Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Wikipedia beschreibt Methan recht gut:


    Methan ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkane mit der Summenformel CH4. Das farb- und geruchlose, brennbare Gas kommt in der Natur vor und ist der Hauptbestandteil von Erdgas. Es dient als Heizgas und ist in der chemischen Industrie als Ausgangsprodukt für technische Synthesen von großer Bedeutung.
    Als Treibhausgas hat Methan ein hohes Treibhauspotential und trägt zur globalen Erwärmung bei. In der Erdatmosphäre wird es zu Kohlenstoffmonoxid und schließlich zu Kohlenstoffdioxid oxidiert. Die Kohlendioxidemissionen bei Verbrennung betragen 2,74 kg CO2/kg Methan.


    Eine andere Lösung für den individualverkehr wäre also durchaus wünschenswert. Die natürliche Freisetzung dieser Gase durch Landwirtschaft und andere Prozesse ist schon Belastung genug für die Atmosphäre.


    Gruß Pete

    so kann man auch erdgas herstellen

    ... so kann ich prinzipiell (fast) jedes Gas herstellen - nur eben Erdgas nicht, denn dieses heißt so, weil es aus der Erde abgezapft wird. Deshalb besteht heutzutage auch fast der gesamte Vorrat aus natürlichen Beständen. Das was Du meinst, ist wahrscheinlich Biogas, was für einen Massenverbrauchsmarkt nie ausreichen wird oder komplette Ökosysteme kaputt macht um irgendwelche ertragreichen Pflanzen anzubauen.


    Gruß Pete

    wasserstoff muss aber produziert werden...

    Die ideale Art, Wasserstoff zu erzeugen, wäre mit der Windenergie, die regelmäßig bei guten Bedingungen nicht abgenommen werden kann. Idealerweise würde man eine Kombination aus Wasserstoff-Erzeuger und Windrad herstellen. So oft, wie ein großer Prozentsatz der Räder in Segelstellung gestellt werden muss, weil zu wenig abgenommen wird, ist da eine Menge (fast aufwandsfreier) Energie übrig.


    Es gibt also durchaus Möglichkeiten ohne Verbrennung fossiler Energieträger - die Frage ist, ob genug Wille da ist, etwas derartiges anzupacken. Für die Betreiber der Windparks wäre das ein gutes "Nebengeschäft" und würde mittelfristig den Wasserstoffpreis deutlich senken können ... wenn es gewollt wäre.


    Gruß Pete

    Hallo John,


    dann kann ich nur hoffen, dass Du die Wartezeit auch hier im Forum mit dem "Einlesen" verbringen kannst ... um die Zeit zu verkürzen. Ein "Herzlich Willkommen im Forum" gibt es schon einmal vorab!


    Gruß Pete

    Herzlich Willkommen hier im Forum und Glückwunsch zum neuen Renegade. Ich wünsche Allzeit gute und problemfreie Fahrt!


    Gruß Pete

    Hallo André,


    endlich auch mal wieder ein neuer Cherokee - herzlichen Glückwunsch zu Deinem Neuen in Luxusausführung. Ich wünsche Dir Allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete

    Dann klappt das Konzept prima und geht auch auf.

    Na ja, das einzige halbwegs erschwingliche Auto dieser Art war eigentlich der Chevrolet / Opel Volt.


    Die Herausforderungen für die Autos mit halbwegs anständiger elektrischer Reichweite liegen in der schweren und enorm energieauwändig hergestellten großen Batterie. Da sind die Mildhybride mit ihren wirklich kleinen "Pufferbatterien" deutlich besser.


    Langfristig gesehen sollte es Brennstoffzelle mit eine kleinen Pufferbatterie sein ... und eine passende Infrastruktur.


    Gruß Pete

    An dem Artikel ist sicher eine Menge Wahrheit dran. Insbesondere weist er meines Erachtens darauf hin, dass die aktuell bei uns geltenden Richtlinien und gesetzlichen Vorgaben zu Messverfahren und somit "Einstufungen" der verfügbaren Modelle sich keineswegs an der wirklichen Umweltbilanz ausrichten, sondern mehr auf den "Absatzmarkt" optimiert sind.


    Wenn man das berücksichtigt und auch - wie im Artikel ebenfalls bewertet - zu dem Ergebnis kommt, dass ein Mildhybrid, der einfach etwas Sprit spart aber keine riesigen und schweren Batterien benötigt, die eigentlich vernünftigere Alternative ist, kann man durchaus etwas passendes und alltagstaugliches auf dem Markt finden. Um dieses wirklich effektiv und effizient zu machen, wünschte ich mir nur, dass es auch mehr Diesel-Mildhybrids geben würde - das beste aus zwei Welten sozusagen.


    Dass auch Jeep in diese Richtung tendiert (allerdings nur mit Benziner), beruhigt da ein wenig und man kann gespannt sein auf die Praxistauglichkeit.


    Gruß Pete

    Auch aus dem Hamburger Umfeld ein herzliches Willkommen hier im Forum. Einen 1,6 er mit dieser (fast) Vollausstattung dürfte eher schon zu den "Exoten" gehören. Da kann man nur Spaß beim weiteren "Pimpen" wünschen sowie Allzeit gute und problemfreie Fahrt.


    Gruß Pete

    Voll war es! 10 Fahrzeuge (?!) und 14 Teilnehmer (!!) hatten am Samstag den Weg ins Montgomery Champs gefunden, gemeinsam geschnackt (wie im Norden so die lockeren Gespräche heißen), gegessen und den einen oder anderen - meist nicht-alkoholischen - Drink genommen haben. Dabei wurden natürlich wieder Erfahrungen ausgetauscht, recht viel über absolvierte Reisen gesprochen und die aktuellsten Erlebnisse mit den Jeeps abgehandelt. Platz für andere Themen war natürlich auch.


    Mich hat besonders gefreut, dass wir wieder auch mehrere neue Mitglieder begrüßen durften... also nochmals herzlich Willkommen Allen Neuzugängen!


    Auch ein paar Bilder gibt es natürlich wieder:




    Viele Ideen für die nächsten Stammtische wurden auch besprochen. So planen wir unseren Stammtisch im September am 21. oder 22.09.19 mit der Teilnahme an der "Adventure Northside" im Nordosten von Hamburg ... und im Oktober, da wartet eine weitere Überraschung auf die Mitglieder des HH und des SH Stammtisches - ich will @Copli da aber nicht zu sehr vorgreifen.


    Der Jeep-Norden - gerüstet für die Zukunft ... ich freue mich schon auf das nächste Treffen!


    Gruß Pete

    Aber vielleicht hat ja die "Kuhle" bei dir auch was damit zu tun

    Ich würde sagen die "Kuhle" und andere "kleinere und größere Ausritte"! Was Peter und einige Weitere von uns Ihren Jeeps in ein paar Jahren abverlangt haben, erleben "normale SUV" in einem ganzen langen Autoleben nicht.


    Gruß Pete

    Wie hoch steigt eigentlich der Spritverbrauch , wenn man so einen Dachträger oder Korb drauf hat ?

    Ich denke, der Dachträger alleine ist in Bezug auf den Spritverbrauch fast zu vernachlässigen - das war zumindest bei mir mit den Thule Wingbars so, die wie ein Flugzeugflügel geformt sind. Mit dem Dachkorb sieht das schon etwas anders aus, da sind es wohl so 0,9 - 1,1 Liter mehr auf 100 km ... vielleicht auch etwas weniger, denn bei mir kommen ja auch die größeren ATs und die Höherlegung noch ins Spiel.


    Vorher hatte ich: etwa 6,3 l / 100 km


    Jetzt habe ich: circa 7,6l / 100 km .... und zusätzlich mit Reserverad on Top etwas über 8l / 100 km


    Es "kostet" also schon etwas ....


    Gruß Pete

    So um die 75 KG sind eigentlich Standard da

    ... sind es auch bei mir "Originalinformationen" - heute steht 150 lbs / 68 kg drin. Das ist die "Dynamische Last", wenn das Fahrzeug bewegt wird. Dabei geht es um Fahr- und Kurvenstabilität etc.. Im Stand hält die Konstruktion beim Renegade deutlich mehr aus - auch 2 Personen im Dachzelt, wenn es sein soll.


    Mein Dachkorb wiegt etwa 16 kg mit den montierten Lampen. Das Reserverad wiegt knapp 26 Kg und der Rest, den ich schon drauf hatte, etwa 20 kg. Da sind also immer noch ein paar kg "Luft nach oben".


    Gruß Pete

    Update zum Stammtischtreffen August:


    Aufgrund der bisher eingegangenen Rückantworten lege ich den 24. August (Samstag) um ca. 18:00 Uhr fest.
    Ort: Montgomery Champs an der B4.


    Bitte über WhatsApp noch einmal eine kurze Bestätigung der Teilnahme, damit ich einen passenden Tisch reservieren kann.


    Gruß Pete