Beiträge von scar2

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Feiertag?

    Behalte mal die Laderegleranzeige während der Fahrt im Auge.
    Ich habe das Verhalten hier schon mal beschrieben:
    allgemein Batterie und Ladespannungsregler


    Sollte deine Batterie an den Polen nach einer Nacht Standzeit immernoch 13,6 Volt anzeigen, hat die Batterie einen mir nicht erklärlichen Fehler oder sie ist zuvor deutlich überladen worden, mit Ladespannungen weit über 14,4 Volt (die gelegentlichen kurzen Ladespitzen mit 14,8 Volt sind bei einer AGM Batterie in Ordnung) das führt zu Überhitzung und Gasung und schädigt die Batterie stark.
    Eine richtig voll geladene Batterie sollte nach 2-4 Stunden in der Ruhespannung unter 13 Volt fallen, nach einer Nacht kaum über 12,8 Volt haben.
    Die Spannungsanzeige im EVIC stimmt nicht immer mit der Bordspannung an der KFZ Steckdose überein. Die Anzeige gibt bei Werten ab 12,8 Volt und höher wieder mit welcher Spannung der Laderegler laden soll und wenn du Spannungen ab 12,4 Volt und darunter in der Anzeige hast, kannst du davon ausgehen, das der Laderegler nicht lädt, dann stimmt die Anzeige auch weitgehend mit dem Bordnetz überein.

    Anzeige am EVIC des Renegade?
    Dann ist die 13,6 Volt Anzeige was anderes als die Batteriespannung, vielleicht "gewollte" Ladereglerausgangsspannung.
    Oder mit vernünftigen Voltmeter gemessen, dann ist die Batterie kaputt.

    Wie ist das zu verstehen?
    Bei ausgeschaltetem Motor hast du 13,6 Volt?
    Wenn ja, dann meinst du damit aber die Spannung unmittelbar nach dem Ausschalten, das hätte nicht viel zu sagen.

    Meist ein Zeichen von niedriger Bordspannung. Wenn du das wieder hast, geh mal auf die Ladeanzeige.
    Unabhängig davon, in der Werkstatt melden. Hast du das seit Anfang des Jahres verfügbare Update für den Laderegler bekommen?

    Ist auch richtig, aber geräts du an einen eifrigen Ordnungshüter der gerade kein Netz für eine Onlineabfrage hat, spart es dir sofortige und spätere Umstände die nötigen Bescheinigungen in Papierform dabei zu haben. Macht den Wagen auch nicht unnötig schwerer. :D

    Es stehen nicht mehr alle zugelassenen Rad-/Reifenkombinationen in der Zulassung. Einige weitere Dimensionen, schon vom Hersteller des Autos freigegeben, stehen in der CoC.
    Und mit entsprechenden Teilegutachten, ABE oder Tüv Freigabe sind weitere Kombis möglich.
    Für das, was angebaut ist und nicht in der Zulassung steht, sollte man die entsprechenden Papiere dabei haben.

    Beim Limited sollte doch original die 17 Zoll Felge verbaut sein.
    Ich habe Ganzjahresreifen 215/60 R17 auf der Originalfelge mit den originalen Reifendrucksensoren.
    Wenn du einen zweiten Satz Winterräder willst, entscheide dich lieber für die originalen mopar Sensoren. Mit sogenannten Unisensoren hatten fast alle Probleme.

    Bei mir ist logischerweise auch der Schlüssel immer in der Hosentasche und es gibt keine Probleme. Wenn es mal nicht sofort geklappt hat, lag es auch immer daran, daß unbewußt der Griff etwas umfasst wurde, also ein oder mehrere Finger hinter dem Griff lagen.

    Obwohl es nie passieren soll!
    Wenn die Kofferraumklappe durch Auffahrunfall nicht mehr aufgeht, sollte man doch wenigstens noch eine der beiden Rücklehnen von innen entriegeln können um an die Hunde zu kommen. Und wenn es ganz böse kommt kriegt man im Ernstfall auch die Laderaumabdeckung nach oben abgerissen, soviel Stabilität werden die Plastenasen links und rechts nicht haben.
    Immer unfallfreie Fahrt! :023:

    Wenn ich mir meinen anderen Autos in der Werkstatt bin geht´s mir gut, bei Jeep fühle ich mich fremd. Auch gibt es viele Dinge die mich unverändert stören.


    Ja, kann ich bestätigen, ist irgendwie komisch.
    Dabei hat der JEEP, egal ob Renegade oder Cherokee soviel Potenzial, daß er doch auch der Werkstatt und dem Kundenservice ein Lächeln ins Gesicht zaubern müßte.

    Mit dem Softwaregedöns werden wir uns auch beim Auto immer mehr rumärgern müssen.
    Die Werkstattaufenthalte werden zunehmend softwareseitig in die Länge gezogen, der Mechaniker spielt solange Mikado mit den Schraubenschlüsseln. :schock:

    Die Krux an der Geschichte ist, dass das Downdate nur nach ausdrücklicher Genehmigung aus Italien gemacht werden darf, evtl. sogar auch nur mit Freigabe gemacht werden kann. Es war für die Zeit der Aktion eine Online-Verbindung nötig.


    Das ist jedenfalls nicht Kundenfreundlich.
    Ich kann viele technische Hintergründe und auch Geheimnisse des Herstellers verstehen, die er schützen möchte.
    Darum mag es durchaus sein, das eine Werkstatt erstmal kein Recht hat Software beliebig aufzuspielen, auszutauschen oder sogar Softwareteile zu mischen. Darum der Onlinezugang und kein Recht die Software zwischenzuspeichern.
    Aber wie gesagt, im 2. oder 3. Zugangslevel muß es in einem engen Zeitrahmen auch die Möglichkeit zum Downgrade geben. Entweder kommt dann innerhalb einer Woche der Flying Doc und hat ohne weitere Nachfrage die nötigen Rechte dazu oder die Werkstatt schließt den Wagen an und per Fernzugriff werden mit einem höheren Level die Softwarearbeiten ausgeführt. Technisch und vom Software und Geheimnisschutz eigentlich keine große Sache, man muß nur den Willen haben und die Strukturen schaffen.