Beiträge von Flammberger

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Feiertag?

    Diese Steckdose war/ist eine sogenannte "Euro" Steckdose


    Die ersten Renegades Anfang 2015 hatten bei uns im Markt noch so eine sogenannte Multinorm-Steckdose verbaut, in die auch diverse 2P+T Stecker rein gepasst haben, die waren jedoch ausdrücklich nicht für Typ E und F Stecker geeignet, weswegen man die bei uns wohl relativ schnell durch die reine (für uns sichere) "Euro-Steckdose" ersetzt hat.


    Ich befürchte, das ist jedoch was @andy883 hier gerade ausprobiert. :pinch:


    Ersatzteilnummer ist: 68141872AA (siehe Google Bildersuche)
    Die sind relativ teuer, weil der Inverter Bestandteil des Bauteils ist.


    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es da einen offiziellen Adapter von Jeep dabei gab, vielleicht hat ein Händler damals freundlicherweise Reiseadapter dazu gegeben, damit auch der Typ E Stecker rein passt. In der Verwendung würde ich auch kein Problem sehen.

    Denkbar wäre es sicherlich, dass die Leistungsaufnahme des neuen LED-Bremslichts höher ist, als es die vorgeschaltete Elektronik erwartet bzw. liefern kann und dass die dann "dicht" macht.
    Das würde mich aber im Umkehrschluss zu der Vermutung bringen, dass in der Heckleuchte selbst lediglich die LEDs verbaut sind, d.h. wenn er sich den Strom für das Bremslicht woanders holt und über ein Relais schaltet (da gibt es schöne vorgefertigte Relaiskarten mit Schraubklemmen für ein paar Euros), braucht es möglicherweise auch noch einen vorgeschalteten LED Treiber / Konstantstromquelle..


    Diese Rückleuchte wird im gesamten Mittelamerika seit 2023 verwendet und ähnelt der Beleuchtung des Jeep Avenger.
    Der Jeep Renegade in Mexiko, Brasilien etc. ist seit 2023 das Facelift, das eigentlich für Europa geplant war. Die dritte Bremsleuchte ist identisch wie die unsere. Auch sonst sind die Beleuchtungsrichtlinien im Straßenverkehr identisch.

    Auf dem Foto im Eingangsbeitrag ist doch sogar ein ECE Prüfzeichen mit E9 Nummer drauf...
    Ist das auf dem tatsächlichen Bauteil nicht der Fall? :|

    Oh die sehen tatsächlich sehr chic aus, konntest du die einfach so über den Händler oder so anhand der Teilenummer bestellen? :)


    Naja der Stecker hat doch nur 5 Pin... - zumindest bei mir. Der mittlere sollte GND seien.
    1 Pin könnte theoretisch unbelegt seien oder eventuell das Signal für den Rückfahrscheinwerfer führen. (Die US-Halogen-Variante hat den Rückfahrscheinwerfer im Rücklicht statt in der Stoßstange)


    Also hätte ich jetzt im ersten Schritt mein Multimeter ausgepackt und bei angeschlossenem Original-Rücklicht fix gemessen, wie die Belegung ist.
    Wenn du den Pin im Stecker für das Bremslicht weißt, würde ich dann erstmal messen, ob da vielleicht eine niedrigere Spannung als 12V anliegt.


    So wie ich im englischen Renegade Forum zum Tausch der Rücklichter mal mitgelesen habe, ist die Umrüstung "EU Modell BJ >= 19 vom Halogen- auf das LED-Rücklicht", wohl Plug- und Play und Bedarf lediglich der Änderung einer Einstellung im BCM.
    Bei den Modellen BJ <19 funktioniert es wohl mit Lastwiderständen vor dem Bremslicht und Blinker-Anschluss, damit das Auto keinen Fehler wegen defektem Leuchtmittel wirft.
    Eventuell funktioniert ja umgekehrt das Südamerika-Rücklicht wenn man dem Steuergerät sagt, es wären die alten Rückleuchten verbaut?

    Das Ding ist in meinem Citroen Berlingo Kastenwagen (Bj 2017) Anfang 2020 schon verreckt. Im Mai 2020 habe ich das Kackfass dann wieder verkloppt...


    War richtig "lustig" - das Ersatzteil war damals schon wochenlang nicht lieferbar, das wurde dann auf die Corona-Pandemie geschoben, und ich konnte dauernd in die Werkstatt fahren und den Intervall zurück setzen lassen. (Der setzt einem dann ein Ultimatum von 1200km um in die Werkstatt zu fahren, sonst lässt sich der Motor nicht mehr starten...)
    Ein absoluter Witz, dass die in 5 Jahren nicht mal das Problem mit ihren Lieferketten in den Griff bekommen haben...


    Ob ich da wohl auch Rückwirkend noch Ansprüche habe, obwohl ich das Auto (Gott sei Dank) nicht mehr habe? :whistling:

    oder evt Batterie


    Dies.


    Wie an anderer Stelle hier im Forum auch schon mal geschrieben wurde, hängt das kurze Aufblinken der Meldung "Elektronische Parkbremse kontrollieren lassen." offensichtlich mit einer schwachen Starterbatterie zusammen. Wahrscheinlich liefert da irgendein Sensor ein paar Sekunden lang falsche oder keine Daten an das BCM, wenn die Spannung niedrig ist, bevor die Lichtmaschine versorgt.


    Ich hatte das Phänomen jetzt über ein Jahr sporadisch gehabt, besonders an den kalten Tagen, die Werkstatt bestätigte bei der Inspektion im Februar, dass mit der Bremsanlage ist alles in Ordnung und kein diesbezüglicher Fehler gespeichert ist. Den TÜV hat er zwischenzeitlich auch bestanden.


    Erst die letzten Wochen kam dann zusätzlich "Start und Stop nicht verfügbar.", wenn er am Wochenende länger stand und am Donnerstagmorgen nach harten Minusgraden war dann entgültig Feierabend mit meiner Batterie...


    Nach Einbau einer neuen kommt nun auch die ominöse Meldung nicht mehr.


    Man kann also sicherlich getrost noch eine ganze Weile mit der Meldung weiterfahren und das erstmal ignorieren.
    Zumindest denen hier die Diesel fahren, würde ich dennoch raten, den Tausch der Batterie nicht zu lange raus zu zögern:

    • Ist die Batterie sehr schwach hebt er beim Automatik nämlich scheinbar die Drehzahl an um die Ladespannung auf 14-14,8V zu bekommen. Er fährt und schaltet jetzt beim Losfahren wieder spürbar ruhiger.
    • AGM Batterien mit 70Ah sind im Baumarkt scheinbar keine Standardware und mit Vorlauf, online günstiger zu haben als spontan donnerstags um 17:30 Uhr bei A.T.U. :D
    • Außerdem musste ich nachdem ich vor dem Tausch einige Male erfolglos "georgelt" hatte, eine ganze Reihe an Fehlern aus dem Boardcomputer- und Motorsteuergerät löschen, bevor wieder alles (S&S, 4WD usw) funktioniert hat.
      Fahren alleine half nicht. Wer also selber keinen ODB Adapter hat, muss u.U. nicht nur die 200€ für die Batterie berappen sondern auch noch in die Werkstatt fahren.

    Mh da hilft nur Nachsehen oder der Freundliche denke ich....


    Bist du mit dem Thema denn generell schon weiter gekommen?


    Was mir noch so durch den Kopf ging, wenn es sehr einfach und kostengünstig seien soll, könntest du auch einfach für 10€ eine GPS Antenne für hinter die Windschutzscheibe kaufen, bspw: AMAZON


    Eventuell auch erstmal um zu testen, ob nicht doch vielleicht dein uConnect ein technisches Problem hat.

    Ich würde stark annehmen, dass dein Compass den selben Antennenfuss verbaut hat wie mein Renegade und diverse Alfas und Fiats mit DAB aus den selben Modelljahren auch.
    Dieser Fiat Antennenfuss hat nochmal Fakra Buchsen - genauso wie am Radio vorne auch.


    Die Elektronik darin war bei mir jedenfalls auch schon kaputt, bei dem Fiat Panda von meiner Tante genauso und hier im Forum gab es auch schon 2 Nutzer.
    Scheinbar wird der undicht und es bildet sich Korrosion - Jeep wollte sich allerdings nichts davon annehmen.
    Unter der Teilenummer 52115392 findest du die neuere Variante, die hat das Problem scheinbar nicht.


    Beim Renegade kam man da mit etwas Vorsicht dran, wenn man den Dachhimmel nur lockert, zu 2. arbeitet und aufpasst dass er nicht knickt.

    Hm, sollte es bei uns nicht mal dem TÜV aufgefallen sein wenn der Rückfahrscheinwerfer auf der falschen Seite leuchtet?

    Das hier ist ein Ami Problem. Bei denen ist sind -anders als bei uns - keine separaten (gelben) Leuchtmittel für die Blinker vorgeschrieben.
    Die ersten Renegades hatten daher die Rückfahrscheinwerfer in dem weißen Bereich des Rücklicht (dem Kreuz) drin, da wo bei uns der Blinker ist und haben mit dem roten Rücklicht geblinkt. Brems- und Positionsleuchte (da wo bei uns nur der rote Reflektor an der Seite sitzt) waren mit einer Doppelfadenlampe realisiert. In der Stoßstange waren nur 2 rote Reflektoren. Wahrscheinlich war man der Meinung, dass der Wagen damit weniger europäisch wirkt und sich damit dort drüben besser vermarkten lässt. (Das ist wiederum auch ein beliebtes Thema dort in den englischen Renegade-Forum, weil die Amerikaner sich vielfach schon bewusst sind, dass "amber turn signals" besser zu erkennen sind und die Sicherheit erhöhen und daher gerne auf "rest-of-world" umrüsten...)
    Auch das Facelift mit optionalen LED Rücklichtern gab es dann in den USA weiterhin mit rotem Blinker (dann optional auch amber), jedoch in der selben Position wie bei uns. Für die Rückfahrscheinwerfer gab es da dann 2 Varianten, sowohl mit 2 Rückfahrscheinwerfern, als auch optional mit einem Rückfahrscheinwerfer und einer Nebelschlussleuchte, da letztere in den USA nicht vorgeschrieben ist...


    Hier auf dem Bild zu sehen, rote Blinker, 2 Rückfahrscheinwerfer:
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    Ich vermute mal, so wie ich den Artikel verstehe, dass da bei diesem Chaos unterschiedlichster Beleuchtungseinheiten irgendwas durcheinander gekommen ist und man die Lampe und den Spiegel der Nebelschlussleuchte als weißen Rückfahrscheinwerfer eingebaut hat, wodurch Helligkeit und Abstrahl-Winkel nun nicht mit den entsprechenden US-Regularien konform sind.

    Nebenwirkungen

    Beim Abbiegen mit vollem Lenkeinschlag und Kick-Down quietscht es je nach Federweg halt schon mal etwas im Radkasten. :D
    Das ändert sich auch mit einer Höherlegung nicht. (Ich bin deine Bereifung zu Beginn auch ohne Änderung am Fahrwerk gefahren - mit kleineren Spurplatten...)
    Das ist aber bei allem was den Reifenumfang um weniger als ca 5cm erhöht alles andere als dramatisch und beeinträchtigt weder Sicherheit noch Fahrverhalten.


    Die Amis bauen zum Teil noch bulligere Dimensionen an, sowas in Richtung 235/75 R16 und darüber. (Bei uns wegen Tacho-Abweichung problematisch.)
    Dann aber meistens mit einer Modifikation an der betroffenen Stelle am Radkasten, so wie hier: (10) Pinch Seam Mod For Bigger Wheels and Tires (Jeep Renegade) - YouTube

    Danke euch für die Tipps.
    Ich habe gestern erstmal den gröbsten Schmauch vom Glas mit einem Pfeiffenputzer weg gemacht, den ich einfach doppelt durch das kleine Loch geschoben habe. Bevor das einbrennt.... Das hat schon viel ausgemacht.

    Was den Scheinwerfer aus dem Video betrifft:
    Normalerweise gehört zu der E-Prüfnummer (E24 - Irland) noch eine 5-stelige Genehmigungsnummer . Da hab ich auf den ersten Blick nix gesehen.
    Und da steht auch "HCR". Das heißt zugelassen für Halogen Fern- und Abblendlicht :1f914:

    Danke. Ich hätte das auch nicht gemacht ohne vorher mit dem Prüfer hier bei der KÜS zu sprechen.


    OEM-LED Scheinwerfer nachzurüsten geht wohl theoretisch auch.
    Der Stecker passt, allerdings sind die Pins für das Tagfahrlicht (den Ring) beim Halogen-Renegade nicht belegt, die müsste man vom Tagfahrlicht in der Stoßstange abgreifen, so wie es bei dem Nachrüst-Scheinwerfer mit der Fake-E-Nummer auch gemacht wird.
    Und es muss wohl einprogrammiert werden, damit das Fernlicht richtig funktioniert.
    Das sind aber beides lösbare Probleme. Ich werde definitiv mal die Augen nach einem halbwegs günstigen OEM LED-Scheinwerfer-Satz offen halten.

    Tja da habe ich einen dummen Fehler gemacht:


    Ich habe beim ACTION die billigen Grundig H4 Lampen für 3,99€ 2 Stück gekauft - mittlerweile nicht mehr verfügbar.
    Das Motiv war nicht einmal der Geiz oder der "Xenon-Look" - der Laden hatte schlicht bis 20:00 Uhr geöffnet und ein Abblendlicht war ausgefallen...


    ..zunächst war ich begeistert von der spürbar höheren Helligkeit gegenüber den Mopar-OEM Lampen.


    Den Sommer über ist auch alles gut gegangen. Bei den letzten längeren Nacht-Fahrten habe ich mich dann öfter mal gedacht: "Der Transporter vor dir stinkt."
    Bis dann das Abblendlicht anfing zu flackern:




    Der zu hohe Übergangswidertand lag definitiv im Bereich des Billo-Leuchtmittels.


    Einen neuen Stecker habe ich im Scheinwerfer schon angelötet, jedoch ist durch die Rauchentwicklung der Scheinwerfer von innen beschlagen und die Linse dadurch matt. X/


    Daher meine Überlegungen:

    • Hat hier schonmal jemand den Scheinwerfer vom Renegade zerlegt? :) Bekommt man den problemlos wieder zusammengebaut und wasserdicht? :D
    • Oder hat sonst jemand sonst eine kreative Idee, wie ich den Scheinwerfer von innen reinigen könnte?
    • Ich werde natürlich die Augen offen halten, ob ich mal günstig einen gebrauchten Scheinwerfer für rechts bekomme. HU hat er gerade erst bekommen und Funktion ist noch gegeben, es eilt also vermutlich nicht.
    • Auch interessant, falls ich den Scheinwerfer sowieso komplett austauschen sollte:
      Es gibt Scheinbar mittlerweile Nachrüst-LED-Scheinwerfer - Laut der E-Nummer in Irland für Stand-, Fern und Abblendlicht zugelassen und damit theoretisch legal... :)
      ...also falls die E-Nummer echt ist... Versand erfolgt aus Italien...


      Video Fari Full LED per Jeep Renegade QSPCARS il Prodotto Fra le MANI, Test accensione Luci - YouTube


      ..günstig sind die aber auch nicht. Reizen würde mich das trotzdem. :D

    Wann hast du den Wagen nochmal gekauft? Anfang April oder? Die Zeit drängt und das weiß denke ich auch der Händler: Unabhängig von der Gebrauchtwagengarantie, die er dir verkauft hat, unterliegt er als Gewerbetreibender der 1 jährigen Sachmängelhaftung, dabei muss er innerhalb der ersten 6 Monate beweisen, dass der Mangel beim Kauf noch nicht bestand. Und eine Lichtmaschine ist für mich definitiv keine Verschleißteil im Sinne von Leuchtmitteln oder Bremsen.
    Die Frage ist ob es die Zeit und Mühe wert ist, sich mit dem A* auseinander zu setzen, selbst wenn man Rechtschutz-versichert ist.


    Lass dir den Mangel ggf. von einer anderen Werkstatt schriftlich bestätigen - ich würde sowieso eine 2. Meinung / Kostenvoranschlag einer anderen Werkstatt einholen. Gibt ja noch Teile wie Spann- und Umlenkrollen usw. die auch gelagert sind und Ursache der Geräuschkulisse in dem Bereich seien könnten.


    Ansonsten ran kommt man mit Grube oder Hebebühne. :D Teilenummer sollte 51929089 seien.. Wechsel sollte relativ trivial seien.

    Danke für die Ratschläge,werde mir das von Trekfinder holen und die Teile von Taubenreuther.


    Das Taubenreuther Fahrwerk ist eigentlich eine Kombination aus:


    2x Vorderfeder:
    Vorderfeder Jeep Renegade 4x4 Diesel > :: Taubenreuther GmbH (offroad24.de)
    2x Hinterfeder:
    Hinterfeder Jeep Renegade 4x4 > :: Taubenreuther GmbH (offroad24.de)
    1x Distanzset:
    Distanz-Set Jeep Renegade Trailhawk 4x4 mit Schraubensatz > :: Taubenreuther GmbH (offroad24.de)


    Ich kann gerne heute Abend mal schauen, ob das 2 getrennte Teilegutachten gewesen sind, da bin ich mir gerade nicht sicher.
    Wäre mir aber trotzdem unsicher, ob es eine gute Idee ist, das Distanzkit mit einem Federsatz von einem anderen Hersteller zu kombinieren, selbst falls man das so eingetragen bekommt. Auch wenn die Kombination aus den Trekfinder Federn + Distanzplatten vom Effekt her erstmal vielversprechend klingt. :D

    Ich bin alternativ zum Trekfinder, mit der Lösung von Taubenreuther extremst zufrieden. :)
    Anders als bei Trekfinder ist es eine Kombination aus Federn und Distanzstücken. Mein (nicht Trailhawk) ist damit deutlich (ca 45mm) gewachsen. Kommt ebenfalls mit Gutachten für Änderungabnahme nach § 19 (3), sprich keine unverzügliche Änderung der Papiere erforderlich.


    Ich denke das sind die beiden einzigen sinnvollen Möglichkeiten in DE.


    Finger weg von den Eibach Federn!!!
    Die versprochene Höherlergung von 20mm vorn und 25mm hinten wird damit beim 4WD & Trailhawk nicht erreicht - lediglich beim 2WD.
    Die Federn werden außerhalb der EU mit speziellen längeren Bilstein Stoßdämpfern vertrieben, diese sind jedoch in DE aufgrund der Bauartänderung nicht zulässig. Weder mit den Werkseitig verbauten Koni-Dämpfern noch mit den gelben Eibach, die zT. mit den Federn bei uns im Paket verkauft werden, lässt sich eine derart deutliche Höherlergung erzielen wie mit den Lösungen von Trekfinder und Taubenreuther!
    Habe die Erfahrung leider selbst gemacht und wieder umgebaut...

    Ja aber er ist kein Elektrischer Autoscooter ^^

    Aber den Wrangler gibt es doch als MY24 auch in der EU wieder als reinen 2.0L Benziner?


    Beim Grenadier hätte ich schon Zweifel am Wert der 5-Jahre-Basisgarantie - je nachdem wie es da zum Zeitpunkt der eventuellen Inanspruchnahme um die Liquidität des Herstellers bestellt seien wird... :pinch:


    Mein unvernünftiges <3 höher schlagen lässt ja immer noch der Ford Bronco, am liebsten hätte ich ihn als 2/3-Türer und Handschalter in einem Trim-Level mit den Stahlstoßstangen...
    Bei Anschaffung und Unterhalt nach wie vor immer noch schwer-erschwinglich, wenngleich immer noch 10K günstiger als ein Wrangler.

    Erstzulassung Oktober 2017. Seit April 2020 meiner, gekauft mit etwas über 30tkm bei Autohaus ASR in Gröbenzell. (Super netter Laden. :thumbup: )


    Aktuell hat er 134.000km runter.
    Er hat jeden Service bei Jeep bekommen. Außerdem den Zahnriemen-Wechsel vorzeitig bei 100.000km.


    wirklich defekt waren:

    • Die DAB-Empfangs-Elektronik im Fuß der Dachantenne bei ca 50.000. Ein häufiges Problem bei 15-17. Kostenpunkt 39€, repariert in Eigenregie.
    • Eine Glühkerze bei 87.781km - Komplett-Wechsel in einer Werkstatt während der Urlaubsreise - Kostenpunkt 400€ <X
    • Stabilisatoren vorne. Hat auch so bei 80.000km ca angefangen zu knacken und zu poltern. Habe ich im Rahmen der Inspektion machen lassen.
      Gilt auch landläufig als Schwachstelle.
      Ich bilde mir auch ein, da bei vollem Lenkeinschlag bereits wieder Verschleiß zu spüren... wenn die wieder so schnell auf sind, kommen verstärkte von Meyle statt Originalteilen rein...
    • Das Traggelenk vorne rechts. Wir haben dann in Eigenregie die kompletten Querlenker bei einem Bekannten in der Werkstatt ausgetauscht.
      Kostenpunkt Material 133,77€ + 100€ für die Achsvermessung + ein teurer, aber lustiger Abend nach dem Samstag in der Werkstatt. :D

    Außerdem Verschleißteile: Bremse vorne komplett, bei ca 80.000km.
    Im Rahmen der Höherlegung habe ich außerdem direkt, präventiv frische Domlager einbauen lassen und ihm Bilstein B6 Stoßdämpfer (für direkteres Fahrverhalten) spendiert.


    Beim Fahrwerk (Stabis, Traggelenk) muss ich ihm zu gute halten, dass ich beinahe täglich viele extrem holprige Landstraßen und Feldwege befahre.


    Ich bin mit diesem Resumee im Vergleich zu meiner vorherigen Autos jedenfalls sehr zufrieden und hoffe dass er mir weiter so treu ist.

    So ne Schmutzfangwanne ist ne feine Sache, damit nix in die Mulde rein läuft und der Nadelfilz sich nicht so voll saugt. :D


    Ich habe die hier (keine Werbung, selbst gekauft für 39 Euros), der Boden ist bei mir allerdings oben.
    Alle Zur-Ösen sind frei zugänglich, es verrutscht so gut wie nichts mehr beim Fahren und in die Fächer kann man kleinere Werkzeuge und sowas reinlegen ohne dass die hinterher woanders liegen...


    Schöne Grüße aus dem Kreis Unna - damit sind wir wieder 2 hier in der Gegend mit einem Renegade in "Hyper Green Clear Coat" <3 (einen gab es mal im HSK - der ist aber glaube ich weg & im EN habe ich auch mal einen fahren sehen)...
    Wenn du einen mit LH Kennzeichen siehst, drück auf die Hupe... :thumbup:


    Die Idee mit dem Ausbau hatte ich für den kommenden Sommer auch schon, allerdings hatte ich gedanklich durchgesponnen, lediglich die kürzere Hälfte der geteilten Rücksitzlehne auszubauen und dann den stabilen Kofferraumboden (der ist nicht bei jedem Renegade im Lieferumfang, oft ist nur das dünne, labberige Ding dabei...) als Vorlage für eine verlängerte Version aus Siebdruckplatte zu nehmen. (Mir geht es um die Mitnahme meiner Kompressor Kühlbox. ^^ )
    Wenn der neue Boden sauber in den Aussparungen der Innenverkleidung einliegt, sollte das denke ich funktionieren, ohne dass man extra nach vorne abstützen muss... (Bei mir liegt der Boden allerdings sowieso immer in der oberen Position - unten passt nicht mehr, da ich größere Reifen fahre und ein vollwertiges Reserverad mitführe...)
    Poste gerne mal Bilder davon hier im Forum, wenn du deinen Ausbau angehst. :)