken

    Vorschlag Treffpunkt "Gleis 4" ist nicht schlecht - großer Parkplatz und die Fränkische Schweiz zwecks "Ausfahrt" ist nicht weit. Den Ablaufplan von Erwin finde ich gut, so würde ich mir das auch vorstellen.


    Zum Abendessen könnte ich den Landgasthof Rittmayer mit angegliederten Landhotel sehr empfehlen. Willersdorf liegt nicht weit von Forchheim entfernt mit guter Anbindung, somit auch in der Nähe "Fränkische Schweiz".
    Sehr gemütlich, 1A Speis und Trank (eigene Brauerei) und die Zimmer sind einwandfrei. Mein "Nordlichter" Besuch nächtigt dort sehr gerne.
    Mehr unter http://www.rittmayer.com und über das Hotel http://www.hotel-rittmayer.de