Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Ja schon, aber nur beim 2-Türer. Beim 4-Türer ist es anders herum.

    Vielleicht ist das aber auch mal wieder eine Tabelle mit leichten Fehlern - wäre ja nicht das erste Mal. Meine erste Idee war, dass es an der massiveren Hinterachse liegen könnte, weil das hintere Differential sicher einer der tiefsten Punkte ist.


    Was ich aber auch interessant finde ist, dass Sahara und Rubicon nach Liste offenbar exakt dasselbe kosten sollen. Bin echt gespant, wie die "Story" weitergeht und wann die ersten echten "Angebote" Verfügbar sind. Die kurze Version finde ich nach wie vor sehr interessant und mit 4,35 m Länge ist er auch nur knapp 10 cm länger als ein Renegade.


    Gruß Pete

    Herzlich Willkommen im Forum. Erfahrungen sind ja offenbar schon einige da. Das Forum bietet schon recht viel an Informationen und insbesondere auch der Austausch technischer Informationen und Tipps ist einer der Gründe für ein solches Forummit seiner "Interessengemeinschaft" - insofern: man wird von sich lesen... oder so!


    Gruß Pete

    btw...den Toyota FJ Cruiser fand ich auch schon immer Klasse. Der ist ganz schön jeepig...

    Ebenfalls Zustimmung. Leider wird er bei uns fast überhaupt nicht vertrieben und falls mal etwas unplanmäßiges passiert braucht man kaum bei einer normalen Marken-Werkstatt zu versuchen, eine schnelle Reparatur zu bekommen.


    Deshalb würde ich dann doch wieder eher zum "alten" Land-Cruiser tendieren... da braucht man nicht mal eine Spezialwerkstatt, weder hier noch in 3. Welt (was auch immer das ist) Ländern...


    Gruß Pete

    Ich habe mich heute entschlossen, auch eine AHK nachrüsten zu lassen.

    ... dann kannst Du im nächsten Urlaub ja richtig ab.... äh.... anhängen! Wird Euch das Zelt zu "unkomfortabel"?


    Gruß Pete


    P.S.: Fang schon einmal an zu Sparen!

    Wieder einmal sehr schöne Photos - schön, dass Ihr gut wieder daheim seid... hoffentlich gut erholt und mit Erlebnissen gefüttert, die Euch so halbwegs durchs nächste Jahr bringen...


    Gruß Pete

    Wie mir kürzlich ein deutscher Kollege sagte kann VW innerhalb von Europa in 24-48 Stunden die meisten Teile liefern.

    Ja, das geht sicherlich.... aber frag mal all diejenigen, die den Ärger mit den sich längenden Fahrrad- äh... Steuerketten hatten. Außerdem können die Amerikaner das auch - die neue Servopumpe für meine Corvette wurde damals über Nacht nach San Diego eingeflogen und am darauffolgenden Mittag konnte ich mein Auto wieder abholen. Das ist oft keine Frage des "Können" sondern eine des "Wollens" und "Machens".


    Ein Konzern wie VW ist absolut kein gutes Beispiel für Kundenfreundlichkeit.... in Europa - und bisher der einzige Konzern, der für seine Machenschaften diesseits und jenseits des Atlantiks mit Milliardenstrafen belegt wurde - sorry, aber das sind die Fakten der letzten Jahre (..nicht, dass man es bei anderen Konzernen nicht versucht hätte).


    Gruß Pete

    Was wiegt der ROLA?

    In der kurzen Version wiegt das solide Teil um die 50 lbs... also 24 KG inklusive allem Befestigungsmaterial. Der Mittelteil (bei mir nicht montiert, bringt auch so 8 KG mit.


    Gruß Pete

    Jeep wäre aber mit Sicherheit gut beraten, den Eiertanz, den sie grade in Europa aufführen. schnellstmöglich sein zu lassen.

    Du hast ja recht, aber Jeep steht ja auch nicht im medialen Zentrum der Öffentlichkeit. Außerdem sind "Eiertänze" nicht wirklich etwas, was deutsche Kunden interessiert - man schaue sich doch nur an, wie die VAG mit ihren Kunden hier umgeht - alles so was von Sch...-Egal!


    Trotzdem sollte insbesondere ein Hersteller bzw. eine Marke, der etwas mehr "Premium" sein möchte, gerade in dem Bereich des kundenorientierten Geschäftes und der Betreuung der Kunden sowie Interessenten investieren. Das fehlt leider in vielen Fällen auch bei Jeep.


    Wenn das irgendwann mal geschafft wird, können auch weiterhin Jeeps ihre (hoffentlich zufriedenen) Käufer finden.


    Gruß Pete

    Einen Plan B braucht man jedenfalls immer.

    Da stimme ich Dir zu - der Reserveplan in der Hinterhand ist immer sinnvoll.


    Die Frage ist ja nicht so oft "was brauche ich" sondern öfter "was möchte ich" und "was wird mir geboten / angeboten". Schwer wird es natürlich immer für denjenigen, der an feste Kauf- oder Leasingzyklen gebunden ist, wie das sicher bei Dir der Fall ist. Da kann man immer nur hoffen, dass sich Wunsch und Realität einigermaßen verheiraten lassen.


    So blöd sich die Situation für Jeep Interessenten aufgrund der aktuellen Umstellungen auch aktuell zeigt, FCA hat es geschafft, dass sowohl Gesamtkonzern als auch die Marke Jeep im Verhältnis zur Situation noch vor 10 Jahren verhältnismäßig gut da stehen, dem verblichenen Marchionne sei es gedankt. Selbst wenn die Aktien zuletzt etwas auf Talfahrt waren... ich denke es wird weitergehen mit der Marke Jeep.


    Ob in der Zukunft etwas für den Einzelnen dabei ist im "Angebot Jeep" muss eh jeder selbst entscheiden.


    Gruß Pete

    Hall Stephan,


    Ich habe den Dachkorb von ROLA drauf. Produziert wird der wohl in Australien und in den USA... also aufgepasst: auch wenn der Preis absolut "heiß" ist, sollte man die Versandkosten und die Zollgebühren nicht unterschätzen. Ich empfehle, auch mal bei E-Bay oder AliExpress zu suchen, denn da findet man ihn auch hin und wieder.


    Auf die Schnelle habe ich aber mal wieder nur ein Angebot aus den USA gefunden:



    Gruß Pete


    P.S.: das "free shipping" gilt nicht für Adressen außerhalb der USA!!!

    Hoffe der kleine Auszug hat euch gefallen

    ... auf jeden Fall! Vielen Dank für den tollen Bericht und die durchweg eindrucksvollen Bilder. Das zeigt mal wieder, wozu man einen Jeep fährt und wie man mit ihm (und für ihn) Spaß haben kann. Das Gelände sieht übrigens mindestens so vielversprechend aus wie das bei Ballenstedt im / am Harz.


    Das ist nun das zweite Offroad-Training des JCD und offenbar wieder ein voller Erfolg mit viel Spaß sowie neu "Gelerntem und Erfahrenem" für die Teilnehmer. Eine bessere Empfehlung hierfür kann es eigentlich nicht geben.


    Gruß Pete

    Was klare Linienführung angeht - innen wie außen - hat der Range Rover Sport meines Erachtens die Nase vorn. Bei einigen der vorgestellten "Neuheiten" handelt es sich wohl eher um reine Konzptfahrzeuge, da fehlen nur noch ein paar Strass-Steinchen und blink blink für ganz Verrückte.
    Der Lincoln dürfte zeigen, was man aus der Basis eines Ford Edge machen kann, wenn man ein eleganteres und in sich stimmigeres Auto haben möchte. Es ist meines Erachtens nicht verwunderlich, dass vom Ford Edge keine Details des Instrumentenclusters gezeigt werden, denn dahinter möchte ich nicht stundenlang sitzen müssen. Das macht der Lincoln besser. Wie aber schon gesagt vertreibt Ford seine Luxusmarke nicht ernsthaft hier in Europa.


    Wer - wie ich - auch "gelegentlich" mal ins Gelände oder ähnliches möchte, für den scheiden viele dieser Modelle schon einmal aus. Bei anderen Modellen ist es (wie gesagt) der Preis, der eine "Partnerschaft" für die Meisten von uns unrealistisch macht.


    So wie ich das sehe, schieden für mich wohl so gut wie alle dieser Modelle aus. Würde es etwas anderes als ein jeep werden, käme wohl der Toyota Landcruiser in Frage... und zwar das "alte" Modell, welches ja immer noch gebaut wird, weil seitens der großen Hilfsorganisationen der Bedarf immer noch da und groß genug ist. Die waren / sind nämlich unverwüstlich und (fast) überall reparierbar.


    Gruß Pete

    Hall @white_Joker,


    Eigentlich findest Du alles Sinnvolle in diesem Thread: Grundausstattung


    Vieles davon kann "in der Pampa" je nach Lage hilfreich sein. Was Ihr allerdings zum täglichen Überleben benötigt, hängt von den genauen Bedingungen Eures Urlaubs ab. Wird es sehr kalt oder nass? Habt Ihr durchgängig Elektrizität? Wie kommt Ihr an Getränke und Fressalien?


    Die Fragen können natürlich beliebig erweitert werden....


    Ich würde auf jeden Fall ein vollwertiges Ersatzrad mitnehmen. Decken und etwas Trinkwasser sollte auch immer dabei sein und ggf. eine Kühlbox mit frei gewähltem Inhalt.


    Gruß Pete

    Nach nunmehr mehr als 3 Jahren und 67.000 km hätte ich kein Problem, mein Fahrzeug irgendeinem Nachkäufer zu empfehlen. Alles funktioniert wie es soll, der Verbrauch ist - unter Berücksichtigung meiner Daueranbauten - für so ein Fahrzeug absolut akzeptabel, es knistert, knirscht und knackt nicht und ich habe immer ein gutes Gefühl, wenn ich mit meinem Omaha Orange unterwegs bin - so unterschiedlich können Erfahrungen sein.


    Das Ganze zeigt aber ein anderes Problem von FCA auf, welches mit der Motorisierung oder dem Dieselskandal und seinen Konsequenzen überhaupt nichts zu tun hat (wie übrigens auch die letzten Beiträge :rotfl: ). Man kommt einfach an die Qualitätskontrolle diverser asiatischer Firmen und besonders auch Toyota nicht heran - genau übrigens, wie einige deutsche Hersteller dieses nicht schaffen.


    Gruß Pete