Beiträge von RolandCH

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Feiertag?

    Nachdem in einem anderen Thema die Idee zu einem Treffen auf dem Urnerboden aufgekommen ist:
    Sonntags-Brunch auf der Ranch ab 10 Uhr für alle interessierten New-Jeep-Fahrer!
    Der 5. und 12. Juni ist schlecht. An beiden Terminen ist schlechtes Wetter angesagt. Es sollte schon die Möglichkeit einer netten Passfahrt über den Klausenpass gegeben sein.


    Also neuer Vorschlag, gutes Wetter vorausgesetzt: Sonntag, 26. Juni, Samstag, 25. Juni, 10 Uhr, Urnerboden! Zwangloses Treffen ohne spezielles Programm. Willkommen sind alle New-Jeep-Fahrer inkl. Begleitung. Das Treffen eignet sich gut als Ausgang für eine Fahrt über den Klausenpass.
    Wer hat Interesse?

    [quote='wema','index.php?page=Thread&postID=26239#post26239']hallo Roland au wider mol doo..
    maverick_zi glarnerland da kannst du doch alles ausprobieren im winter,urnerboden mit Neuschnee,fahrspass puur.
    ich komme aus der gegenüberliegenden seit,zürioberland.
    frühstückstreffen an einem sonntagmorgen in der Ranch auf dem urnerboden???
    wär doch wass.[/


    Gute Idee...machen wir ein kleines Treffen daraus :thumbup:


    ..

    Aus dem schönen Glarnerland


    Na dann...wenn Du im "Ziegerschlitz" unterwegs bist, hast Du mit dem Kauf eines Trailhawk eine exzellente Wahl getroffen... :023:
    Mein Tip an Dich als 4x4 Neuling: Wenn s da oben mal wieder richtig "chutet" öffters mal den permanenten Allradantrieb zuschalten...ohne Fahrprogramm!!

    Wir waren bei viel Neuschnee bei unserem ersten Renegade Treffen mit vier Renegades im Schwarzwald und hatten auf einer ungeräumten Strasse mit etwa 30cm Neuschnee und darunter vereister Fahrbahn, Gelegenheit die Rennis im Schnee zu testen. Das Ergebnis hat uns alle überrascht: Die FAZ waren nicht zu stoppen, auf verschneiter Fahrbahn gab es kaum ein Ausbrechen, auch steil bergab kaum Probleme. Wir stellten damals fest: Der Kleine kann wesentlich mehr, als es den Anschein hat.
    Nach einem Winter in unseren Schweizer Bergen hat sich dieser Eindruck bestätigt. Auch unter schwierigsten Verhältnissen gab es für mich immer ein durchkommen.
    Bedingung sind allerdings vernünftige Winterreifen! Wenn Du wirklich viel im Schnee unterwegs sein willst, genügen die beim Trailhawk serienmässig aufgezoenen Ganzjahresreifen nicht (obwohl das immer wieder behauptet wird)!
    Zu den Fahrmodis lässt sich nicht viel sagen. Bei schneebedeckter Fahrbahn "Snow", wenn es ganz haarig wird, auch mal kurzzeitig "Rock" ansonsten ausprobieren wie man sich freischaufeln kann.
    Eines ist sicher: Du fährst noch weiter, wenn die meisten anderen FAZ längst stehen....
    PS: Irgendwo habe ich von dem Treffen im Schnee hier ein paar Bilder eingestellt, vielleicht weiss noch jemand wo ?

    Ich weiß auch nicht warum das alles nicht realisiert wurde ,haben andere Hersteller doch auch .
    Was mich auch nervt ,das die Spiegel nicht automatisch anklappen nach dem abschließen.
    Macht eigentlich jedes Auto was elektr. anklappbare Spiegel hat ,jedenfalls die, die ich hatte.


    Na ja, man kan das so oder so sehen...bei meinem ersten Grand Cherokee klappten die Spiegel automatisch ein, was mich extrem genervt hat! Ich finde das manuelle einklappen beim Reni als Vorteil: Beim engen einparken in Parkhäusern miit den Pfeilern, will ich bestimmen, wann die Flügel angelegt und wann ausgeklappt werden...


    Und ausserdem: Mein erstes FAZ hatte als einziges in meinem Kollegenkreis eine Glühbirne, die bei gezogener Handbremse aufleuchtete und beim Lösen wieder erlosch....was haben wir gestaunt und wie Stolz war ich auf dieses Future!! Und heute...? Star-Treck feeling pur.... Fehlt nur noch "Seven of Nine" im Strampelhöschen als Beifahrerin... ^^

    Na ja, das ist nicht nur ein Deutsches Problem. Interessant ist aber,wie die verschiedenen Volksseelen damit umgehen:


    Die Amis denken: Wir sind die einzigen, die recht haben, alle Anderen sollen es gefälligst so machen, wie wir! Die Italiener wählen alle 6 Monate eine neue Regierung. Bewundern aber insgeheim die Frechheit der Macher (aber nur wenn es Männer sind). Die Franzosen streiken und schlagen alles kurz und klein. Die Türkei, Ungarn usw. versuchen es mit der Wahl eines neuen "Führers". Die Deutschen maulen, murren und machen die Faust im Sack, unternehmen aber nichts. Und wir Schweizer sind der Meinung, das betrifft uns nicht, bei uns ist sowieso alles anders (und besser)!


    Eines ist allen gemeinsam: Wir alle folgen den (meistens rechten) Rattenfänger und Populisten. Hauptsache es klingt einfach und schwarz/weiss (zunehmend kommt auch braun wieder in Mode).


    Ups...das ist nun aber sehr pauschalisiert...ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!


    Was habe ich nur angerichtet...ich habe doch bloss einen Link zu einer Tagesnachricht eingestellt ?(

    p.11 äussert da ein paar sehr gute und richtige Schlussfolgerungen....fast. Denn eine wichtige Schlussfolgerung fehlt noch in Deinen Gedanken:
    Es gib noch ein paar Milliarden Menschen, Chinesen, Inder, Afrikaner usw, die einen enormen Nachholbedarf haben und die wollen alle auch ein Stück vom Kuchen, sprich Auto, Plastik ect, ect! Und alle diese Menschen sind überzeugt, ein Recht darauf zu haben, den gleichen Scheiss zu produzieren und zu konsumieren wie wir im übersättigten Westen (wenn nötig mit Gewalt). Und da stellt sich natürlich die Frage, ob und wie dieser Planet das verkraftet...??


    PS: Eine der grossen Lügen unserer Zeit: "Umweltschutz fängt im Kleinen an"

    Oh weh, heute fliegen die Stammtisch-Parolen aber wieder tief. Ich denke, von uns hat keiner den Einblick in die Materie, um Schuldzuweisungen treffen zu können. Ob die Vorgaben zum Schadstoff-Ausstoß wirklich nicht zu erreichen sind, oder hier aus rein wirtschaftlichen Interesse getrickst und betrogen wurde, können wir als Außenstehende doch gar nicht beurteilen. Und jetzt sollen auch noch Amerikaner schuld sein, die selbst keinen einzigen PKW-Dieselmotor bauen? Den Skandal sehe ich ausschließlich "Made in Europe".


    Ja und nein. An der Dieseltrickserei sind die Amis wirklich nicht schuld. Aber ohne grosspurig sein zu wollen: Über Lobbyismus traue ich mir schon ein Urteil zu. Das war jahrelang Thema meiner Recherchen (auch wenn die Autoindustrie dabei nicht im Mittelpunkt stand).


    Chief: Tja, das ist eben der kleine aber feine (Sprach)- Unterschied zwischen Deutschland und der Schweiz. Bei Euch ist sowas ein Skandal, Vetternwirtschaft, Korruption... Bei uns nennt sich das selbe ganz offen "Sichtbare Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik!" Alles eine Frage der Spache :078:

    Genau so ist es ! :023:
    Gerade die Amerikaner müssen hier das Ober-Moralapostel spielen ... lächerlich !


    Und die EU springt natürlich gleich mit in den Teich.
    Es werden immer schwieriger zu erfüllende Werte ausgehandelt und dann wundern die Volldeppen sich,
    dass die Zahlen von allen Herstellen verschönert werden müssen, um keine rote Karte gezeigt zu bekommen.
    Das kann noch ein Riesen Bumerang werden ... hoffe die fallen alle damit so richtig auf die Nase.


    1. Den Amerikaner geht es nicht um Moral. Das ist ein Handelskrieg! (Mit TTIP wird das dann wirlich extrem. Stichwort: Schiedsgerichte)
    2. Die Umweltvorschriften werden auf Druck der Öffentlichkeit vorbereitet, Politiker achten dabei auf den Wähler, Umweltschutz ist dabei 3. Rangig.
    3. Gesetzesentwürfe werden dabei üblicherweise von der Autolobby (Hersteller) vorbereitet und geschrieben. Die Politiker übernehmen diese oft 1:1 (Dieses Vorgehen ist nicht nur bei diesem Thema üblich. Stichwort: Pharma, Nahrung ect. ect.)
    4. Es geht nun nicht mehr um den Umweltschutz und saubere Autos, sondern um Schuldzuweisung und das Abschieben von Verantwortung, und natürlich auch um Geld. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff oder "rette sich wer kann" (Was wusste F. Piech, warum hat er so kurz vor dem Auffliegen der Sauerei freiwillig und kampflos das Schlachtfeld verlassen? Das ist doch so gar nicht seine Art!)
    4. "die fallen alle damit so richtig auf die Nase": Vergiss dass, das wäre naiv zu glauben. Auf die Nase fällt einzig der Konsument und Steuerzahler!


    Ach und übrigens: Nehmt Euch doch mal die Mühe und googelt wer denn so alles in den politischen Fachgremien, Arbeitsausschüssen und beratenden Kommissionen das Sagen hat...ihr findet dort ausnahmslos alle führenden Köpfe der Autolobby!!


    Habt Spass mit dem Reny und geniesst die Fahrt in die schöne neue Welt.
    Roland
    (Sorry, aber zwischendurch kann ich beim Schreiben in diesem Forum meinen Beruf einfach nicht vergessen)

    Auch von mir ein herzliches Willkommen....
    Woher aus dem Rheintal kommst Du denn? Ich bin in Sennwald aufgewachsen und auch heute noch oft in der Gegend unterwegs.
    Gruss Roland

    Welche Beate?
    Wenn doch: Ihr glückliches Bergvölkchen. Es gibt nämlich Dinge im Fernsehen (in der Werbung ganz und gar), die braucht kein Mensch.


    Du kannst völlig beruhigt sein, der kulturelle Austausch funktioniert brächtigt und wir bekommen das ganze Kuriosenkabinett Deutscher Absonderlichkeiten täglich frisch serviert...sogar extra für uns mit schweizer Werbung!! Und im Gegensatz zu Euch noch schlimmer: Unsere eigene Senderkette sieht sich nämlich bemüssigt, den ganzen Trash nachzumachen und zu jeder Deutschen Grausligkeit noch eine eigene hinzuzufügen...allerdings als low Budget Produktion...so haben wir zum Vergleich auch noch zusätzlich unsere eigenen notgeilen Bauern, verschmähte Beate, schnodderige Katze, ein halbes Dutzend Kochsendungen, grölende Supertalente und dergleichen Schwachsinn mehr.