Beiträge von Jacky

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Feiertag?

    Jetzt hauen die Hersteller erstmal die E-Autos raus. Was da ab diesem Jahr kommt, ist echt interessant.
    Z.B. Kia Soul mit 204 PS und 380 km Reichweite mit Prämie gut unter 30.000,-. Perfekter Einkaufswagen und gut für Ausfahrten in die Berge (jedenfalls von mir aus) mit Gepäck.
    Oder der e.go life als Stadtflitzer für unter rund 15.000,- incl. Prämie.


    Und wenn dann VW noch kommt (wobei da die Preise wohl eher abschrecken dürften) ...


    Da muss Jeep sich schon was einfallen lassen, um mithalten zu können. Bis jetzt macht Jeep es ja schon teilweise über den Preis. Bin gespannt, wie das weitergeht. Die E-Auto-Prämie wird garantiert verlängert - es dauert dann nicht mehr lange und der Preisunterschied zum Verbrenner wird gar nicht mehr so groß sein.

    Nachbar zu ihm: Na, hast Du gestern mit Deiner Frau gestritten? War ja ziemlich laut.
    Er: Ja, aber ich hatte das letzte Wort.
    Nachbar: Was hast Du ihr denn gesagt?
    Er: Dann kauf halt Deine blöden Schuhe.

    Bei meinen bisherigen Autos habe ich je nach Laune (auch die der Bandscheiben) selber gewechselt oder je nach Kassenstand wechseln lassen. Spätestens nach 2x selber Wechseln war ich aber bei meiner Werkstatt und habe die Räder mal wieder auswuchten lassen.
    Beim Jeep habe ich nagelneue Sommerfelgen mit Reifendrucksensoren, die lasse ich jetzt zumindest beim ersten Mal den Händler wechseln, solange die Garantie läuft - allein schon wegen den Sensoren.

    ... von mir auch viel Spaß - mein Jeep kommt auch aus Regensburg bzw. der Zweigstelle Riedenburg. Falls Du auch bei dem großen Jeephändler mit dem leckeren Gerstengetränk im Namen gekauft hast oder warten lassen willst: mir hat er ein guten Eindruck gemacht.


    Den Wagen woanders kaufen und dann vor Ort die Garantieansprüche einfordern..
    Machen die Händler / Werkstätten sehr , sehr ungern...weil, sie verdienen nix daran und haben nur "Streß"..

    Die Bedenken hatte ich auch, als ich den Renegade in Regensburg gekauft und in Ulm in zum Update gebracht habe. Und es wird auch schon so sein, dass ihnen lieber gewesen wäre, wenn ich meinen Jeep auch bei ihnen gekauft hätte (mir übrigens auch, was ich auch immer gesagt habe, aber bei 3.000,-€ Unterschied ...)


    Ganz unwillkommen bin ich aber dann mit meinem extern gekauften Jeep doch nicht gewesen: auf Dauer lässt sich in der Werkstatt damit mindestens, wenn nicht noch besser, so viel verdienen wie im Verkauf. Selbst bei Gewährleistung auf Ticket macht die Werkstatt ihren (wenn auch kleineren) Schnitt, wage ich zu behaupten.
    Außerdem verkauft der hiesige Händler ja selber seine Fahrzeuge auch über´s Internet überregional und nicht nur ausgewählten Kunden vor Ort. Das Geschäftsmodell scheint also nicht ganz unüblich.


    Ich schaue, dass ich gut mit meiner Werkstatt hier auskomme, die Werkstatt bemüht sich auch und ist nett - ich kann absolut nicht klagen, worüber ich angesichts der anfänglichen Bedenken auch ganz froh bin.

    Ich will das niemandem ausrede, aber mal meine Erfahrungen als abschreckendes Beispiel berichten ...

    Danke für den interessanten Bericht, sowas liest man doch selten. Die meisten, die viel Geld in ein Tuning stecken, müssen auch davon begeistert sein. Von Fehlinvestitonen mag keiner berichten.
    Ich hatte auch kurzzeitig überlegt, bin jetzt auch kein Motoringenieur, habe aber auch Zweifel, ob mein kleines 1.4 l -Motörchen (ohne andere Modifikationen) auf einen Leistungszuwachs eingestellt ist, mal abgesehen von Bremsen, Fahrwerk, Kupplung, Getrieb u.a.
    Wenn ich so die Sparmaßnahmen beim Renegade sehe (allein Wegfall abschließbarer Tankdeckel), dann muss es ja bei der Herstellung auf jeden Cent ankommen und der Verschleiß genau berechnet sein. Dreht man an einer Schraube, kommt das System ins Wanken. Wenn man nicht viel fährt und die Leistung nicht oft abruft, mag das lange Zeit gut gehen. Aber ich würde halt die Investiton auch nutzen wollen ...

    Sie: "Schatz, unser Nachbar gibt seiner Frau jeden Morgen,
    bevor er zur Arbeit geht, einen Kuss. Wieso machst du das nicht auch so?"
    Er: "Naja, wahrscheinlich hätte ihr Mann was dagegen!"

    Ich sehe es ja schon bei mir:
    als ich im September den Jeep aus Regensburg geholt habe, bin ich in dieser Jungfernfahrt extrem vorsichtig gefahren. Fast nur Landstaße 70 -100 km/h, nur zwischen 1.500 und 2.000 U/min, keine Überholmanöver mit Gas geben, sondern nur ganz weich das Gaspedal berührt. Ergebnis: 5,6 l im Durchschnitt, was fast Werksangabe ist.
    Aktuell zeigt er mir 7,4 l an: mehr Kurzstrecke und auch Stadtverkehr mit Stopps und Beschleunigungen, kalte Temperaturen. Und das, obwohl ich ihn nicht mal trete und auf maximal auf 2.500 U/min drehe, da er die meiste Zeit nicht auf Öltemperatur kommt.
    Allein Kurzstrecke und Winter machen da schnell 2 l/100 km aus.

    Mist, bei dem Längenvergleich kann ich nicht mithalten, lauter untreue Seelen hier:
    1985-86: VW Polo
    1988-94: BMW 325iX
    1995-99: Ford Escort
    1999-2003: Ford Focus
    2003-2018: Honda CR-V


    Als Zweitwagen:
    2005-heute: Kia Picanto


    Als Drittwagen:
    1992-heute: Austin Healey Sprite Mk I


    Zweirad:
    1983-86: Honda CB400N
    1995-98: Papi´s 600er Honda Hornet


    Autosieger Performance: BMW 325iX (170 PS und 4x4 in den 80igern!)
    Autosieger Spaß & Optik: Austin Healey
    Autosieger Qualität: Honda CR-V
    Jeep muss sich noch beweisen.


    .... ach, und 1/3 meiner Autos enden so:


    Rostvorsorge lohnt da eigentlich nicht.

    ... 2500 U/min geht ja noch - beim 1.4 140 PS Benziner Renegade liegen die 230 Nm schon bei 1.750 U/min an. Da muss man ein verdammt vorsichtiges Füßlein haben. Hat man das, kommt man (ich) aber tatsächlich auf 5,6l/100km


    Hinzu kommt, dass die Allianz Werkstattrechnungen anfordern wird; diese müssen dann den Beweis erbringen, dass die Wartungen genauso durchgeführt worden sind, wie das bei deiner Jeep-Vertragswerksatt der Fall gewesen wäre.

    Dass jede Reparatur in der Anschlussgarantie (wenn nicht vorher auch) in einen Papierkrieg ausarten wird, sieht man ja schon an dem Prozessablauf für die Garantieabwicklung auf S. 6, in dem die Allianz z.B. einen eigenen Sachverständigen beauftragen kann.
    Allianz ist halt eine Versicherung. Und Versicherungen sind nicht unbedingt für deren Großzügigkeit bei der Schadensabwicklung bekannt.
    Klar - Jeep bzw. Fiat sind jetzt z.B. nicht so für die Dauerzuverlässigkeit ihrer Produkte bekannt (ohne zu sagen, ob das jetzt auch wirklich so ist ;) )wie z.B. Toyota oder Honda. Die Anschlussgarantie ist daher ein Verkaufsargument in der "Autokäuferentscheidungsfindungsphase", die sich Jeep bei der Allianz geleistet hat. Wie sehr Jeep im Ernstfall dann dahinter steht und der Allianz Beine macht, ist höchst fraglich.

    Zu dem Thema hatte ich mich auch schon anlässlich eines anderen Threads Gedanken gemacht. Ich hatte überhaupt nichts beim Kauf bzgl. Anschlussgarantie bekommen.
    Bei mir gab´s das erst auf Nachfragen (der Verkäufer kannte das vorher nicht):
    Muss wohl erst bei Jeep angemeldet werden. Dann kann man sich das auch im Internet bestätigen lassen:
    http://garantiecheck.fiat.de/garantie_suche.aspx


    Da Jeep aber damit wirbt, sollte jeder Verkäufer das problemlos eintüten.

    Mein ewiges Problem: ich kann nicht handeln. Diese Basar-Mentalität ist mir zutiefst zuwieder. Sicher frage ich nach einem Preisnachlass. Wenn dann kommt "nein", ist das Thema erledigt für mich. Wie macht ihr das???? 32% Nachlass!!!!??????

    ... ich kann auch nicht handeln. Mein Jeep war mit den 32% Nachlass schon so im Internet. Ich hab´s zwar noch versucht, mehr als ne Abholung vom Bahnhof und Fußmatten war aber nicht drin.


    War aber auch zufrieden, mein Händler vor Ort wollte mir kaum 20% auf einen Jahreswagen geben.