Ne, das ist viel weniger, „-30kW“ wäre schon ein relativ hartes Bremsmanöver.
Beiträge von rauchzeichen
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10? Bist Du sicher? Das scheint mir sehr viel. Und meinst Du Wh, oder kWh?
Danke, Gruß
JohannDie Grafik sagt „10 kWh durch Brems- und Schubbetrieb“, ... [kW] ist natürlich Blödsinn.
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So, nach 10 Tagen und 1000 km traue ich mich, mal ein erstes Fazit zu ziehen.
Im Wesentlichen fahre ich jeden Tag 2x gut 60km Strecke fast ausschließlich Bundesstraße mit einigen Höhenmetern, der ACC-Tempomat steht dabei so, dass keine Punkte aufs Konto kommen.Aufgeladen wird zuhause auf meine Kosten und an der Arbeit auf Firmenkosten.
Wenn ich hier im näheren Umkreis unterwegs bin (irgendwer schrieb von „A...loch-fahrten
) also 10km zum Pizza holen oder so, dann bleibe ich im E-Modus.Laut Uconnect-Statistik fahre ich ziemlich genau 2/3 der Strecke elektrisch, 1/3 mit Sprit und rekuperiere 10kw pro Tag. Ich nutze immer den stärkeren Rekuperationsmodus, weil ich das beim Fahren sehr angenehm finde. Spritverbrauch overall wird angezeigt mit 4.3 Litern.
Ich komme mit einer Sprit-Tankfüllung also ca 600km weit.
Ziemlich in der Mitte meines Arbeitswegs muss ich über einen knapp 600m hohen Berg fahren, der im Winter auch gern mal in den Verkehrsnachrichten erwähnt wird, weil die LKWs hängen bleiben. Wenn ich oben „am Pass“ ankomme, hab ich eine e-Restreichweite von 10km - die bleibt aber dann auf der Abfahrt ca 20km konstant und geht dann ziemlich plötzlich auf 0 runter, wenn ich in der Ebene bin. Den letzten Berg nach Fritzlar oder zu mir nach Hause hoch nehme ich immer im Sprit-Betrieb.
Um das ganze im Vergleich mit einem Diesel wirtschaftlich machen, müsste ich vermutlich mindestens 10km näher an meinem Heimatort arbeiten (ist mir aber ehrlich gesagt, ziemlich egal... 240PS und so ... ). Ein Diesel mit entsprechenden Fahrleistungen und Allrad wäre jedoch gleich nochmal ein paar tausend € teurer, das relativiert einiges.
Ende März müsste meine Frau ihren Dienstwagen bekommen, einen X1 25e, dann kann ich Vergleichsdaten liefern. Außerdem brauch ich noch so 2-3.000 km zum eingrooven und dann kommen die Sommerreifen drauf und ich muss dringend mal den Sport-Modus ausgiebig testen

Eine Sache noch, ich musste mal einen Tiguan (1.Serie)
als Dienstwagen fahren, der hat die ersten 1.500 km ziemlich gesoffen und danach hat es sich bei 1/2 L weniger eingepegelt.Kann ich in der Hinsicht auch noch was erwarten, d.h. das der Verbrauch vielleicht sogar noch ein wenig runter geht nach der Einfahrphase? Gibt es da Erfahrungen?
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Was gut klappt, ich benutze das täglich, ist die Übertragung der angezeigten VZ in den Limiter oder den [definition=9,0]ACC[/definition] mit der Resumetaste im Lenkrad. Die letzte Sicherheit gibt dann die Geschwindigkeitsanzeige im Tom Tom, etwas was Google Maps leider (noch) nicht hat.
Auch einige der Zusatzzeichen wie „bei Nässe“, „bei Nebel“ usw. werden erkannt und interpretiert, bei Nässe und aktivem Scheibenwischer oder bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern wird der Wert angezeigt, sonst korrekt ignoriert.
Ist halt Gewohnheit und Ansichtssache, wenn man sich drauf einlässt, hat man einen guten Nutzen, wenn nicht hat man trotzdem Freude, weil es eben ein Jeep ist, den man lenkt.
Diese runden Schilder mit dem roten Rand und den Zahlen drauf werden gut erkannt, hab ich auch gemerkt.
Wenn ich die Verkehrszeichenerkennung jedoch an den Speedlimiter übertragen würde, dann wäre ich auf den 60km Arbeitsweg mindestens 50% der Strecke im falschen Geschwindigkeitsbereich unterwegs und in jedem Ort zu schnell. Auf der Autobahn ist es aber sicher ganz nützlich.
Ich finde es halt schräg, dass das ein nicht abschaltbares Sicherheitsfeature sein soll.
Wenn es mich wirklich stören sollte... 5x5mm scharzes Isolierband, und es ist dauerhaft aus
Die [definition=9,0]ACC[/definition] ist super, stimmt, die nutze ich dauernd. Das war sogar ein Grund, warum ich einen S gekauft hab und keinen Trailhawk.
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Hab gesehen, du kommst aus Hanau. Vielleicht kennst du die B252 von Marburg nach Frankenberg, ca. 20 Blitzer auf 35km und ständig wechselnde Geschwindigkeitsbegrenzungen zwischen 50, 30 von 22-6Uhr und permanent 30. Da kannst du die Verkehrseichenerkennung einem Härtetest unterziehen.
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...Manche empfinden den Assistenten als überflüssig, weil er so ist wie ist, manche finden ihn ganz hilfreich

Ja, das war auch von mir mehr so ein „Boomer nörgelt über die moderne Zeit“ Beitrag. Nicht persönlich nehmen oder überbewerten, bitte

Mich nervt, dass das Ding 80% der Zeit eine Warnung sendet, wo eigentlich nix ist und ich frage mich, ob das die Umsetzung der EU Vorschrift zur Verkehrszeichenerkennung ist.
Denn dann wird es lustig. Die selben Fahrzeugbedienungsfachkräfte, die beim Pingen des Frostwarners in Schockstarre verfallen, werden dann kilometerlang mit sinnlos mit 60 auf der Landstraße rumzuckeln, weil es vorm letzten Ort einen Geschwindigkeitstrichter gab.
Wir hatten auch mal einen BMW mit Kennzeichen-Erkennung: Der war fahraktiv - auf der A2 nach Berlin ist doch viele Kilometer lang 120. Da hat der Wagen regelmäßig gemeint, es sei jetzt endlich mal genug mit der Schleicherei und hat „freie Fahrt“ angezeigt, so 500m bevor das nächste 120 Schild kam.
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Hi,
hat jemand eine Idee, warum die Verkehrszeichenerkennung so ist wie sie ist?
EU Norm vielleicht?D.h. Man kann sie beim 4xe nicht mehr abschalten, aber sie erkennt ausschließlich Schilder zur Geschwindigkeitsbegrenzung, ignoriert aber Ortsschilder.
D.h. wenn es vor einem Ortsschild eine Begrenzung auf 70km/h gibt, bleibt die 70 so lange stehen, bis irgendwann eine andere Anzeige kommt.Im Handbuch steht was von „Verkehrszeichenerkennung“ nur für Verkehrszeichen nach irgendeiner internationalen Norm. Da werden unsere gelben Ortsschilder vielleicht nicht drunter fallen, aber ich halte das ganze für ein klein wenig disfunktional.
Die Chancen, dass ich ein Verkehrsschild übersehe, sind deutlich geringer, als dass die richtige Geschwindigkeit im Display angezeigt wird.
Nächste Frage: Kann ich den Tempomat mit der Verkehrszeichenerkennung kombinieren?

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Wenn du dein Auto als Batteriespeicher für Solarstromspitzen nutzen kannst, bist Du der feuchte Traum der Politik bei der Energiewende.

Hast du bei den Wallboxen nach den Randbedingungen für die Subventionierung geschaut?
(Wir haben unsere Wallbox letztes ca eine Woche zu früh montiert und gehen jetzt leer aus, man erstens eine weil der ein wenig an Intelligenz fehlt.)Wegen des Getriebes:
Machst du dir da nicht unnötig Gedanken? Das Anfahrmoment liefert doch im Wesentlichen der Elektro-Motor. -
Hi,
bevor ich mit blöden Fragen nerve - vermutlich meistens zu UConnect - stelle ich mich am besten erst mal vor.
Ich bin seit einer Freitag und 450 km stolzer Besitzer eines Renni S 4xe im dezenten sting gray.Ich lade in der Gallerie noch ein Bild hoch.
Der ersetzt nach 165.000 gemeinsamen Kilometern in 5 Jahren meinen 2012er Countryman Cooper SD all4 in Jeremy Clarksons „Lieblingsfarbe“ cappucino-braun.
Bei meinem Fahrprofil (Arbeitsweg 60km pro Strecke durch Nordhessens Bergwelt) wär ein Diesel zwar vermutlich wirtschaftlicher gewesen, aber die 240 PS Systemleistung erzeugen tatsächlich ein klein bisschen gute Laune
... und dabei hab ich dem Sport-Modus noch gar nicht richtig getestet.