Nee, der mit dem FB ist meiner.
Wir waren in Füssen in Uralub. OAL = Ostalpkreis
Beiträge von seemen28
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Bei mehr als +10% Mehrverbrauch laut Herstellerangaben liegt ja eigentlich ein erheblicher Sachmangel vor.
Diese 10% müssen aber auf dem Prüfstand, nach amtlichen Prüfzyklus, nachgewiesen werden und nicht durch reale Fahrerergebnissen ermittelt werden.

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Beide gewünschten Funktionen gibt es bei Jeep nicht.
Da ist Handarbeit angesagt oder ein deutsches Fz kaufen, das dann für diese Funktionen ca. 10-15.000€ Aufpreis nimmt
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Hier mal 3 Artikel, die weiter verbreitet werden sollten:
https://www.bild.de/auto/auto-…-55050000,la=de.bild.html
https://www.bild.de/auto/auto-…-55028306,la=de.bild.html
https://www.merkur.de/wirtscha…ch-platziert-9671855.html
Gerade der letzte Artikel ist interessant.
Wenn Überschreitung von EU-Vorgaben, dann muß auch nach EU-Vorgaben gemessen werden und nicht nach verschärften und falschen deutschen Vorgaben. -
Bei Anschluß der Konverterbox wird einer der beiden Schwarzen Stecker im oben gezeigten Bild abgezogen .
Der Knverter wird dann mit einem Y-Stück dazwischen geschleift.
Daran sind dann Cinch-Anschlüsse. Ebenso wird darüber die 12v-Versorgung abgezweigt und das Rückfahrsignal eingespeist, falls der CAN-Bus nicht programmiert ist. -
Wenn ich einen Diesel eintauschen müsste, dann würde ich natürlich nicht in den nächsten 2 Monaten das tun.
Denn zur Zeit ist noch Panik angesagt.
2-3 Monate abwarten, dann hat sich die Lage wieder beruhigt. -
Ich kenne es bisher bei einigen FCA Fahrzeugen nur so, das ein zusätzliches Modul zwischen Kamera und uconnect geschaltet werden muß.
Dann funktioniert es aber auch prima mit automatischer Umschaltung bei einlegen des Rückwärtsgangs.Die Kamera muß Spannung über die Rückfahrscheinwerfer bekommen und das uconnect wird über den CAN-Bus angesteuert.
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6-8.000€ zusätzlichen Rabatt auf den Händler-Haus-Preis ist doch kein schlechtes Angebot.
Das Altfahrzeug wird ja auch noch in Zahlung genommen.Diese Prämie kommt von Jeep nicht vom Händler.
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Als Antrieb ja, aber Wasserstoff ist nicht leicht zu handhaben, ich weis nicht ob man das idiotensicher für DAUs flächendeckend anbieten kann. Erdgas, egal ob natürlich oder synthetisch, ist da einfacher in der Handhabung, erzeugt natürlich aber immer noch gewisse Abgase, wenn auch weniger.
Das mit der Handhabung ist nur in Deutschland problematisch, wo immer zuerst die Probleme und Gefahren gesucht werden.
In Amerika sind Wasserstofftankstellen mittlerweile häufig anzutreffen.
Von Unfällen habe ich noch nichts gelesen.
Ich habe gelesen, das Los Angeles mehr Wasserstofftankstellen hat, wie die gesamte BRD. -
Zumindest ist der km-Stand nicht nur in einem Steuergerät hinterlegt. Der findet sich u.a im ABS-, Servolenkungs- und shift-Modul.Es ist auch zu vermuten, dass der km-Stand nur erhöht aber nicht verringert werden kann.
Also besser nicht mehr als 16200 km fahren bis das neue Instrument eingebaut ist.

Hallo Blackhawk,
der km-Stand kann weder nach oben noch nach unten verändert werden.
Eine Änderung der km-Stands ist laut FCA nur in Amerika im Werk möglich -
Das wird nicht passieren. Jetzt wo blaue Plakaten mit verschiedenen Nuancen angepriesen werden.
Das wäre ein noch größerer Verrat unserer Volks(ver)treter, wie nur 1 blaue Plakette.
Eine Plakette beinhaltet wohl ein unbefristetes Flächen/Zonenfahrverbot.
Das widerspricht dem Gerichtsurteil, das nur ein zeitlich und örtlich begrenztes Fahrverbot zuläßt.Aber ich möchte auch mal ein paar Wochen nichts mehr von diesem Diesel-Bashing hören.
..und diese Sache mit Toyota ist eine Lachnummer:
nur 4% der verkauften Toyota PKWs sind Diesel, also nicht der Rede wert und für Offroader und Pick-ups wird es weiterhin Diesel geben. -
So, es tut sich was.

Seit letzter Woche ist ein neues Kombiinstrument da.
Es soll km-Stand 16.200 haben. Aber das weis man erst, wenn es eingebaut ist.Da ich bis jetzt den JC geschont habe und das neue Kombi bei km-Stand 15.000 bestellt wurde,
habe ich jetzt einen Tachostand von 15.750km.
Ich muß jetzt also noch 450km fahren, bis es getauscht wird.
Genau werden wir das nicht hinbekommen, aber in die Nähe sollte es schon sein.Ich werde mich wieder melden, wenn es denn getauscht ist.

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Das wird mit Stahlfelgen nicht gehen.
In den Alufelgen sind von hinten gesehen "Taschen" in den Felgenstreben.
Darin gehen dann die Befestigungsschrauben der Spurplatten.
Strahlfelgen haben aufgrund es dünneren gepressten Stahls dies Taschen nicht. -
Ich würde sagen, das beste, was man im Moment machen kann:
"Abwarten und Tee trinken."Vor 13 Jahren gab es auch unzählige Unkenrufe, das Diesel vor dem Aus ständen und Dieselfahrer viel Geld verlieren würden.
Damals ging es um Euro 3 zu Euro 4.
War auch nur ein Sturm in Wasserglas.
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Da ich eine abnehmbare hatte, kann ich sagen, das diese im angebauten Zustanf nie die Sensoren gestört hat.
..und meine Schienbeine haben auch seit über 40 Jahren keine störende Erfahrungen mit der AHK gemacht.
Ich hatte immer, bis auf den GC und JC, starre Kupplungen und würde, wenn ich die Wahl hätte immer wieder dazu greifen.
Bei dem Subaru Legacy meiner Frau ist auch eine starre AHK verbaut und stört auch dort nicht die Ultraschallsensoren.
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Bei meinem JC ist die Lenkradheizung immer sehr warm.
Die Sitzheizung schaltet sich bei der morgentlichen Temperatur unter4°C immer auf "Hi"zu.Im Sommer schaltet sich die Sitzlüftung auch auf Stellung "Hi"zu.
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Nochmals für alle, die Angst vor Datensammelei haben.
Das vorgeschrieben e-call-System arbeitet autark von der Bordelektronik und hat auch eine eigene Stromversorgung.
Das System schläft!! es werden keine Daten gesammelt.
Das System hat eigene Sensoren, die die Unfallstärke auswerten.
Das System hat ein eigenes GPS- oder Galileo-System.
Das System hat ein eigenes GSM-Modul, das sich bei einem Unfall in das stärkste vorhanden Mobilfunknetz einloggtIm Falle eines Unfalls, d.h., wenn die Sensoren diesen registrieren, wird eine Mobilfunkverbindung zu der nächstgelegenen Leitstelle aufgebaut. Da wird nichts über den Autohersteller geleitet.
Die Leitstelle erhält Nachricht über die Schwere des Unfalls anhand der Sensorenauswertung und GPS-Lokalisierung des Unfallortes.
Die Leitstelle kann eine Sprechverbindung zum Verunfallten aufbauen.
Wenn dies nicht gelingt, wird sofortiger Alarm ausgelöst.Eine Update-Lösung ist sehr unwahrscheinlich, da dann schon die Sensoren und die eigene Stromversorgung vorhanden sein müssten.
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wo ist die Schnittstelle?
Also hätte es in meinem Fall auch nichts gebracht.
Das weiß man nicht. Aber lieber so ein günstiges Gerät, das in 75% aller Fälle hilft,
besonders in der Fehlerzurücksetzung, wie gar nichts.Ich verstehe nicht, das man hier im Forum immer die 100%-Non-Plus-Ultra Lösung haben will.
Ich finde, lieber etwas kleines, das ein Notbehelf ist, wie überhaupt keine Hilfsmittel.
Vor kurzem kam meine Frau mit ihrem Subaru nach Hause und meinte, da brennt eine gelbe Lampe. Es brannten: Motorkontrollleuchte, ESP-Leuchte, Bremswarnleuchte und der "Cruise"-Schrifzug blinkte und ABS-Leuchte blinkte.
Mit diesem von mir beschrieben Hilfsmittel konnte ich ca 6 Fehler auslesen.
Da diese urplötzlich auftaten und das Fz noch zufriedenstellend lief, habe ich die Fehler gelöscht und seit ca. 6 Wochen und etwa 2000km ist keine Kontrolle mehr angegangen und der Wagen läuft einwandfrei.Die von mir investierten 10,-€ ( vor Jahren schon) haben sich also vollkommen ausgezahlt.
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Hier mal ein Link zu so einem OBD-Diagnosestecker.
https://www.ebay.de/itm/ELM327…m:mAK5F8DnHQulJCoJS01oO5QDer Stecker wird in die OBD-Schnittstelle gesteckt und dann über bluethoot mit dem Smartphon oder Tablett verbunden.
Ich verwende die App "tourge".
In der kostenlose Version kann man Fehler auslesen und löschen.
In der Kaufoption für 3,99€ hat man dann fast alle Anzeigen, die es im Auto gibt.
Verschiedene Temperaturen, Drehzahl, Drosselklappenstellung Drehmoment usw.Bei dem Diagnosestecker darauf achten, dass der die "Norm" ELM327 hat.
Bei der Internetsuche einfach "OBD2 bluethoot" eingeben.

