Beiträge von UweG

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Feiertag?

    Wie auch immer, ich bin kein Motoren- und kein Ölspezialist.


    Mir leuchtet nur ein, daß bei einem Direkteinspritzung mit Kompressor/Turbotechnik mehr Diesel im Öl landen kann als bei einem Vor-/Wirbelkammerdiesel ohne Turbo/Kompressoraufladung.


    Was den Ölverbrauch anbetrifft finde ich einen knappen Liter auf 20.000 Km absolut im Rahmen. Dies um so mehr, wenn man weiß, daß z.B. Mercedes früher bis zu 1 L auf 1000 Km als normal angegeben hat.


    Der VM Motori Diesel steht auch, im Gegensatz zu einigen VW Motoren, nicht im Ruf zu verkoken. Abgesehen davon benutzt der Händler ein aschenarmes Öl wie vorgeschrieben.
    Darüber hinaus konnte ich bei knapp 140.000 Km keine Leistungseinbußen feststellen, die auf ein derartiges Problem hingedeutet hätten.


    Wenn jemand meint er tut seinem Motor was Gutes, wenn er das Öl alle 10.000 oder 15.000 Km wechselt soll er das tun, schaden wird es wohl nicht, ausser evtl. dem eigenen Geldbeutel.


    Ich halte mich an die Vorgaben des Herstellers. Und finde die im Vergleich zum Loglife Service des VW Konzerns eher kurz, bzw. angemessen. Und im Rahmen meiner Fahrleistungen war das bisher auchkein Problem.



    Viele Grüße Uwe

    Ein erhöhter Kraftstoffeintrag ergibt sich aus höheren Einspritzdrücken und höherer Verdichtung. So wurde mir das jedenfalls erklärt.


    Öl war noch OK heißt, daß die Schmierfähigkeit des Öles noch im ausreichendem Umfang vorhanden war. Auch die anderen Ölaufgaben wie z.B. Wärmetransport waren noch erfüllt.
    "Metallabrieb" gab es im zu erwartenden sehr geringen Umfang und war nicht relevant. Und das alles kurz vor dem 100.000 Km Ölwechsel. Ein positives Ergebnis.


    Die Ölanalyse wurde von einem Unternehmen vorgenommen, die Öladditive herstellen. Ich hatte keine Additive drin, sondern nur das vom Freundlichen bei 80 000 Km eingefüllte Öl.
    Ich diente sozusagen als Vergleichsmessung. :)


    Edit: kein Öl nachgefüllt, reicht immer gerade so bis zum nächsten Ölwechsel, einen Erfahrung die ich bis jetzt immer beim Jeep GC gemacht habe.

    Ich habe bei meinem Jeep GC 1. VM-Diesel im bei 100 000 Km eine Ölanalyse durchführen lassen (2013). Kurz vor dem Ölwechsel.
    Die Intervalle wurden stets einigermassen genau eingehalten. (+/- 1000 Km)


    Ergebnis: Öl war noch OK, der Dieselanteil war etwas hoch, was bei den heutigen modernen Dieseln nicht ungewöhnlich ist.
    Fahrprofil war viel Langstrecke (ab 50 Km am Stück aufwärts) viel BAB mit ca 100 - 140 Km/h. Jahresfahrleistung ca 50 000 Km/a, Tagesfahrleistuing p. Tag ca 300 Km.


    Aufgrund dieser Erfahrung halte ich die vorgegebenen Ölwechselintervalle von Jeep, was den Diesel betrifft, für OK.

    Tatsache. Seit 12.7.2018 als MY19 mit bündigen Touchscreen zu bestellen. Ich dachte, ich hätte das im Sommer als MY 2020 gelesen.
    Die Info zum WK2 bis MY2021 war in mehreren US Foren zu lesen. WK2jeeps, jeepgarage oder Moparinsiders....
    FCA hat Probleme bei der Adaption der Giorgio Plattform für den WL und wird deswegen ein weiteres Jahr strecken. Verkauft sich ja noch akzeptabel der alte Bock. Macht doch auch Sinn. Und nicht nur eine Neukonstruktion ist sicher eine Herausforderung für einen bilingualen Konzern mit 2 Herzen in der Brust...

    Mein Freundlicher sagt, dass er keine MY 19 bestellen kann. Er bekommt nur MY 18 mit E 6d-Temp. Aber keine 19er. Es handelt sich um einen der größten Jeephändler Deutschlands (gemessen an den Fahrzeugstückzahlen)
    Auch auf Mobile sind nur MY 18 zu finden.


    Die amerikanischen Foren kenne ich. Normalerweise sind die gut informiert. Aber genau im Bereich des neuen "WL" gibt es sowohl zum Erscheinungsdatum bis hin zu der Frage ob es überhaupt noch einen neuen GC im bisherigen Sinne geben wird, oder z. B. einen Wagoneer, viele Spekulationen. Die Modellplanung von FCA kenne ich natürlich auch und vermutlich wird es einen GC geben, vermutlich zum MY 2021, also Vorstellung 2020. Aber wissen tun wir es nicht. Deshalb stolpere ich immer über so absolute Aussagen wie: "2020 kommt der neue GC" und will dann wissen woher die Information stammt. Ist nicht bös gemeint, nur reine Neugier.


    Viele Grüße Uwe

    Der GC muss offensichtlich wirklich Angst haben. Auf der Startseite von Jeep taucht er schon nicht mehr auf. Ist nur unten unter "ferner liefen" zu finden. :cry: :oops: :roll:

    Was aber auch daran liegen könnte, daß es derzeit nur sehr wenige GC mit E6 d-Temp gibt und andere kaum verkauftbar sind.


    Es werden vermutlich die Läger geräumt, um Ende 2019 den neuen vorzustellen. Bis dahin gibt es nur MY 18 und ab Feb. evtl. wieder einige wenige MY 19,
    die dann bis Mitte 2020 reichen müssen, bis dann das neue Modell auch bei uns verfügbar ist.


    Zugegeben Spekulation, aber könnte trotzdem passen. So lässt man die Preise nicht ins Uferlose fallen, zumal der Neue bestimmt teurer wird, schon um den Anschluss an ABM nicht zu verlieren. :1f627:

    Und wieder vermisse ich die Frage:


    Wieso hat man die lange bekannten Grenzwerte für Luftschadstoffe, von denen man wusste, dass sie in vielen Städten überschritten werden, nicht früher bekämpft?


    Wieso hat man das, was jetzt Fakt ist, nämlich ein Vorziehen der Euro 6 d-temp Norm nicht früher per Gesetz geregelt?


    Dann hätte viele Verbraucher sich wohl bei der Anschaffung eines neuen Fahrzeugs mehr um das Thema Schadstoffausstoß gekümmert und die Industrie
    hätte die Euro 6 d-Temp Fahrzeuge früher eingeführt und auch an den Mann/die Frau gebracht.


    Insoweit hat Scheuer recht: die Tricksereien (von im Wesentlichen dem VW Konzern) sind ja nicht die Ursache der Fahrverbote, sondern die schlechte Luft. Da hat zwar auch der VW Konzern
    einen erheblichen Beitrag geleistet aber eben auch die anderen, normgerechten Fahrzeuge. Also hat doch die Norm, wie sie bisher gültig war nicht ausgereicht, um die Luft sauberer zu erhalten.
    Folglich hätte man die Norm früher verschärfen müssen. Das aber ist Aufgabe der Politik und nicht die des Verbraucher oder der Industrie.


    Allerdings lassen sich damit kaum Wählerstimmen generieren!


    Die Industrie darf es nun bezahlen und wird die Kosten auf die Kaufpreise umlegen. Somit zahlt jeder Autokäufer jetzt mit und der Kreis ist geschlossen. Wir zahlen für die Fehler der Politik.


    Meine Sicht der Dinge.
    Viele Grüße Uwe

    Das Problem ist nicht die DUH oder die EU, das Problem sind die Automobilkonzerne. Also eine Petition das diese endlich zur Kasse gebeten werden, gerne, aber die DUH? Ne, eher nicht.

    Das Problem sind Politiker die einfach die schon lange auf der Tagesordnung stehenden Grenzwerte ignoriert haben die die Euro Normen vorgegeben haben und heute die Verantwortung ( sprich Nachrüstung) auf die Auromobilkomzerne abwälzen. Die Gesetze haben aber die Politiker gemacht und nicht die Konzerne. Zur Erinnerung Euro 6 D Temp gilt eigentlich erst ab nächstes Jahr,( bei Neuzulassungen) Ohne diese Norm ist aber nahezu nichts mehr verkaufsbar. Die Autoindustrie hat nur angeboten was legal war ( außer VW) und nachgefragt wurde. Wieso sollen jetzt alle Autohersteller zahlen?
    Und noch was: Bei der Einführung von E6 mit AdBlue waren die Verbraucher noch genau andersrum: da wollte jeder noch einen Euro 5, (o. AdBlue) aber da gab es auch noch keine Fahrverbote.
    Was meint ihr eigentlich wer das alles zahlt: genau der Käufer und zwar der kleine Mann, denn die Großkunden bekommen ja satte Rabatte. Und das nur weil unsere Politiker bei der Aufstellung der Messstationen Spielräume nicht genutzt haben die die EU zulässt. Und weil Der VW Konzern vorsätzlich beschissen hat. Und weil die meisten das bescheuerte adBlue nicht wollten.

    Was den X3 betrifft, habe ich meine Beweggründe in Post 7 dargelegt.


    Er ist etwas kleiner als der Granny dafür hat er Vorteile beim Parken. Der Volvo ist etwas länger als der Granny und innen größer.
    Insofern sind alle 3 durchaus vom Platz her für mich interessant.


    Aber wo bleibt der Genuss?
    Der für die Ohren...
    ... und für das Organ, was für die Aufnahme der "good vibrations" zuständig ist?

    Genug für die Ohren und good Vibration gibts nur beim V8!
    Meine Meinung !
    Alles andere ist eine Kompromiss!

    Oder einen GC, wenn es den dann gibt!
    Fahre gerade den 3. und die 3 haben das bis auf Kleinigkeiten ganz gut gemacht!


    Übrigens mache ich das mit den vielen Km schon seit 30 Jahren und ich habe mir Sportfahrwerke immer gespart und Fahrzeuge mit gutem Federungskomfort gehabt.
    Deshalb ist mein Rücken noch einigermaßen in Ordnung, was ganz viele, die über Jahrzehnte zwischen 50 000 und 100 000 Km gefahren, sind nicht behaupten können.
    Schaut mal an was im LKW-Fernverkehr mit Schwingsitz und entkoppelten Fahrerhaus an Aufwand getrieben wird gerade solche Berufserkrankungen vorzubeugen.

    Ja, klar weiß ich das man die Modi einstellen kann. Was aber am kurzen Radstand nix ändert!
    Und der verursacht nun mal ein recht unruhiges Fahrverhalten und einen Vielfahrer wie mich, mit Tagesetappen von 300-1000 Km, nervt das.


    Bei diesen Strecken fährst du gerne im Opi Modus, denn wenn du ankommst musst du fit sein, denn dann geht erst die Arbeit los.
    Fürs Autofahren hat mich noch keiner bezahlt. Schade eigentlich. :1f602:


    Abgesehen davon fahre ich auch im Wald herum und das ist sicher nicht die Domäne des Stelvio, wenn es auch grundsätzlich geht.
    Aber einen Höhenverstellung per Luftfederung ist da schon hilfreich das Fahrzeug einigermaßen zu schonen ud dennoch nicht Ala Monster Truck über die Autobahn zu rollen.


    die Geschichte des CR Diesels kenne ich auch so, wobei hinzugefügt sei dass auch Bosch erst später dazukam, kurz vor Daimler, weil Fiat Partner brauchte, da ihnen das Geld für die Entwicklung knapp wäre.


    Was die Anfahrschwäche betrifft habe ich ja geschrieben, daß der Stelvio Diesel eine ausgeprägt Anfahrschwäche haben soll, was bedeutet, daß die anderen CR Diesel inclusive GC davon weniger haben.


    Übrigens hat nicht nur Audi mit dem elektrischen Turbo einen Lösung für das Turbo Loch, sondern auch Volvo, die mit einem Druckluftstoss erfolgreich gegen das Turboloch angegangen sind. Dieser Druckluftstoß
    bringt den Turbo wohl noch schneller auf Drehzahl als die elektrische Alternative. Der Volvo hat dafür 2 "Pressluftfläschle" (= badisch: kleine Pressluftflasche) im Kofferaumboden und einen kleinen Kompressor zur Drucklufterzeugung.
    Betrifft den D 5 und nennt sich Power Pulse.


    Viele Grüße Uwe

    Ja ausprobieren werde ich Ihn auf jeden Fall mal, mein Jeep Händler ist ja auch Alfa Händler.
    Und für Alfa habe ich grundsätzlich Sympathie nur hatte die bisher nix was für mich passte.


    Der von mir gefahrene Stelvio mit 280 PS war mir etwas zu sportlich, sowohl vom Fahrwerk (kurzer Radstand im Vgl. zum GC) als auch von der Motorcharakteristik her. Nicht das ich was
    gegen sportliche Autos hätte, aber der kurze Radstand und das giftige Ansprechen des Motors sind mir als Vielfahrer im "fortgeschrittenen Alter" :1f383: nicht so angenehm.



    Meine Aussage bezog sich auf den Alfa Turbodiesel, der einen ausgeprägte Anfahrschwaäche haben soll, die man heutzutage so bei einem Turbodiesel eigentlich nicht mehr haben muss.#
    In dieser Beurteilung kam der Benziner mit 280 PS am besten weg (beim Stelvio).


    Viele Grüße Uwe

    Bin ihn selber nur als Benziner gefahren(280PS)
    DerDieselsoll eine ausgeprägte Anfahrschwäche haben.l
    Es geht also mehr um die Motorchatskteritik als um die sicher ausreichenden Leitungsdaten.
    Na mal sehen evtl kann ich ihn ja mal probieren.
    Viele Grüße Uwe