Beiträge von Pete

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Feiertag?

    Ich hätte gedacht, dass sich [definition=7,0]A/T[/definition] oder [definition=8,0]M/T[/definition] einem deutlich höheren unterlegen wären.

    So bin ich damals auch an die Sache herangegangen. Nach dem ersten Jahr war ich überrascht, als ich meinen Ersatzreifen, bevor ich ihn auf meinen Dachkorb gewuchtet habe, neben meinem rechten Hinterrad habe stehen sehen und (außer den abgefahrenen Press- bzw Backresten) nur wenig Unterschied erkennen konnte in Bezug auf die Profiltiefe. Selbst vorne war nicht viel mehr herunter.


    Ich bin jetzt gespannt, wie sich die Reifen in diesem Winter bewähren und hoffe auf ein wenig Schnee....


    Gruß Pete

    Wie in etwa wird wohl eine normale Lebensdauer eines [definition=8,0]M/T[/definition] oder A/T-Reifens sein?


    Wird man mindest. 18.000 - 20.000 km schaffen?

    Ich kann natürlich nicht so ohne Weiteres von meinem renegade auf den doch etwas schwereren Wrangler schließen. Meine Grabber AT3 habe ich jetzt seit etwa 45.000 km drauf und noch ca. 50% Restprofil, so dass ich mich entschieden habe, diese Reifen auch über diesen Winter noch zu fahren. Nächstes Jahr sind die Reifen ja sowieso in ihrem dritten Jahr und werden wohl ersetzt - wahrscheinlich wieder durch den Grabber AT3.


    Ich bin selbst auch etwas überrascht, aber so ist es nun einmal. Ich würde meinen, dass ein vergleichbarer Reifen am Wrangler mindestens 30.000 km problemlos halten sollte.


    Gruß Pete

    Auch aus dem Hamburger raum ein herzliches Willkommen hier im Forum. Glückwunsch zum Grand Cherokee sowie Allzeit gute und problemfreie Fahrt - komfortabel dürfte es ja auf jeden Fall sein!


    Gruß Pete

    Hallo Lars,


    Erst einmal Herzlich Willkommen hier im Forum! Ich hoffe, dass Du das richtige Fahrzeug für Deine kleine Familie findest. Der Compass ist sicher ein durchaus attraktives Angebot und etwas Verhandlungsspielraum sollte nun - im dritten Jahr - auch da sein.


    Hier im Forum findest Du bereits sehr viel an Informationen - auch zum Compass, also lese Dich erst einmal ganz in Ruhe ein.


    Gruß Pete

    Ohne die Mild-Hybridversionen nun direkt vergleichen zu können, denke ich, dass Ford die "Messlatte" nicht wirklich neu legt.


    Alleine wenn ich mir den Hyunday Tucson anschaue, der als Mild-Hybrid mit Vollausstattung bei 44.000 € kostet (konfiguriert, ohne Prämien etc..) ist da kein wesentlicher Vorteil für den Ford, der wohl auch kaum so sehr groß sein wird, basiert er doch mehr oder weniger auf der Kompaktklasse.


    Hier mal ein paar Beispiele zum Hyunday:



    ... und sogar ein entsprechendes Leasing-Angebot gibt es. Zudem hat er ein gefälliges Design und nach dem was man so lesen kann bewährte innere Werte.


    Ähnliche Angebote gibt es natürlich auch vom "Typ-partner" Kia, aber auch Toyota


    Wer ein günstiges Dienst-KFZ mit entsprechendem Raumnutzen sucht, wird eventuell hier fündig:




    Von wegen - Ford legt die Messlatte neu ...


    Gruß Pete

    ... und welche Prämie bekommt man, um dieses Design zu akzeptieren ....? Das sieht mir doch sehr "beliebig" aus, da hatte das Vormodell noch mehr "Charakter!. Das ist natürlich recht subjektiv aber ich sehe an diesem Fahrzeug nichts, was mich irgendwie interessieren würde. Die Badge vorne dran erscheint mir austauschbar - slbst mit chinesischen Modellen - und keiner würde etwas merken.


    Gruß Pete

    Wie auch schon in FB bekanntgegeben:


    Der Termin für Sonntag, den 22. September wird dann hiermit bestätigt. Sich auf einem Parkplatz zu treffen, der über eine angemessene Größe verfügt um sich dort zu sammeln und abseits des Verkehrs aufeinander zu warten ist ebenfalls gut.
    Ich freue mich auf das Treffen. Bitte bestätigt hier und in der WhatsApp Gruppe noch einmal Eure Teilnahme, damit wir niemanden "vergessen".


    Gruß Pete

    Als hässlich würde ich dieses Fahrzeug nun wirklich nicht bezeichnen, denn auch dieser sogenannte "Defender" ist schon ein "Gesicht in der Menge" mit einem gewissen, sogar besonderen Charme. Land Rover wird natürlich nicht den Markt erobern können, dazu ist "der Neue" nicht einzigartig genug und auch die Vertriebsmöglichkeiten - sprich Händler und Fachwerkstätten - sind z.B. in Deutschland nicht so stark verbreitet.


    Ein "Hype" wie z.B. beim Suzuki wird sich sicher nicht entwickeln. Es ist schon interessant, dass LR diesen Weg eines Range Rover (mod-mod) für den Defender geht und damit letztendlich den traditionellen Defender Fahrern die Tür vor der Nase zuschlägt bzw. diese verprellt. Eigentlich fast ein wenig traurig und ich weiß nicht, ob diese Entscheidung von Weit- oder Kurzsichtigkeit geprägt war.


    Gruß Pete

    Offroad zu organisieren wird schwer sein, da man ja nur in Offroad Parks legal fahren darf.

    Das kommt natürlich darauf an, was man unter "Offroad" versteht! In den östlichen Bundesländern sind feld-, Flur- und Waldwege sehr oft frei befahrbar... nämlich immer dann, wenn kein Verbotsschild vorhanden ist - diese Schilder sind auch gar nicht so häufig anzutreffen.


    Ich bin auch ein großer Freund unseres "Standard-Wochenendes, denn dieses erlaubt eine frühzeitige Einplanung. Ohne das wäre mir sicher zweimal eine Teilnahme nicht möglich gewesen. Ich denke auch, dass ein "Hotelhopping" nicht ratsam ist. Es ist oft schon schwer genug, ein Hotel für alle Teilnehmer zu finden und wenn ein Orga-Team (oder eine einzelner Organisator) dann auch noch eine Steckenoptimierte "Hotelstrecke" organisieren soll, wird es richtig schwierig. Wer schon einmal so etwas organisiert hat, kann das sicher nachvollziehen.


    Ich wäre gerne wieder dabei - wenn es sich irgendwie einrichen lässt.


    By the Way: Die Gegend im und um den Teltow Fläming Kreis im Süden von Berlin bietet auch eine ganze Menge. Sowohl die Jeep Experience Horstwalde als auch das Camp Jeep vor 3 Jahren haben hiervon auch profitiert. Die dortigen Strecken waren aber auch jeweils auf "Sondergeländen". Es gubt dort aber auch eine Menge anderer, nicht ganz so anspruchsvoller Wege.


    Gruß Pete

    Aber bei weitem nicht in dem Maße, wie man sich das bei FCA vorgestellt hat.

    Nun ja, der JL hat immer noch ganz schöne Lieferzeiten und es stehen bei Weitem nicht so viele auf Halde wie von den anderen Jeep Modellen - den GC eingeschlossen. Wenn ich bei Motorvillage hier in HH vorbeifahre ist da immer maximal Einer und zumeist ei JLU, also die lange Version. Wenn diese Modellreihe auch wieder so lange läuft wie der JK sollte man mal abwarten, wie sich das entwickelt. Entscheidend ist da der deutsche (oder auch europäische) Markt sowieso nicht.


    Dieser Landrover spielt allerdings dem Wrangler eher in die Hände als dass er ein echter Konkurrent wäre - da ist der Preis schon fast nebensächlich. Er mag allerdings trotzdem ein "guter SUV" sein. Wie oft man den dann in hartem Gelände sieht dürfte eine andere Frage sein und die hängt nicht nur von den Fähigkeiten ab, sondern auch vom Willen der Käuferschicht. Diese Frage stellte sich beim "Original" eigentlich nicht.


    Gruß Pete