Beiträge von scar2

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Feiertag?

    Hier kann auch eine PDF geladen werden, wenn man sich eingehender informieren möchte.
    Es ist von mir nicht als Werbung für den Hersteller gemeint, den kann ich nicht beurteilen.


    https://www.bannerbatterien.com/download/?file=410.pdf


    Interessant ist auch am Schluß die Aussage, die ich ja auch schon immer getätigt habe:
    SCHNELLTESTGERÄT (Wie es von der Werkstatt verwendet wird oder was man selbst für 30 - 100 Euro im Internet kaufen kann)
    - Nur bedingte Aussagekraft. Keine Aussage über Lebensdauer und Kapazität möglich.
    - Konstruktion (Masse, Separator, etc.), Temperatur und Ladezu-stand haben einen großen Einfluss auf das Testergebnis


    Weiter vorne: die Lagerfähigkeit einer Batterie geht bei 25 Grad in 5 Monaten von 100 auf 70 Prozent (12,5V) zurück. Bei 40 Grad passiert das schon in einem Monat. Darum hat wohl die schon geschädigte Batterie von Freizeitpirat diese Woche zweimal die Standzeit in der Sonne nicht überstanden.


    Auch mehrmals erwähnt: Eine Batterie mit weniger als 12,5 Volt Spannung sollte nicht ins Fahrzeug eingebaut werden bzw. erreicht die Batterie im Fahrzeug diesen Wert sollte sie nachgeladen werden. Diesen Ruhespannungswert könnt ihr aber nur erfahren, wenn ihr die Batteriespannung vor dem öffnen einer Tür und dem angehen der Innenbeleuchtung prüft. Das geht z.B. mit dem Batterie Guard über Bluetoothverbindung zum Handy.
    So und nun viel Spaß für Wochenende!

    Das Thema Batterietyp hat mir keine Ruhe gelassen, mir waren nur Nassbatterie, AGM und Gelbatterie bekannt.
    Es gibt aber noch eine Sparvariante für Start/Stopsysteme, die EFB (Enhanced Flooded Battery).
    Näheres hier, dort runter scrollen.
    http://www.yuasa.de/informatio…hnical/agm-efb-explained/
    und hier:
    http://www.zeit.de/auto/2013-02/autotechnik-starterbatterie
    Also hatte Conrads berufener Mund recht, wenn er auch leider trotzdem nicht weitergeholfen hat.
    Es bleibt aber bei meiner Meinung, nicht irgendeine andere Batterie einzubauen, wegen der passenden Ladecharakteristik.

    Und schwupps hat er wieder eine Mopar-Batterie drin und das Spiel beginnt von vorne.Ich bin mittlerweile soweit, auf Garantie oder Kulanz zu verzichten und mir ein vernünftiges Produkt zu kaufen. Mich bremst nur noch die Kabelgeschichte.

    Ich halte nicht die Mopar Batterie an sich für den Schwachpunkt, sondern was sie eventuell auf dem Weg zwischen Herstellung und Übergabe erlebt hat oder die Abstimmung Batterie <-> Ladeverhalten stimmt nicht.

    Ich möchte Euch mitteilen, dass ich auch aus zweitem berufenen Mund erfahren mußte, dass im Renegade KEINE AGM-Batterie verbaut wird.
    Es ist eine normale Starterbatterie die für höhere Ladeströme ausgelegt ist.


    Fazit
    Wo nicht AGM draufsteht ist auch kein AGM drin ...

    Kann dir der berufene Mund sagen wie die Batterie aufgebaut ist?
    Ist der Abstand zwischen den Polplatten nur mit Batteriesäure umschlossen, kann man die Batterieflüssigkeit beim Schütteln hören?
    Oder sind zwischen den Platten von der Batteriesäure getränkte Matten und man kann beim Schütteln nichts hören? Ich kann ja leider selber nicht mehr gucken.
    Ich habe auf jeden Fall beim Laden über die Lichtmaschine des Renegade auch kurze Ladezyklen mit 14,8 Volt beobachtet und das spricht für eine Batterie, die zusammengefaßt unter dem Begriff AGM (absorbent glass mat battery) bezeichnet wird ohne das auf der Batterie tatsächlich AGM steht. Auch hatte ich mit meiner Batterie im Renegade über längere Zeit Ruhespannungen von über 12,6 Volt bis über 12,8 Volt (12,8 Volt gilt für 100% Ladung AGM, 12,6 Volt gilt für 100% Ladung Nassbatterie). Beim jetzigen Soul ohne SSA mit normaler Starterbatterie liege ich 0,2 Volt drunter (heute nach 5 Tagen Standzeit 12,58 Volt).


    Ich würde auch nicht unbedingt die Mopar Batterien schlecht machen, die sind auch von einem bekannten Hersteller produziert (wenn ich richtig liege Ist es EXIDE). Meine Ersatzbatterie war ja auch wieder von Mopar und mit der hatte ich keine Probleme mehr. Es gibt nur gewisse Eigenheiten des AGM Typs und ich schätze das die Probleme daraus resultieren, das die Batterien auf dem Weg zwischen Herstellung und Übergabe an den Nutzer ein- bis mehrmalig leer geworden sind. Wo das nicht passiert ist, funktioniert die Batterie länger fehlerfrei.


    Wenn eine normale Starterbatterie die 14,8 Volt Ladestrom der Lichtmaschine des Renegade bekommt ist das nicht gut (für Nassbatterien gelten maximal 14,4 Volt).
    Ich würde der Werkstatt Dampf machen, das eine neue Batterie von Fiat/Mopar reinkommt, erübrigt dann auch die Frage ob es nun eine AGM ist oder nicht und die Garantie bleibt auch gesichert.

    @Michel
    Wenn du wieder zur Arbeit fährst, nimm dir ausreichend Proviant und Getränke mit.
    Sollte der Renegade wieder nicht anspringen ruf den JEEP Pannendienst und machen keinen Selbststart.
    Dann müssen die ja vor Ort bestätigen das das Auto wegen der Batterie nicht anspringt, den Einsatz läßt du dir schriftlich bestätigen und damit wendest du dich dann an die Werkstatt oder FCA.
    Firmenpolitik von FCA ist ja leider, das die keinen Fehler anerkennen, der nicht in der Werkstatt auftritt. D.h du fährst zur Werkstatt, willst dich über die Batterie beschweren, der Werkstattmitarbeiter startet das Auto es springt an, also kein Problem, du am Arsch.
    Mit dem Einsatzbericht des JEEP Kundendienstes müßte es für dich besser laufen.
    Viel Glück

    Ich rede ja schon immerzu davon die Batterie nach der vorhandenen Kapazität zu beurteilen und nicht ob die Ladeanzeige 14 Volt anzeigt oder ob es gestern noch angesprungen ist.
    Alles was ihr so nennt (SSA funktioniert nicht/beim Starten gibt es Fehlermeldungen/nach dem Laden hat die Batterie unter 12,6 Volt ...) sind Anzeichen einer Batterie die keine Leistung mehr hat. Darum bricht auch die Spannung schneller zusammen.
    Wenn das Auto bei Sommertemperaturen in der Sonne steht, ist die Hitze für die Batterie genauso Streß wie im Winter der Frost. Eine intakte Batterie kann das ab.

    Gute Ganzjahresreifen gleich beim Kauf rauszuhandeln ist die richtige Empfehlung. Bei mir waren auch die Mehrkosten für einen weiteren Satz Sensoren der Grund jetzt auf Ganzjahresreifen zu wechseln.


    Aber zum Thema ob Sensoren nötig sind habe ich eine andere Meinung. Technisch nicht, gilt nur insofern das das Auto natürlich auch ohne fährt.
    Aber da Reifendrucksensoren bei Autos ab Zulassung 2014 vorgeschrieben sind, müssen sie im öffentlichen Straßenverkehr auch in jedem Satz Reifen vorhanden sein. Ausnahme ist das Ersatzrad für die Fahrt zur Werkstatt oder nach Hause.
    Abseits der öffentlichen Straßen im Geländeeinsatz kannst du natürlich ohne Reifendrucksensoren fahren.

    @MR111


    wenn man nur einen 2WD hat sollte man die Vernunft der Geldbörse überlassen.
    Hatte mal einen Bekannten mit einem 2WD Amarok - der war der Meinung das sein Fahrzeug mit Umrüstung auf AT Reifen geländetauglicher wird.
    Wir haben Ihn eines besseren belehrt, danach war er mächtig stinkig auf uns.


    Gruß aus der Mitte von Deutschland

    Er hätte sich lieber ein JEEP Logo aufbringen sollen! :rotfl:

    Ich würde sogar noch weitergehen und behaupten:
    Der Hersteller muss dafür sorgen, dass so ein Problem erst gar nicht auftritt. Wenn man als Einzelkunde nicht für voll genommen wird, müsste man sich evtl. auf anderem Weg dort Gehör verschaffen. Und wenn es sein muss, dann wird eben auch von Seiten des Forums etwas organisiert, wenn sich genügend Betroffene anschließen. Möglichkeiten und Verbindungen gäbe es schon. Mit stillschweigender Akzeptanz bestärkt man die Hersteller nur, einfach so weiter zu machen.

    Damit habt ihr ja völlig recht und ich bin auch davon ausgegangen als ich erstmalig die Startprobleme bei der Werkstatt gemeldet habe, ebenso wie die anderen Probleme die ich so hatte. Aber in 1 1/2 Jahren bekam ich nicht den zuvor gewohnten Service. Lediglich bin ich zu der Erkenntnis gelangt, das die Werkstatt selbst nicht viel dafür kann, weil sie von FCA mit fadenscheinigen Nachfragen und langen Antwortzeiten hingehalten wird.
    Bei FCA müßte man mal den "Knüppel aus dem Sack" tanzen lassen.

    Der erste Yeti hatte noch eine eigenwillige Front, schon nach dem ersten Facelift verlor er das eigene Gesicht.
    Jetzt ist auch der Yeti nur noch ein VW.
    Innen sind die Dinger ja schon immer gleich, das hat mich vor vielen Jahren beim Octavia abgeschreckt, außen schick und ich setz mich rein und alles nur Konzerneinheitsbrei.

    ... Helfen können die mir aber nicht, weil - es kommen ja keine Fehlermeldungen und der Wagen springt immer an. :schock:

    So ein Quatsch, selbst wenn sie weiter nichts an der Batterie prüfen wollen, eine Spannung nach dem Laden von nur noch 12,2 Volt ist doch eindeutig ein Defektzeichen!
    Haben die keinen KFZ-Elektriker in der Werkstatt?
    Diese sch...ß Mechatroniker die nur noch Diagnosegeräte auslesen können aber sonst nicht wissen wie ein Auto funktioniert.

    Der Yeti ist ein Fabelwesen im Himalaya Gebiet.
    Auf meinem Renegade war der Bigfoot, der ist ein nordamerikanisches Fabelwesen.
    Die blöden deutschen VW-geschädigten Automagazine haben den Yeti beim Renegade ins Spiel gebracht.

    Die Summe von 4000,- Euro pro Stück wurde schon vor 1,5 Jahren im Zuge der Austausch-Aktion genannt. Wie das Zustande kam, wird wohl immer ein Geheimnis von FCA bleiben. Mit dem aktuellem Problem hat das nichts zu tun.

    ... und da hab' ich schon gesagt, was die intern für Mondpreise abrechnen kann egal sein, solange das für den Kunden als Garantie abgerechnet wird.
    Ich kann mir schon vorstellen, das diese Mondpreise in den Bilanzen für Hersteller und Werkstatt gut sind, steigt doch so die Höhe des Umsatzes.