Beiträge von Josef P.

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Feiertag?

    ss uns mal an den Für und Wider im Vergleich zum Indianer teilhaben. Wir lernen hier ja alle gerne dazu.



    Wobei vorab - PRO nicht unbedingt bedeutet, dass der KL hier so weit abfällt - aber doch
    bei näherem Hinsehen Nachholbedarf zeigt
    Pro:
    Ansprechende und solide Qualitätsanmutung durch hochwertige Materialien und gute Verarbeitung
    (Vgl. Dachhimmelverkleidung, verwendetes Leder, Cockpit, Interieur)
    Sehr agiler Dieselmotor (TD4/180PS) mit gut abgestimmter 9- Gang Automatik
    Satte Strassenlage - wie bei einem PKW/Kombi
    Verbrauch: ca. 7,5l/100km
    sehr gute Geräuschdämmung
    Kennzeichenerkennung
    ... und funktioniert :thumbup:


    Contra .
    Auf der Rücksitzbank wirds sehr eng, wenn die Vordersitze ganz hinten sind.
    Kofferraum viel zu klein
    Sitze sind auf einem "Podest" montiert - dadurch ist
    nur eingeschränkt ein Anwinkeln des Beins möglich
    + 15 k€ zum Listenpreis des KL


    Der Evoque ist sehr solide gebaut und man fühlt sich
    (vor allem auf den Vordersitzen) gut und sicher aufgehoben.
    Schlüssige und intuitive Bedienung mit guter Übersicht.
    Für mich aber dennoch nix - weil:
    Die beiden Berner Sennenhunde nicht wirklich reinpassen (no-go);
    meine Endorphinausschüttung beim Fahren nicht besonders angeregt wird
    und man für den aufgerufenen Preis auch reizvolle Alternativen im Markt findet.
    ... On Topic: am Montag soll mein weisser indianer abholbereit sein
    ich weiss - eine Steilvorlage - es ist tatsächlich der 4.7. gemeint (Independence Day) :rolleyes:

    ...

    Zitat

    gehe vom Schlimmsten aus und multipliziere es mit dem Faktor 3,


    ... ach was ;(
    Alles wird gut :rolleyes: !
    Es kann immer mal was passieren und die Werkstatt ist
    nach meinem Empfinden ohne Schuld an der Verzögerung.
    Das liegt wohl nur am Zulieferer vom Turbo bzw. an FCA.
    Das erinnert mich dennoch etwas an meinen Sharan VR6/P2 -
    da waren am Anfang auch einige Werkstattbesuche nötig und dann
    nach einigen Reparaturen und Liegenbleiber habe ich ihn nach
    6 Monaten an VW zurückgegeben und mein Geld nebst
    Schadenersatz zurück bekommen 8)

    ... nachdem der erste Turbolader mit einer falschen bzw.
    nicht mitgelieferten passenden Software bei der Probefahrt abgeraucht ist ;( :schock:
    wurde ein weiterer Turbo geordert.
    Weil ich mit dem A4 nicht weiter fahren wollte, wurde
    der Leihwagen innerhalb weniger Stunden(!) nach meinem Nörgeln über den mangelhaften Komfort
    des Audi, gegen einen weissen Evoque ausgetauscht. Den fahre ich jetzt gerne, bis mein weisser Indianer fertig ist :D
    Man bemüht sich redlich :whistling:
    Heute soll die Probefahrt stattfinden, nachdem noch ein paar Zusatzarbeiten / Prüfungen durchgeführt wurden.
    Was das alles FCA kostet .... ?(
    Wie heisst es so schön:"Was lange gärt, wird endlich Wut" ;)

    Ein kurzer Wasserstandsbericht:
    Der Turbo ist Ende letzter Woche in der Werkstatt eingetroffen.
    Natürlich mussten die von der Werkstatt gemachten Bilder vom Turbo
    durch das FCA- Engineering in FFM. geprüft und analysiert werden, um
    die Reparaturfreigabe und evtl. Hinweise für Zusatzarbeiten der Werkstatt
    zu übermitteln. Das sehe ich eher beruhigend und zielführend.
    Das ist sicherlich auch der EU-Verordnung der "Freigabe" von Arbeiten an
    Fahrzeugen auch durch "markenfremde" Werkstätten geschuldet, um
    einen gewissen Qualitätsstandard halten zu können und evtl. unnötig
    hohe Kosten durch "Gewährleistungsreparaturen" zu vermeiden ;)
    Es hat ja nicht jeder eine kompetente und vertrauenswürdige Werkstatt -
    so wie ich :)
    Den Avant habe ich zur "uneingeschränkten" Nutzung - die Dienstreise
    nach Tschechien musste ich dennoch absagen...
    Alles soweit OK - und ich freue mich auf meinen Indianer.
    Grüße
    Josef



    Auch von mir, mein aufrichtiges und herzliches Beleid, lieber Herbert.
    Es ist immer zu früh, wenn ein geliebter Mensch von uns geht.
    Was bleibt, sind die Erinnerungen und die stille Hoffnung, daß der Schmerz
    mit der Zeit der Dankbarkeit für das gemeinsam verbrachte Leben weicht.
    Herzlichst
    Josef


    Ich hatte mich auf eine längere Abwesenheit des JC eingestellt und bin erstmal positiv gestimmt, wie Jeep das bisher gemacht hat. Kann schon sein, daß es nicht immer und bei allen so gut funktioniert, doch wenn es OK läuft, dann berichte ich gerne darüber. Es ist ja hier kein Meckerforum...
    Bei Turboladerausfällen hat Jeep bestimmt kein Alleinstellungsmerkmal- die hatte ich auch schon beim A6, E220 und R350 - danach liefen sie tadellos.

    Zitat

    Wer will schon mit einem A4 rumfahren ;)


    Ooch - so schlecht isser nicht- geht ab wie Schmidts Katze und hat Vollausstattung. Nachteile: Nichtraucherfahrzeug, ohne Schiebedach und irgendwie emotionslos.
    HG
    Josef

    Ob der Kunde lange warten muss, oder wegen einer Sache drei mal zur Werkstatt muss, interessiert bei FCA kein Schwein. Sie lernen es einfach nicht.


    Dass du diese Erfahrung machen musstest, tut mir aufrichtig leid.
    Wie geschrieben - bis jetzt ... alles Bestens.
    Ich war noch nicht mal in der Werkstatt ...
    denn der Indianer wurde vom Abschleppdienst dort abgeliefert und ich hole ihn, wenn
    er fertig ist ab und lasse den Leihwagen stehen. OK - das sind ca. 100 km Fahrt und zwei Stunden Lebenszeit :|
    Ich wurde heute von Herrn B.( FCA Service Turin) angerufen. Es war ein sehr angenehmes und
    informatives Gespräch - in gepflegtem Deutsch.
    Er rief mich an, um sich zu vergewissern, ob alles soweit in Ordnung sei (Leihwagen, Info von der Werkstatt, etc.)
    und ich noch Fragen zur Abwicklung hätte.
    Der Turbolader ist längst bestellt und kommt schnellstmöglich in die Werkstatt ...
    und die müssen jetzt ihre vertraglich geregelten "Hausaufgaben" machen und
    meinen "Notfall" auch in ihre Werkstattplanung unterbringen.
    Es kann immer was bei einem hochkomplexen Produkt passieren - bisher
    verlief die Abwicklung vorbildlich und ich fühle mich bei Jeep und
    meiner Werkstatt gut aufgehoben und betreut. :023:
    HG
    Josef

    Gestern ist es passiert.
    Das erste Mal in meinem Autofahrer-Leben musste ich einen Pannen-Notruf bemühen. :(
    Auf dem Weg in die Firma zu einem Meeting - ich hatte die
    Mittagsverpflegung im Auto - ging mein weisser Indianer plötzlich in den Notlaufmodus.
    Das war schon ziemlich brenzlig, weil ich inn diesem Moment ein LKW-Zuggespann auf der Bundesstrasse
    überholen wollte - auf Höhe der Fahrerkabine war plötzlich kein Vortrieb mehr.
    Irgendwie hatten wir alle Glück, daß nix Schlimmes passiert ist - die hinter mir fahrenden sind mit einer Notbremsung
    und einen Ausflug ins rechte Bankett einer Kollision aus dem Weg gegangen ... ich konnte mich gerade noch hinter dem LKW quetschen
    und mich ebenfalls ins Bankett retten. Das war um 11:18h.
    11:22h Den Werkstattmeister angefunkt - ob es eine Möglichkeit gibt, die Karre selbst wieder ins Rollen zu bringen - geht nicht!
    11:26h Den Jeep Pannennottruf angerufen (komischerweise war mein Jeep noch auf dem Händler registriert) und
    meinen Standort und eine Kurzdiagnose (Motor kaputt und deshalb nicht mehr fahrbereit) der freundlichen Dame durchgegeben.
    11:32h Info ans Meeting: Wenn ihr was zu beissen haben wollt, dann muss jemand zu mir fahren und die Sachen aus
    dem Fahrzeug mitnehmen.
    11:53h Unter mitleidigen Blicken wird die essbare Fracht in einen seit Jahren zuverlässig funktionierenden
    Wagen aus süddeutscher Produktion umgeladen. "NEIN ! - ich möchte jetzt nichts und
    ihr braucht auch nicht auf mich mit dem Essen warten" waren meine Abschiedsworte, die mit einem
    aufmunternden Schulterklopfen quittiert wurden ...
    12:15 Der Abschlepper meldet sich und er wäre in 20 Minuten vor Ort
    12:38 Mein Indianer wird Huckepack genommen und der Fahrer macht einen kleinen Umweg um mich
    in die Firma zu bringen. :thumbup: Mittagessen fällt aus- hab' eh einen Hunger....
    Die Gesprächsinhalte, über meine Entscheidung einen Italiener mit amerikanischer Seele zu kaufen, erpare ich euch ;(
    16:19 Jeep Hotline angerufen - was denn nun los ist. Leihwagen wäre angefordert ...
    19:10 Ein nagelneuer, schwarzer A4 Avant steht vor der Tür - Ein paar Unterschriften später steht er in
    meiner Garage.


    Heute Morgen kurz nachgefragt und die Info vom Meister bekommen, daß der Turbolader gestorben ist.
    Sie werden am Montag den Turbo demontieren, Fotos machen, Ticket erstellen, ... das kann dauern.
    Ich werde mich in die Bedienung des A4 einfuchsen. :roll:
    Soweit bin ich mit der Performance des Jeep-Pannenservice zufrieden - da hat nichts wirklich gehakt - es lief alles
    routiniert - ich bin wieder mobil und der Indianer steht in der Werkstatt meines Vertrauens. :023:
    Ob es auch besser/schneller geht - kann ich nicht beurteilen - war ja mein erstes Mal.
    Kleine Zusatzinfo: wenn das Fahrzeug auf "Notlauf" geht, werden alle Assistenzsysteme deaktiviert ... :schock:
    HG
    Josef

    Sehr schick sieht er aus. :thumbup: Viel Spaß mit deinem JC.
    Wegen meinen beiden "Strategen" habe ich mich für
    die schwarzen Sitze entschieden ...
    Etwas schade fand ich, als ich mir meinen Indianer zusammenstellte,
    daß es den Limited nicht mit der braunen Lederausstattung (Jeep Brown) gab. :(

    Hallo Chief!
    Auch von mir ein grosses Dankeschön, dass du uns an deiner Reise hast teilnehmen lassen.
    Die Bretagne hatte ich bisher noch nicht auf dem Radar - deine Ausführungen aufmerksam
    lesend, kommt das jetzt auf die To-do -Liste. Auch hierfür, Danke!
    Willkommen zurück!
    LG
    Josef

    "Ein 2016er Modell, neu aus USA mit Automatik und dem 2.2. Diesel ist doch immer der mit der 200 PS-Maschine. "
    ... kann auch ein 2,2l Longitude mit 185 PS sein ... In den COC Papieren steht alles drin.
    Ich hab mich beim Jeep Treffen etwas gewundert, dass ein 2016er Limited mit Assistenzsystem
    (Radarauge vorhanden) keine Heizdrähte in der Frontscheibe hat ... ?(

    Bin gut zuhause angekommen.
    Ein ganz grosses und herzliches Dankeschön an die Organisatoren und Helfern,
    die dieses schöne und kurzweilige Treffen möglich gemacht haben.
    Wir hatten grandioses Wetter und die Jeep-Truppe war toll.
    Ich freue mich schon heute auf ein Wiedersehen.
    Viele Grüße
    Josef