Beiträge von dakotaman
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Hey, dann dürfte ich Hilfspolizist werden...

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Als demütig Bediensteter im ö.D. bin ich zwar nicht beim Ordnungsamt, wenn es aber einer vor, neben oder in meinem "Baufeld" zu frech treibt, oder es ersichtlich darauf anlegt, geht ein Foto per whatsapp mit Ortsangabe, Datum und genauer Ortszeit an die Kollegen und alles Weitere nimmt seinen Lauf. Eine Ordungswidrigkeit kann durch jeden Bürger zur Anzeige gebracht werden.
Genauso mache ich das als Stadtverordneter zuweilen auch. Dafür gibt es für uns sogar eine eigene Servicestelle im Rathaus, die das dann entsprechend veranlasst, egal ob Verkehrs- oder Müllverstösse...
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Das nächste halbe Jahr ist um...
und die Autovermietung hat mir wieder einen Tiguan gegeben, diesmal in weiß und auf meinen Wunsch wieder ein Diesel.
Im nächsten halben Jahr sollte es kein Dieselfahrverbot in Düsseldorf oder Köln geben...Allerdings ist die Ausstattung schlechter...
- kein 4 Motion
- kein Side Assist / Totwinkelassistent
- kein Dynaudio-System
- kein Headup-Display
- keine Anhängerkupplung
- Carplay ist nicht aktiviert (da will sich die Autovermietung am Dienstag drum kümmern) -
(Kontroverses) Thema von mir war hingegen die - meines Erachtens - teils unrealistische Einschätzung der Geländegängigkeit eines jeglichen Jeep-Modells (d.h. insbes. abseits der Wrangler-Familie, inklusive 4x2 Versionen von der Stange) einiger Jeep-Eigner.
Dem stimme ich zu. Das wird auch mit zunehmender PSA-Fiat-Politik noch mehr zunehmen.
Ich bin in den USA schon folgende Jeeps gefahren:
Jeep Wrangler 4 Door 4WD
Jeep Grand Cherokee mit Quadra Drive - für mich eher ein AWD
Jeep Liberty (alte Ausführung mit manueller Differentialsperre)
Jeep Patriot 2WDund hier in Deutschland
Jeep Compass Limited mit Selec Terrain - auch hier eher ein AWDUnd außer dem alten Liberty war nur der Wrangler aus meiner Sicht wirklich ein "Geländewagen"...
BTW: 2019 hatte ich einen VW Atlas in den USA. Das ist sagen wir mal 7 Sitzer Version des Tiguna, den ich gerade fahren.
An einer Stelle war es echt knapp. Sandsteigung von 30%. Trotz verschiedener Einstellung, Ausstieg der Mitfahrer und aller Versuche. Kein Hochkommen.
Dann Washdurchquerung - auf dem anderen Weg nach Umdrehen.
Ohne meinen Sohn, der sich quasi vorne auf ein Rad massiv gedrück hat, wären wir da kaum rausgekommen aus dem Sand.Ich denke mit nem Wrangler kein Problem.
Dennoch war für viele Strecken, die ich gefahren bin, eher die Bodenfreiheit (HC) das Problem. Allrad hätte ich gar nicht gebraucht - auch wenn ich ihn aus Sicherheitsgründen eingeschaltet hatte - aber ich wäre über manche Felsplatte oder auch Felsstrecke kaum gekommen.
Da versagen die heutigen SUVs - wieder mit Ausnahme des Wrangler und des alten Liberty - total.
Der alte Liberty hatte mehr als 9" Bodenfreiheit, heute sind 7,5" schon ein Spitzenwert. -
Eine einfache Defintion
SUV ungleich Geländewagen...
Nicht umsonst gibt es Begriffe wie Soccer-Mom-SUV...
Die SUV sind eben wegen des Platzes und wegen anderer Bequemoptionen gewählt - und nicht wegen der Option Geländewagen.
Dennoch gab es natürlich SUVs, die auch sehr geländegängig, vor allem wegen HC waren.
Alter Jeep Liberty.Für manche Touren in den USA wichtig für mich. In Deutschland/Europa sind mir die Assistenzsysteme wichtig und kein HC.
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Ja, ich könnte mich durchaus aus gewissen Themen heraushalten. Oft genug mache ich das aber nicht. Jeder kann/darf hier seine Meinung äußern, solange er das auf eine vernünftige, nicht verletzende Art und Weise tut. Das nehme ich weitestgehend für mich in Anspruch.
Dazu sind doch Foren da, also einfach prima.
Das ist ziemlicher Quatsch. Oder, etwas gelinder ausgedrückt, das ist ziemlich vermessen.
So sehe ich das auch.
Abgesehen vom kurzen Wrangler Rubicon und - leicht eingeschänkt - dem Rest der Wrangler-Familie, gehört die Mehrheit der restlichen Jeep-Familie der Gattung SUV an, wobei die Trailhawk-Versionen zugegebenermaßen mit - für ein SUV - überdurchschnittlichen Geländefähigkeiten herausstechen.
Selbst der 4 Door Wrangler ist geländegängiger als die anderen Jeeps.
VW Tiguan,
Fahre ich ja zurzeit.
Die Jeeps & Co in Europa haben nicht umsonst den Status Soccer-Mom-Cars. Hier darf man legal ja nicht mal einen Feldweg fahren.
Da ich seit 2007 in den USA im Urlaub schon - sagen wir die einge oder andere grenzwertige Strecke mit Mietwagen SUVs gefahren bin (wem Crystal Mill Colorado oder Shafer Trail oder Gemini Bridges oder Blueshell Arch ... was sagt, weiss was ich meine), kann ich sagen, dass auch in den USA die SUVs immer mehr Soccer-Mom sind und nicht mehr geländegängig. Neben dem nicht in Europa erhältlichen, nicht mehr verfügbaren Nissan XTerra und dem alten Jeep Cherokee, den Hummers, Pickups (das sind ja keine SUVs) oder dem alten Escape, war alles der letzten 7-8 Jahre auch nix anderes als meine Yeti, Compass oder mein Tiguan.
Übrigens kommt es m.E. bei Geländegängigkeit nach meinen Fahrerfahrungen weder auf den Unterschied 2WD, AWD oder 4WD oder 4WD mit zuschaltbaren Differentialsperren an, sondern auf ein anderes Kriterium von "Geländewagen" in den USA... das heißt dort HC = High Clearance... und die hat in den letzten 15 Jahren drastisch bei den SUVs abgenommen.
Damit sind viele Strecken sehr grenzwertig. Damit sind wir wieder beim Pickup.... der hat HC (und meist auch 4WD).
Eigentlich der bessere SUV ...
Sagt das mal Greta....

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Ein gutes neues Jahr an Euch alle...
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Ich bin schon oft in den USA mit vielen Miet-4WD/AWD-Wagen unterschiedlicher Hersteller, darunter einige Jeeps, gefahren.
Was ich meist eher brauchte war High Clearance, also Bodenfreiheit. 4WD habe ich zwar manchmal eingeschaltet, ob es notwendig war.
Dieses Jahr habe ich mit einem VW Atlas (US-Langversion des Tourareg) mit VW AWD an einer Steigung gescheitert. Das war wirklich das erste Mal, dass ich selbst damit gescheitert bin.Sonst habe ich Furten gequert, bin Slickrock gefahren, über Washes und Steigungen...
Eigentlich brauchte ich kein 4WD... Oft brauchte ich HC, aber das hatten die meisten Fahrzeuge in den letzten Jahren immer weniger - Wrangler vielleicht ausgenommen.Insofern sage ich jetzt mal, dass man fast jeden deutschen Waldweg, den man meist ja gar nicht fahren darf, auch ohne 4WD/AWD fahren könnte. Aber ich kann mir viele Situationen vorstellen, wo man eher HC braucht.
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Ausgiebiger Funktionstest folgt dann die Woche über.
Auf dem Heimweg vorhin sah es mal ganz gut aus.Hattest du denn vorher ernsthafte Probleme?
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Für den Fall das es beim Ausbauen und Einbauen kaputt geht, einen Backup in Erstausrüsterqualität bestellen.
Sollte der Fall eintreten, bestellen Sie die Originalscheibe und dann wird nochmal getauscht. -
Denn zu meinem Händler muss ich ja eh auch noch, wenn denn die neue Scheibe mal ordentlich drin ist, um die Kamera neu zu kalibrieren (das tut sie nämlich nicht selbst, zumindest funktioniert sie nicht so wie vor dem Tausch, muss also nachgeschaut werden).
Wer behauptet das? Carglass.... - dem würde ich nicht trauen. Das sagt nämlich nur deren Software.
Bei mir haben sie das auch felsenfest behauptet.BTW: spätestens jetzt würden die das Auto bei mir zu Hause abholen und den Leihwagen da hinbringen - und sollte die Kalibrierung tatsächlich bei Jeep nötig sein - dann dürften sie mir den Wagen erst zurückbringen, wenn auch das erleidgt ist.
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Ist immer so
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Das ist richtig, ich fand CG eingentlich sehr professionell
Den Leihwagen hatte ich beim Wiederkommen, weil sie die falsche Scheibe hatten, auch umsonst.
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Allerdings bekommen sie von CG keinen Zugriff auf das System um die Kamera neu zu kalibrieren...
D.h. das Lane Sense funktioniert nicht richtig (genau).
Wobei es mir schon so vorkam, als ob es Stellenweise gut funktioniert...Genau das haben sie mir auch so erzählt.
Alles Andere funktioniert aber für die Neukalibrierung der Kamera habe ich nun einen Kostenübernahmezettel von CG für meine Jeep-Werkstatt bekommen.
Die Kostenübernahme hatten sie ja dann mit meiner Automietung geklärt inkl. der Gutschrift. Die würden mir dann auch die Jeep-Werkstatt nennen.
Dann ist zwei Wochen nix passiert. Rückruf in der Autovermietung. Nein bräuchte ich nicht, es würde sich selbst kalibrieren. Und das stimmte auch. -
Kam die Info von CG oder Jeep?
Von der Autovermietung
Und wurde dann bei dir tatsächlich nichts kalibriert und es funktionierte trotzdem alles wie es soll?
Es wurde nicht kalibriert und nach kurzer Zeit war alles wieder ok.
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Im Nachhinein ergab sich bei mir, dass es gar keine Kalibrierung bedurfte, da es eine Autokalibrierung gab.
Wahrscheinlich war der Compi deswegen nicht in ihrer Software. -
Der Jeep stand doch einfach quer vorm Carport

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