Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Als Forum zum Infoaustausch ist man hier eh besser aufgehoben. Die "Kommunikationsproblene" der JOG erscheinen mir eher als organisatorisches Problem, nicht nur als IT Problem. (steht IT hier für Italien? - schmunzel). Nach vier Jahren in Neapel könnte ich da so einige Geschichten erzählen, die aber hier nicht hingehören. Die Zeit in Neapel habe ich trotzdem genossen!

    Das mit dem Zubehör ist ja ganz nett und einiges habe ich auch, wie z.B. die Kofferraumnetze oder zusätzliche Kunstoffschalen für Fahrer und Beifahrer Fußraum. Wenn es aber ins Gelände geht, gehört meine Bereitschaftstasche dazu.


    INHALT:


    Zwei Bergegurte
    Klappspaten
    Diverse klassifizierte Schäkel
    Werkzeug-Rolltasche
    Arbeitshandschuhe
    Zwei kleine "Sandbleche " / Anfahr-unterlagen
    Spannseile


    Mal sehen, was noch so dazukommt....

    Mich stören eher einige dieser extrem bläulich starken LED Tagfahrlicht Leuchten von entgegenkommenden Fahrzeugen. Übrigens erscheint mir auch das normale Abblendlicht des Renegade durch die hochgelegen, großen Scheinwerfer als recht gut und keineswegs funzelig. Für eine angemessene Beleuchtung im Gelände wären dann sowieso Zusatzscheinwerfer fällig, wenn man denn nachts durchs Gelände will.

    Auch von mir vielen Dank für das tolle informative (und oft auch humorvolle) Forum.


    Als Anregung hätte ich eventuell einen festen Forums-Teil für Offroad-Erfahrungen, Tourbooks, Tour-Angebote bzw. -verweise und ähnliches. Ich weiß, dass dieses an verschiedenen Orten im Forum schon diskutiert wird, dieses gesammelt zu haben, fände ich aber gut....Wir fahren ja schließlich Jeeps!


    Gruß an Euch Alle.

    Das Design erscheint angelehnt an den Grandy, was prinzipiell nicht schlecht ist. Ich denke aber nicht, dass sich dieses auf Cherokee oder Renegade Interessenten zu sehr auswirken würde, denn diese haben einen eindeutigen Charakter und sind eben nicht "Mainstream".


    Ich jedenfalls werde meinem Renegade Trailhawk nicht untreu und freue mich auf neue Abenteuer mit meinem "vernünftigen Spaßmobil ".

    Dass Händler normalerweise die Dinge erzählen, die für sie von Vorteil sind, sollte nichts Neues sein, aber manchmal fragt man sich auch, wie ernst die "freundlichen Verkäufer " ihren Job wirklich nehmen. Ich habe meinen Renegade Trailhawk vom Hof gekauft, weil ich vorher gerne sehe, was ich kaufe. Beim Verkaufsgespräche dürfte dann aber ich erst einmal die Unterschiede zwischen "Strassenversion" und Trailhawk erklären.


    Na ja, zumindest bisher nach über 10000 km und ein paar Geländeeinsätzen nichts zu meckern (die kleinen Elektronikprobleme nach Einbau der Webasto Standheizung wurden ja auch behoben - durch Webasto selbst)


    Und er macht soooo Spaaaß!

    Danke für die graphischen Darstellungen. Ich bin auch immer wieder positiv überrascht über das Platzangebot und die Raumausnutzung des Renegade. Dazu auch noch die gute Übersicht und das ganze in etwa auf der Grundfläche eines Golf...


    P.S. Ich hoffe, Alle sind gut in 2016 angekommen und wünsche nochmals Alles Gute!

    Meines Erachtens könnte so eine automatische Anpassung auch weggelassen werden. Das Drehrädchen zur Regulierung der Instrumentenbeleuchtung würde mir ausreichen. Leider kann man nicht alle Helferlein abbestellen und so die elektronischen Bauteile reduzieren. Da wir aber "moderne und zeitgemäße " Autos fahren wollen, müssen wir das wohl alles akzeptieren.

    Hallo Peter,


    Das mit der Tagebautour hört sich interessant an. Ich bin allerdings im April schon bei der von OffRoad angebotenen Tour durch Meck-Pomm dabei und muss danach aufpassen, dass mich die Termine nicht überrollen. Im Sommer (Juli / August) könnte sich eventuell noch eine Option auftun. Mal sehen was sich entwickelt.


    Bei den Wühlmäusen in Schleswig Holstein kann man sich übrigens auch mal für einen Tag einziehen...Optionen gibt es also, um die Trailhawks mal artgerecht zu bewegen.

    Ich habe ja seit Juni 2015 meinen Renegade Trailhawk. Das 170 PS Triebwerk in Verbindung mit der 9 Stufen Automatik ist toll und bei mir stimmt auch die Verarbeitung - Aussen wie auch Innen. Die Spaltmasse sind überall ordentlich und die Technik (überraschenderweise?!) gut durchdacht. Nachdem ich das Gesamtpaket auf einem echten Gelände für Offroad Trialfahrten austesten könnte, bin ich umso mehr überzeugt. Es klappert und knarzt auch nach nunmehr 10000 km und ein paar mal leichtem "rüberrutschen" über etwas steile Kuppen absolut nichts und der offenbar stabile Unterboden hat mir auch keine Schäden offenbart. Alles Top!


    Der Motor ist zudem recht sparsam. Dabei fühlt sich der Renegade auf der Straße an wie ein Großer, obwohl er im Gelände und im Parkhaus durch seine angenehmen Abmaße und seine Übersichtlichkeit punktet. Das Fahrzeug ist eben da zu Ende, wo man hinguckt!


    Ach ja, ein Punkt noch: die Form hat bei Autobahnfahrt natürlich auch ein paar Nachteile, denn ab 130 oder auch bei Gegenwind geht der Verbrauch schon hoch...aber auch da sollte man als Fahrer von SUV drüberstehen. Ich jedenfalls genieße jeden Tag die Gelassenheit des jeepens.... und weiß, dass ich könnte, wenn ich wollte oder müsste, egal ob schnell oder auch einigermaßen anspruchsvolles Gelände.


    Wenn ein SUV einem Geländewagen nahekommt, heißt er für mich Renegade Trailhawk!

    Ja, auch ohne Starrachsen macht Gelände Spaß und ein Rennie kann ein echter Kraxler sein. Ich habe das heute bei den Wühlmäusen in Schleswig Holstein erleben dürfen. Ich habe dazu unter Allgemeines geposteten.
    By the way, vielleicht sollten wir eine Untergruppe zur "Artgerechte Jeep Haltung" in dem Forum aufmachen, wo wir Bilder sammeln können (die Bilder die ich erhalten hatte, sind leider nicht sooooo scharf..)

    Also, ich war heute mit meinem Renegade Trailhawk in Schleswig Holstein bei den Wühlmäusen. Die haben ein eigenes Gelände und gegen einen schlanken Unkostenbeitrag von 5 € könnte ich meinem Orangenen Jeep mal artgerecht die Sporen geben. Ich habe von diversen Hardcore-offroadern durchaus positive Kommentare bekommen. Es ist immer noch die Meinung, dass ohne Starrachsen und Riesen-verschränkung nichts wirklich geht. Denkste! 30 cm tiefer Matsch halten einen Rennie nicht auf. Auf steilen Kuppen kann ich natürlich ohne zusätzliche Höherlegung mit einem Daihatsu Wildcat nicht mithalten, aber mit etwas Schwung könnte ich immer auch rüberrutschen. Ich könnte dann den Wildcat meines Kumpels noch fahren und das ist dann mit der ultrakurzen Übersetzung ein echtes Trial Erlebnis gewesen.
    Zuletzt möchte ich noch anmerken, dass ich mich nicht festgefahren habe...Wie ein Jeep Wrangler, ein VW Amorok und ein Mitsubishi Palermo Pinin....


    So, nun versuche ich noch, ein paar Bilder anzuhängen. Ich habe die nicht selber gemacht und die Qualität könnte etwas besser sein...Es sind halt Ausschnitsvergrösserungen.

    Die JOG hatte mir auch das Paket zukommen lassen. Hier war offenbar mein freundlicher Jeep Händler tätig geworden. Die Anmeldung im Netz war bei mir auch aufgrund der Email Adresse schwierig. Ich war dann auch mit den Betreibern in Kontakt. Offenbar gab es Softwareprobleme bei der Verwaltung der Mitglieder. Bei mir hat es dann irgendwann funktioniert mit dem Anmelden.
    Einige Artikel auf der Internetseite sind ganz nett, aber die Angebote haben wir hier in unserem Forum auch und der Informationsgehalt ist hier auch viel spezifischer und vor Allem persönlicher. Dafür Allen hier im Forum noch einmal vielen Dank.
    P.S. Das Begrüssungsgeschenk war bei mir übrigens auch die grüne Mappe - als Roadbookschutz ganz brauchbar.

    Danke für alle geposteten Wünsche. Ich wünsche meinerseits ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2016, mit ausreichend Matsch, Geröll und vielleicht mal die eine oder andere Furt zum Durchfahren. Ich werde am 30.12.15 bei den Wühlmäusen in Schleswig Holstein schon mal ein wenig üben...