Beiträge von Chris1200

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Feiertag?

    Hallo Zusammen,
    Ich bin ganz frisch Besitzer eines Renegade. Da das mein erster Jeep und auch mein erster Automatikwagen (Doppelkupplungsgetriebe) ist, bin ich gespannt wie sich das anlässt.
    Auf den Renni kamen meine Frau und ich im Urlaub, da der Mietwagen uns von der ersten Minute an „gepackt“ hatte. Da ich erst 50 Km runter habe, ist nicht viel mehr zu berichten als dass er mir Spaß macht. Einzig die Frage, wie das Navi ohne gleichzeitig laufendes Radio hinzubekommen ist, ist offen (bin für Tip dankbar, auch wenn es wohl eine „zu doof für die Anleitung-Situation“ sein dürfte).
    Gruß
    Robert

    Entweder drückst du auf mute dann ist das Radio stumm oder du wechselt auf eine andere Audioquelle , bei der du natürlich nichts angeschlossen hast bzw. nichts wiedergibst, danach drückst du wieder auf Navi und gut ist es.

    So steht das E bei E10-Benzin für Ethanol, die 10 bedeutet, dass es 10 Prozent Pflanzenkraftstoff enthält. Superbenzin muss nach dem Gesetz mindestens 6,25 Prozent enthalten.

    wie kommst du auf 6.25%?


    E10 = max. 10%Ethanol
    E5 = max. 5 % Ethanol


    Mehr darf eigentlich nicht zugemischt werden....weniger ist erlaubt...

    Ich kenn mich da überhaupt nicht aus, aber wenn ich das e10 von Aral oder shell nehme, ist alles schick.
    Aber wenn ich das e10 von der star Tankstelle bei mir um die Ecke nehme, hab ich immer das Gefühl dass ich mehr verbrauche und er nicht so ruhig läuft.
    Seitdem tanke ich bei dem immer das super, und bei Aral und Co das e10.
    Gibt es dafür eine Erklärung oder muss das Einbildung sein?

    lass einfach mal jemand anderen deinen Wagen betanken, ohne dass du die Quelle weisst, und schau ob du Unterschiede bemerkst, das ganze 3 bis 4 mal und du weisst mehr

    Wieder ein Fehler im Bordsystem: Auf einer Strecke von 6 Kilometern hat das Auto eben 50x selbstständig die ZV bedient... Jetzt hängt er wieder einmal zur Fehlerauslese am [definition=5,0]OBD[/definition]....


    Gesendet von meinem MHA-L29 mit Tapatalk

    Klingt für mich nach einem Problem mit der Elektronik in der "Türsteuerung"..... ZV und FH dürften über das gleiche Steuergerät bzw. Platine laufen, hätte das Mal bei meinem BMW, es waren die Relais die gesponnen hatten wegen Wackelkontakt bzw. schlechten Lötstellen......nur zu sehen wenn ausgebaut, da kein Fehler im Speicher abgelegt war.

    Die EU hat einfach viel strengere Abgas-Vorschriften als USA, dementsprechend sind die Motoren anders getrimmt.

    Das ist falsch, die USA haben die strengeren Vorschriften (noch zumindest- Trump ist da ja gerade dran), allen voran Kalifornien. Deshalb hat ja vw beschissen und ist sogar deswegen aufgeflogen, weil es nicht einleuchtete warum die VW in den USA sauberer sind als die heimischen hier bei uns....

    In dem Fall ist wohl eher entscheidend, welche Oktanzahl der GDI-Motor gerne hätte. Die FCA-Benziner mögens ja gerne auch mal "hochprozentig", das sollte aber mit einem kurzen Blick in die Betriebsanleitung mit wenig Aufwand zu klären sein.

    Bei den Amis gibt es nur E10 , und das seit über 20 Jahren, glaube jetzt nicht dass die rennies bei der Verschiffung andere Motoren eingebaut bekommen...bzw. umgekehrt , bei den jeeps welche in den USA für Deutschland gebaut werden. :)


    Die wollen "sogar" auf e15 hoch

    Schau dir den Beitrag an, der sagt alles....und da geht es sogar um e85


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    Klares ja


    Die ganze Mär vom "schlechteren" Benzin und so weiter kann man getrost vergessen......der Glaube versetzt Berge


    Der einzige Grund warum E10 bei manchen alten Wägen Probleme bereiten kann , liegt am höheren Alkoholanteil, der greift nämlich nicht geeignete Leitungen an....die gibt es aber schon seit Jahren nicht mehr.......
    Dem Motor selbst ist es vollkommen wurscht....


    Zudem darf E10 max. 10% Ethanol haben, d.h es ist durchaus möglich dass an vielen Zapfsäulen (gerade an Freien) eher "normales" also E5 drinnen ist.....da der logistische Aufwand für viele Tankstellen zu gross ist, sie verschiedenen Sorten zu managen....


    Fahre seit Beginn der E10 Hysterie den " billigeren" Sprit"mit 4 verschiedenen Fahrzeugen, incl. Motorrad...


    Alles nur Panikmache.....wenn der Hersteller Freigabe erteilt, kannst du bedenkenlos tanken.



    Und zum Thema Wissensstand bei den Verkäufern ist dieses Forum ja gespickt mit der traurigen Wahrheit....und dass in allen Bereichen.


    PS: Baujahre meiner Fahrzeuge 2004, 2004, 2010, 2019 und 4 verschiedene Marken

    Soweit ich gesehen habe, reicht es den Wastegate Actuator zu tauschen. Da der Turbolader und der Actuator eine Einheit sind, tauscht man seitens des Fahrzeugherstellers den ganzen Turbo. Wer sicher gehen möchte kann sich aber auch einfach mal einen originalen einbauen. Da gibts aber auch verbesserte Produkte wie von Forge oder Turbosmart. Eine einfache Einbauanleitung gibts z.B. hier: FCA Chat Turbosmart Actuator Installation


    Eine Multiair Einheit würde ich nie komplett tauschen. Kann man relativ einfach instandsetzen, wenn man keine Ahnung vor etwas Mechanik hat.

    Und wie sieht aus, wenn man etwas Ahnung hat?

    Es ist immer eine Frage des Budgets......und was man ausgeben will....


    Und die schlechteste Einschätzung hat man, wenn man in eine "untermotorisierten" Leihwagen für ein paar Stunden steigt, vor allem wenn der eigene doppelt so viele PS hat oder gar ein Diesel ist......


    Ich bin den 1,6 30 000 km gefahren und war weder ein Verkehrshindernis noch wurde ich angehupt oder rechts überholt...Viele wissen heute nicht mehr, bzw. haben es "verlernt" einen "kleinen" Benziner mit Handschaltung zu fahren....liegt zumeist am gewohnten Diesel und am besten noch mit Automatik, und Drehmoment ohne Ende.


    Und da der Threadteilnehner von einem alten 86ps Ford Benziner umsteigt, dürfte er im 1,6 er sehr glücklich werden und spart sich noch mindestens 4000 Euro.


    ausser Du willst als Taxi unterwegs sein :D

    Hab wegen der Motorhalterung noch mal den alten Thread durchgelesen ( Motorhalterung) und die Bilder "geklaut"


    Die ersten beiden Bilder zeigen die Alte Halterung, welche die Probleme verursachten, das dritte die neue.
    (Achtung, das Foto ist von vorne aufgenommen, also ist es die linke Seite des Motorraumes)

    Hallo Zusammen,


    Danke für eure Antworten. Es gibt wohl einige, die den neuen 1,0 L Renegade bevorzugen. Nachdem ich jetzt ein paarmal darüber geschlafen habe, tendiere ich doch zu dem alten Vierzylinder. Ich habe da echt ein besseres Gewissen zur Beständigkeit des Motors. Wenn ich bedenke, dass ich meinen 80PS Ford Fusion nicht wirklich "fürsorglich" behandelt habe, was er mir aber auch nie krumm genommen hat. Da waren schon auch Ölverbrauch im Urlaub dabei und zügiges Fahren bei kaltem Zustand. Aktuell fahre ich einen 80 PS Ford Fusion aus 2011 - da wäre der Sprung zu 110PS schon eine echte verbesserung. Der Renegade Longitude mit EZ 7/2018 hat ca. 10.000 KM auf dem Buckel und hat auch immerhin noch Herstellergarantie, würde dann auch die Anschlussgarantie in Anspruch nehmen. Ist ein Angebot eines Ford Händlers, der den Wagen im Auftrag einer Kundin verkauft sie will dafür knapp 15.000 Euro und 2 Reifensätze auf Alu sind auch mit dabei. Also keiner von einem Jeep Haus. Die Reparaturen würde ich dann bei einer Frdl. freien Werkstatt machen, der auch Privat Jeep fährt, also Ahnung von der Materie hat.


    Am Donnerstag fahr ich Ihne Probe, kanns kaum erwarten

    Der Preis ist in Ordnung, vor allem auch wenn er 8fach bereift ist.


    Ich habe selber 2,5 Jahre den 1,6 TorQ gefahren und bin jetzt auf den 1,0 3 Zylinder umgestiegen, aber nur, weil ich einen Hagelschaden hatte und ihn gut verkaufen konnte und mir mit fiktiver Abrechnung einen neuen holen konnte, mit kleinem Aufpreis.


    Der 1,6 ist ein Topfahrzeug und reicht vollkommen aus, der Motor ist absolut bewährt, man kann natürlich keine Bäume ausreißen (das mit dem Berganfahren stimmt, aber man muss halt wie bei den guten alten Benziner mit etwas mehr Drehzahl rangehen - beim neuen greift halt schon bei 1850 UM der Turbo und legt das volle Drehmoment an),


    Ob der 1,0 früher die Grätsche macht als der 1,6 kann heute keiner sagen, da aber die Standfestigkeit auch viel mit Drehzahl zu tun hat, habe ich bei dem 1,0 keinerlei bedenken, da ja das Drehmoment schon bei 1850 NM anliegt, und man 6 (statt 5) Gänge hat.


    Der grosse Vorteil des 1,6 ist seine Einfachheit, kein Turbolader , nada nix.


    mein neuer hat eine Vielzahl mehr an Kabeln, Schläuchen und Sensoren usw....d.h. auf lange Sicht Dürfte es da teurer werden im Alter, wenn was kaputt geht (weil einfach mehr verbaut ist), so z.B. der Turbolader - denke auch, dass der "alte" Motor einer freien Werkstatt eher "liegt", als der technisch aufwändige 1,0.


    Der Mehrspritverbrauch war bei mir nicht ganz so extrem unterschiedlich, wie oben erwähnt, bei mir sind es zwischen 0,5 und 1 Liter weniger, also auch überschaubar (was bei 10000 KM aktuell 140 Euro Mehrkosten ausmacht - also auch nicht so die Welt).


    Bedenken solltest Du aber den Wiederverkaufswert, falls Du den Wagen nicht 6 Jahre oder noch länger fahren möchtest, da ist natürlich eine heute neuer Wagen (EZ2020 - würde es ja bei EU Bestellung sein) mit dem (vermeintlich) umweltfreundlicheren Motor im Vorteil.


    Für die Probefahrt ein Tip:


    1. Wenn möglich versuche den Wagen im eisskalten Zustand zu starten, der 1,6 hatte nämlich ein Problem mit der (vom Fahrersitz aus gesehenden) rechten Motoräufhängung , bzw. mit dem Gummilager. Bei Kälte (unter 4 Grad) war nach dem Anlassen sofort ein knarrendes und virbierendes Geräusch zu vernehmen, da wohl durch den harten Gummi, Vibrationen auf die Karosserie übertragen wurden - so war es zumindest bei den MY 2016, so dass es da wohl eine Nachbesserung bzgl. der Motoaufhängung (Garantie) gab (siehe Thread hierzu Motorhalterung) - denke aber beim 2018 sollte das neue verbaut sein.


    2. Notier dir die [definition=2,0]VIN[/definition] (am besten wäre du bekommst Du noch vor der Probefahrt) und mache die entsprechenden Abfragen bzgl. Rückrufe, Ausstattung und Garantie, könnte mir vorstellen, dass bei so wenig Kilometer nicht alles gemacht wurde, und du siehst den Status der Garantie - diese muss unbedingt auf Dich umgeschrieben werden, geht aber online



    Garantiestatus: http://garantiecheck.fiat.de/garantie_suche.aspx


    Halterwechsel der Garantie: https://www.allianz-warranty.com/de/changeowner.php


    Ausstattungsübersicht: https://fcacommunity.force.com/RAM/s/equipment-listing (da steht alles drinnen, was der Wagen beim Verlassen der Fabrik verbaut hat)


    Rückrufcheck , falls was offen ist: https://www.mopar.com/en-us/my-vehicle/recalls/search.html



    3. Schau mal unter den Motor, ob da ein Motorschutz angebracht ist, mein 1.6-er (2016) hatte da gar nichts, was dazu führt, dass Regen und vor allem Salzwasser ordentlich in den Motorraum spritzt und den Aluguss recht unansehnlich macht (kann sein, dass das zum Modellwechsel geändert wurde). Falls nicht stelle das als Bedingung für den Kauf, soll der Fordhändler einbauen, ist aus Kunststoff und kostet keine 100 Euro



    Bzgl. Preisunterschied musst Du noch bedenken, dass bei einem EU Neufahrzeug, die Serienausstattung nicht mit dem der "deutschen" Fahrzeuge identisch ist, so fehlen beim Longitude die "serienmäßige" Sitzheizung, Lenkradheizung und die hinteren Parksensoren, d.h. die musst Du dazu Kaufen, sowie die Farbe, da bei den EU Fahrzeugen nur rot "kostenlos" ist (ein gute Konfigurationsseite ist https://www.fever-auto.de/neuwagen-konfigurator.php, da kannst Du exakt nachrechnen, wenn Du Deine Ausstattungsliste (https://fcacommunity.force.com/RAM/s/equipment-listing) zur Hand nimmst), so dass der EU Neuwagen Dich locker 3500 Euro mehr kosten dürfte (incl. Winterreifen), und Du auch nur 24 Monate Garantie hast (die hast Du ja jetzt auch).



    Und wegen Garantie solltest Du penibel die Services einhalten, Garantie muss FCA auch gewähren wenn, die bei einer Fremdwerkstatt warst (Meisterwerkstatt), welche sich penibel an die Herstellervorgaben hält (also alle 12 Monate zum Service, checke das ab, ob das bisher gemacht wurde der Muss im Juli 2019 bei der Inspektion gewesen sein- km spielen keine Rolle)



    Viel Spass und triff die richtige Entscheidung



    PS: bei mir in der Nähe steht bei einem "offiziellen" Jeephändler noch ein 2017 mit sage und schreibe 1580 km (1) Laufleistung für 14900.- das kannst Du zumindest als Verhandlungsmasse nutzen (würde auch erwähnen, dass du für "16000" den Wagen neu bekommst, als EU Fahrzeug.)



    https://www.autohaus-asr.de/fa…cles%5Bcontroller%5D=List

    Ja, Du hast eine Steuerkette.


    Und auf den Bildern siehst du die klassischen Keilriemen, welche Lichtmaschinenliga-Kompressor usw. antreiben, haben nichts mit der Ventilsteuerung zu tun.....und der muss Mal gewechselt werden, allerdings geht da nichts kaputt wenn der reisst.

    Und warum steht in der Bedienungsanleitung vom 2019er
    Benzinmotor 1,0 Steuer Riemen alle 6 Jahre oder 120.000 km Wechseln
    oder wechseln die die Kette

    wo hast Du das gelesen?


    In meiner Bedienungsanleitung finde ich nur das:


    Und zudem:


    https://moparinsiders.com/the-…1-3-liter-turbo-for-2019/

    soweit mir Bekannt ist der 3 Zylinder der Ecoboost Motor von Ford und der war engine of the jear der soll auch gut sein aber auch sehr empfindlich
    wenn er gut behandelt wird ist alles gut . Öl gibt es auch nur eins und das ist absolut premium .
    bei extrem guter pflege service und warm fahren 100.000km kein problem . Aber was sind schon 100.000 km . Und einmal falsches Öl oder zu spät Ölwechsel . Ruckzuck kaputt !!! so sagen es die Autodocktoren .. Gibts auch mehrere Videos im Netz
    Tendenziel natürlich der Neue. Sparsamer mehr Leistung mehr Drehmoment neues Model Wiederverkauf

    Nein, das stimmt nicht. Der Jeep 3 Zylinder hat nichts mit dem Ford Eco boost zu tun. Ford verwendet einen in Öl laufenden Zahnriemen, daher die Bindung an das Spezialöl. Der Fiat/Jeep hat eine klassische Steuerkette.

    Von welchem Budget reden wir? Wegen 2000 Euro würde ich einen neuen nehmen.

    Der Renegade hat keinen zuschaltbaren Allradantrieb sondern einen elektronisch gesteuerten. Man hat keinen Einfluß darauf. Die Zeiten mit mechanischem, zuschaltbarem Allrad sind leider auch bei Jeep vorbei. Der letzte Jeep mit zuschaltbarem Allrad war der Wrangler JK. Das neue Modell JL hat ebenfalls einen elektronischen Schnickschnack. Die schönen Zeit sind leider vorbei.

    oh das wusste ich gar nicht, d.h. der Drehregler mit dem man die verschiedenen Allradmodi einstellt hat keine "OFF" Stellung?