Also ich habe jetzt das SGW umgangen, den Stardiag Interface Can327 Bluetooth angeschlossen und mit dem Alfaodb versucht irgendetwas auszulesen.
Alfaodb verbindet sich zwar mit dem BT- Adapter, aber ich kann nichts auslesen. Werde immer aufgefordert den grauen Adapter (den ich nicht habe) anzuschließen.
Brauche ich wirklich für jede Aktion den grauen Adapter??? Ich will doch erstmal nur einen Ölreset durchführen.
Beiträge von uselowgear
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Hallo Jeep-Freunde,
bei meiner letzten Inspektion ist der Preis für den Innenraumfilter plötzlich um 100% gestiegen. Grund: Die bauen jetzt den mit Aktivkohlefilter ein und fragen nicht den Kunden, ob es auch der einfache tun würde. Funfact: Der Filter kostet bei Jeep mit MwSt ca. 50€ - kaufe ich exakt den gleichen bei einem ortsansässigen Großhändler (=> also Originalware) zahle ich nur 19€.
Und da es den Jeephändler allmählich nervt, dass alle ihr eigenes Öl mitbringen wollen (auch dann nur zu ca. einem Drittel des Preises pro Liter für exakt das gleiche Öl !!!), verlangt er nun eine "Bearbeitungspauschale" für ca. 30€. Zusätzlich ist der Preis für die Entsorgung des Altöls um den Faktor 6.4 (!) pro Liter gestiegen. Ein Schelm, wer sich dabei Böses denkt.
Ergo: Den Ölwechsel mach ich jetzt selber.Ich bringe ihn jetzt zum vierten Jahr mal zur letzten Jeepwerkstatts-Inspektion. Ich empfinde mich inzwischen als Kunde abgezockt von den OEM-Werkstätten. Im nächsten Jahr geht er hier zu unserem Schrauber des Vertrauens oder ich mache den Service komplett selbst. Das hängt aber von den Fähigkeiten meiner Diagnosesoftware ab.
Grüße aus Bad Essen
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Liebe Jeep-Gemeinde,
ich weiß, es gibt zu diesem Thema einige tiefere Links, hier auf den Seiten.
Aber leider verfransen die immer mehr und ich blicke da einfach nicht mehr durch.Daher bitte ich um eure Hilfe.
Mein Problem:
Ich suche für meinen Renegade 1.3T aus MY19 eine Möglichkeit, Fehler auszulesen, Service- und Ölwechselmeldungen zurückzusetzen und generell auftretende Fehler auszulesen.Was ich bisher gelernt habe hier im Forum:
- das Auto hat ein SGW. Um das zu umgehen, würde ich mir dieses Dongle bestellen.
- daran würde ich dann z.B. diesen BT-Ausleser anschließen.
- AlfaODB installieren und dann dürfte das funktionieren, was ich mir vorstelle.Was ich noch wissen muss:
- es ist immer die Rede von einem grünen/blauen/grauen Kabel, das man dann anschließen muss, wenn man AlfaODB benutzt und bestimme Einstellungen vornehmen möchte.
Was hat es damit auf sich - oder brauche ich das gar nicht, wenn ich einen speziellen BT-Adapter nutze, der "automatisch umstellen" kann?Vielen dank für eure Hilfe!
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Hallo Renegader,
hatte kürzlich auch den beschriebenen Ausfall des U8.4 mit "ohne Ton".
Es muss wohl an den Parksensoren liegen, denn ich hatte beim Einsteigen und Losfahren die Situation, dass alle Front Sensoren Alarm schlugen aufgrund einer sehr engen Einparksituation in einem Parkhaus. Erst nach der dritten Fahrt danach funktionierte das U8.4 wieder normal. Vorher gabe es keine Probleme. Fhrzg ist jetzt 13 Monate alt.
Ich habe ürbigens die neueste Version 28.3.0 drauf.
Grüße aus Bad Essen
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Hallo Vemi,
ja, das Geräusch nervt tierisch. Gerade auch weil an unserem "Fiat" sonst nichts klappert. Ich kann damit meine alten Vorurteile gar nicht aufleben lassen.

Es gibt zwei Geräuschquellen. Einmal ein Geräusch unter dem Himmel, relativ leise, wie ein Zittern bei bestimmten Temperaturen und Vibrationsanregungen und zwar relativ selten. Denke mal, da ist ein Kabel nicht richtig fixiert. Davon berichten auch andere.
Das Hauptgeräusch war aber das Klappern des oberen Gurtumlenkers in seiner Führung. Ich habe dazu zwei Nitto-Schaumstreifen (so eine Art Moosgummi, selbstklebend) verklebt. Eins oben, als Anschlag zur Verkleidung (das ist aber anscheinend nicht die Quelle) und einen Streifen direkt unter dem Drehgelenk des Umlenkers (sieh roter Pfeil). Der Streifen schränkt die Funktion nicht ein - eliminiert aber komplett das Geräusch. Jetzt ist Ruhe!
Grüße aus Bad Essen
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Hallo Piggi,
klar kannst Du die Inspektionen in einer freien Autowerkstatt machen, wenn diese Dir garantiert, dass sie es entsprechend den Wartungsvorgaben des Herstellers macht. Damit ist auch der Zugang zum FCA-Datensystem gemeint. Die OEMs (also hier Jeep/FCA) müssen den freien Werkstätten den Zugang gewähren - natürlich gegen entsprechende Gebühr.
Somit sind freie Werkstätten in der Lage genau den gleichen Umfang zu warten wie in der OEM-Werkstatt. Das hat der Gesetzgeber extra vorgesehen - dagegen können sich die OEMs auch nicht wehren. Endlich mal eine verbraucherfreundliche Regelung.Aber:
Du musst Dir dann in der freien Werkstatt auf der Rechnung/Inspektionsnachweis schriftlich bestätigen lassen, dass die Wartung exakt nach Herstellervorgabe durchgeführt wurde, einschließlich Protokoll (!).
Am besten bei Auftragsannahme schon schriftlich festhalten und von der freien Werkstatt bestätigen lassen.Die freien Werkstätten sind "heiß" auf solche Aufträge und werden alles versuchen nicht in den Ruf zu kommen, dass man dadurch als Garantieinhaber zu Schaden kommt.
Sollte es dann während eines Garantiefalles zu Problemen kommen, sprich FCA lehnt die Garantieübernahme ab, dann kannst Du Dich auf den Vertrag mit der freien Werkstatt berufen. Sollte der Einwand von FCA richtig sein, muss die freie Werkstatt haften. Es ist also rechtlich für Dich kein Risiko.
Die OEM-Werkstatt vergraulst Du übrigens auch nicht, da Garantiearbeiten zu 100% vom Hersteller übernommen werden.
Die Autodocs (ja, die von "Auto Mobil" auf Vox) haben einen YouTube-Kanal, auf dem sich eine Folge davon genau mit diesem Thema befasst.
Ach ja: Kulanz!
Ich habe die Erfahrung bei etlichen Hersteller gemacht, dass es nach der Garantie keine echte Kulanz gibt. Man kriegt bestenfalls das Teil umsonst, den Einbau (und das ist ja das teure an der Sache) zahlen die nicht. Also kann ich persönlich auf das "Kulanzargument" verzichten.
Da kaufe ich mir lieber die Teile selber im Web (klar: auf Originalteile achten, logisch) und lasse die dann in der freien Werkstatt einbauen, oder ich mach das selber. In beiden Fällen billiger als OEM-Werkstatt & Herstellerkulanz.Grüße aus Bad Essen
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Hallo Göki,
was soll denn Dein Anwalt machen?
Hast Du bei FCA Antrag auf Wandlung gestellt? Und wenn ja, mit welcher Begründung[b][/b]? Die Werkstatt behebt ja die Fehler - ist ja alles über gesetzliche Sachmängelhaftung bzw. Herstellergarantie.Oder ist die Behandlung durch den Händler nicht ganz korrekt?
Grüße aus Bad Essen im Dauerregen
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Was ich nicht verstehe:
Bei den kleineren Uconnects sind doch die Kartenupdates kostenlos und können selbst installiert werden.
Beim 8.4 kostete es und kann nicht selbst gemacht werden. Wo ist denn da die Logik??? -
Hallo Jeep-Freunde,
wie ist das, wenn man die Navigationskarte im Uconnect 8.4 (meine Renegade ist MY19) aktualisieren möchte?
Auf der entsprechenden Seite (nach persönlichem Login auf https://maps.mopar.eu/de/private/…..) gibt es dafür nur den Hinweis, dass derzeit kein Update angeboten wird.
Diese sollen aber laut FCA halbjährlich verfügbar sein - müsste daher jetzt eigentlich sein.Aber selbst wenn, wie geht das dann? Kann man sich die selber runterladen? Sind die dann kostenfrei?
Oder geht das nur beim Händler? Und kostet es da etwas? Weiß jemand wieviel, wenn?Grüße aus Bad Essen
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Hallo Jacky und Renegade-Freunde
wenn Du Deine Hohlräume versiegeln möchtest, dann nimm lieber Fett statt Wachs. Das Fett ist gegenüber dem Wachs selbstheilend und verteilt sich nach Jahren immer noch aktiv. Das Wachs kriegt irgendwann mal Risse und bleibt passiv.
Ich nutze für meine Youngtimer entweder FluidFilm- oder MikeSanders-Fett. Es gab mal in der OldtimerMarkt-Zeitschrift vor geraumer Zeit eine Langzeitstudie zu Hohlraumversiegelungsprodukten (und aktuell zu Unterbodenschutz). Da schnitten die Fette wesentlich besser ab als die Wachse.
Und Verzinkung + KTL ist eigentlich ausreichend. Eine zusätzliche Bitumenschicht als Unterbodenschutz birgt auch noch die Gefahr, dass sich durch gewisse Umstände in Verbindung mit kleinen Verletzungen (Steinschlag, Aufsetzer) Wasser dauerhaft "einnisten" kann und dann im Verborgenen langsam aber unbehelligt den Stahl mit seinem Schutzsystem angreifen darf. Auch ein Grund, warum es heutzutage bei den OEMs keine Verwendung mehr findet.
Ich bin mir relativ sicher, dass die Antikorrisionsmaßnahmen von FCA vollkommen ausreichend sind. Bei echten Offroadern (z.B. Wrangler, G-Klasse, Defender, LandCruiser, ...) spielt Rost am Unterboden eh keine große Rolle, da die Materialstärken des Stahls aus Stabilitätsgründen viel höher sind. Aufgrund der robusten Beanspruchung geht man sowieso davon aus, dass irgendwann die Schutzschicht, wie auch immer die aussehen mag, beschädigt wird. Ich kenne keinen BW-Wolf, der nicht untendrunter rostet. Es ist dem Wolf aber auch egal.

Schöne Grüße aus Bad Essen!
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Hallo jacky & wvw33,
Das mit dem KTL machen alle Hersteller. Bei modernen Fahrzeugen, mit generell verzinkten Blechen reicht das auch vollkommen aus. Die Hauptaufgabe des KTLs ist in erster Linie, den Bereich der Schweißpunkte wieder zu versiegeln (hier ist das Zink weggebrannt) und die Fläche der Zinkbleche gegen durchaus vorkommende elektrochemische Korrosion, vor allem in Salzumgebung, zu schützen.
Ihr habt nicht umsonst 12 oder 8 Jahre Garantie gegen Durchrostung.
Probleme treten auf bei Aufsetzern (also unsere 4x4 Freunde im echten Gelände). Aber dann wäre selbst äußerlich auch die Unterboden-Bitumen-schicht verletzt, wenn sie den nachträglich drauf wäre.
Einfaches Gegenmittel: Bei jedem Reifenwechsel mal drunterschauen und ggf. tiefe(!) Verletzungen mit Zinkspray und vorheriger Rostumwandlung behandeln.
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Hallo Jeep-Freunde,
ich gebe auch noch mal eben meinen Senf dazu:
Bei der "Grundierung" handelt es sich um ein KTL-Bad.
KTL steht für kathodische-Tauchbad-Lackierung und sorgt dafür, dass sich eine dauerhafte und widerstandsfähige Schutzschicht um alle stromleitfähigen Bauteile (also die Karosserie) legt. Die Hohlraumversiegelung kommt dann aber noch einmal extra, je nach Korrisionsschutzkonzept des Herstellers.Aber wir können uns sicher sein, dass Fiat dem Kunden keine Rostlauben mehr andreht. Das und die Sache mit der Qualität haben selbst die inzwischen kapiert.
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Hallo Jeep-Freunde,
nur der Vollständigkeit halber:
Mir wurde vor kurzem die Version 28.3 auf mein U8.4 aufgespielt. Gegenüber der alten Version habe ich ein paar Menüverbesserungen wahrgenommen.
Alt Neu
Leider hat der "Flying Doctor" aus Frankfurt von FCA leider mit seinem Laptop auf meine Innenausstattung bzgl Schrammen und Kratzer keine Rücksicht genommen. Habe daher einen neuen Handschuhfachdeckel und ein benachbartes Verkleidungsteil neu montiert bekommen.Grüße aus Bad Essen.
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Moin!
Mein Renegade kommt hoffentlich in den nächsten Wochen und die Frage die sich mehr jetzt stellt ist, was ich beim einfahren beachten sollte. Das ich nicht direkt Vollgas an der Ampel geben sollte ist mir klar. Aber gibt es diese klassischen 1000km noch oder an was sollte ich mich da halten. Freue mich über eure Rückmeldungen

Hallo Schentjes,
will auch noch mal kurz meinen Senf dazu geben:Das Einfahren ist aus zwei wesentlichen Gründen heutzutage eigentlich nicht mehr so ein Thema wie vor vielen Jahren einmal.
Zum einen ist die Fertigung von Motoren, Getrieben, etc. viel weniger toleranzbehaftet wie vor den Nuller Jahren. Durch diese "Genaufertigung" in einem definierten und sehr engem Toleranzband müssen sich die Bauteile viel weniger auf einander einspielen, sprich sich gegenseitig Platz schaffen. Aus diesem Grunde musste man damals auch nach 1000-1500km das Öl wechseln, weil das aufeinander einspielen bzw. einschlagen mit Verschleiß und Metallabrieb einhergehen konnte.
Zum anderen sorgen die Steuergeräte dafür, dass bis zu einem gewissen Km-Stand nicht die volle Leistung und das volle Drehmoment zur Verfügung steht. Das Fahrzeug also bei hoch angestrebter Leistungsabgabe moderat gedrosselt wird - was man als Fahrer in der Regel kaum merkt.
Aber ich schließe mich den vielen Vorschreibern hier an: Man sollte trotzdem maßvoll die ersten 1500 km angehen lassen. Genauso wie man stets das Motörchen warmfahren sollte, bevor der Pin nach unten geht.
Schöne Grüße aus Bad Essen
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Sorry für meinen gut gemeinten Tip.
Weiß ja nicht, was du für Probleme hast, wenn du einen unbekannten wegen eines Hinweises so beleidigend anmachen musst.Ich schreib ja auch nicht, was ich jetzt denke... Aber wahrscheinlich hast du ja Probleme, wenn du so reagierst...
Ist ja meistens so, dass jemand, der mit seinem Leben nicht zurecht kommt die Schuld woanders sucht.
Schönen Sonntag noch.Hallo baci,
Ich hatte nicht vor, jemanden zu beleidigen. Wenn Du Dich beleidigt fühlst, dann möchte ich mich dafür entschuldigen.
Ja, in der Tat, ich habe mit Werkstätten und dem Heiligtum "Öl" sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Und: Als Kunde muss man sich nicht alles gefallen lassen.
Auch noch einen schönen Rest Sonntag. -
Wenn Du das falsche Öl kaufst hast Du in Deinem Leben wahrscheinlich noch ganz andere Probleme.
Klar, musst Du das richtige Öl kaufen. Die Freigabenummern findet man in der Bedienungsanleitung.
Und MacOil, Atu und Co. müssen Dir zusichern, das Du das für deinen Motor passende Öl bekommst. Im Schadensfall kannst Du denen das nachweisen.
Du kannst Dir übrigens auch nicht sicher sein, dass Deine Vertragswerkstatt das richtige Öl einfüllt. Alles schon erlebt. Auf der Rechnung. da kannst Du Dir aber sicher sein, steht das richtige (teure) Öl.Da bringe ich es dann doch lieber selber mit.
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Hallo Ullrich,
Dein vielgenommener Vergleich mit dem Essen hinkt ein bisschen. Ich bin ja quasi gezwungen zum Hersteller zu fahren, um nicht die Garantie und später die Kulanz zu gefährden.Und warum kostet beim Händler das Öl das Vierfache? Die kaufen von dem Zeug riesige Mengen ein. Geschätzter EK ca. 2€/L.
Ich wechsele sofort die Werkstatt, wenn man unter fadenscheinigen Begründungen sein Öl nicht mitbringen darf. Dann zocken die einen nämlich sowieso ab (s.o., über 600€ für eine Inspektion!!!).
Alternative: Dein Vorschlag mit MacOil oder auch ATU oder sonstige Ketten und anschließend im Serviceheft eintragen lassen.
Ich will mich halt als Kunde nicht für dumm verkaufen lassen. Ich denke, das ist nicht zuviel verlangt. Denn ich muss für mein Geld auch hart arbeiten.
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@Vagabund:
Warum kostete denn die AZ für den Ölwechsel extra? Das muss doch in der Inspektion dabei sein, oder nicht?Warum bezahlst Du den Bremsenreiniger? Der muss doch beim Bremsflüssigkeit-Wechsel dabei sein?
Und, warum bringst Du Dein Öl nicht selber mit.? In Deiner Werkstatt kostet ein Liter Öl über 27€ !!!!!
Grüße aus Bad Essen?
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Hallo Jan,
da hab ich wohl das Bremsenrückstellset beim falschen Händler gekauft.
Bei mir ist kein Belohnungsbier enthalten.Augen auf beim Kauf, sag ich nur!!!!!
Grüße aus Bad Essen
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Hallo Jeep-Gemeinde,
habe mir vor kurzem einen Rennie Limited MY19 zugelegt. Im Handbuch wird die Autoclose Funktion beschrieben. Klar, die kenne ich auch von meinen anderen Autos und möchte sie nicht mehr missen.
Ich finde aber im Uconnect-Menü den Eintrag dazu nicht mehr und die Funktion ist definitv auch nicht vorhanden. Hab dann meinen Händler kontaktiert, der mir aber sagte, dass die Funktion in einigen Rennies noch aktiv ist. Mein Wagen hat heute eine neue Software/Application (28.3.0-20190314) erhalten. Fiat Turin teilte auch mit, dass die Funktion aus Sicherheitsgründen nicht mehr aktiviert ist. Gleiches gilt für Compass, Cherokees, Wrangler.
Habt ihr die Autoclose-Funktion bei einem MY19 noch aktiviert und wenn ja, wann wurde der Wagen an euch ausgeliefert / welche Software habt ihr drauf?