Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Ja, hatte ich auch - ist doch aber schnell "gefixt". Es ist sowieso eine intensive Arbeit, das Ganze hier einigermaßen "clean" zu halten. Danke @Toy4ever für den unermüdlichen Einsatz!


    gruß Pete

    Effizient heißt nicht gleich wirtschaftlich.

    Na ja, irgendwie doch, denn das hebt die Effizienz von der Effektivität ja ab - die Betrachtung weiterer Faktoren. Das schließt aber die Nutzungsart ja mit ein. Die Berechnungen, ab wann sich ein Diesel rein rechnerisch gegenüber anderen Modellen "lohnt", gibt es ja zur Genüge. Eine gewisse Jahres-Kilometerleistung ist daher bei den meisten Modellen Voraussetzung.
    Du hast aber absolut recht, dass sich für sehr Viele der Diesel nicht "lohnt" - ich denke da an die Millionen von Zweitwagen in Deutschland und die Jährliche Kilometerleistung von unter 5000 KM z.B. bei meiner Mutter. Da tut es auch ein kleiner Benziner - aber bitte ohne Turbo! In der Stadt brauche ich keine hochgezüchteten Motoren und da reichen auch mal 40 oder 50 PS (oder aber 20-30 elektrische KW).


    Gewerblich spielt der Diesel aus Kostengründen meiner Kenntnis nach in allen europäischen Ländern nach wie vor die erste Geige, weil man eben hier auf die Kosten achten muss. Dabei gäbe es für rein lokales Gewerbe durchaus die Möglichkeit, auch auf die "neuen" Antriebe zu setzen, allerdings mit einem finanziellen Aufwand für die Anfangs- Investition, welche sich nur die wenigsten Betriebe leisten können.


    Die Post hat da schon etwas Mut bewiesen... mit sehr fragwürdigem Erfolg. Als das Thema hochkam und die E-Transporter ausgeliefert waren, habe ich ein einziges Mal die Post mit einem der E-Mobile vorfahren sehen und dann war wieder Schluss! Hier fahren jetzt brandneue VW-Bus TDI von DHL / der Post herum (und ich wohne nur 15-20 KM vom Verteilerzentrum entfernt). Warum wohl?


    Gruß Pete

    Ich habe den 958X, der war silber und ich habe ihn selbst schwarz foliert. Es gibt ihn aber auch als 958XB. Dass sich die Nummern inzwischen geändert haben, wusste ich nicht. Im Zweifelsfall würde ich einfach mal beim Lieferanten anrufen, denn es gibt unterschiedliche Längen der Flügelprofil-Rohre.


    Gruß Pete

    Hallo @xantia,


    Das ist alles nicht ganz so leicht zu beantworten. Aktuell setzen die Meisten wohl auf Lithium-Ionen-Akkus. Der Akku meines IBM / Lenovo Professional Notebooks hat nach 4 Jahren angefangen, deutlich an Kapazität zu verlieren und nach 6 Jahren war er hinüber. Das dürfte zwar nicht direkt vergleichbar mit den Auto-Akkus sein, zeigt aber durchaus auch die Grenzen dieser Technik auf.
    Ob Garantien hierbei etwas bringen, ist dann wohl auch von der Firmenpolitik abhängig. Müssen dafür eventuell Ent- und Belade-Zyklen nachgewiesen werden? Welche Ausschlusskriterien gibt es?
    Bei vielen aktuellen Modellen ist wohl ein Austausch der Batterien deutlich aufwändiger als zum Beispiel der Tausch eines Kraftstoff-Tanks. Sofern keine standardisierten Batterieschächte vorgeschrieben werden oder sich am Markt sonstwie durchsetzen, würde ich nicht auf einen Batterietausch spekulieren, wenn ich mir ein batteriegetriebenes Auto, egal ob neu oder gebraucht, zulegen wollte.


    Das Potential der neuen Techniken ist (leider) immer noch in den Kinderschuhen und somit nur für Nischen geeignet. Wer sich in so einer Nische befindet (z.B. weil er so ein Fahrzeug für 3 Jahre, in denen hoffentlich keine Kapazitäts-Einbußen zu verzeichnen sind, least und die Probleme dann Anderen überlässt), für den kann es durchaus ein interessantes Konzept sein.


    Als Privat-Käufer sollte da meines Erachtens noch deutlich an der Praxistauglichkeit und Infrastruktur gearbeitet werden.


    Gruß Pete

    für einen 20-25k Golf aber eben zu teuer war.

    .... wenn man als Konzern pro Auto auch weiterhin zwischen 35 und 50% Gewinn machen will (in Bezug auf die Listenpreise). Individuelle Mobilität lassen wir uns halt Alle etwas kosten - vielleicht ja zu viel! Man braucht sich ja nur einmal die Preise der unterschiedlichen Modellvarianten anzuschauen und stellt dann fest, dass die teuerste Version etwa das 2-3 fache der "Basisversion" kostet... (gilt natürlich nicht für alle Modelle)


    Die Problematik mit dem "Preis" gilt ja leider auch für alle neuen Technologien, denn die erreichen natürlich am Anfang nicht die Stückzahlen wie die von Erzeugnissen mit "herkömmlicher" Technik - und richtig Gewinn wird nun einmal mit "Masse" gemacht. Masse sorgt übrigens auch dafür, dass eine eigentlich kosten-aufwändige Technik sehr gute Gewinne einfahren kann.


    Es ist aber immer wieder dasselbe Thema - von der Einführung des Katalysators mit all den Argumenten dagegen bist heute zu SCR Kat, E-Mobilität oder Komponenten, Wasserstoff als Treibstoff oder den zukünftig notwendigen neuen Abgas-Reinigungsmethoden für Benziner - Alles wird erst einmal kritisiert.


    Gruß Pete

    Ist das dann ein Biturbo Benziner oder wurde nur softwareseitig an der Motorsteuerung geschraubt?
    Ich vermute einmal letzteres.

    Weder - noch! Der 1,3 Liter Turbo-Benziner ist eine komplette Neuentwicklung mit gerade mal etwa 30 ccm weniger als der "alte" 1,4er. Die Motoren sind nicht direkt vergleichbar, da es sich um einen Generationen-Wechsel handelt.


    Hier noch einmal ein Link zur Umstellung bei den Motoren des FCA-Konzerns:


    Neuer Fiat-Motor nach 34 Jahren


    Gruß Pete

    Na dann Herzlich Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zum Jeep Compass. Ich wünsche eine tolle Urlaubsfahrt und allgemein Allzeit gute und problemlose Fahrt...


    Gruß Pete

    Zulassungsstatistik und keine Verkaufsstatistik.

    Ja, mit Statistiken ist das so eine Sache. Ich wollte hierzu eigentlich nichts mehr schreiben, weil eigentlich alle hier gemachten Aussagen irgendwie stimmen, je nach Blickwinkel. Wie hoch der Bedarf an "Individual-Verkehrsmitteln" ist, bestimmt die Verkaufsstatistiken und auch die Zulassungs-Statistiken.


    Ich habe auch keine Lust mehr, über das zu spekulieren, was uns eventuell in 20-25 Jahren mobil hält. Ich weiß nur, dass ein Großabnehmer wie die Bundeswehr aus Effizienzgründen in der PKW Klasse aktuell mehr als 90% auf den Diesel setzt bei den Fahrzeugen, welche das Y-Kennzeichen (jedes Jahr ein paar Tausend Fahrzeuge) bekommen. Ein paar wenige Benziner sind auch dabei und auch ein paar ganz wenige "E-Mobile", mit denen hin und wieder auch mal Werbung gemacht wird. Ähnlich sieht es bei den vielen Einsatzfahrzeugen der Polizei aus.


    Versucht man rein sachlich an die Problematik heran zu gehen, fragt man sich, warum man bei hybriden Systemen nicht mehr auf "Diesel-Elektrik" setzt, wie man es im Großen Maßstab ja übrigens auch tut. Dieses wäre, wenn überhaupt, eine der vernünftigsten Lösungen, weil es die unbestrittene Effizienz des Selbstzünders (auf Langstrecke) mit der "lokalen Sauberkeit" (für Stadt- und Umweltzonen) verbinden würde. Ein Benzin-Elektro-Hybrid ist eigentlich gesehen äußerst unvernünftig und inkonsequent.


    Leider helfen selbst diese Gedanken nicht wirklich weiter, denn warum welche Konzerne und Entscheider auf allen Ebenen sich für eine bestimmte Vorgehensweise entscheiden, wird wohl keiner hier beantworten können.


    Aussagen zu den persönlichen Vorlieben, Einschätzungen und daraus resultierenden Entscheidungen kann jeder nur für sich persönlich treffen.


    Gruß Pete

    Hallo Martin,


    Zuerst einmal Willkommen hier im Forum. Da Deine Fragen zielgerichtet zum Compass sind, enthalte ich mich mal bezüglich der meisten Punkte, will aber zu Deinem Punkt 5 bezüglich der Standheizung etwas beitragen.


    Beim Renegade, welche ja technisch in weiten Bereichen Baugleich ist mit dem Compass, haben diverse Versuche stattgefunden, eine Standheizung nachzurüsten... mit recht unterschiedlichem Erfolg, der wohl auch Abhängig von der Qualität der Werkstatt und der Kommunikation mit dem Anbieter der Standheizung ist. In manchen Fällen wurde die Webasto als reine Innenraumheizung verbaut und auf eine Motorvorheizung verzichtet. Hierfür müssen wohl einige Anpassungen gemacht werden, welche durch die Computersteuerung der Motoren etwas komplexer ist. Ohne Anpassungen kommt es zu Fehlmeldungen / Warnungen im Motormanagement.


    Ich hatte mein Fahrzeug 3 Tage an Webasto übergeben und man hat es für mein Fahrzeug sehr gut und zuverlässig hinbekommen. Die Einbauanleitung für den Renegade sollte nach den Vorgaben der Anpassung bei meinem Fahrzeug eigentlich angepasst werden, aber ich bezweifle, dass dieses wirklich geschehen ist.
    Auch nach dem dritten Winter funktioniert alles wie es soll. Die Motor-Vorheizung war mir für meinen Diesel fast wichtiger als die Vorheizung des Fahrgastraumes - das mag bei Dir anders herum sein, weil Benziner (oder besser Benzin) auf Kälte anders reagiert als Diesel.


    Ich hoffe, das hat zumindest ein wenig geholfen.


    Gruß Pete


    P.S.: Ob Webasto oder Eberspächer ist eigentlich egal. Beide sind prinzipiell gut.

    Ich fahre mit den Trailhawk ca. 70% Langstrecke Autobahn

    .... da liegt wohl das Problem. Nach meiner Erfahrung und Statistik (Spritmonitor) ist mein Verbrauch immer dann überdurchschnittlich, wenn ich viel Autobahn gefahren bin und nicht bei 110 oder 120 km/h den Tempomaten angemacht habe. Auch wenn sich der Renegade bei höheren Geschwindigkeiten absolut gut anfühlt, er stellt dann seine Front eben kräftig in den Wind und kämpft gegen den Widerstand an.


    Ich schaue mir oft "Alternativstrecken" an. Ein Beispiel: Wenn ich von meinem Wohnort nach Hamburg fahre, will mich mein Navi direkt zur Autobahn 20 führen und dann über Wismar Richtung Lübeck und Hamburg. Ich bevorzuge Richtung Wismar die B105. Die Strecke ist schön zu fahren und 17 KM kürzer bis zum Kreuz Wismar - ich verliere keine Zeit und bin sehr viel effizienter unterwegs.
    Zweites Beispiel: Hamburg - Braunschweig... Soltau Süd abfahren und über die Bundesstraße Richtung Celle und dann Braunschweig. Das spart gute 40 KM und ist zeitlich auf der Autobahn kaum einzufahren.


    Immer wieder stelle ich fest, dass diese Art Lösung keine (oder kaum) Zeit kostet und oft stressfreier ist. Außerdem: wir fahren Jeep - der Weg ist das Ziel!


    Gruß Pete

    Schlachtschiff Kia Sorento Diesel, 2t Gewicht.

    Danke! Das ist für mich nicht sonderlich überraschend. Halbwegs sparsam ist der Renegade eigentlich nur im Stadtverkehr und auf der Landstraße. Durch seine eckige Konstruktion (die ich immer noch liebe, weil sie ihn (fast) einmalig macht) fängt er bei höheren Geschwindigkeiten an, sich mal den einen oder anderen Schluck extra zu nehmen. Für den Benziner ist das aber immer noch ein annehmbarer Verbrauch.


    Gruß Pete

    ist ja mit 5,1 kombiniert angegeben

    Das ist leider ein Wert, der noch nach "ich nutze mal alle gesetzlichen Lücken aus - Modus" ermittelt wurde. Ich glaube, der Trailhawk wurde "offiziell" mit 5,4 oder 5,6 angegeben. Am Anfang, also ohne Um- und Anbauten hatte ich mal mit vorsichtigem Gasfuß 6,3 Liter erreicht. Im Schnitt waren es eher 6,6 bis 6.7 Liter.


    Gruß Pete

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Neuen - der sieht echt Klasse aus! Bin mal gespannt auf Deine Berichte und die Weiterentwicklung von "Rocky". Jetzt wird es so langsam Zeit, die Rubrik zu wechseln und eine Detailbeschreibung einzustellen.... :P


    Viel Spaß bei zukünftigen Touren und Allzeit gutes und problemfreie Nutzung!


    Gruß Pete

    Bei der Hitze soll man ja viel Flüssigkeit, Obst und Salz zu sich nehmen... da ist so'n Tequila ja eigentlich ideal!


    Heute wird es wohl noch einmal anstrengend. Auch im Norden, an der Ostseeküste war die Nacht tropisch und die Temperaturen sind nicht unter 20°C gefallen. Da müssen wir ja nun wohl noch durch. Ab Morgen soll es aber wieder etwas milder werden, doch die warmen Nächte werden uns wohl noch einige Tage begleiten.




    Gruß Pete