Beiträge von scar2

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Feiertag?

    Warum soll man nicht den Laser auf den Beschleunigungsstreifen richten können? Und das Auge des Gesetzeshütters sollte auch erkennen können ob geblinkt wird und die Vorfahrt der Hauptspur gewährt wird.

    Hier zu behaupten das es nur um das Geld und Abzocke geht ist schlicht und einfach Falsch!!!

    Nicht wenn an Umgehungsstraßen geblitzt wird wo es noch nie Unfälle gab, keine Auf- und Abfahrt vorhanden ist, die Gegenspur durch Mittelstreifen abgetrennt ist. Auch das Lärmschutzargument passt an dieser Stelle nicht. An den Auffahrten, wo man von den Auffahrenden aus der Hauptspur weggekickt oder mit gefühlt doppelten Tempo überholt wird, habe ich noch nie jemanden kontrollieren sehen.


    Klar heißt es, die Höchstgeschwindigkeit gilt immer und überall. Ich rege mich nicht auf, fahre mit Tempomat und gut ist. Trotzdem dienen diese Stellen in meinen Augen dem Geldverdienen.

    Lada Niva oder Taiga, wie er jetzt heißt, hatte ich auch schon öfter auf dem Schirm. Auch nur mal so zum Spaß.
    Ausschlußkriterium war und ist immer: kein Airbag.
    Das ist dann doch ein Tick zu wenig Elektronik.

    Mechanisch ist wohl nur der Bolzen in der Lenksäule eingerastet, wenn der Bolzen nicht gerade vom Antrieb abgerissen ist, hört danach das mechanische Problem wohl auf. Danach wird es wieder zum elektrisch/elektronischen Problem wenn der Antrieb keinen Befehl zum Entriegeln bekommt bzw. die Entrieglung nicht dem Steuergerät mitgeteilt wird.

    Tut mir leid, ich bin ehrlich enttäuscht!
    Und dann so ein Abschleppservice :schock:
    Das ungute Gefühl fährt danach noch lange mit. Bei dir sind‘s nach dieser Erfahrung auch noch zwei ungute Gefühle (Panne und Abschlepper).

    Grundsätzlich gibt es bei mir immer mal wieder latente Bestrebungen, zur mit weiterhin symapthischen Marke Jeep zurückzukehren. Wenn ich dann aber Fälle wie diesen lese, bin ich dann doch wieder froh, dass ich derzeit wieder mal "nur" einen Asiaten fahre...

    Geht mir genauso.
    Wie mit Rackerle bzw. seinem Compass umgegangen wird zeigt mir leider das FCA nichts begriffen hat. Einen Teil mag auch noch der Händler dazu beitragen, der sich wegen „Friede, Freude Eierkuchen“ nicht ernsthaft mit dem Vertragspartner FCA anlegen möchte und selbst nicht das finanzielle Polster hat, sich dem Kunden gegenüber aus eigenem Antrieb kulant zu zeigen.

    Ich hab ihn mir letzte Woche im Autohaus angesehen. Sieht gut aus!
    Beim Einsteigen fehlt mir aber Platz. Auf der Beifahrerseite mit nicht höhemverstellbaren Sitz fehlt mir Platz nach oben. Auf dem Fahrerplatz kann man zwar den Sitz tief genug absenken um oben Luft zu haben, aber dann ist der Hintern tiefer als die Knie.
    Für meine Größe und bevorzugte aufrechte Sitzposition mit geraden Oberschenkeln nicht optimal.

    eCall ist doch nun wirklich das geringste Problem der Datenüberwachung, kann im Einsatzfall Leben retten.


    Einige Autohersteller können über verborgene Wege die ganzen GPS-Daten des eingebauten Navis und dazugehörige Motor- und Fahrdaten abrufen. Ist angeblich annonymisiert und dient der Entwicklung. Kann in der Werkstatt über Kopplung Diagnosecomputer mit Herstellerserver passieren. Bestimmt auch möglich über die Live Dienste, es gibt ja dabei eine Verbindung zu den FCA Servern.


    Solange es noch Leute gibt, die sich Alexa und Co. ins Wohnzimmer stellen ist in Sachen Überwachung noch viel Luft nach oben. Eine spätere Alexa Ausführung könnte auch mal eine Kamera haben, gibt ja auch Taub-Stumme die bestimmt gerne den „Service“ nutzen würden oder wenn Alexa dann kaputte Socken sieht, werden gleich neue bestellt. :thumbup:

    Andererseits hat meine Werkstatt aufgrund der ausstehenden Antwort von FCA die Kosten für eine beworbene, bezahlte aber nicht gelieferte Option übernommen.

    Der Händler mußte bei mir auch den Aufpreis für das damals überhaupt nicht funktionierende BEATS erstatten, plus meine Aufwendungen für wiederholte Fahrten und Zeiten zu ihm. Keine Ahnung ob da für ihn was von FCA zurück kam.

    Aber irgendwie schon ein etwas komischer Zufall das zwei Autos (unabhängig voneinander) mit Totalausfall vom selben Händler kommen...

    Mein Renegade war nicht von diesem Händler. Ich habe ihn 100 km weiter weg gekauft und dort wurde er für mich von einem Händler aus Bayern geholt. Die erste Werkstatt hat auch schon im ersten Jahr an meinem Auto rumgedoktert und der Flying Doc wurde versprochen. Zuerst war ich sauer auf die Werkstatt, dachte die haben keine Ahnung, mußte im weiteren Verlauf aber die Hinhaltetaktik von FCA kennen lernen.
    Die Werkstatt hier vor Ort wurde erst ein Jahr nach meinem Kauf JEEP Vertragshändler. Hab‘ mich gefreut und dachte auch die Mängel wären weitgehend weg und jetzt steht hier vor Ort nur die erste Durchsicht an. Der Renegade hat mich leider eines Besseren belehrt, schon vor dem Durchsichtstermin fiel das uConnect komplett aus und der ganze Ärger mit Wartezeiten auf FCA Reaktionen ging von vorne los. Als der Renegade viele Wochen später fertig war, gab es wieder Probleme aus dem ersten Jahr und ein eues kam dazu. Wieder wurde der Flying Doc angekündigt!
    Ich hatte keine Lust mehr und mich erfolgreich nach was Neuem umgesehen.

    Aber im Extremfall muß ja dennoch die Werkstatt/Händler verklagt werden, nicht FCA.

    Das ist richtig, Vertragspartner ist der Händler/Verkäufer. Darum ist es so ärgerlich wie FCA sich anstellt, wenn man erkennt das die Werkstatt will, aber hängengelassen wird.

    Ich fand es aberwitzig, als vor Jahren der Abgastest am Auspuff abgeschafft wurde. Abgasauswertung am Diagnosestecker, Ha, Ha, dann wird die Software so programmiert das da nichts im Speicher hinterlegt wird.


    eCall: unsere Handys haben wir sowieso dabei und sind ortbar, jetzt wird eben nur noch über die Crashsensoren (oder Tastendruck) die 112 gerufen und die Geodaten übermittelt. Hatte ich 2012 schon im b-max und benötigte das über bluetooth verbundene Handy.

    Mein Renegade war gleich am Anfang unter anderem auch wegen der Batterie 14 Tage in der Werkstatt. Batterie war nach Aussage der Werkstatt in Ordnung, wurde nach JEEP Vorgabe getestet. Bei dem Testergebnis gibt FCA keinen Austausch frei.
    Auf meine Nachfrage, wie denn getestet wurde: mit Batterie-Prüfgerät, Spannung nach dem Vollladen gemessen und Startfähigkeit geprüft. Kein Kapazitätstest!
    Denn habe ich dann zu Hause zweimal durchgeführt und mit diesem Ergebnis (15 Ah bei Entladen bis 11,8 Volt), mich wieder bei der Werkstatt gemeldet. Daraufhin wurde mir eine neue Batterie zugesagt. Nach weiteren 3 Monaten hatte ich endlich die neue Batterie.

    Ich würde mir schleunigst eine andere Werkstatt suchen.

    Ich war ja auch in dieser Werkstatt und nach meiner Meinung können die wenig dafür. FCA läßt die Werkstatt hängen, gibt keine weiteren Reparaturen oder Maßnahmen frei. Die Werkstatt kann ja nicht auf eigene Kosten die Garantieleistung erbringen.
    Gut, der Händler (Verkauf) könnte sagen, wir wandeln das Auto und den Kampf mit FCA fechten wir aus. Der Kunde wäre zufriedener. Ich habe aber keine Ahnung wieviele Kämpfe das dann wären und wann FCA dann den Vertragswerkstatt-Status entzieht.