Beiträge von Chrysli

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Feiertag?

    Maßgeblich sind die Daten, die in deiner EU-Übereinstimmungserklärung ("COC"-Paper) stehen. Dort sind die zulässigen Felgendaten (Höhe, Breite, ET) angegeben. Wenn deine Wunschfelgen dem entsprechen und auch die anderen Daten stimmen wie LK und ML und die Felgen von Jeep sind, sehe ich keinerlei Problem mit der Zulässigkeit. Dann bräuchte man auch nicht zum TÜV.

    ein Freund von mir fährt den GC SRT Trackhawk (Hellcat), davor fuhr er den SRT 6.4. Er sagte, der TH sei nicht härter oder lauter, nur das Kompressorpfeifen höre man (leicht). Im Alltag sei der Leistungsunterschiede nicht signifikant, nur eben, wenn man auf der Bahn bei 150 km/h voll beschleunigt. Da geht dann der TH wesentlich besser.


    Anschaffungskosen und Wertverlust wesentlich höher, Spritverbrauch spürbar höher, Kfz-Steuer wesentlich höher (700 €/Jahr), Versicherung minimal höher. Reparaturen/Verschleißteile (wie Bremsen) um Galaxien teurer).


    Ob es sich daher lohnt?


    Ich selbst fahre den 6.4er GC aus 2017 (ca. 520 PS, 650 NM). Bin sehr zufrieden und für mich reicht das völlig.

    Hallo wer kann mir sagen, ob der Renegade (das 2019er Modell) ein passives (keine RDKS) oder aktives (RDKS) Reifendruckkontrollsystem hat.


    Das aktive erkennt man daran, dass im Cockpit der Reifendruck jedes Reifens angezeigt wird. Beim passive ist nur ein kleines ok neben dem Reifen



    Danke!

    Der Serienfelge ist die Reifenhöhe ziemlich egal, da insoweit die Breite entscheidet.


    Der Serienfelge ist die Reifenhöhe ziemlich egal, da insoweit die Breite entscheidet.


    235-45 ist Serie auf Serienfelgen 19 Zoll beim Compass.


    235-50 ist unproblematisch. Insbesondere ist der größere Abrollumfang kein Problem, da noch im Limit. Gegebenenfalls verlangt der TÜV (ist abnahmepflichtig) den Nachweis, dass der Tacho nicht nacheilt, was aber mittels GPS-Messung nachgewiesen werden kann. Bei 40, 80 und 120 km/h muss nachgewiesen werden, dass der Tacho die gesetzlichen Vorgaben einhält.

    Wenn man die OEM-Schrauben verwenden möchte, ist vermutlich bei 8 mm pro Spurplatte Schluss, da sonst die Einschraubtiefe nicht mehr ausreicht. Gesetzlich vorgeschrieben sind 10mm Einschraubtiefe, d.h. der Bolzen muss 10mm tief ins Gewinde eingeschraubt werden können. Bei dickeren Spurplatten braucht man zwangsläufig längere Schrauben.


    Ob 20mm Spurplatten pro Rad gut aussehen? Ich denke, von der Seite schon, aber nicht von hinten, sieht aus, als stehe der Wagen auf Stelzen, da die schmalen Reifen noch schmaler wirken. Von daher würde ich mit 10, max. 15 mm Platten pro Rad gehen.


    Da die Spur hinten ca. 6 mm schmaler ist als vorne, bietet sich auch an, hinten Spurplatten zu verwenden, die pro Stück 3mm dicker sind als für vorne.


    Oder man steigt gleich um auf z.B. 8 Zoll Felgen in ET 30 mit 245 oder 255er Reifen. Das sieht dann von allen Perspektiven gut aus :)

    15W40 war natürlich eine Todsünde.


    0W30, 5W30, 0W40 und 5W40 jeweils Vollsynthese - (in ACEA B4 für Benziner bzw. ACEA C2 oder C3 für Diesel) alles prima, aber 15W40, und dann auch noch von einer Markenwerkstatt, da fehlt mir jedwede Vorstellungskraft, was man sich dabei gedacht hat ...

    Also Chrysler hat das bei meinem Auto wirklich genau untersucht und auch raus gefunden über Öl Analyse das in meinem Motor das Komplett falsche öl im Motor war . Und das war die Ursache für den Motorschaden nach nur 29000km . Nockenwelle angefressen und Kolbenkipper auf dem 4ten Zylinder.
    .

    Weißt zu zufällig, welches Öl, das falsch gewesen sein soll, man eingefüllt hatte? Und wurde es von einer Jeep-Werkstatt eingefüllt?

    Guzzi: Nein, beim Verkauf neuer Sachen von einem Unternehmer an einen Verbraucher kann der Unternehmer die Gewährleistung niemals (auch nicht schriftlich) auf ein Jahr verkürzen, siehe § 476 BGB.


    Die Gewährleistung beträgt in diesem Fall also immer 24 Monate, und das auch nicht ab Kauf, Trailhawker, sondern ab Übergabe, § 446 BGB, freilich mit der bereits genannten Beweislastregelung.

    Wieso "Schlupflöcher"? Wenn die (europäische) Gesetzgebung das NEFZ-Fahren vorgab, war doch klar, dass die Automobilhersteller in diesem Rahmen alles unternehmen, die Verbrauchsangaben niedrig zu halten, wie z.B. Abkleben der Außenspiegel, 4 bar Luftdruck auf die schmalsten Reifen der Grundausstattung, 0WXX Öl usw. Ich hätte das genauso gehandhabt.