Beiträge von UweG
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Wenn dir meine Daten helfen, Bitteschön
Ich hatte die 6€ investiert und mir eine Schwacke-Bewertung rausgelassen bevor ich zum Händler ging. Für meinen Trailhawk sah das so aus:Bewertungsdatum: 21.10.2018
Erstzulassung: 11/2017 (MJ 2017)
Laufleistung: 26000 Km
Händler EK inkl. Sonderausstattung (mit Xenonpaket und Panorama Dach, ohne Technikpaket) und inkl. MwSt.€ 21.600,00

Ein Wahnsinn bei ca. 39.000 € Listenpreis, oder? In 11 Monaten!!!
PS: Kann dir gerne die Bewertung per Mail schicken wenn du es nicht glaubst
Genau diese Überraschungen spare ich mir beim Leasen. Mein aktuelles Angebot beträgt unter 36.000€ für 3 Jahre Grand Cherokee Summit mit 150.000 Km insgesamt! (inclusive. MwSt.) bei 75890 Bruttolistenpreis
Gewerbliches Leasing. Dazu muß ich keine Gewährleistung beim Verkauf geben und ich muss keinen Käufer suchen. Die Rückgabe verläuft in der Regel fair und wenn nicht mache ich ein Gutachten von
TÜV oder Dekra. Kostet nicht die Welt und klärt die Fronten. Ich könnte meine Autos auch cash zahlen, das Geld liegt zinslos bei der Bank, aber so ist es einfacher. Und über zukünftige Fahrverbote muß ich nur beim Kauf nachdenken, nach 3 Jahren ist dann alles wieder auf "Start"Viele Grüße Uwe
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Konditionen bei mir besser als 2016!
(LR :36 M /50000 Km p.a./ 0 Anz. gewerblich.: netto 845€ zuzüglich AHK brutto 1200,--)Summit plus Metallic
LR Velar/RR Sport war erheblich teurer.
Granny ist sehr günstig in der Versicherung, "teuer" bei Steuer
Alternativ:
Volvo XC 60 Inscrp. BLP 81000€ LR geringfügig teurer, (XC90 ist mir zu groß)
BMW X3 Kampfpreis bei 81000€ BLP: LR geringfügig billiger, (X5 ist mir zu groß und vor allem zu breit und zu teuer)
Beide brauchen ca 7,5 L D 100 Km, beim Granny brauch ich ca 9,5 L (alle ausprobiert)Da ich oft in Parkhäusern parken muss ist mir der Granny oft zu groß, vor allem zu breit. Einparken geht aber Aussteigen....
Deshalb habe ich XC 60 / X3 probiert. Der Cherokee ist mir für meine Autobahnfahrerei etwas zu schwach von den Fahrleistungen.Der GC ist Preis Leistung ein gutes Angebot und wenn ich weniger fahren würde und nicht andauernd in Parkhäuser müsste wäre er auf jeden Fall wieder meine Wahl.
Aktuell bin ich noch unentschieden, der X3 hat eine super Motor/Getriebe Kombi, gute Sitze (Sportsitze),ein überraschend kommodes Fahrwerk, das auch "Sport" kann (adapt.)
und, was für mich immer wichtiger wird, ein funktionierendes RTTI Navi. Volvo kann mit BMW außer beim Motor einigermaßen mithalten, die Fahrleistungen entsprechen etwa
denen des Jeep.Offroad ist der Jeep halt die Benchmark, und er hat 3,5 T Anhängelast! Die brauche ich aber nicht mehr unbedingt und meine Offroadausflüge reduzieren sich auf einigermaßen gepflegte Waldwege.
Wer mehr will/braucht ist mit dem GC besser dann, dann aber bitte auch mit entsprechenden Reifen. (AT/MT)Derzeit entscheide ich mich zwischen Jeep und BMW. Gar nicht so einfach, zumal der GC in der Gesamtkostenbetrachtung 3900€ teurer ist als der BMW, was hauptsächlich vom Verbrauch kommt,
und beim Navi schlechter abschneidet. Ach so, Werkstatt : beide vergleichbar! Wer länger als 3 Jahre nutzt bekommt beim Jeep 1 Jahr mehr Garantie geboten.Viele Grüße Uwe
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MY 19 ist noch ca 1-2 Wochen bestellbar, ab dann nur noch vorproduzierte Fahrzeuge. Bestellbar seit Ende Dezember, set wann die Liste im Netz ist
keine AhnungBin gerade mit dem Freundlichen im Gespräch die Konditionen sind recht attraktiv, mal sehen
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Das ist so nicht richtig: SRT 8 und Trackhawk werden mit E 6 D-Temp angeboten (MY 19)
Jeep_Deutschland_Preisliste_Grand-Cherokee-MY19.pdf
Seite 14
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Hab auf meinen 20" Summitfelgen auch WR( v. Nokian)
Geht sicher auch beim SRT! -
Bin auch noch dabei ....
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Frank: Warum unbedingt 5,7 ? Der 6,4er vom SRT bringt bei gleichem Verbrauch mehr Leistung und Effizienz - und dürfte genauso haltbar sein. Und macht mehr Spaß ... ;-))
Schade, dass es den 6,2er nicht auch "old school" ohne Hellcat-Kompressor gibt - wäre eine Alternative ....Anhängelast und Luftfederung / Offroadfähigkeit können schon ein Argument für den 5,7 er sein. Zumindest in D. Vom Preis mal abgesehen.
Viele Grüße Uwe -
Der Grenzwert sind 40 Mikrogramm
Die Höhe diese Grenzwertes ist fragwürdig, außerhalb der EU sind mir nirgends so niedrige Grenzwerte bekannt. Selbst im in Umweltfragen sehr strengen Kalifornien sind es 56 Mikrogramm, also 40% mehr.
Das Umweltbundesamt schreibt auf seiner Homepage:Das WHO-Expertengremium empfahl, auch die wissenschaftlichen Arbeiten zu den Langzeiteffekten intensiv zu sichten, verwies aber darauf, dass sich die Effekte von NO2 bis dato noch immer nicht vollständig von denen der anderen verkehrsbedingten Luftschadstoffe trennen ließen (WHO 2013a).
Man hat versucht diesen kausalen Zusammenhang zwischen NOx in der Luft und Gesundheitsbeeinträchtigungen zu beweisen. Man hat mehr der vorhandenen Einflußfaktoren neben NOx ausschließen können, aber einen schlüssigen kausalen Zusammenhang zwischen NOx und Gesundheitsgefährdungen bleiben bisher alle Studien schuldig, zumindest habe ich noch keine gefunden.
Demgegenüber herrschen oft erheblich höheren Belastungen wie z.B. mit den schon erwähnten Gasetagenheizungen oder Gasherden oder Gasthermen. Aber auch bei Rauchern oder beim Abrennen von Kerzen oder Feuerwerken entstehen erheblich bist drastisch höhere Belastungen. Jeder Raucher müsste dieser Theorie zufolge ja innerhalb von wenigen Jahren tot sein, aufgrund der NOx Belastung der er sich durch das Rauchen aussetzt. Namhafte Mediziner bestreiten deshalb auch den kausalen Zusammenhang von NOx und vermehrten Todesfällen. Sie sprechen von unsauberer Argumentation, weil andere Einflussfaktoren nicht ausgeschlossen werden. Wer glaubt schon, daß ein Raucher an NOx Exposition stirbt ?
Siehe auch hier:
https://www.bundestag.de/blob/…/wd-8-034-18-pdf-data.pdfEigentlich sollten also auch bei sachkundigen Politikern (schließ sich das evtl. aus?) Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Grenzwertes aufkommen. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass der Grenzwert unter Frau Merkel als Umweltministerin eingeführt wurde.
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Herzlichen Glückwunsch zur Neuerwerbung! Und natürlich willkommen im Forum und allzeit gute Fahrt.
Viele Grüße aus Ettlingen
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Habe das mit dem Serviceleiter einer deutschen Premiummarke bei uns diskutiert, der verweist diese These in das Reich der Märchen.
sehe ich auch so!
Da ich ja regelmäßig neue Fahrzeuge habe : ich konnte dieses Phänomen auch noch nicht feststellen.
Die Erstausrüster Qualität stand früher auch in dem Ruf besser zu sein, da die Hersteller eine strengere Qualitätskontrolle hätten.
Meine ersten beiden GC hatte die Reifen ab Werk (Conti?), der Aktuelle bekam von mir über meinen Reifenhändler bezogenen Michelin. Die Originalen bekam dann mein Leasingrückläufer, der brauchte neue Reifen.
Die Michelin sind nach meinem Empfinden insgesamt qualitativ besser als die Originalen, da sie weniger Unwuchten haben und komfortabler / leiser sind. In Sachen Haltbarkeit tun sie sich nichts. Die Abweichungen würde ich aber eher an der Marke und nicht am vermeintlichen Unterschied Erstausrüster oder Ersatzbedarf festmachen.
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Sehr chick!
Allzeit Knitterfreie Fährt !
Viele Grüße Uwe -
Herzlich Willkommen und allzeit gute Fahrt mit dem Neuen!
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Das betrifft vermutlich EMEA/DACH.
In USA evtl. schon früher, Präsentation Ende 2020 und Markteinführung Anfang 2021.
Derzeit sind MY 19 vom aktuellen bestellbar, keine großen Unterschiede zum 18er.
Bestellfenster schließt voraus. Ende Januar 2019 ab da nur noch vorproduzierte Fahrzeuge verfügbar.
Soweit meine Infos.
Viele Grüße Uwe -
- Versicherung ist für SUV eher günstig (X5 ist deutlich teurer)
- Steuer Klassengerecht (3L Motor Diesel im SUV)
- Wartung und Verschleiß Kosten eher hoch (bei mir ca 180€/Monat bei ca 4000 Km im Monat), hier sind die deutsche teilweise 20-30% günstiger, zumal mit subventionierten Wartungspaketen die Jeep erst langsam entdeckt.
- Dieselverbrauch eher etwas höher als die Mitbewerber, da der GC aufgrund seiner sehr guten Allradtechnik und der inzwischen "betagten" Konstruktion schwer ist und aufgrund seiner attraktiven Form auch beim Cw Wert /Stirnfläche eher schlecht abschneidet. Hat halt alles seinen Preis
- Kaufpreis sowohl Liste als auch verhandelt/Rabatt und auch Leasingraten recht günstig im Vergleich zu den Mitbewerbern. (gut 20 % unter GLE,X5,Q7 austattungsbereiningt LP)
- Qualität besser als vielen denken, aber nicht auf dem Niveau der deutschen Mitbewerber. Mir reicht es trotzdem und für einen Ami ist er gut verarbeitet.Insgesamt von den Kosten ähnlich hoch wie bei den Mitbewerbern . Man darf sich nicht von günstigen Kaufpreis blenden lassen, die holen sich das dann wieder in der Werkstatt.
Fahre trotzdem schon den 3. und denke aktuell über den 4. nach.
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Dieses Nageln haben alle meine 3 GC bzw haben es gehabt. (auch der 241 PS Motor)
Es tritt wie beschrieben (Drehzahl etc) auf und besonders wenn wenig Last anliegt also i.d.R. wenn ich aus dem Schiebebetrieb mit wenig Gas beschleunige. Oberhalb von ca 2000 Umdrehungen ist es dann meist weg.,
lässt sich aber reproduzieren solange die genannten Parameter bestehen.Nervt, hat aber bisher noch zu keinen bekannten Schäden geführt, zumindest soweit ich das bei meinen Km Leistungen überschauen kann.
Allgemein wird Kaltlaufnageln beim Diesel als unangenehm aber eher nicht als schädlich eingestuft.
Ich würde auch vermuten dass es mit der Einspritzung zu tun hat.
Viele Grüße Uwe -
Na ja, 2,5 T Leergewicht incl. Fahrer finde ich eher schwer. Da kann man konstruktiv und materialseitig sicher eine Gewichtsreduktionen erreichen ohne auf Stabilität verzichten zu müssen.
Ist wohl eher einen Kostenfrage.Was die Abmessungen betrifft: Das sehe ich auch so! Die Fahrzeuge werden immer größer, die Räume auf denen wir uns hier in D/Europa bewegen halten da nicht mit.
Speziell die Parkplätze sind ein Thema.Der GC ist für mein Empfinden schon grenzwertig was die Breite betrifft. Sollte Jeep dem Weg von VW/Audi und BMW (X5/7) folgen und die Fahrzeuge deutlich vergrößern,
werde ich mich nach Alternativen umsehen müssen.Die Größe bei SUV wird halt von USA und China bestimmt und nicht von Ländern wir Japan oder D/Eu Die Größe wie der alte Touareg oder der GC oder der ML (alt) wird zugunsten größerer Fahrzeuge
fallengelassen. Ich will aber keinen Cherokee oder GLC sondern einen GC. Und den maximal in der derzeitigen Größe, denn alles darüber hinaus ist mit Einschränkungen in der Stadt verbunden. Da muss
ich aber berufsbedingt auch hin. Auch im Gelände ist Länge oft eher hinderlich, da die Rampwinkel nicht besser werden oder die Überhänge länger was die Böschungswinkel verschlechtert.Jedenfalls schaue ich mir auch Wettbewerber an, solange sie nicht größer sind als der GC. Ausnahme der XC 90 den ich am Mittwoch mal zur Probe fahre. der ist nämlich etwas länger, aber genau so breit wie der GC.
Wirklich fündig bin ich aber noch nicht geworden. So ist der X3 z.B. ein tolles Auto. Aber ich bekomme keine vergleichbare Allradtechnik/Sperren wie im GC. Zudem ist der Kofferraum doch deutlich kleiner.Aber genug OT Ölwechsel war ja das eigentl. Thema.
Viele Grüße Uwe
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Da magst Du recht haben, die Reduktion der innenmotorischen Reibung mittel Ultraleichtlaufölen treibt gar seltsame Blüten bei einigen Herstellern.
Beim GC kann man vorher erst mal über eine Reduktion des Fahrzeuggewichtes nachdenken, um eine Spritersparnis zu erzielen, bevor man zu solch extremen Methoden greift.

